Sohn will mit 15 Jahren ausziehen |
Maju

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Re: Sohn will mit 15 Jahren ausziehen von Maju (31.07.2010 21:56) |
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Viti, ich hätte auch die allergrößten Probleme mit den falschen Beschuldigungen und der Tatsache, dass mein Kind lieber bei einer anderen Familie leben würde. Es ist gut dass du zur Therapie gehst und dir helfen lässt.
Ich nehme an, dass du am meisten gewinnst, wenn du deinem Sohn seinen Willen lässt, auch wenn das Runterschlucken und Stillhalten für dich ungesunde Nebenwirkungen hat.
Ich wünsche dir starke Nerven und eine schöne Ablenkung für diese harten Zeiten.
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31.07.2010 21:56 |
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viti
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Re: Sohn will mit 15 Jahren ausziehen von viti (01.08.2010 07:26) |
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Hallo Maju,
ich frag nochmal nach, weil ich Dich nicht verstanden habe. Meinst Du ich sollte ihn gehen lassen, damit es MIR besser geht? Ist es nicht die Aufgabe der Eltern ihre Kinder vor schlechten Einflüssen zu beschützen?
Wenn er sich nicht mal traut uns anzurufen, weil ihm eingeredet wird wir seien schlimme Eltern, wie kann ich ihn dann ganz dieser Beeinflussung aussetzen?
Mir geht soviel im Kopf vor, dass ich nicht mehr weiß was richtig und was falsch ist und die vielen Hilfen die ich mir gesucht habe sagen alle was total gegensätzliches.
Tatsache ist, dass er seitdem er diese Familie kennt, nur noch schwarz angezogen rumläuft, viel Alkohol trinkt, verbotene depressive Musik hört, mehr oder weniger die Schule verweigert, sich für Waffen i nteressiert und rechte Sprüche drauf hat.
Dass er das Mädchen liebt glaube ich, aber würdet ihr nicht versuchen euren Sohn vor dieser Familie zu beschützen?
auch nach einem Jahr weiß ich nicht weiter.
Liebe Grüße viti
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01.08.2010 07:26 |
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leben und leben lassen
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Re: Sohn will mit 15 Jahren ausziehen von leben und leben lassen (01.08.2010 08:16) |
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Bücher zu diesem Thema
Guten Morgen- ich könnte mir vorstellen, dass Deine zum Teil kopflose und panische Reaktion ( kein Vorwurf- ich kenn das bei mir nur zu gut!) den Effekt hat, dass Dein Sohn nicht mehr auf seine innere Stimme hören kann, da er damit beschäftigt ist, sich zu wehren. Vertrau darauf, dass Dein Sohn schon ein Wertesystem verinnerlicht hat, dass er nun (noch) nicht abrufen kann. Über Eure Familie ist im letzten Dreivierteljahr so viel hereingebrochen, dass er nur noch dicht macht. Ich glaube, dass diese hektische Betriebsamkeit sich Hilfe von allen Seiten holen zu wollen, in Deinem Sohn auch eine große Traurigkeit hervorgerufen hat. Er sieht, dass er die Familie stark belastet ist, diie Mama leidet, alles aus dem Lot ist usw. und- das in seinen Augen alles wegen IHM. Das ist schon ein ganz schönes Päckchen. Wir Eltern sind ja auch Meister der nonverbalen Kommunikation und verströmen ja mitunter Schuldgefühle ohne Ende! Glaubst Du Deinem Sohn fällt es leicht zu denken, er sei der Schuldige für das Drama? Meine Tochter sagte mir mal auf dem Höhepunkt ihrer Essstörung, dass es wohl besser für die Familie sei, wenn sie tot wäre, weil sie uns alle so unglücklich macht. Das hat uns gründlich wachgerüttelt, denn es nicht der Job unserer Kinder uns glücklich zu machen! Wenn Dein Sohn erkennt, dass Mama wieder "runterkommt" und sich auch wieder um sich kümmert und nicht nur leidet wird es besser- vertrau darauf- bitte! Du kannst meiner festen Überzeugung nach nur gewinnen, wenn Du den Druck rausnimmst- alles Andere wird Dein Kind nur weiter von Dir wegtreiben. Meine Therapeutin hat mir mal dringend geraten, mir ein anderes"Projekt" als meine Tochter zu suchen. So schwer das ist, aber so ist es ... Alles Liebe
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01.08.2010 08:16 |
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viti
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Re: Sohn will mit 15 Jahren ausziehen von viti (01.08.2010 08:45) |
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Ich musste mal wieder ganz doll weinen als ich Deine Worte gelesen habe. Du hast vollkommen Recht, es gibt im Moment nur das "Projekt" Sohn. Ich kann an gar ncihts mehr anderes denken und so of wünsche ich mir nicht mehr denken zu müssen.
