Wie haltet ihr es mit dem Kinderzimmer-Aufräumen? |
schnuppe

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Wie haltet ihr es mit dem Kinderzimmer-Aufräumen? von schnuppe (04.06.2008 17:01) |
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Ich würde gern mal eine Diskussion zum Kinderzimmer-Aufräumen anstoßen.
Die landläufige Meinung ist doch, daß die Kids ihr Zimmer selbst aufräumen, wenn sie klein sind mit viel Hilfe, wenn sie größer werden, mit immer weniger. Ich kann mich aber noch gut an meine eigene Kindheit und Jugend erinnern, und bei meinen Kids ist es auch nicht anders, daß es 1. die meistgehaßte Tätigkeit war und 2. der Erfolg in der Regel eher mittelmäßig, jedenfalls nach den Maßstäben meiner Eltern damals und den meinen heutzutage. 3. gab's und gibt's bei mir unendlich viel Streit und Geschimpfe um dieses Thema.
Um mal den Dampf aus der Sache zu lassen, habe ich mir folgendes überlegt:
Eigentlich können die Kinder ja aufräumen, d.h., sie wissen, wie's geht. Im KiGa und in der Schule müssen sie es, und daheim müssen sie ihre Sachen aus den Geimeinschaftsräumen wie Wohnzimmer, Eßzimmer, Garten etc. auch wieder wegräumen.
Ist es dann so verwerflich, wenn ich immer dann, wenn es mir in ihren Zimmern zu bunt wird, die Zimmer aufräume? Ich finde nämlich, das hat folgende Vorteile: 1. Es geht viel schneller, als wenn ich doppelt oder dreifach so lange schimpfen und streiten muß, bis die Kids aufgräumt haben.2. Es wird viel ordentlicher. 3. Das "Müllsammeln", in dem meine Tochter große Spezialistin ist, kann in Grenzen gehalten werden. Und 4. Ist es nicht sinnvoller, sie in einem einigermaßen ordentlichen Zimmer groß werden zu lassen mit dem Hintergedanken, daß sie an die Ordnung so sehr gewöhnt sind, daß die Unordnung sie irgendwann selber stört?
Ich meine natürlich nicht, daß meine Zwerge mich zum Aufräumen einbestellen können. Ich bin ja nicht ihr Dienstmädchen. Wenn es ihnen selbst zu unordentlich ist, dürfen sie gerne selbst mal Hand anlegen
. Und ein paar No-Gos gibt es auch: Anziehsachen dürfen nicht auf die Erde geschmissen werden (Mama kann sich ja bücken, oder wie?), sondern müssen auf einen Stuhl o.ä. gelegt werden. In den Zimmern wird nicht gegessen.
Ich bin als Kind immer mal wieder zum Aufräumen gezwungen worden und es hat in keinster Weise dazu geführt, daß ich ein ordnungliebender Mensch geworden bin. Eher das Gegenteil. Nachdem ich ausgezogen war, war ich erstmal extra schlampig. Das Ordnunghalten kam bei mir erst viel viel später. Und in dem Alter, in dem meine Kinder jetzt sind, 6 und fast 9), war mir die Unordnung in meinem Zimmer ehrlich gesagt völlig schnurz. Ich hab es eher als übergriffig empfunden, wenn meine Eltern mir befohlen haben, wann ich MEIN Zimmer aufzuräumen hatte.
Jetzt würden mich Eure Meinungen zu diesem Thema mal interessieren!
LG, Schnuppe
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04.06.2008 17:01 |
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knöllchen

