Homöopathie in der Pubertät    |
Tajama unregistriert
 |
|
Homöopathie in der Pubertät von Tajama (26.04.2003 23:50) |
 |
Hallo,
ich möchte mich hier auch gerne mal zu Wort melden. Es ist schon spät und ich habe noch nicht viel hier gelesen. Aber was mich wirklich fertig macht , sind die Probleme mit meiner fast 12jährigen Tochter. Sie hat schon seit einem Jahr ihre Periode, ist also voll in der Pubertät. Sie verhält sich mir gegenüber als wenn ich wirklich das Letzte wäre. Ich weiß ja dass Sie sich abgrenzen muß, das ist mir alles klar, aber sie legt ein Verhalten an den Tag, wo ich nicht mehr hinterher komme. egal was ich sage und tue, sie wertet es total ab, bin wirklcih verletzt, weil nichts mehr hilft, keine liebevolle Zuwendungen, keine Ermahnungen, Regeln.....ist wirklich heftig. Ich bin ein großer Fan der Homöopathie und hoffe da irgendwie Hilfe zu finden. Meine Tochter macht auf mich den Eindruck, als wenn Sie sich nicht finden kann und deshalb alles um sich rum abwertet. Ich weiß dass Homöopathie bei solchen problemen gut greifen kann, nur was ist da das Richtige. Hat jemand einen Rat?
|
|
26.04.2003 23:50 |
|
|
Stephan unregistriert
 |
|
Re: Homöopathie in der Pubertät von Stephan (29.04.2003 18:56) |
 |
Anscheinend keiner. Ich keider auch nicht. Sorry.
|
|
29.04.2003 18:56 |
|
|
sterni

Himmlische Grüblerin ;-D

Dabei seit: 17.04.2003
Letzte Aktivität: 04.01.2005 07:27
Beiträge: 1.836
Herkunft: Frankfurt (Oder) Interessen: malen, lesen oder was so spontan anfällt Beruf: im mom nix :-(( Kinder: jo hab 3 kids 14,16und 18J.
 |
|
Re: Homöopathie in der Pubertät von sterni (01.05.2003 14:49) |
 |
wollt euch beiden nur sagen das ihr garantiert nicht allleine seit.
ich hab drei kids und alle drei sind in der pubertät, der eine fast raus (wird demnächst 1
die andere mittendrin (ist 15) und der kleene am anfang- nee wenn ich so überleg auch mittendrin.
udn es gibt genug tage an denen ich am leibsten alle drei an die wand klatschen und ja nie wieder abkratzen würd... wenn da nicht auch ab und zu lichte momente wären (wenn auch selten).
ich denke sie sinid halt mit sich selber nicht grün, lassen das natürlich an der familie aus, die haben sie sicher also muss sie es aushlaten.
und das wir eltern von soweiso nix ne ahnun ghaben, mal ehrlich habt ihr nicht auch sowas gedacht als ihr in dem alter wart?
ich weiß noch das ich mal zu meiner mum gesagt hab, da war irgendwas wegen schule wo se mir helfen sollte, ach du hast ja eh keine ahnung hast ja nicht 10.klasse...
naja das sagt se mir heute noch, mit nem schmunzeln, wenn sie mal was nicht versteht was ih sag...
ich stell auch mal in nem neuen beitrag was rein das passt ganz gut, war im alten forum auch drin.
cü
sterni
|
|
01.05.2003 14:49 |
Registrieren Sie sich jetzt kostenlos ->
|
|
AnnaM

User

Dabei seit: 02.05.2003
Letzte Aktivität: 07.07.2005 10:51
Beiträge: 23
Herkunft: NRW Kinder: Mädchen, 11
 |
|
RE: Homöopathie in der Pubertät von AnnaM (02.05.2003 14:23) |
 |
Hi! Wie du vielleicht oben gesehen hast, hab ich auch so eine Tochter, die mich ohne Ende zur Verzweiflung bringt. Lösung habe ich auch noch keine gefunden-aber finde es tröstlich, dass es anderen auch so zu gehen scheint! Vielleicht muss man da einfach durch ???
|
|
02.05.2003 14:23 |
Registrieren Sie sich jetzt kostenlos ->
|
|
Tajama unregistriert
 |
|
RE: Homöopathie in der Pubertät von Tajama (15.05.2003 16:08) |
 |
Vielen Dank für die Antwort, tja dann müssen wir da wohl durch, dachte allerdings wirklich es liegt an meinem Erziehungsstil......Gruß Tanja
|
|
15.05.2003 16:08 |
|
|
flussrose

hier und jetzt
 

Dabei seit: 23.12.2003
Letzte Aktivität: 22.05.2012 09:10
Beiträge: 4.559
Herkunft: Sachsen Interessen: Gitarre spielen Beruf: selbständig Kinder: Jannik fast 10 Jahre, Tomke geb. 29.08.04
 |
|
Re: Homöopathie in der Pubertät von flussrose (24.03.2009 05:56) |
 |
Dies ist das Thema Hoöopathie in der Pubertät
|
|
24.03.2009 05:56 |
Registrieren Sie sich jetzt kostenlos ->
|
|
Fallada