Wenn er nicht da ist wie jetzt, weiß ich was ich theoretisch tun sollte, wenn er aber vor mir steht, motzig, anklagend weil ich ihn nicht zu dieser Familie ziehen lasse, wenn er mal wieder nicht zur Schule geht, wenn auf seinem Schreibtisch Wodka steht, wenn ich Tabletten finde oder sogar einen Abschiedsbrief, dann ist die ganze Theorie dahin und ich mache Fehler über Fehler und mache Sachen, die ich später bereue und dann leider nicht rückgängig machen kann.
Ich sehe, auch er ist nicht glücklich. Als er beim JA war und eine Lawine losgetreten hat weil er gesagt hat wir würden ihn schlagen und das JA zahlreiche Gespräche mehrmals wöchendlich gefordert hat um zu sehen was an seiner Beschuldigung dran ist hat er es tausendmal bereutso etwas gesagt zu haben(hat er nur vor mir zugegeben).
Wie kann ich mich vorbereiten wenn er wiederkommt? Wenn ich mich sauer zeige, weil er nicht Verabredungen eingahlten hat die er hoch und heilig versprochen hat, will er noch lieber weg, wenn ich aber meinen Frust herunterschlucke denkt er so kann er weitemachen oder es wäre mir nicht wichtig genug dass er seine Vereinbarung einhält.
Ich bin so maßlos enttäuscht von ihm. Wie komme ich dagegen an?
Hier zu hause ist es die Hölle auch wenn er nicht da ist. Mein Mann udn auch mein älterer Sohn sind sauer auf mich, dass ich ihn nicht in den Wind schieße. Also habe ich hier mit allen Krach. Wie soll ich das überstehen, ich kanns mir nicht annähernd vorstellen.
Und wie soll ich an was anderes denken?
Liebe grüße viti
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01.08.2010 08:45 |
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leben und leben lassen
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Re: Sohn will mit 15 Jahren ausziehen von leben und leben lassen (01.08.2010 10:00) |
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Liebe viti- es sind ja unsere heißgeliebten Kinder, die uns so an unsere Grenzen bringen. Mir ging es ja ganz genauso wie Dir. Als ich festgestellt habe, dass mein kleines Mädchen eine so schwere psychische Störung entwickelt hat, wollte ich mit aller Macht gegensteuern. Füttern, füttern, füttern...wie bei einem Kleinkind. Ich habe nichts von Ihren Beweggründen verstanden, sondern nur blindlings gehandelt. Beratungsstelle hier, Hotline da, familientherapeutische Sitzung usw... Im Endeffekt habe ich mit meinem Verhalten dazu beigetragen, dass sie so tief in die Störung hineingerutscht ist. Dieser Stachel sitzt sehr tief und wird mich wahrscheinlich immer begleiten. Aber alle Schuldgefühle bringen nichts, sondern verstellen den Blick auf das Wesentliche. Auch Du trägst doch nicht die alleinige Verantwortung für die Familie, selbst wenn wir uns immer gerne so sehen, nicht wahr? Ihr seid vier Leute und Du musst Dir wahrscheinlich klarmachen, dass Du es jetzt gerade nicht bist, die helfen kann. Das auszuhalten ist schwer.. Für Deinen Sohn wäre es sicher eine unglaubliche Entlastung zu sehen, dass Du das Leben wieder auf etwas anderes lenken kannst. Den Blick von ihm wegnehmen kannst. Er steht ja quasi mit dem Rücken zur Wand und er wird wohl kaum einen klaren Gedanken fassen können- natürlich wissen wir Eltern immer wie es zu gehen hat und wo Gefahren lauern- aber so hart das ist, dass müssen die Jugendlichen selbst erfahren. Wenn er nur mit Dir und Deiner Reaktion befasst ist, wird er nie dazu kommen auf sich zu schauen. Vielleicht wäre die Beziehung zu dem Mädel schon vorbei- wer weiß? Vielleicht müssen wir uns ab und zu daran erinnern, dass massiver Druck immer das Gegenteil von dem erzeugt, was man möchte...Weisst Du, 13 Jahre lang hast Deinen Sohn gut begleitet und im hLiebe gegeben- das wird er irgendwo wissen und auch eines Tages wieder