Soll ich meinen Sohn so lassen wie er ist? |
Heidis-Natur unregistriert
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Soll ich meinen Sohn so lassen wie er ist? von Heidis-Natur (13.04.2011 12:18) |
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Hallo,
ich schreibe heute meinen ersten Beitrag hier. Ich bin 46 Jahre, verheiratet und habe 2 Kinder. Ein Mädchen mit 13 Jahren und einen Jungen der fast 10 Jahre alt ist. Wir sind eine durchschnittliche Familie, die die Natur und Tiere liebt. Sind sportlich sehr angagiert und machen vieles gemeinsam. Unser Sohn macht mr allerdings in letzter Zeit Sorgen. Er ist sehr Fußball begeistert. Sein Streben geht dahin, ab der 7. Klasse eine Sportschule zu besuchen und Profi zu werden. Da mein Mann Trainer ist und auch ein Talent in seinen Sohn sieht, glaube ich das mein er seinen Traum auch leben könnte. Nun zum Problem. Er ist etwas kleiner als seine Altersgenossen. Er ist 130 cm bei fast 10 Jahre und zierlich. Das das in verschiedenen Situationen des Lebens ein Problem sein kann, war uns klar. Bisher leidet er nicht sehr darunter. Allerdings ist er immer, das fing in der Kita schon an, in die nächst jüngere Gruppe gesteckt worden und ist auch ein Jahr später eingeschult worden. Wir hielten das bisher auch für richtig. Das Problem ist nur, das er ja nur körperlich jünger wirkt, aber geistig entsprechend weit ist. Er ist temperamentvoll, klug und hat das Herz auf den richtigen Fleck. Trotzdem haben wir immer das Gefühl er "lebt" mit angezogener Handbremse.Da er klein und zierlich ist wird er von anderen Menschen dementsprechend auch eingestuft. Soll heißen "noch nicht für voll genommen". Ich sage immer dazu, er verkauft sich unterm Wert. Meine Ratschläge er solle offen auf die Erwachsenen zu gehen, befolgt er nicht. Selbst bei der Begrüßung gibt er kaum die Hand, noch schaut er dabei denjenigen an. Das kommt zum einen unhöflich rüber und zum anderen wird er als Mensch kaum wahr genommen. Wenn ich mit ihm darüber rede, sagt er immer das er mit den Erwachsenen nichts zu tun haben will und ihn nur seine Freunde wichtig sind.Da gilt er als selbstbewußt, witzig und cool. Es gibt aber EW die er akzeptiert und die können es nicht glauben, das er so "schüchtern bzw. unhöflich rüberkommt. Ich weiß nicht wie ich ihm das noch klarmachen kann, das er nur Vorteile davon hat, wenigsten etwas offner zu werden. Ein wenig finde ich ja das auch toll, das er nicht so angepasst ist und seinen Weg geht!
LG Heidi
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13.04.2011 12:18 |
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feivelmaus
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Re: Soll ich meinen Sohn so lassen wie er ist? von feivelmaus (13.04.2011 14:04) |
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Hallo
wenn er Fußball liebt, zeige ihm doch Beispiele von kleinen Fußballern.
Philip Lahm ist mit seinen 170 cm das beste Beispiel, dass ein kleiner Mann auch Profi werden kann. Es gibt sicher nich Kleinere.
So würde ich es machen, wenn es mein Sohn wäre....
LG
Micha
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13.04.2011 14:04 |
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hony41

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Re: Soll ich meinen Sohn so lassen wie er ist? von hony41 (13.04.2011 22:35) |
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Hallo,
es gibt genügend "kleine" Fussballer, die groß rausgekommen sind. Wie micha schon sagte, dazu gehört auch Philip Lahm. Ein andere ist auch Olaf Thon. Laut Internet ist er 170, was ich nicht so glauben kann. Ich dachte erst, er sei größer, weil im Fernsehen sieht immer alles anders aus lach. Aber habe ihn persönlich kennengelernt (habe im Wohnort bei ihm gearbeitet) (muß schon sagen ein ganz netter lach). Meiner Meinung nach ist er keine 170 lach. Ich bin 167 und er war sicher nicht größer als ich. Von daher meine ich das die Größe keine Rolle spielt, eher ist es das Ziel was man hat. Von daher würde ich es unterstützen und ich denke auch das die Schüchternheit weg geht.
