Messenger für Kinder |
Giraffenkind unregistriert
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Messenger für Kinder von Giraffenkind (10.02.2009 20:28) |
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heise online - 10.02.09 - Microsoft stellt "Kinder-Messenger" vor
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Das Angebot richte sich in erster Linie an die 6- bis 12-Jährigen, erläuterte eine Microsoft-Sprecherin.
Für die Sicherheit ihrer Kinder beim Messaging sorgen mit dem Kinder-Messenger dann die Eltern, die jeden einzelnen Kontakt ihrer Sprösslinge freigeben müssen. Problematische Dialoge können per E-Mail an die Eltern weitergeleitet werden, oder die Kinder können sich über eine integrierte Schnittstelle an eine Beratungshotline der Johanniter-Unfall-Hilfe wenden.
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Microsoft hat derweil schon einmal seinen Kinder-Messenger vorgestellt, obwohl er noch nicht fertig ist. Dieser wird nach den Vorgaben von jugendschutz.net und der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia (FSM) entwickelt. Die Testphase habe verlängert werden müssen, um einen stabilen Betrieb der kostenlosen Software auf verschiedenen Systemen zu gewährleisten. Die finale Version soll zur CeBIT im März vorliegen. |
Was haltet ihr davon?
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10.02.2009 20:28 |
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Ilona

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Mein ebay:  Herkunft: Berlin Interessen: tanzen, lesen, schreiben Beruf: Erzieherin und nebenbei Selbstständig Kinder: Alex geb. am 4.10.2003, Damian geb. am 16.02.2007 Familienstand: verheiratet Sonstiges: Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß, wie Wolken schmecken
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Re: Messenger für Kinder von Ilona (10.02.2009 21:00) |
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Wenn aber nur wenn er wirklich so sicher ist scheint es für Kinder eine gute Alternative zu sein aber ob sie auch so angenommen wird ist fraglich.
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10.02.2009 21:00 |
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UserC unregistriert
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Re: Messenger für Kinder von UserC (11.02.2009 10:07) |
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meine darf seit sie 13 ist chatten. anfangs nur am familien-pc im wozi für ne halbe stunde nach vorherigem fragen. seit bissel mehr wie zwei jahren hat sie nen eigenen PC. PC-zeit war anfangs begrenzt auf 1 stunde/tag. inzwischen darf sie selbstverantwortlich damit umgehen.
eine gewisse kontrolle habe ich auch noch bei icq - zum einen hab ihc mir regelmässig ihre kontakt daten angeschaut, die kontakte hinterfragt - es ist eigentlich ihr freundeskreis, gleichaltrige die sie beim austausch bzw. sprachurlaub kennengelernt hat oder eben ich und meine schwester.
wie sehr das I-Net einen grosses Platz in ihrem Leben einnimmt hat sie im Herbst selbst gemerkt: da hat das I-Net bei ihrer Oma wo sie lebt über Wochen ned funktioniert. Was mich aber am meisten gefreut hat, war, dass es ihr ned langweilig wurde - sie konnte sich durchaus anders beschäftigen. Mit Freunden trifft sie sich sowieso. geht mit ner freundin bummeln, ist mit ihrem freund unterwegs, geht zur tanzstunde und trifft sich mit ihrer clique.
das gleichgewicht muss stimmen. auf der anderen seite wird heute auch in vielen schulen vorausgesetzt, dass JEDER nen PC mit I-Net zugang zuhause hat.
und: ich habe auch schon festgestellt, dass sich per icq bei den hausaufgaben geholfen wurde
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11.02.2009 10:07 |
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