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Gerhard S. Gerhard S. ist männlich
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Trauma Trennung von Gerhard S. (09.12.2009 11:48)

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Hallo,

ich bin jetzt zu der Überzeugung gekommen, daß ich's alleine nicht mehr schaffe. Eigentlich soll das Trennungsjahr dazu da sein, um zu prüfen, ob man nicht doch noch zusammenpasst - aber für sie ist das Trennungsjahr nur noch dazu da, um sich zu trennen und vollendete Tatsachen zu schaffen.
Wahrscheinlich ist sie sich nicht sicher, ob ihre Lebensentscheidung richtig oder falsch war - jedoch verbietet es ihr vermutlich der eigene Stolz, eine solche Entscheidung rückgängig zu machen. Sie hat gegen mich (in den letzten 2 Jahren) gekämpft - und, oberflächlich gesehen, den Kampf gewonnen. Ich bin erstens solche Kämpfe nicht gewohnt, und zweitens dachte ich auch nie daran, so sehr gegen (m)eine Frau zu kämpfen. Trotz der offensichtlichen Eheprobleme hatte ich nie an Scheidung/Trennung gedacht und es gab auch nie eine andere Frau, nicht mal im Ansatz. Ich liebe meine Frau immer noch. Die Kommunikation klappe überhaupt nicht mehr - und so dachte ich die ganze Zeit, sie sei deprimiert wegen der Todesfälle in ihrer Verwandtschaft (ihr Vater, ihre Schwester), die erst ein paar Jahre her sind.
Ihre nichtverarbeitete Trennung von mir schlägt leider auch heute bei ihrer Kindererziehung durch.

Ich habe in meiner gesamten Verwandtschaft nachgefragt, ob es jemand gibt, der/die zu mir ziehen könnte, um mich zu unterstützen. Aber leider gibt es da bei uns niemand.
Ich möchte keine neue Beziehung eingehen. Schon gar nicht deswegen, um nicht länger alleine zu sein und jemand zu haben, der/die sich etwas um mich kümmern kann. Im Gegenzug hätte ich anzubieten gehabt: Unterkunft und Arbeitsstelle. Früher mal wohnte in meiner 55m²-Wohnung eine 4-köpfige Familie.

Am 5.1.2010 habe ich Termin beim Psychologen hier bei mir in der Stadt, 9:00 Uhr.

Im Zusammenhang mit diesem Termin bitte ich euch um Ratschläge oder eigene Erfahrungen, denn ich habe ein Problem: Ich habe einen Job. Meinem Arbeitgeber ist mein Privatleben latte. Leider weiss ich nur immer 1 Woche im voraus, wie die nächste Woche aussehen wird: Nachtschicht oder Tagschicht.
Und stelle ich mir die Frage, ob ich noch weitere Methoden anwenden sollte/könnte:
Um die Psychologen-Termine wahrnehmen zu können, notfalls zum Arzt gehen und sich krankschreiben lassen? Anwalt inanspruch nehmen und meinem Chef Briefe schreiben lassen?

Wenn ich nur geringfügig laut in der Firma werde oder glaube, den Hermann spielen zu müssen, dann bekomme ich die Kündigung.
§1 Jeder Zweite, der sich beschwert - fliegt raus.
§2 einer war heute schon hier und hat sich beschwert.

Ist alles wie in einem schlechten Film. Hab früher Witze mit sowas gemacht - heute spiele ich selbst mit...

Grüsse unglücklich
09.12.2009 11:48 Gerhard S. ist offline Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!