abrufen können. Wir Eltern hier im Forum lieben unsere Kinder ja so sehr, dass wir uns hier Unterstützung holen. Aber Liebe macht auch blind. Liebe viti- eines Tages wird Dein Sohn erkennen, dass Deine sicher größeren Fehler aus Liebe passiert sind. Aber meiner Meinung nach müsstest Du jetzt die Wende einleiten. In wie weit hilft Dir die Therapie? Ich habe meine monatelang dazu gebraucht, um mit den Schuldgefühlen fertig zu werden. Aber es geht! Es geht immer weiter und es wird sich zum Guten wenden!! Ich habe mich in der schlimmsten Zeit auch einsam wie nie gefühlt- trotz Familie. Wie ist der Kontakt Deines älteren Sohnes zu dem jüngeren Bruder? Mein älterer Sohn ist auch sehr hart mit uns haltlosen Eltern in's Gericht gegegangen und hat seine Schwester sehr unterstützt. Na ja das Leben hält wirklich alles bereit, aber man kann daraus Erkenntnisse gewinnen. Es ist leicht Kinder zu lieben, die einem keine Sorgen machen- teilweise tun sich ja auch bei einem selber echte Abgründe auf. Also- wir müssen an uns arbeiten. ... Mach's gut
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01.08.2010 10:00 |
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viti
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Re: Sohn will mit 15 Jahren ausziehen von viti (01.08.2010 10:51) |
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Hallo, danke für Deine Anteilnahme. Mir geht es genauso wie es Dir ging, ich habe solche Schuldgefühle und finde immer wieder Gründe die mir die Schuld geben, dass er so geworden ist. Die Therapie tut mir gut, wenn ich dort bin und noch einige Stunden danach, aber dann ist wieder alles vergessen und ich bin wieder unten durch.
Ich bin trotz Familie auch alleine und einsam. Mein Mann, sein Vater, ist so in seiner Männerehre verletzt, dass er nicht mehr mit ihm redet, ihn sozusagen ignoriert, sein Bruder, der mir, als er mit Selbstmord gedroht hat, geholfen hat ihn in die Klinik zu bringen redet auch nicht mehr mit ihm, weil er uns so weh tut. Die beiden weigern sich an einem Tisch zusammen zu sitzen. Ich denke, wenn mein Mann und mein Großer ihre starre Haltung aufgeben könnten wäre das schon ein Schritt in die richtige Richtung. Sie tun es aber nicht. Trotz Familien und eheberatung. Nun kannst Du Dir vorstellen wie es hier zugeht: Die Männer sprechen nicht mehr zusammen und jeder ist böse auf mich, wenn ich Stellung beziehe.
Ich rede und rede und niemand höft mir zu.
Wie hast Du es geschafft etwas für Dich zu tun? ich habe nämlich nicht die leiseste Lust dazu. Möchte einfach nur noch.....
Wie geht es Deiner Tochter heute? Kann man Magersucht überhaupt heilen?
Liebe Grüße viti
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01.08.2010 10:51 |
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Hextina

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Re: Sohn will mit 15 Jahren ausziehen von Hextina (01.08.2010 17:02) |
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Moin,
ich habe eben den Thread das erste mal gelesen, weil ich (leider) so arg wenig Zeit für dieses Forum habe.
Ich frage mal ganz konkret nach:
Welche Hilfesyteme sind ausser deiner Einzeltherapie noch in eurer Familie?
Was macht das JA im Moment in dem Geschehen?
Was ist aus dem betreutem Wohnen geworden?
Das war nämlich die 'Lösung' die mir sofort in den Kopf schoss? An deiner Stelle (und ich habe auch 2 pubertäre Kinder und kann mir vorstellen wie das schmerzt) würde ich diesen Weg weiterverfolgen.
In eurer Familie sind so tiefgreifende Verletzungen von jedem an jedem passiert, das es vermutlich nur noch über solche Mittel zu einer Entkrampfung der Situation kommen kann.
Dein Sohn wird anscheinend demnächst 16, dann ändert sich die Rechtslage zu dem ABR.