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Re: Wie haltet ihr es mit dem Kinderzimmer-Aufräumen? von knöllchen (04.06.2008 18:01) |
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Ich wurde auch des öfteren zum Aufräumen gezwungen.
Je nach Laune meiner Mutter ist diese mit ihrer Hand durch meine Schränke und hat alles auf dem Boden verteielt
Abgesehen davon, dass ich sowas zum jetzigen Zeitpunkt für total unangebracht halte, finde ich es ebenso wichtig, dass Kinder nicht im Spielzeug ersticken.
Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, dass ich Haufenweise Spiele, Puppen, Bücher ect. hatte, mit denen ich kaum bis gar nicht gespielt habe und mit denen ich trotzdem nie wusste, wohin.
Ich hätte die Sachen damals schon als Kind auf dem Flohmarkt verkauft, aber sowas gehörte sich ja nicht, weil es ja mal ein Geschenk von Tante XY war usw...
Ausräumen gehört für mich jetzt eben manchmal mit zum Aufräumen...
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04.06.2008 18:01 |
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Kaethe unregistriert
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Re: Wie haltet ihr es mit dem Kinderzimmer-Aufräumen? von Kaethe (04.06.2008 18:17) |
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Bücher zu diesem Thema
Im Grunde finde ich deine Idee gar nicht so schlecht. Und es muss ja jeder selbst entscheiden. Ich finde, dass deine Argumentation durchaus logisch klingt...warum also nicht?
Wir halten das ein wenig anders mit dem Aufräumen.
Meist ist es so, dass die Kinder am Samstag- oder am Sonntagabend zwischen Dusche und Essen aufräumen. Das ist so fest geregelt. Unter der Woche dürfen sie zu der Zeit eine halbe Stunde fernsehen und da am WE ihre Serien nicht kommen, wird die Zeit eben zum Aufräumen genutzt...nomalerweise habe ich montags dann geputzt und dafür brauche ich eben einen "freien" Fußboden.
Für mich zählt in diesem Fall einfach der Wille. D.h., wenn ich sehe, dass Heidi ihre Sachen geordnet hat...wenn auch auf dem Fußboden, dann finde ich gut, was sie gemacht hat..und lobe sie dafür, lasse aber anklingen, dass sie das doch besser in die Kiste in der Ecke geräumt hätte.
Von den drei Großen erwarte ich, dass sie ihr Zimmer so aufräumen, wie ich mir das vorstelle. Das muss jetzt nicht piekfein sein, aber doch ordentlich. Und das wird dann vor dem Essen kontrolliert. Ich nehme es mir auch raus, in gewisse Schubladen einen Blick zu werfen...das mögt ihr jetzt gut finden oder auch nicht. Und wenn das nicht ordentlich ist, dann entleere ich die auch wieder...wie gesagt, es ist kein Problem, wenn jemand was übersieht, aber es ist ein Problem, wenn ich sehe, dass jemand völlig lustlos die Sachen einfach in eine Schublade gepfeffert hat und diese förmlich überquillt und droht, den Schrank zu sprengen.
Bei Louis erwarte ich auch, dass er seine Sachen aufräumt, beispielsweise Lego in die Kiste, Bücher ins Reagl usw. Manche Sachen übersieht er eben, aber das sage ich ihm dann oder räume die selbst am nächsten Tag auf...
So läuft das bei uns und es klappt auch gut so...klar, ab und zu gibts ein paar Differenzen, aber damit können wir leben.
Und wenn sie was liegen lassen im Wohnzimmer etc. dann sage ich es den Großen...bei Heidi und Louis, denen drücke ich das einfach in die Hand und sage, sie sollens aufräumen.
Und warum mache ich das so? Weil ich nicht 5 Kinderzimmer aufräumen kann und will und weil ich finde, dass sich die Kinder so gut wie gar nicht im Haushalt beteiligen müssen, deshalb kann man erwarten, dass sie ihr Zimmer aufräumen und dafür Verantwortung übernehmen.
Bei mir persönlich war es übrigens so, dass ich auch zum Aufräumen gezwungen wurde, das führte oft genug zu Streit mit meiner Mutter...und diese hat mir auch so gut wie jedes Mal die Schubladen auf den Boden gekippt...aber was solls? Ich bin ein ordentlicher Mensch und diese Erziehung trug meiner Meinung nach nicht unerheblich dazu bei.
Ich möchte damit jetzt nicht wieder eine riesen Diskusion auslösen, ich sage nur, wie das bei uns läuft...und ich finde Schnuppes Vorschlag durchaus brauchbar,wirklich!
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Kaethe: 04.06.2008 18:22.
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04.06.2008 18:17 |
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liebemama2006