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Lara1231 Lara1231 ist weiblich
Lara


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Re: Trauma Trennung von Lara1231 (09.12.2009 12:11)

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*kopfschüttel* *kopfschüttel* Ich weis nicht Gerhard,
ich kenn dich zu wenig....aber ich "lese" hier ganz viel "selbstmitleid"...
ICh glaube das es schwer ist....will ich garnicht bezweifeln...aber jammern hilft auch nichts....
Ich bin halt eher ein Mensch der Taten...
Ich habe auch scho viel mit gemacht in meinem Leben...und ich dachte oft ich schaffe es nicht mehr...
Aber im nachhinein hat es mich "stark" gemacht....
Ich lebe mein Leben...und lasse den andern ihr leben leben....
Ich will auch nicht das sich wegen mir ( z B mein Mann) wegen mir verbiegt.....
Du mußt es halt endlich akzeptiern das es so ist....und dann das beste daraus machen...und nicht jammern...das hilft nichts und zieht nur runter....und macht die sache nicht besser....
Und eigentlich bis ja schon ein "großer Junge" ...braucht man da jemanden der sich "Um einen kümmernt"????
ICH habe meinen engen Freudeskreis...aber keinen der mich auf dauer "betüddelt" *kopfschüttel*
09.12.2009 12:11 Lara1231 ist offline Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
Gerhard S. Gerhard S. ist männlich
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Re: Trauma Trennung von Gerhard S. (09.12.2009 12:25)

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Hallo Lara,
schöne Grüsse nach Bayern. Bei München im Landkreis bin ich aufgewachsen. Zu Weihnachten werde ich mit Tochter wieder dorthin fahren. Und mindestens 1x um den Spitzingsee herumgehen. Einen Wolpertinger kaufen Grien
09.12.2009 12:25 Gerhard S. ist offline Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
Liliki Liliki ist weiblich
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Re: Trauma Trennung von Liliki (09.12.2009 13:23)

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Hallo Gerhard,

Als erstes gute Nachrichten, dass Du Dir Hilfe gesucht hast und relativ kurzfristig einen Terrmin bekommst! Daumen drück

Ich finde, als erstes geht man mal hin zu seinem Termin und schaut, ob die Chemie mit dem /der Betreffenden stimmt. Dann kann man besprechen, wie eine weitere Terminplanung aussehen könnte.

Vielleicht ist es möglich, dass der Chef Dich für eine begrenzte Zeit nur in eine Schicht steckt? Spätschicht ist ja meist unbeliebter, hätte aber den Vorteil, dass man vormittags eher Therapietermine bekommt (weil weniger (arbeitende) Menschen vormittags frei haben)

Vormittage sind vielleicht auch einfacher zu strukturieren als lange dunkle Abende allein? Insofern wäre Spätschicht vielleicht keine üble Idee. Dazu würde ich ohne großes Nennen von Hintergründen meinen Arbeitgeber einfach ansprechen und fragen, ob das zeitlich begrenzt denkbar wäre. Die meisten Arbeitgeber haben eine Menge Verständnis, wenn man sie vernünftig fragt und wie normale Mitmenschen behandelt Augenzwinkern

Trennungen haben nachgewiesenermaßen eine ziemliche Dynamik und sind traumatisierend. Nach etwa 2 Jahren wird es meist besser und nach 5 Jahren sind vielfach viele Folgen (gut) überstanden ...

Daumen drück Lili
09.12.2009 13:23 Liliki ist offline Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
Gerhard S. Gerhard S. ist männlich
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Re: Trauma Trennung von Gerhard S. (10.12.2009 17:13)

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Zitat:
und nach 5 Jahren sind vielfach viele Folgen (gut) überstanden ...
Huhu Liliki,
ich hab ich zu dem Schritt entschlossen, weil:
- ich noch nie in so einer Situation war und nicht wissen kann, ob und wie ich reagiere, wenn ich den oder die Neuen bei ihr sehe. Der Verstand sagt mir zwar, ich MUSS sie auch diese Erfahrungen machen lassen. Aber kann ich mir meiner selbst sicher sein, wenn ich jahrelang gereizt wurde? Also meiner Tochter zuliebe. Denn ich darf mir keine Handlung erlauben, die das Vater-Tochter-Glück beeinträchtigen könnte.

- ich zeigen möchte, daß es mir ernst ist. Wenn ich was zu verbergen hätte, dann würde ich nicht zum Psychologen gehen. Vielleicht eine winzigkleine Chance bei ihr...

