auszug der tochter |
rumtopf unregistriert
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auszug der tochter von rumtopf (02.08.2010 11:47) |
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Hallo , ich brauche mal Hilfe. Unsere in wenigen Tagen 18jährige Tochter hat beschlossen,uns den Rücken zu kehren und zu ihrem Freund (25) zu ziehen,der an ihrem 1. Ausbildungsort wohnt. Sie hat dort vor einem Jahr eine Lehre begonnen,die sie jetzt abgebrochen hat (nicht wegen Dummheit,sondern fehlender Einstellung zu den einzelnen Praktikas).Sie hat behauptet ,sich um einen FSJ -Platz zu bemühen,natürlich am Wohnort von ihrem Schatz,der ,so unserer Meinung nach, froh ist, wiedermal ein manipulierbares
Mäuschen gefunden zu haben .Irgendetwas in mir sagt mir ,dass es einfach nicht mehr zu diesem Alter gehört, hinterher zu rennen und Telefonate zu führen,ob Madame denn ihre notwendigen Termine einhält oder nicht.Frage ich sie danach,werde ich meistens doch nur belogen.Alle Diskussionen enden mit Streitereien und dem Satz: Ist doch mein Leben,bin schliesslich bald 18.Ich denke ,sie fällt ganz mächtig auf die Nase.Ich hab ;angst, dass sie so tief fällt, dass auch wir schlecht helfen können.Könnt ihr uns helfen?
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02.08.2010 11:47 |
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Ilona

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Re: auszug der tochter von Ilona (02.08.2010 12:11) |
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Hallo und Herzlich Willkommen im EF
Hmm schwere situation klar sie ist fast 18 und will und soll ihr Leben auch alleine auf die reihe bekommen aber natürlich macht man sich als Eltern immer Sorgen.
Ich denke ihr solltet ihr anbieten ihr zu helfen sie aber ihre eigenen Erfahrungen machen lssen.
Klappt es ist alles prima und ihr könnt stolz sein. Klappt es nicht bietet ihr an ihr zu helfen. Ich glaube mehr könnt ihr nicht tun.
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02.08.2010 12:11 |
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rumtopf unregistriert
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Re: auszug der tochter von rumtopf (02.08.2010 13:40) |
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Bücher zu diesem Thema
vielen dank, deckt sich sich mit dem, was wir so denken.Hat ,denke ich ,auch nichts mit loslassen können zu tun .Wir haben noch eine grössere tochter ,ist schon aus dem Haus , hat eigene Familie.Allerdings stand sie auch schneller mit beiden Beinen fest im Leben und war längst nicht so naiv und gutgläubig wie ihre Schwester.Mir wäre einfach nur eine Ausbildung wichtig,und so wie es im Moment aussieht,weiss sie gar nicht ,wo ihr Weg hinführen soll.Dazu kommt noch,dass gute Ratschläge völlig ungehört verhallen-egal,von wem, sie werden nur mit einer handbewegung vom tisch gefegt.Schliesslich wüsste sie was sie täte.
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02.08.2010 13:40 |
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kikra

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Re: auszug der tochter von kikra (02.08.2010 15:45) |
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Hallo rumtopf,
ich würde vermutlich auch nicht so schnell klein beigeben und überlegen, wie ich meine Tochter vor einer Fehlentscheidung schützen kann. Ab einem gewissen Punkt sind einem dann allerdings doch die Hände gebunden und man muss sie machen lassen.
Wenn ich an meine eigene Kindheit zurückdenke, dann war ich ähnlich unterwegs wie deine Tochter: Zwar habe ich keine Ausbildung angefangen, die ich dann abgebrochen habe, aber auch ich hatte meinen eigenen Kopf. Habe eigentlich immer das gemacht, was ich mir vorgenommen habe und war unbelehrbar. Das hat mich so manche Beule gekostet (im Fachjargon nennt man das glaube ich Lehrgeld
). Und auf so manche Erfahrung hätte ich auch gut verzichten können, wenngleich nichts dabei war, das mich völlig aus der Bahn gehoben hat.
