Urlaub nehmen bei leichter Erkrankung der Frau!? |
Katy70

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Re: Urlaub nehmen bei leichter Erkrankung der Frau!? von Katy70 (12.01.2008 10:04) |
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Irenchen - man kann auch Geld verdienen, ohne Karriere zu machen! Dann hat man vielleicht nicht sooo viel Geld, aber man kommt klar!
Wir haben uns dafür entschieden, uns war es wichtig, daß ich wieder einen Ehemann und Vater für die Kinder hatte.....mitgehangen, mitgefangen...?
Mein Mann hat mir ganz klar gesagt, daß er mich geheiratet habe, weil er mich liebe und er wäre an meiner Seite!!!
Es geht eben nicht alles im Leben! Und wenn ich stabiler bin, kann ich bestimmt einige Stunden mitarbeiten, um wieder mehr GEld in die Kasse zu bekommen...wobei! Wir haben ein Häuschen, 2 Autos, etliche Versicherungen, REntenversicherung für mich....und und und - was brauche ich noch mehr im Leben???
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12.01.2008 10:04 |
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TajasMenne
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Re: Urlaub nehmen bei leichter Erkrankung der Frau!? von TajasMenne (13.01.2008 23:39) |
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Hmmm, es wird kompliziert, werde gleich wohl etwas ausholen müssen.
Ja, Depressionen sind nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, es ist eine ernste, ggfs. sogar lebensbedrohliche Krankheit (Suizid). Mir ist das schon bewusst, daher habe ich auch bereits in vielerlei Beziehung „zurückgesteckt“, um Rücksicht auf meine Frau zu nehmen: z.B. wohnen wir in Düsseldorf, der Heimatstadt meiner Frau, ich arbeite allerdings in Köln und pendele jeden Tag mind. 3 Stunden mit Bahn oder Auto. Ein Umzug nach oder in die Nähe von Köln war immer wieder Thema und auch schon mal beschlossene Sache, weil die lange Pendelei mir gelinde gesagt gehörig auf die Nerven geht und wir oft wg. meiner langen Abwesenheiten Streit hatten. Aber da meine Frau in ihrer momentanen Verfassung keinesfalls aus Düsseldorf weg will (auch ihre Familie lebt hier, und diese Bindung braucht sie z.Z. noch) und zudem unsere Tochter in einem Düsseldorfer Förderprogramm ist (sie war ein Extremfrühchen und ist leicht behindert), bin ich bereit, diese Pendelei weiterhin auf mich zu nehmen. Und Überstunden mache ich im Gegensatz zu früher so gut wie gar keine mehr, da ich 2x die Woche sehr pünktlich Feierabend mache, um „früh“ zu Hause zu sein – trotzdem wird es auch dann i.d.R. 19 Uhr (s. Pendelei). Geschäftsreisen schränke ich so weit wie möglich ein, aber ab und zu brennt es, da muss ich dann selber ran. Ja, und da schon ein Umzug nach Köln nicht darstellbar ist, habe ich auch schon interessante Jobangebote abgesagt, die einen echten Karrieresprung bedeutet hätten – aber wir hätten innerhalb Deutschlands weit wegziehen müssen. Zusammenfassung: alle Möglichkeiten, mehr und früher zu Hause zu sein, habe ich m.E. schon ausgeschöpft.
Auf den nun möglichen Karrieresprung zu verzichten, ist eine Entscheidung, die ich so leicht nicht treffen kann. Klar, ich liebe meine Frau und möchte sie nicht verlieren, aber einerseits bin ich nicht sicher, ob sie das gleiche noch für mich empfindet (obwohl sie das sagt), andererseits frage ich mich, was sein wird, wenn sie erneut die (dann endgültige) Trennung will! Vor Weihnachten hatte sie es schon mal getan, und da wurde mir nicht nur (endlich) klar, wie viel ich trotz aller Probleme immer noch für meine Frau empfinde, sondern auch, wie „eng“ es dann würde, mit wie wenig Geld jeder von uns dann zurechtkommen muss – diese (näherungsweise berechnete) Summe war echt bemerkenswert. Außerdem: trotz eines bereits heute recht zufriedenstellenden Einkommens (ca. K€ 70 p.a. sind eigentlich ganz o.k. – da mich hier niemand beim Namen kennt, kann ich es ja mal in den Raum werfen) sind wir immer recht knapp bei Kasse, obwohl wir uns noch keine Immobilie „über den Hals gezogen“ haben. Ein Faktor sind sicher rel. hohe Kosten für halbjährliche Behandlungen unserer 3-jährigen Tochter, die wie gesagt behindert ist (rechtsseitige Hemipharese aufgrund einer linksseitigen Hirnblutung 4. Grades am 2. Lebenstag) und mit der wir mind. 2x p.a. in eine Spezialklinik in Bayern fahren. Es fällt mir vor dem Hintergrund schwer, nun auch noch auf Aufstiegsmöglichkeiten bei meinem jetzigen Arbeitgeber zu verzichten – in ein paar Monaten oder Jahren wird der Zug abgefahren sein. Zusammenfassung: Eine finanzielle Verbesserung wäre schon ziemlich wichtig für uns alle.
Tja, wie fingen die Depressionen an, welche Eheprobleme hatten wir vorher schon? Irenchen, ich werde darüber berichten, da es allerdings eine etwas komplizierte Geschichte ist, schiebe ich das hinterher, okay?!
Viele Grüße
TajasMenne
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13.01.2008 23:39 |
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Irenchen