- ich bin verletzt, gestehe mir das ein. Möchte aber schön und gesund weiterleben. Mein Leben ist jetzt meine Tochter.
10.12.2009 17:13 Gerhard S. ist offline Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
hitnak hitnak ist männlich
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Re: Trauma Trennung von hitnak (10.12.2009 17:58)

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Hallo Gerhard,

ganz ehrlich, und bitte verzeih mir die harten Worte, und noch viel mehr so, weil wir uns nicht kennen: Ich finde es ausgesprochen schlimm, wenn jemand nicht dazu in der Lage ist, sich allein zu beschäftigen und sein Umfeld anfleht, sich um ihn zu kümmern. Für mich klingt das im Moment so, als wäre Deine Frau für Dich vor allem Chef-Bespaßerin gewesen. Natürlich ist es sehr leicht, aus der Distanz heraus so etwas zu schreiben, und noch viel mehr so, weil wir nur Deine Version kennen - wir wissen nichts davon, warum sich Deine Frau von Dir getrennt hat, außer diesem: Sie will so nicht leben. Sie will ein neues Leben. ob sie sich sicher ist, nun, an diesem Moment, oder nicht, das ist nicht mehr, als Deine Meinung. Du weißt es nicht; und wir auch nicht.

Aber Eines kann ich Dir mit Sicherheit sein: Eine Therapie macht man für sich selbst. Nicht für jemanden anderen, in der Hoffnung, dass der oder die dann zurück kommt und alles so wird, wie es war. Selbst wenn nur das Spurenelement einer Chance bestünde, dass Deine Frau wieder zu Dir zurück kommt, müsstest Du Dich ändern. Es wird also nicht wieder so, wie es war. Deshalb ist es besser, heute, in diesem Moment zu sagen: "Ich fange auch ein neues Leben an - und lasse mir dabei helfen".

Im Umkehrschluss bedeutet das: Du musst damit beginnen, daran zu arbeiten, los zu lassen. Wunden werden für eine lange Zeit bleiben, und Narben zurück lassen, die Dich stärker machen werden, wenn Du aufhörst, daran zu arbeiten, die Vergangenheit zur Gegenwart zu machen, und Dir dabei helfen lässt.

Deine Therapie halte ich persönlich für extrem wichtig für Dich, nachdem ich bei Dir schon eine ganze Zeit lang mitlese. Deshalb würde ich mich auch, an Deiner Stelle, einfach krank schreiben lassen, wenn der Arbeitgeber nicht mitspielt.

Viel Glück, und viele Grüße,

Ariel
10.12.2009 17:58 hitnak ist offline Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
Gerhard S. Gerhard S. ist männlich
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Re: Trauma Trennung von Gerhard S. (10.12.2009 19:25)

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So, muss jetzt los zur Nachtschicht. Viele Worte bleiben da nicht. Das Leben, das wir wenigstenbs die letzten 2 Jahre führten, wollen wir beide nicht zurück. Also damit auch ausdrücklich ich nicht. Insoweit haben wir uns mal ausgesprochen. Ich würde ein anderes, moderiertes, (Zusammen-)Leben wollen. Aber sie eben nicht. Sie hat abgeschlossen und ihren Lebensplan geändert, das muss ich hinnehmen.
mfg
10.12.2009 19:25 Gerhard S. ist offline Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
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Re: Trauma Trennung von Maju (10.12.2009 21:36)

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"Mein Leben ist jetzt meine Tochter"

Sie könnte scheitern an dieser Aufgabe.
10.12.2009 21:36 Maju ist offline Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
manda
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Lampe

Trennung von manda (10.12.2009 23:24)

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wenn ich das alles so lese ,lieber Gerhard,dann kommt es mir so vor als wenn deine Frau für Dich Mamaersatz war.Das wollte sie mit Sicherheit nicht.Sie wollte einen Partner keinen Sohn ! Und mach jetzt bloß nicht den Fehler und dränge deine Tochter in die Rolle.Du bist der Papa und für sie verantwortlich,nicht umgekehrt.Die Therapie ist dringend notwendig,bei dem was ich gelsen habe-für Dich! Es fällt mir auch auf,daß alle Gründe der Trennung bei deiner Frau liegen und das kann nicht sein,zu einer Trennung gehören immer zwei und nie ist einer allein Schuld ! Ich spreche aus eigener Erfahrung.Und wenn ich weiter so zwischen den Zeilen lese,könnte man meinen,ohne dir zu nahe treten zu wollen,das du vielleicht doch so ein klitzekleinwenig ein Sofatyrann bist.Vielleicht ist das ja mal ein Denkanstoß
10.12.2009 23:24 manda ist offline Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
Gerhard S. Gerhard S. ist männlich
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Themenstarter Thema begonnen von Gerhard S.