Wenn ich mich frage, warum ich so drauf war, dann war es sicherlich so, dass das Prinzip eine große Rolle spielte: Meine Mutter hat nie akzeptiert, dass ich mal selbstständig sein wollte, immer wusste sie alles besser und war sehr belehrend. Dieses schulmeisternde Verhalten hat dazu geführt, dass ich zu gemacht habe und für nichts mehr empfänglich war - so gut die Tipps auch gemeint gewesen sein mögen. 'Ich bin 18 und kann jetzt machen, was ich will', hätte auch von mir gewesen sein können. Auch ich hatte/habe eine Schwester, die viel konformer war zur Erwartungshaltung meiner Mutter, wenngleich sie jünger war. Zwischen den beiden gab es kaum Krach. Ich fand das unehrlich, zumal diese Haltung oft aus reiner Berechnung erfolgte. War sie folgsam, war Friede-Freude-Eierkuchen, keine Diskussionen und letztlich auch keine Sanktionen, im Gegenteil bekam sie, was sie wollte. Mir waren Strafen Wurscht, ich habe auch bewusst Nachteile in Kauf genommen, da ich das schlichtweg ehrlicher fand. Am meisten gehasst habe ich, wenn meine Schwester dann als gutes Beispiel diente.
Ich denke, ein Mutter-Kind-Verhältnis ist gewachsen und kommt nicht von Ungefähr. Es gibt Umgangsformen, die sich manifestiert haben. Und ich schätze, dass es deshalb auch so ist, dass du an deine Tochter nicht mehr heran kommst. Viele Chancen hast du daher m. E. nicht mehr, auf sie einzuwirken. Du kannst nur noch einmal etwas Ungewöhnliches ausprobieren, und genau das würde ich jetzt wohl tun. Hast du schon mal darüber nachgedacht, einen Frauentag mit ihr zu machen? Etwas nur für euch zwei? Ein bisschen shoppen, nett essen gehen.. lass sie doch entscheiden, wo es hingehen soll und interessiere dich für die Lokalitäten, die deiner Tochter gefallen. Ich würde ihr schon sagen, dass du gerne noch einmal mit ihr reden möchtest und zwar ganz entspannt, ohne Belehrungen, Vergleiche mit der älteren Schwester (dieser Vergleich war für mich z. B. die Galle!!!), dass du dir wünschst, ihr einfach mal deine Ängste mitteilen zu dürfen, ganz egal, was sie dann daraus macht? Einzige Bedingung ist, dass ihr keine Eskalation zulasst.. sobald Streit naht, müsst ihr es schaffen, die Situation wieder zu entschärfen. Tja, und dann erzählst du ihr einfach von deinen Ängsten..
Bei meiner Mutter war es übrigens damals so, dass sie Ängste bis unter die Hutkrempe hatte. Allerdings hatte sie - wenn überhaupt - nur Vorschläge für mich parat, die überhaupt nicht zu mir als Kind mit meinen Fähigkeiten und Interessen passten, sondern ausschließlich zu ihren Vorstellungen. "Geh zu ner Behörde, da haste etwas Sicheres! Oder zu einer Bank, das ist solide!" Einen Rat hätte ich gebraucht für einen Job, der meine Fähigkeiten und Interessen gut miteinander kombiniert - ich war damals zu jung und unreif, um mir diese Optionen selber zu erschließen. Sowohl meine Schwester als auch ich sind letztlich übrigens in Berufen gelandet, die überhaupt nicht zu unseren Persönlichkeiten passen und uns auch keinen Spaß machen. Aber solide und sicher sind sie.. na, danke auch!
Ich hoffe, dass ich - wenn es denn mal soweit ist - an unsere Tochter besser heran komme und meine Empfehlungen von ihr angenommen oder zumindest durchgedacht werden. Schon jetzt sind wir weit freundschaftlicher miteinander verbunden, als meine Mutter dies jemals geschafft hat und wohl auch schaffen wollte. Meine Tochter ist ein absoluter Sturkopf - aber ich erreiche sie, ohne ihren Willen zu brechen. Ich hole sie einfach ab an einer Stelle, an der sie es zulässt. Ich hoffe, das hält sich so...