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Re: Urlaub nehmen bei leichter Erkrankung der Frau!? von Irenchen (14.01.2008 02:11) |
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Ich danke Dir für Deine ausführlich Antwort!
Und glaube mir, ich kann mich sehr gut in Deine Situation hineinversetzen, mehr als Du mir glauben wirst.
Viele Grüße, Irene
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14.01.2008 02:11 |
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Katy70

Ultra-User Level II


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Re: Urlaub nehmen bei leichter Erkrankung der Frau!? von Katy70 (14.01.2008 08:02) |
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Hi TajasMänne,
wenn ich so Deine Ausführungen lese, bin ich dankbar, so einen Mann zu haben, wie meiner!!
Unser Sohn hat ADHS, schweres ADHS, ich bin in Kindergartenzeiten 4x pro Woche zu Förderungen unterwegs gewesen, wir müssen im Moment monatlich 250 Euro zzgl. Fahrtkosten berappen, weil er wegen Rechenschwäche behandelt wird und es nur schwer ist, die Kosten vom Staat/Jugendamt zu bekommen!!
Mein Mann war 8 Jahre nicht vor 22.00 Uhr zu Hause, dann fast 1 Jahr oft nur am Wochenende, ich habe immer gesagt, ich ziehe dorthin, wo er arbeitet.
Als ich krank wurde, zusammenbrach, fing mein Kartenhaus an zu wackeln, ich merkte, ich könnte das nicht mehr so ohne weiteres.
Ich mußte ein 2. Mal zusammenbrechen, ehe mein Mann die Notbremse zog. Ja, auch wir haben uns auseinander gelebt, haben es im Moment schwer, versuchen, unsere Ehe hinzubekommen. Aber er hat keine Sekunde gezögert und sich einen neuen Job gesucht. Wir haben jetzt monatlich weniger Geld, da auch er nach Köln pendelt, wir wohnen im Kreis Viersen und wenn ich mir so ansehe, wie teuer alles geworden ist, es reicht so gerade!
Er dachte immer noch, irgendwann ziehen wir nach Köln. Nach meinem 3. Zusammenbruch habe ich dann sagen müssen, ich kann nicht. Alle Förderungen für Sohn sind hier, wir haben hier alles aufgebaut (ich habe!), meine Familie, die ständig für mich da ist, wohnt in der Nähe, können sofort helfen. Für mich würde sich alles ändern, für ihn kaum was. Auch wenn es im Moment kriselt, er hat keine Sekunde gezögert, sucht sich jetzt auf Dauer einen Job in der Nähe, so daß die Pendelei aufhört. Er steht zu mir, sagt, er habe mich geheiratet, weil er mich liebt, in guten wie in schlechten Zeiten.
Es gibt keine Garantie auf Liebe und gemeinsame Zukunft. Auch wenn Du Deine Karriere aufgibst, wegen ihr, - es kann Dir niemand garantieren, ob die Ehe deshalb hält. Und es ist völlig normal, daß eine Ehe kriselt, schon alleine wenn 1 Kind ein "Problemkind" ist, das reicht schon! Bei uns ist es Sohnemann, dann die ständige Arbeiterei meines Mannes, er war nie da, ich mußte alles alleine schaffen. Und zum Schluß noch meine Krankheit. Bei Euch ist es doch ähnlich, Ihr habt auch ein Problemkind, Du hast viel gearbeitet, jetzt ist auch Deine Frau zusammengebrochen.
Aber Du hast Dich doch vor vielen Jahren für sie entschieden, in guten wie in schlechten Zeiten....ich bin seit fast 4 Jahren krank und laut eines netten Neurologen (
) habe ich keine Chance gesund zu werden, wegen unseres Sohnes!!! Aber es geht stetig bergauf, aber eben langsam und mit vielen Rückschlägen!!
Nur - ich versuche den Alltag mit Förderungen (ich muß auch zu Hause viel mit ihm machen!) hinzubekommen, bin um jede Minute dankbar, die mein Mann da ist und helfen kann! Und da sich das auf Dauer nicht ändert (bei Euch ja auch nicht!), bin ich froh, wenn er einen Job in der Nähe hat!
Es ist nicht nur das Kind Deiner Frau, es ist auch Dein Kind und es gehört zu Dir. Es kann doch nicht sein, daß sich ausschließlich Deine Frau darum kümmert, während Du Karriere machst! Sowas ist halt Pech. Aber es gehört zum Leben dazu. Du lernst jemanden kennen, hast eine bestimmte Vorstellung von Deinem Leben, aber wie das Leben dann verläuft, ist eine andere Frage. Und wenn dann noch ein Problemkind hinzukommt, wird doch alles erschwert.
Ich habe jahrelang das GEfühl gehabt, alleine gelassen zu sein. Mein Schwager zog während der Geschäftsreisen bei uns ein, als ich nicht mehr konnte, um zu helfen - mein Mann hat gearbeitet!!! Ich habe meinen Partner an meiner Seite vermißt, den Mann, den ich geheiratet habe, der immer für mich da sein wollte!!
Ich denke, es gibt Situationen im Leben, die ein Umdenken nötig machen. Ihr habt ein Problemkind, das alleine ist schon sehr anstrengend und schwierig! Nun kommt noch Deine Frau hinzu. Hallo, es ist Deine Familie!! Sie gehört zu Dir!