LG heidi
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13.04.2011 22:35 |
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Retina unregistriert
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Re: Soll ich meinen Sohn so lassen wie er ist? von Retina (14.04.2011 06:16) |
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Mir scheint es eher so, als würden andere, einschließllich seiner Mutter ihm dauernd einreden, dass er sich aufgrund seiner Größe anders verhalten muss. Also wenn man da keine Komplexe bekommt.
Ihm dauernd Beispiele von anderen kleinen Menschen vorzuführen, um ihm daran was zu lehren. halte ich nicht für sinnvoll, zumal er von sich aus wahrschenlich gar keine Probleme mit seiner Größe hätte.
Am Ende erzieht man ihn noch zu einem der kleinen Arschlöcher, die meinen sich um jeden Preis in der Welt beweisen zu müssen. Sorry ob meiner Wortwahl aber ich sehe das so.
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14.04.2011 06:16 |
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Heidis-Natur unregistriert
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Re: Soll ich meinen Sohn so lassen wie er ist? von Heidis-Natur (14.04.2011 07:00) |
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Guten Morgen,
ich habe mir alle Antworten gut durchgelesen, vielen Dank für die Ratschläge.
Leider habt Ihr mich alle nicht verstanden.
Ich muß mich da wohl nicht so gut ausgedrückt haben.
Es geht nicht darum, das er als Fußballer zu klein ist.
Auch nicht das er sich schlecht fühlt, weil er so klein ist.
Es geht darum, das er sich gegenüber Erwachsenen nicht so verhält, wie wir uns das wünschen.
Wer noch mal meinen Beitrag durchliest, kann das rauslesen.
Er wirkt dadurch noch kindlicher und "unbeutener"
Das hat mit dem Fußball spielen nichts zu tun.
Er wird durch sein Verhalten den EW gegenüber benachteiligt.
Meine Frage lautet deshalb: Soll ich ihn so lassen oder gibt es Möglichkeiten wie ich ihn noch überzeugen kann, das er da anders werden kann?
LG Heidi
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14.04.2011 07:00 |
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Retina unregistriert
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RE: Soll ich meinen Sohn so lassen wie er ist? von Retina (14.04.2011 07:09) |
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Sorry aber Du hast das mit der Größe doch angesprochen.
| Zitat: |
Original von Heidis-Natur
... Nun zum Problem. Er ist etwas kleiner als seine Altersgenossen. Er ist 130 cm bei fast 10 Jahre und zierlich. Das das in verschiedenen Situationen des Lebens ein Problem sein kann, war uns klar. Bisher leidet er nicht sehr darunter. Allerdings ist er immer, das fing in der Kita schon an, in die nächst jüngere Gruppe gesteckt worden und ist auch ein Jahr später eingeschult worden. Wir hielten das bisher auch für richtig.Das Problem ist nur, das er ja nur körperlich jünger wirkt, aber geistig entsprechend weit ist. WIESO LASST IHR IHN DANN SPÄTER EINSCHULEN UND ZU JÜNGEREN STECKEN???Er ist temperamentvoll, klug und hat das Herz auf den richtigen Fleck. Trotzdem haben wir immer das Gefühl er "lebt" mit angezogener Handbremse.Da er klein und zierlich ist wird er von anderen Menschen dementsprechend auch eingestuft. Soll heißen "noch nicht für voll genommen". Ich sage immer dazu, er verkauft sich unterm Wert. Meine Ratschläge er solle offen auf die Erwachsenen zu gehen, befolgt er nicht. Selbst bei der Begrüßung gibt er kaum die Hand, noch schaut er dabei denjenigen an. Das kommt zum einen unhöflich rüber und zum anderen wird er als Mensch kaum wahr genommen. Wenn ich mit ihm darüber rede, sagt er immer das er mit den Erwachsenen nichts zu tun haben will und ihn nur seine Freunde wichtig sind.Da gilt er als selbstbewußt, witzig und cool. Es gibt aber EW die er akzeptiert und die können es nicht glauben, das er so "schüchtern bzw. unhöflich rüberkommt. Ich weiß nicht wie ich ihm das noch klarmachen kann, das er nur Vorteile davon hat, wenigsten etwas offner zu werden. Ein wenig finde ich ja das auch toll, das er nicht so angepasst ist und seinen Weg geht!
