meine schreckl pubertierenden kinder |
Schiffchen

Ultra-User Level III
 

Dabei seit: 21.11.2004
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Re: meine schreckl pubertierenden kinder von Schiffchen (04.02.2010 12:50) |
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Also ich kann das auch bestätigen mit dem Buhmann der Nation - der bin nämlich auch ich... Und ich kann ein bißchen nachvollziehen, wie Du Dich fühlst, Marie.
Mein großer Sohn ist knapp 15 und auch schon soooo erwachsen. Aber Du wirst Deinem Sohn deutlich machen müssen, dass er nicht der Vater ist und sich in die Erziehung nicht einzumischen hat. Natürlich kann er seine Sicht darlegen - manchmal sind wir Erwachsenen/Eltern ja auch betriebsblind. Und was natürlich wirklich nicht geht, wie Freddilysie schon schrieb: er darf Dich nicht "anpacken" - aber er ist wahrscheinlich auch hilflos mit Eurer Situation.
Ich würde Euch raten, setzt Euch zu einer Familienkonferenz hin und besprecht die Dinge, die Euch stören. Laß den Kindern aber auch ihren Raum, um Dir zu sagen, was ihnen nicht gefällt. Meistens helfen diese Konferenzen, um Absprachen zu finden und Fronten zu klären. Ich drück Euch die Daumen!
LG Schiffchen
@ Maju - Ich drück Dir die Daumen, dass Du nie der Buhmann wirst...
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04.02.2010 12:50 |
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marie1959
User

Dabei seit: 02.02.2010
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Beiträge: 15
Themenstarter
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Re: meine schreckl pubertierenden kinder von marie1959 (04.02.2010 13:23) |
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hallo schiffchen, ja, eigentlich ist wieder alles so weit geklärt, aber ungerecht finde ich es trotzdem, daß ich immer der buhmann bin, aber seit dem ich es alles nicht mehr so persönlich nehme, läuft alles viel einfacher. die brauchen ihre mama ja um sich auszuprobieren..ist aber trotzdem schrecklich..alles liebe marie
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04.02.2010 13:23 |
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hitnak
Ultra-User Level II


Dabei seit: 26.07.2008
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Beiträge: 2.120
Familienstand: verheiratet
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Re: meine schreckl pubertierenden kinder von hitnak (04.02.2010 13:58) |
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Bücher zu diesem Thema
Hallo,
ich fände es sehr wichtig, dass Marie uns sagt, was da genau läuft im Moment, und die Situation genau beschreibt, denn im Moment gibt es nichts, an dem man einen fundierten Rat festmachen könnte. Wir können natürlich auch alternativ erheben, wer alles hier im Elternforum Buhmann oder Buhfrau für seine Kids ist, daraus einen pseudo-statistischen Norm-Wert erheben, der dann Marie sagt, dass ihre Situation zwar nicht in ideal, aber normal ist, weshalb man dann auch Entwarnung geben kann, auch wenn sie sich schlecht dabei fühlt.
Ich fürchte aber, dass wir damit nicht weiter kommen, denn ich habe nicht den Eindruck als gehe es hier nur um die "üblichen" Reibereien, die entstehen, wenn man so viele Jahre auf engstem Raum zusammen lebt: Marie deutet einiges an, was mir zu denken gibt. Da ist zum einen die körperliche Konfrontation zwischen Mutter und Sohn (ich beschreibe das bewusst neutral, weil wir nicht wissen, was da war), die Aussage, sie habe ihm die Haustürschlüssel weg genommen, die Aussage, er habe die Tochter zum Heulen und zum Verzweifeln gebracht, und ihr gesagt, sie wäre nicht in der Lage, ihre Tochter zu erziehen. Da ist aber auch die Aussage, abends, der Ehemann leiste keine Unterstützung; abends, wenn er zu Hause sei, herrsche eitel Sonnenschein.
Das alles ist sehr bruchstückhaft, und um wirklich einen Rat abgeben zu können, müssen diese Bruchstücke zusammen gefügt werden - bis dahin kann man nicht mehr machen, als Marie in ihrer Selbstdiagnose zu folgen und es auf den Sohn zu schieben, der seine Mutter in den Wechseljahren ob seiner Pubertät respektlos behandelt, und auf den Vater, der die Liebe seiner Kinder erntet, obwohl er nichts macht, weshalb Marie einen leichten Groll zu hegen scheint. Wenn das die Norm ist, dann muss man etwas unternehmen, um sie zu ändern, und der erste Schritt dazu ist, dass sie die Lage genauer beschreibt.
Viele Grüße,
Ariel
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04.02.2010 13:58 |
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die_andere_Mama unregistriert
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Re: meine schreckl pubertierenden kinder von die_andere_Mama (19.02.2010 13:59) |
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ich habe das Gefühl, das Marie sich nicht wirklich die antworten durchgelesen hat, die ihr bisher gegeben wurden.. Sie hat sich selbst geantwortet "ich darf nicht alles persönlich nehmen" und "jetzt läuft es besser, wenn ich nicht alles persönlich nehme.." STOP! Innerhalb von 2 Tagen stellt sich nicht der große Umschwung ein. Das die Kinder sich auszuprobieren, okay. Aber Respekt sollte trotzdem vorhanden sein! Sie schrieb im ersten beitrag
| Zitat: |
| wie geht ihr mit respektlosigkeit und persönlichen angriffen um. |
Da kommen bei mir schon Zweifel hoch
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19.02.2010 13:59 |
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