Viele Grüße und alles Gute
Kirsten
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02.08.2010 15:45 |
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rumtopf unregistriert
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Re: auszug der tochter von rumtopf (02.08.2010 18:27) |
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Danke für deine Sicht der Dinge.Mein Bauch sagt mir-und ich konnte mich fast immer drauf verlassen-sie packt es mit vielen Blessuren.Mein Verstand sagt:sie fällt heftig auf die nase
und wird sich sehr weh tun.Es fällt mir im moment auch nicht mehr ein, ausser mir auf diesem Weg rat und hilfe zu suchen -ein bisschen hilft es schon.
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02.08.2010 18:27 |
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Ilona

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Re: auszug der tochter von Ilona (02.08.2010 18:37) |
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Ich war auch so jemand, bin ich auch heute noch. Allerdings bin ich erst mit 21 ausgezogen, lag aber daran, dass ich eine schuliche Ausbildung hatte und in den ersten Jahren der Ausbildung nichts verdient hatte.
Aber ich habe alles falsch gemacht was man falsch machen konnte und das teilweise sogar mit voller Absicht.
Klar mein Vater hat auch gesagt mach das nicht, dass geht schief aber ich wollte ihn nicht glauben, den nur aus den eigenen Fehlern lernt man und nicht aus denen die schon andere gemacht haben und davon berichten.
Ich glaube so geht es allen Eltern egal ob es die Großeltern mit den Eltern waren, die Eltern mit einem selber oder aber man selber dann mit den eigenen kindern. man gibt immer Ratschläge aber oft müssen die Kinder halt einfach ihre eigenen Erfahrungen machen.
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02.08.2010 18:37 |
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rumtopf unregistriert
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Re: auszug der tochter von rumtopf (03.08.2010 08:33) |
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Danke, die frage ist bloss, müssen die eigenen erfahrungen immer zu Lasten der anderen gehen? Im Moment schadet sie sich ja nicht nur selbst, sondern auch uns.unser nervenkostüm ist schon ziemlich dünn, seitdem sie angefangen hat, wilde Sau zu spielen.Als sie noch in der Ausbildung war, kamen ständig anrufe ,von wegen sie komme ständig zu spät oder gar nicht. Mag natürlich an der Entfernung liegen(300 km weg von zu Hause).Inzwischen ist es so ,dass sie die ganze familie mit ihrem verhalten durcheinanderbringt,aber es interressiert sie nicht die bohne. Wir wissen einfach nicht ,wie wir damit umgehen sollen.Sollen wir ihre Versuche wohlwollend unterstützen; Motto: mach mal ,wird schon werden, oder wie?Im Moment habe ich den dringenden wunsch,sie zu nehmen und zu schütteln (ich tu es ja nicht!) damit ihr Hirn anfängt zu arbeiten !
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03.08.2010 08:33 |
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kikra

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Re: auszug der tochter von kikra (03.08.2010 09:39) |
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| Zitat: |
Original von Ilona
Ich glaube so geht es allen Eltern egal ob es die Großeltern mit den Eltern waren, die Eltern mit einem selber oder aber man selber dann mit den eigenen kindern. man gibt immer Ratschläge aber oft müssen die Kinder halt einfach ihre eigenen Erfahrungen machen. |
Hallo Ilona,
obwohl ich diese Erfahrung mit meinen Eltern auch durchlebt habe, bin ich überzeugt, dass es auch anders gehen kann. Die Frage ist nur, ob die Grundvoraussetzungen dann andere sein müssen (z. B. Charakter des Kindes oder insgesamt ein konstruktiveres und offeneres Miteinander) oder ob man es trotz nicht so optimaler Voraussetzungen schaffen kann, den Kindern blutige Nasen zu ersparen.
Und ich denke schon, dass man es hinkriegen kann, sofern die Fronten nicht vollends verhärtet sind. Natürlich gibt es immer auch Verhältnisse, bei denen nichts mehr geht.. m. E. sind das aber die wenigsten.