Ich denke, wenn Du Dich für sie entscheidest und Deine Frau spürt, daß Du ihr mehr helfen willst, dann wird das schon anders werden. Aber es gibt keine Garantie dafür!! Wir haben uns unser LEben auch anders vorgestellt! Während andere ausgehen, sitzen wir zu Hause, weil wir uns nicht trauen, einen Babysitter zu nehmen - und Schwager hilft schon genug! Unser Sohn rastet oft so aus, daß ich das keinem Babysitter zumuten kann! Wir haben uns unsere Ehe anders vorgestellt, wie oft sitzen wir völlig platt auf der Couch und lassen uns von der Glotze berieseln!! Aber es ist nunmal so gekommen und unsere Kinder wollten wir beide, also müssen wir doch beide zusammen gucken, wie wir damit klar kommen, oder?? Ja, bei meinem Mann hat es auch ganz viele innere Kämpfe gegeben - ich hatte Dir ja schon per pn vom Angebot meines Mannes erzählt, daß er sich mit Dir austauschen würde, wenn Du das möchtest! -, aber nach meinem 2. Zusammenbruch und ständig weiteren Diagnosen von Sohnemann hat er die Segel gestrichen und aufgegeben, daß die Situation einfacher wird!
Ich bin mittlerweile der Meinung, es ist nur ganz schwer Karriere mit Familie zu machen!! Es geht nur, wenn die Frau top drauf und Frau und Kinder gesund sind, sobald eine Belastung hinzukommt, gehört doch die Familie zusammen!!!
Ein Nachbar macht auch Karriere, aber als seine Tochter an Leuchämie erkrankte, hat er sich 1/2 Jahr beurlauben lassen, da gab es auch für ihn keine Diskussion! Ich habe oft gesagt, bei meinem Mann kam der Job an 1. Stelle, und irgendwann wir, es hat mich sehr verletzt. Kann das auch der Gedanke bei Deiner Frau sein? Du machst den Anschein, als wärst Du in Warteposition. Du willst Karriere, Dich reizt der Job, Du hoffst noch, daß Deine Frau eine Blitzgenesung mit macht, sich die Situation entspannt....aber das wird nicht passieren.
Ja, mag sein, daß es ein super Angebot ist, aber ich denke nicht, daß es mit Deiner Frau noch mal machbar ist, "die" Karriere anzustreben, ihr habt ein Problemkind!! Es wird immer mal Tiefs geben - möchtest Du dann irgendwo in der Weltgeschichte herumfliegen, während zu Hause die Post abgeht??
Ich denke, es geht auch anders. Ich möchte gerne, wenn ich mich irgendwann stabilisiert habe, nebenbei einige Stunden arbeiten, durch den Jobwechsel würden wir die Spritkosten einsparen - es geht schon irgendwie weiter - aber wir sind zusammen! Was nützt alles Geld auf der Welt, wenn der Partner fehlt???
Und wenn Du "so" ein Angebot nie wieder bekommst, ja ich verstehe das! Aber im Moment hast Du noch eine Frau, die Dich jetzt braucht, die nicht das GEfühl braucht, ein Hemmschuh zu sein! Die die Entscheidung für sie braucht. Jetzt im Moment ist das wichtig. Wie es in x Jahren aussieht, weiß doch niemand. Weißt Du, ob Dich bis dann schon ein Auto überfahren hat???
Und wenn Du wirklich Karriere machen willst, dann gibt es immer einen Weg, falls die Ehe nicht klappt. Aber lohnt es sich nicht, dafür zu kämpfen???
Bei uns hat sich durch Simon und mich alles geändert. Wir hatten unser Leben ganz anders geplant, aber so ist das LEben, es nützt nichts, zu rebellieren oder zu meckern, "du hast aber gesagt, wir ziehen um" (habe ich auch gehört). Es hat sich alles geändert und wir müssen uns den neuen Gegebenheiten anpassen!!
Wie war das? In guten wie in schlechten Zeiten.
Hast Du Deine Frau mal gefragt, wie sie sich die Zukunft vorstellt? Ob sie möchte, daß Du Karriere machst?? Oder ob es ihr lieber ist, wenn Du mehr da bist?
Wie wäre es denn, einen Job in der Nähe anzunehmen??? Dann könntest Du morgens früher fahren und wärst abends früher zu Hause! Wäre auch eine Möglichkeit....ich mußte mein komplettes Leben ändern, ich wollte eigentlich wieder arbeiten, sobald beide Kids in der Schule sind. Es geht nicht, ich habe viele Termine durch Simon und er braucht mich. Ich habe alles verändert, warum soll sich der Mann nicht ein wenig ändern? Er geht doch weiterhin arbeiten, sooo viel ändert sich doch für ihn nicht, aber für mich hat sich alles verändert!!
Irgendwie haben unsere LEben doch viele Parallelen, oder? Wie wäre es denn mit Kontaktaufnahme mit meinem Mann?? Das Angebot steht noch. Ist doch bestimmt interessant für Dich, die Meinung zu hören....
Er hat übrigens für uns einen Job aufgegeben, der ihm sehr viel Spaß gemacht hat und der gut bezahlt wurde!!! UNd wenn ich nicht krank geworden wäre, wäre er dort immer noch!!!
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14.01.2008 08:02 |
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Irenchen