Super-User Level III

Dabei seit: 17.02.2010
Letzte Aktivität: 16.04.2012 00:55
Beiträge: 198
Herkunft: Hessen--Jetzt Berlin Interessen: Unterrichten :-), lesen, schwimmen Beruf: Manager eines Familienunternehmens
^^ Kinder: Eine Tochter , Svenja, 9 jahre alt Familienstand: verheiratet Sonstiges: Messe das Leben nicht in Atemzügen , sondern in Momenten, die dir den Atem geraubt haben
 |
|
RE: Homöopathie in der Pubertät von Fallada (28.02.2010 00:40) |
 |
Puh
Meine Kleene ist erst 9
Nur was da so im Ansatz an Frechheiten schon rüberkommt...Manomann!!
Ich hoffe immer, es schon im Keim ersticken zu können, wenn ich jetzt schon drauf achte, auf's Schärfste dagegenzuhalten..?!
Was das Thema anbelangt.
Wenn du einem Menschen ein Homeopathisches Mittel verabreichen möchtsest, musst du zunächst einmal wissen, wogegen es wirken soll.
Das ist wie in der Schulmedizin auch.
Ich kann dir nur raten :Geh mit deinem Kind zu einer Erziehungberatungstelle.
Wenn ihr dort im gemeinsamen Gespräch herausgefunden habt, dass sie beispielsweise an Tagen, an denen sie wenig geschlafen hat, aggressiver ist, als sonst, könnte man mal nach einer "Einschlafhilfe (z B Baldrian) schaun.
Wenn sie agressiev ist, weil es in ihrer Schule nicht läaft, oder weil sie Stimmungsschwankungen hat, müsste man i diese Richtung schaun.
In jedem Fall hat es viel mit dem "Miteinander Umgehen" zu tun.
Und das muss nun auf's neue* trainiert werden, da sich die Kinder verändern.
*Von beiden, den Eltern als auch den Jugendlichen.
Das ist ne Trainigssache und jeh früher ihr loslegt zu Üben esto schneller kommt ihr wieder zusammen.
Lasst euch helfen, beim Gespräch.
Lasst es auch weiterhin nicht zu, dass man so mit euch spricht. Das wertet euch in den Augen der Jugendlichen nur noch mehr ab und führt zu noch mehr Agression.
Fordert immer weiter
ein, den bringt ihr schließlich auch euern Kindern entgegen.
Das ist der einzige Rat, den ich geben kann.
Alles Gute
Falla
|
|
28.02.2010 00:40 |
Registrieren Sie sich jetzt kostenlos ->
|
|
Fallada

Super-User Level III

Dabei seit: 17.02.2010
Letzte Aktivität: 16.04.2012 00:55
Beiträge: 198
Herkunft: Hessen--Jetzt Berlin Interessen: Unterrichten :-), lesen, schwimmen Beruf: Manager eines Familienunternehmens
^^ Kinder: Eine Tochter , Svenja, 9 jahre alt Familienstand: verheiratet Sonstiges: Messe das Leben nicht in Atemzügen , sondern in Momenten, die dir den Atem geraubt haben
 |
|
RE: Homöopathie in der Pubertät von Fallada (28.02.2010 00:56) |
 |
Sry, für Doppelpost.
Wollte editieren, war aber (MAL WIEDER..!!) zu langsam
Nochmals meine Frage
Wogegen oder wofür soll denn diese homeopatische Medikament helfen?
(Für allgemeine "pupertäre Störungen" gibt es meines Wissens kein Mittel^^)
Unnd dann:
Schon mal über die Möglichkeit der Ernährungumstellung nachgedacht?
Kein Zucker mehr, kaum Chips und Co--sprich keine Transfette (gehärtete Fette die massig in z B Chips vertreten sind)
Das wäre nämlich die logische Konsequenz bei ner Gabe dieser Art Medikamente
Klar, ist mit viel Arbeit--vor allem Überzeugungsarbeit verbunden und wird bei nem pupertierenden Wesen nicht wirklich auf Gegenliebe stoßen
Hilft aber, janz sicher
Oh no...nun habe ich es doch getan *sichschnellduck
Überlest es einfach und steinit mich nicht, ok?!^^
Einfach mal die Frage beantworten wär schon hilfreich
Falla
|
|
28.02.2010 00:56 |
Registrieren Sie sich jetzt kostenlos ->
|
|
 |
|
|