Ihr wart dich in einer Ki-Ju Psychiatrie. Warum machen die keine Nachsorge mit euch, auch wenn sie deinen Sohn nicht als akut selbstgefährdent eingeschätzt haben so sind doch die Konflikte bei euch so offensichtlich.
LG,
Tina
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01.08.2010 17:02 |
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viti
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Re: Sohn will mit 15 Jahren ausziehen von viti (01.08.2010 17:17) |
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Hallo, ich denke ich habe alle Hilfe geholt, die es gibt.
Erziehungsberater: ist mein Sohn nur ein paar Mal mitgegangen und gehe ich noch allein hin
Psychiater: mein Sohn hat sich noch ein paar Besuchen geweigert hinzugehen
Psychologin .ebenso
Jugendamt: wir waren mehrmals dort und sind dann auch über Monate betreut worden, jetzt werden sie nicht mehr kommen, weil alle außer mir immer ihr nettes Gesicht aufsetzen und so oft ich das auch sage, sie mir nicht glauben, wie es hier zugeht.
(Du kannst gar nicht glauben, wie sich mein Sohn/Mann verstellen kann)
Aus genau diesem Grund wurde betreutes Wohnen abgelehnt.
Polizei: eingeschaltet, als er mit Selbstmord drohte oder weggelaufen ist.
und letztendlich meine Therapeutin, die mir zwar gut tut, aber es geht so langsam vorwärts.
Ach ja, dann bin ich auch noch zur Schule gegangen. Da mein Sohn aber dort gesagt hat er würde geschlagen war man mir gegenüber nicht gerade freundlich.
ich weiß nicht wer mir noch helfen könnte und außerdem geht mir nach jetzt einem Jahr die Kraft aus.
Wenn ich mehr Mut hätte und ihn nicht so lieb hätte, würde ich spurlos verschwinden und alle mit ihrem Sch.... alleine lassen, sowie sie es jetzt bei mir tun.
Danke fürs lesen.
Gruß viti
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01.08.2010 17:17 |
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Maju

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Re: Sohn will mit 15 Jahren ausziehen von Maju (01.08.2010 19:32) |
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In dem Moment wo du deine Familienmitglieder ihren "Sch..." alleine machen lässt, entwickeln sie Eigenverantwortung und es kann sein, dass ihr alle als freie und mündige Menschen wieder zueinander finden könnt. Aber vergiss nicht, dass auch du frei werden musst von dem Zwang dich um alles kümmern zu müssen.
Wann hast du das letzte Mal schallend gelacht? Was macht dir Spaß? Treibst du Sport? Triffst du dich mit Freunden? Fange an, eine andere Geschichte zu erzählen als die von deinem Sohn.
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01.08.2010 19:32 |
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Hextina

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Re: Sohn will mit 15 Jahren ausziehen von Hextina (01.08.2010 21:42) |
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| Zitat: |
Original von viti
(Du kannst gar nicht glauben, wie sich mein Sohn/Mann verstellen kann) |
Oh, doch das kann ich.
| Zitat: |
| Aus genau diesem Grund wurde betreutes Wohnen abgelehnt. |
Also will dein Sohn das jetzt auch nicht mehr?
Es gibt leider auf den JA's auch jede Menge Schnarchnasen
Aber es wundert mich echt das die das aufgegeben haben wenn es dein Sohn doch wollte.
Er soll erneut nachfragen wenn er 16 ist, ich denke die dürfen dann nicht ablehnen und eure Zustimmung ist dann AFAIK nicht mehr erforderlich. Ich kenne jede Menge Leutz auf JA's, wenn du willst frage ich nach was dein Sohn machen kann das ihm das bewilligt wird und ihr so endlich Entlastung erfahrt.
| Zitat: |
| und letztendlich meine Therapeutin, die mir zwar gut tut, aber es geht so langsam vorwärts. |
Je nu, das ist halt etwas was wirklich langsam geht. Aber wenn es kleine Schritte gibt, dann ist es die richtige Richtung.
Da ja wirklich alles was es gint an Hilfesystemen bei euch nicht greift, ist denke ich der Weg das du zu dir schaust genau der richtige.
So das du Ressourcen in ihr entdeckst das alles durchzustehen und evtl. neue Wege für dich findest mit den Verletzungen und Kränkungen umzugehen, deinen Sohn loszulassen und wieder Zugang zu deinem Mann und anderem Kind zu finden. Oder auch einen anderen Weg für dich einzuschlagen.
LG,
Tina
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01.08.2010 21:42 |
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