Ich glaube einfach, dass die wenigstens Menschen wirklich selbstzerstörerisch unterwegs sind und vorsätzlich in Katastrophen hinein geraten. Wenn Offenheit da ist und die Bereitschaft, Ratschläge anzunehmen.. das feste Vertrauen da ist, dass die Eltern aufgrund ihrer Lebenserfahrung und ihrer Zuneigung schon wissen, was gut gehen wird und was eben nicht, dann sollte es m. E. auch möglich sein, Schaden vom Kind abzuwenden.
Ich behaupte nicht, dass das einfach ist. Im Gegenteil und insbesondere wenn das Verhältnis schwierig ist, wird es zur wahren Herausforderung. Man kann es sich als Eltern da einfach machen und sagen "Soll sie ihre Erfahrung machen, ich hab sie gewarnt!" oder eben doch mehr daran setzen, vielleicht auch einmal ungewohnte Wege zu beschreiten wie den, den ich oben mal aufgezeigt habe (ohne das Verhältnis von rumtopf zur Tochter zu kennen).
Um das Wissen reicher, wie (in meinem Fall eben sanft, empathisch und liebevoll und nicht durch Druck) und dass meine Eltern es geschafft hätten mich in ihre Richtung zu bringen, wenn sie es nur anders angepackt hätten, würde ich bei meiner Tochter diesen Weg gehen wollen und nicht bei ersten Widerständen resignieren und sie machen lassen.
Viele Grüße
Kirsten
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03.08.2010 09:39 |
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rumtopf unregistriert
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Re: auszug der tochter von rumtopf (11.08.2010 12:42) |
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hallo,ich wollte mal berichten,wie es so läuft mit unserer tochter. Sie ist zum Geburtstag hier aufgeschlagen,hat sich entschuldigt für ihre Art und Weise (d.h. wie ihr auszug vonstatten gegangen ist) ,freute sich über ihre geschenke und fuhr wieder ab.Ich will jetzt mal nicht unterstellen, dass sie aus reiner Berechnung hier aufschlug, aber es kommt mir fast so vor.Seitdem ist sie nicht mehr erreichbar;weder über Mail noch über Telefon.Ich hatte bei den Verwandten ihres freundes angerufen,sie möge sich mal zu hause melden-nichts passierte.Wir wollten sie einfach daran erinnern, sich job oder Ausbildung zu suchen oder sich wengstens arbeitslos zu melden,da wir denken,das in dieser Hinsicht noch nichts passiert ist.Was meint ihr ,verhalte ich mich richtig oder soll ich einfach warten,bis sie sich allein wieder einkriegt und sich meldet? Langsam reisst selbst mir mein geduldsfaden-und dass ,wo ich immer sehr viel -vielleicht zu viel -Geduld hatte.
Ich weiss inzwischen,dass es kein Patent rezept gibt,aber ich bin für alle meinungen und tipps dankbar.Vielleicht habt ihr so was selbst erlebt?
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11.08.2010 12:42 |
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Honey_1990
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Dabei seit: 11.11.2009
Letzte Aktivität: 06.12.2010 09:08
Beiträge: 56
Familienstand: keine Angabe
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Re: auszug der tochter von Honey_1990 (12.08.2010 20:51) |
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Ich war auch so ein "kleiner" Rebell...
Hab auch immer gedacht, dass ich mit dem Kopf durch die Wand muss...
Wir hatten heftigenDebatten
, da sie nicht mehr weiter wusste, wie sie mich belehren sollte - die sich aber außer dem Raub der Nerven auch nichts brachten...
Letztendlich hat mich meine Mutter das machen lassen, was ich wollte & um ihre Nerven zu schonen (obwohl sie schon Sorgen hat/hatte) hat sie zu sich gesagt, dass es mein Leben ist & sie es sowieso nicht wirklich beeinflussen kann...
Naja, für uns war es das Beste, obwohl es mir auch lieber gewesen wäre, wenn meine Erfahrungen mir erspart blieben....
Meine Mutter hat nur stets betont, dass sie mich liebt & wenn ich was brauche - ihre Tür steht immer offen für mich...
Das war das Beste, was sie sagen konnte...
& den Satz "ich bin 18 & kann jetzt tun und lassen was ich will..." hat sie auch sehr oft von mir gehört...
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12.08.2010 20:51 |
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