LG Heidi |
Ich würde ihm zwar sagen, dass es höflich ist, einem anderen Menschen ordentlich die Hand zu geben aber wenn er sich dagegen entscheidet, würde ich das auch nicht erzwingen. Kinder haben halt so ihre Phasen und müssen auch lernen dass ihre Handlungen und Unterlassungen Folgen haben.
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14.04.2011 07:09 |
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kikra

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Dabei seit: 21.12.2003
Letzte Aktivität: 29.04.2012 09:16
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Re: Soll ich meinen Sohn so lassen wie er ist? von kikra (14.04.2011 11:09) |
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| Zitat: |
Original von Heidis-Natur
Leider habt Ihr mich alle nicht verstanden.
Ich muß mich da wohl nicht so gut ausgedrückt haben.
Es geht nicht darum, das er als Fußballer zu klein ist.
Auch nicht das er sich schlecht fühlt, weil er so klein ist. |
Warum hast du diese Punkte denn dann überhaupt aufgeführt, wenn sie für die eigentliche Frage völlig irrelevant sind?
| Zitat: |
Original von Heidis-Natur
Meine Frage lautet deshalb: Soll ich ihn so lassen oder gibt es Möglichkeiten wie ich ihn noch überzeugen kann, das er da anders werden kann?
LG Heidi |
Aber zu deiner eigentlichen Frage: Ich denke, es gibt einfach Grundregeln im sozialen Miteinander, die ein Kind ab einem gewissen Alter beherrschen sollte. Das hat nichts mit der Bekundung von Zuneigung oder Interesse zu tun, das gebietet einfach die Höflichkeit im Umgang mit anderen.
Dazu gehört u. a. die Tageszeit zu sagen wenn man einen Bekannten trifft, einen Raum betritt oder oder oder. Darauf würde ich bei meinem Kind bestehen und handhabe das auch so bei meiner Tochter. Mit der habe ich da allerdings Glück (?) und muss gar nicht erst dazu auffordern, da sie per se sehr freundlich und aufgeschlossen ist und mir schon fast zu viele Menschen grüßt und anspricht.
Wenn es aber darum geht, aus deinem eher introvertierten Kind auf einmal einen kommunikationswütigen Alleinunterhalter zu machen, dann würde ich raten, das tunlichst zu unterlassen. Man kann Charakterzüge bzw. das daraus resultierende Handeln nur in Grenzen ändern und sollte die Persönlichkeitsmerkmale eines Kindes auch respektieren. Du kannst ihm zwar immer mal wieder aufzeigen, wie sein Verhalten wirkt, aber wenn du versuchst, Druck auszuüben und ihn nach deinen Vorstellungen passend zu machen, dann wirst du vermutlich scheitern. Vor allem würde er ja doch wieder in sein altes Verhalten verfallen, sobald du nicht dabei bist. Damit wäre also nichts gewonnen. Die Aufforderung, von sich aus auf Erwachsene zuzugehen, finde ich daher völlig unangemessen. Kaum ein Kind macht das und es erwartet auch niemand.