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Re: Wie haltet ihr es mit dem Kinderzimmer-Aufräumen? von liebemama2006 (04.06.2008 18:17) |
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naja in sachen aufräumen war ich wohl auch immer ein kelines "ferkel"
ich hab es gehasst wie nichts anderes.
bis meine schwester mit mir aufgeräumt hat und mir gezeigt hat wies schnell und einfach geht.
sie stelte alle meine spielkisten in die mitte des zimmers und warf einfach alles in die richtige kiste rein.
das fand ich toll und so klappte es auch immer....oder egal welche kiste ich ausgeräumt hab hab ich auf ne decke gekippt um sie nachher einfach nur wieder in die kiste halten zu müssen. schwupps wars fertig.
bei meiner grosse (1 1/2) räum ich mit auf...sie macht aber auch schon viel selber da sie weiss wo ihre spielkisten stehen.
das räumt sie dann selber weg.
aber ihr bällebad ist immer so ein chaos.
sie wirft die bälle immer raus und mag sie dann nicht selber einräuimen.
das mach dann ich, beim zimmer saugen hilft sie immer das macht ihr spass.
also ich versuch ihr das so ein bisschen nahe zu bringen.
und sie sieht an ihrer kinderzimmertür dann auch immer ein sternchen leuchten, was heisst wenn sie 10 sternchen hat dann machen wir wieder einen ausflug.
da freut sie sich immer drauf.
und auch für andere sachen gibts sternchen.
vielleicht klappts ja so auch bei euch.
lieben gruss
ramona
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04.06.2008 18:17 |
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Ilona

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Re: Wie haltet ihr es mit dem Kinderzimmer-Aufräumen? von Ilona (04.06.2008 18:19) |
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Damian ist ja natürlich noch zu klein aber Alex soll so langsam auch alleine aufräumen. Ich mache es so. In der Woche muss er immer Abends wenigstens so viel Platz frei machen, dass ich bis zum Fenster durch komme. Ausnahme sit aber dann auch mal z.B. seine geliebte holzeisenbahn, die darf dann schon mal so stehn bleiben.
Am WE räume ich auf udn da wird dann auch gnadenlos von mir aussortiert. Kaputes, Papiermüll, Stöcker, die ach so von mir gehassten Ü-Eifiguren landen dann gnadenlos im Müll.
Zur Zeit hält er ganz gut ordnung, weil Damian wenn er so viel auf den Boden rumliegen hat dann damit spielt und das mag er gar nicht.
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04.06.2008 18:19 |
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knöllchen

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Re: Wie haltet ihr es mit dem Kinderzimmer-Aufräumen? von knöllchen (04.06.2008 19:01) |
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@schnuppe: Ich habe viele Kinder und später Jugendliche kennengelernt, bei denen Mutti mit 18 immernoch das "Kinderzimmer" aufgeräumt hat
Ob das dein gewünschtes Ziel ist, ist fraglich. Aber trotzdem viel Glück dabei, meine Daumen hast du
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04.06.2008 19:01 |
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schnuppe

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Re: Wie haltet ihr es mit dem Kinderzimmer-Aufräumen? von schnuppe (04.06.2008 19:23) |
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@Knöllchen: Naja, so ist das natürlich nicht gemeint und auch nicht gewollt. Allerdings: Meine Kinder werden nach der Schule relativ bald ausziehen, das ist sicher. Ich bin nämlich der ganz festen Überzeugung, daß nichts im Leben einen soviel weiter bringt, wie mal ein, zwei Jährchen alleine gewohnt zu haben. Ohne Mama, aber, wenn ich es dann verhindern kann, auch ohne festen Freund/Freundin, die möglicherweise für vieles sorgt. Insofern räumt spätestens dann Mama nicht mehr die "Bude" auf.
Ehrlich gesagt, kann ich noch nicht vorhersagen, wie ich das in fernerer Zukunft handhaben will/werde. Spätestens, sobald ich das Gefühl habe, daß Unordnung, sagen wir mal, biiligend in Kauf genommen wird, weil ja später das "Personal" aufräumt, ist es vorbei mit der Herrlichkeit. Es ist ja, wie oben schon geschrieben, auch jetzt schon so, daß ich verlange, daß Anziehsachen nicht einfach auf den Boden geschmissen werden. Schlüpfer und Strümpfe, die jeden Tag gewechselt werden, müssen sie ebenfalls selber in die Wäsche schmeißen.
Und was die Spielzeugmenge angeht: Das ist (leider) auch ein wenig eine Charakterfrage. Mein Sohn gibt Dinge, die er nicht mehr braucht, einigermaßen freiwillig her. Meine Tochter ist leider ein wenig ein Messie, die verteidigt den größten Müll bis aufs Blut und will einfach alles behalten.
Ach ja, noch ein Anekdötchen: Als Studentin habe ich mit 3 Männern in einer WG gewohnt. Bei einem von denen kam 1- oder 2mal im Semester die Mama und hat unter anderem das Fenster in seinem Zimmer geputzt und den üblicherweise gigantischen WG-Abwasch gemacht
. DAS fällt bei mir garantiert aus.
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04.06.2008 19:23 |
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cordu