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Re: Urlaub nehmen bei leichter Erkrankung der Frau!? von Irenchen (14.01.2008 13:30) |
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Hallo Kathy!
Es hat mich jetzt sehr berührt Deine Zeilen zu lesen und ja, Du hast recht, jeder steht irgendwann in seinem Leben vor Entscheidungen, was einem in seinem Leben wichtig ist und Dein Mann hat sich für seine Familie entschieden.
Ich kann TanjasMenne wirklich auch verstehen, aber ich sehs genauso wie Du, er muss sich jetzt entscheiden und Prioritäten setzen. So wie es jetzt läuft geht es nicht weiter.
Man stellt es sich immer so einfach vor, man bekommt ein Baby und alles wird wie von alleine laufen, klappt doch auch bei anderen Familien. Aber wer lässt sich schon gerne in sein Innerstes blilcken und wenn dann auch noch Komplikationen wie z. B. ein krankes Kind und dann auch noch die Mutter, rein aus permanenter Überforderung irgendwann keine Kraft mehr hat und dann vielleicht auch noch selbst krank wird, dann bricht das selbst erschaffene Kartenhaus sehr schnell zusammen.
Es entwickelt alles eine Eigendynamik, um da wieder herauszukommen wird unendlich schwer werden.
LG, Irene
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14.01.2008 13:30 |
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Katy70

Ultra-User Level II


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Re: Urlaub nehmen bei leichter Erkrankung der Frau!? von Katy70 (14.01.2008 13:34) |
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Ja Irene, dann muß man alles, was man geplant hatte über den Haufen werfen und neu sortieren....wir sind noch mittendrin, ist alles nicht so einfach...
Und dennoch! Ohne meine Krankheit würde ich eine Wochenendehe führen, so habe ich meinen Mann regelmäßig zu Hause - wer weiß wofür sie gut war....
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14.01.2008 13:34 |
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