Und genau darauf würde ich mein Kind festnageln: Eine freundilche (nicht zu verwechseln mit überschwängliche!) Begrüßung ist ein absolutes MUST, mehr muss aber eben nicht sein. Dafür ist es ein Kind, dazu noch ein Junge, die sind ohnehin m. E. mürrischer als Mädels wenn es um Fremde/Erwachsene geht.
Wenn du dich dabei besser fühlst, dann kannst du ihm natürlich immer mal wieder ein paar erinnernde Zitate mit auf den Weg geben. "Behandele andere so, wie du selber behandelt werden möchtest!" trifft es da m. E. ganz gut und auch, dass man "jeden im Leben mindestens zweimal trifft!" Wenn du das dann noch mit Beispielen aus deiner eigenen Erfahrung illustrieren kannst, dann bleibt davon vielleicht ein bisschen etwas hängen. Aber Druck.. naja.. erzeugt in den meisten Fällen lediglich Gegendruck und in den seltensten Fällen Einsicht, die aber für eine dauerhafte Verhaltensänderung Grundvoraussetzung ist.
Viele Grüße
Kirsten
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14.04.2011 11:09 |
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Heidis-Natur unregistriert
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Re: Soll ich meinen Sohn so lassen wie er ist? von Heidis-Natur (14.04.2011 12:33) |
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Hallo,
ich wollte meinen Sohn und die Umgebung in die er sich meistens aufhällt beschreiben. Deshalb habe den Fußball, die Träume und die Menschen dargestellt in meinen Beitrag.
Sorry, es ist mein erster Beitrag und er ist auch eigendlich nicht mißzuverstehen.
Ich habe alls etwas beschrieben und dann erst...
[U]Nun zum Problem. Er ist etwas kleiner als seine Altersgenossen. Er ist 130 cm bei fast 10 Jahre und zierlich. Das das in verschiedenen Situationen des Lebens ein Problem sein kann, war uns klar. Bisher leidet er nicht sehr darunter. Allerdings ist er immer, das fing in der Kita schon an, in die nächst jüngere Gruppe gesteckt worden und ist auch ein Jahr später eingeschult worden. Wir hielten das bisher auch für richtig.Das Problem ist nur, das er ja nur körperlich jünger wirkt, aber geistig entsprechend weit ist. Er ist temperamentvoll, klug und hat das Herz auf den richtigen Fleck. Trotzdem haben wir immer das Gefühl er "lebt" mit angezogener Handbremse.Da er klein und zierlich ist wird er von anderen Menschen dementsprechend auch eingestuft. Soll heißen "noch nicht für voll genommen". Ich sage immer dazu, er verkauft sich unterm Wert.
...geschrieben.[/U]
Wie gesagt sorry.
Muß woll ersteinmal eine "Doktorarbeit" schreiben, wenn mir bei nur zu menschlichen Fragen des Alltags, jemand hier im Forum hilft und nicht nur mit mir "rummeckert!
LG Heidi
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14.04.2011 12:33 |
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kikra

Giga-User Level III
 
Dabei seit: 21.12.2003
Letzte Aktivität: 29.04.2012 09:16
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Re: Soll ich meinen Sohn so lassen wie er ist? von kikra (14.04.2011 12:43) |
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Hallo,
ein bisschen Kritik solltest du m. E. vertragen können. Es geht hier nicht um Doktorarbeiten. An den zahlreichen Beiträgen solltest du merken, dass es kein Meckern war sondern Verwirrung, wie die Infos zusammenpassen und warum du sie mitgeliefert hast.
Es wurde hier bei weitem "nicht nur mit dir rumgemeckert". Im Gegenteil bezieht sich - und da spreche ich jetzt mal für meinen Beitrag - der Löwenanteil meiner Antwort sehr wohl auf dein Problem.
Vielleicht konzentrierst du dich jetzt einfach wieder auf deine Frage und die Antworten dazu; alles andere ist doch eigentlich unwichtig.
Gruß
Kirsten
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14.04.2011 12:43 |
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