Re: Trauma Trennung von Gerhard S. (11.12.2009 07:11)

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Ok Leute,
hatte diese Nacht lang bei der Arbeit darüber nachgedacht. (darüber geschlafen - wollte ich jetzt nicht sagen... rofl )

Im Ergebnis habe ich beschlossen: Erstmal den Ball flach halten und keine direkte Reaktion.
Ich werde mein(e) Vorhaben mit dem Psychologen besprechen, wenn das schon in der ersten Sitzung geht. Und Sinn & Nutzen (ihr mal so richtig mit allem was in mir steckt, meine Gefühle und den Ekel zu zeigen) mit ihm besprechen.
Sie ist mit allen Wassern gewaschen, und von daher könnte es auch eine Falle sein. Man muss sich immer vor Augen halten, mein "Gegner" besteht aus mindestens 2 Personen - denen alles egal ist und die nur rücksichtslos ihren (was auch immer) Egoismus ausleben wollen. Um sachliche Gründe geht es schon lange nicht mehr... Hier noch mit Argumenten Überzeugung erreichen zu wollen, ist ein vermeidbarer Fehler.

Ich gebe euch die Aufgabe auf, mal über das Scheitern ansich nachzudenken. Scheitern einer Beziehung/Liebe sowieso, aber auch Scheitern auf anderer Ebene.
Ich glaube, ihr werdet wie ich an den Punkt gelangen, wo man selbst erkennen muss, daß man nicht immer selbst für das Scheitern verantwortlich/die Ursache ist. Und daß es immer wieder vorkommt, daß man das Scheitern nicht mehr selbst steuern kann.

Ich bringe deshalb mein Thema öffenlich und offensiv so ein hier, weil ich hoffe, daß es auch andere tun (wollen). Haltet mich auf dem laufenden, wenn ich eine Geschmacksgrenze überschreite.

@Maju
danke für den Hinweis, ich berücksichtige das. Ich muss mich aber korrigieren: Ich lebe jetzt hauptsächlich für meine Tochter. Nicht, daß du das vorhin so aufgefasst hast, als ob ich die Tochter jetzt zum zentralen Vereinigungspunkt meiner Vorstellungen und Wünsche machen würde, weil es meine noch-Frau nicht mehr für mich gibt.
Ohne daß es meine Frau weiss, habe ich Kontakt mit Schule und Hort. Dort bestätigt man mir, daß meine Tochter supergummigut drauf ist, man ihr gar nicht anmerkt, daß ihre Eltern jetzt nicht mehr zusammen sind. Ich bekomme auch von Sozialpädagoginnen Tipps. Es reicht vollkommen, daß die Kleine ihren Vater liebt, schon immer geliebt hat. Und gar nicht versteht, was am Papa so schlecht sein soll. Zu ihr ist Papa gut - und dieses Urvertrauen war und ist nie gebrochen (gewesen).

Es gibt da etwas, was ich durchaus aus den Gesprächen mit den Erzieherinnen hier preisgeben kann: Es hat sich herausgestellt, daß die Kommunikation, die schon vorher zwischen meiner Frau und mir nicht klappte/nicht stattfand - jetzt zum Problem für meine Frau und ihrer Kindererziehung wird/ist. Dringende Erziehungsprobleme können immer wieder nicht zwischen uns Eltern besprochen werden. Aber gottseidank sind wir in einem netten und freundlichen Umfeld eingebettet. Und so fand sich bisher für alles eine Lösung. Ich habe es bisher auch erfolgreich vermieden, Dritte unnötig mit reinzuziehen.

Augenzwinkern
11.12.2009 07:11 Gerhard S. ist offline Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
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