Warum habt ihr Euch freiwillig für ein Einzelkind entschieden? |
enanchen

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Herkunft: Baden-Württemberg Interessen: Pferde, unser Hobbybauernhof, Joggen, Lesen Beruf: selbstständig Kinder: 1 Sohn, geboren 2005 Familienstand: verheiratet Sonstiges: Auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt. Also los, Leute!
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Ach ja! von enanchen (31.01.2011 14:22) |
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ach Carmen .. manches (vieles!) von dem was du schreibst, kommt mir doch sehr bekannt vor. Ja, ich bin 43, noch weniger Zeit zu warten. Finanziell und von der Belastung her wäre es Wahnsinn. Ich versuche also wie du, mir das Gute vor Augen zu führen. Und unserem Kind so oft wie möglich einen Spielkameraden einzuladen, denn er langweilt sich schon manchmal ziemlich zwischen lauter Erwachsenen (Oma und Opa wohnen nebenan, wir sind auf einem Einzelhof, also auch keine Nachbarskinder). Liebes Grüßle und alles Gute!
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31.01.2011 14:22 |
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*tj*

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Dabei seit: 24.06.2010
Letzte Aktivität: 04.03.2011 13:48
Beiträge: 21
Herkunft: Norwegen Kinder: 2 Kinder Familienstand: verheiratet
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Re: Warum habt ihr Euch freiwillig für ein Einzelkind entschieden? von *tj* (02.03.2011 12:53) |
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ich bin auch erst spät Mutter geworden. Als ich jung war hat es in die Lebensumstände nicht gepasst, später fehlte der passende Partner .Als ich meinen Mann kennen gelernt habe war ich schon 36. Die entscheidung, dass wir Kinder wollten kam recht schnell und es war auch für uns beide klar das wir wenn dann gerne mehrere Kinder wollten.
Mit 38 hab ich mein erstes Kind bekommen, das zweite dann gerade noch so mit 39. Wir haben dann noch länger über ein drittes Kind nachgedacht, uns dann aber dagegen entschieden.
Der Grund warum wir nie über ein Einzelkind nachgedacht haben ist, dass es einfach viel zu viele positive Aspekte gibt die für mehrere Kinder sprechen und das es für die Kinder nur vorteile hat wenn sie mit Geschwistern aufwachsen.
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02.03.2011 12:53 |
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Carmen_272

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Dabei seit: 13.01.2011
Letzte Aktivität: 05.10.2011 18:49
Beiträge: 5
Themenstarter
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Re: Warum habt ihr Euch freiwillig für ein Einzelkind entschieden? von Carmen_272 (04.07.2011 13:04) |
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Bücher zu diesem Thema
Jetzt ist ein halbes Jahr vergangen, ich habe immer wieder nachgedacht, wir haben einen Monat nicht verhütet und als ich dann meine Regel bekam, war ich... erleichtert!
Plötzlich steht es fest. Es ist eines und es soll eines bleiben. Wir sind glücklich so, wie es ist. Ich bin ja selbstständig, habe einen Job, den ich gerne mache und ich freue mich darauf, wieder so richtig arbeiten zu gehen. Wir wollen reisen. Wir haben gerade unser Haus gekauft, in dem kein Zimmer für ein zweites Kind wäre. Aufgrund meiner Arbeit, muss mein Sohn gerade schon ständig zu Oma und Opa. Ich glaube, mit einem zweiten Kind ginge das alles irgendwie kaum noch - nicht ohne drastische Veränderungen. Und irgendwie, mein Gefühl sagt, es ist gut so, wie es ist. Überall bei uns wohnen kleine Kinder - ständig ist unser Garten voller Kiddies. Und. Ich bin mittlerweile über 40. Das ist zwar in unserer heutigen Zeit ok, aber... ich weiß nicht. Nein, eine Nr. 2 brauchen wir nicht zum Glücklichsein.
Ich wollte Euch nur berichten, wie es um meine Gedanken bestellt ist und dass die Erkenntnis genau dann kam, als wir eigentlich alles dafür getan haben, eine Nr. 2 zu zeugen...
Liebe Grüße
Carmen
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04.07.2011 13:04 |
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