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Re: Wie haltet ihr es mit dem Kinderzimmer-Aufräumen? von cordu (04.06.2008 19:34) |
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Also -
normalerweise betrete ich den "Kinderflügel" unseres Hauses nicht.
Aber so alle 1/4 Jahr muss ich dann doch mal rein weil ich keine Teller und kein Besteck mehr hab. Dann wird aber auch zwei Tage lang aufgeräumt was das Zeug hält. Bei allen Dreien (übrigens schon 21/18/16). Den Jungs gefällts überhaupt nicht. Ich werf auch schon mal die eine od. ander CD weg die einfach so auf dem Boden rumliegt.
Und nun mal zur Beruhigung.
Mein Ältester ist ausgezogen und hat nun ne eigene Wohnung. Seine Freundin war jetzt für ne Woche weg. Und was soll ich euch sagen. Die Wohnung war tiptop. Sogar seine Trainingswäsche hatte er gewaschen. Also hats nicht geschadet das er sein Zimmer nicht immer so aufräumen musste bzw. das ich das ab und zu gemacht hab.
LG
Cordu
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04.06.2008 19:34 |
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lazypink

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Re: Wie haltet ihr es mit dem Kinderzimmer-Aufräumen? von lazypink (04.06.2008 19:57) |
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Aufräumen gehört wohl zur meistgehaßten Tätigkeit eines Kindes. Oder sollte ich sagen eines Menschen?
Natürlich räumt mein Kind nicht so auf, wie ich es gern hätte. Habe mir mal die Mühe gemacht und Kisten gekauft, in die er sein Zeugs sortieren sollte... hat nicht geklappt.
Dann hatte ich eine Phase, wo ich immer aufgeräumt habe... dann hat er aber seine Sachen nicht gefunden.
Im Moment ist es so, dass mein Sohn in seinem Zimmer auf seine Art aufräumen soll und das auch macht. Zumindest so das er alles wiederfindet, was er braucht. Wenn ich dann den Staubsauger schwinge, sage ich ihm vorher bescheid, sodass er alles Nötige wegräumen kann.
Klar, es herrscht in meinen Augen völliges Chaos, aber ich denke, so lernt er, Ordnung zu halten...
Sein Vater (die alte Hackfresse) hat nämlich als Erwachsener noch alles hinterhergeräumt bekommen. Er hat es nichtmal geschafft, abernds seine Wäsche in den Wäschetuff zu werfen. Hat ja sonst immer Mutti gemacht.
Meine Ex-Schwiegermutter hatte mal erzählt, dass ihr Sohn mit ca. 6 Jahren in seinem Kinderzimmer zwischen 300 kg Legos und Matchboxautos gesessen hat und aufräumen sollte. Er hat aber seine Arme verschränkt und gesagt: "ICH??? Nee, ich räum nicht auf!"
Und weil sie das ja sooooooooooooooooooooooooooooo süß fand, hat sie fortan immer aufgeräumt... Man sieht ja, was dabei rauskommt - also ich hab´s zumindest gesehen und sowas möchte ich mir nicht erziehen!
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04.06.2008 19:57 |
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mamalero

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Re: Wie haltet ihr es mit dem Kinderzimmer-Aufräumen? von mamalero (04.06.2008 20:04) |
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Bei uns müssen die Jungs ihre Zimmer selbst aufräumen, 1mal pro Woche und dann so, dass gesaugt werden kann. Sie saugen auch selbst - das macht ihnen Spaß. Aufräumen ist bei uns auch verhasst, aber hin und wieder muss es halt sein. Klamotten müssen abends zusammen gelegt werden, und ein Gang von Tür zum Bett muss frei sein, ansonsten stört es mich wenig, wie es in den Zimmern aussieht. Hin und wieder betätige ich mich auch als Müllsammler, oft frag ich mich, wie 2 Menschen sooo viel Papier verbrauchen und in einem Raum verteilen können.
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04.06.2008 20:04 |
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