Tochter 7 Jahre 1,47 cm groß      |
malja

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Themenstarter
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Re: Tochter 7 Jahre 1,47 cm groß von malja (14.05.2010 20:55) |
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Das hat ma bei mir auch gemacht. Aber wie gesagt, der Kiarzt meint, dass das was er gemacht ausreichen würde. Er weigert sich eine Überweisung diesbezüglich auszustellen.
Gibt es denn sonst noch was, worauf ich vielleicht achten soll??
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14.05.2010 20:55 |
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bell

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RE: Tochter 7 Jahre 1,47 cm groß von bell (19.06.2010 22:18) |
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Hallo Malja,
leider lese ich jetzt erst deinen Eintrag, ich habe auch eine Tochter bei der mit 7 Jahren Axel und Schambehaarung aufgefallen waren. Mein Arzt hat mich sehr ernst genommen. Ach ja, sie ist auch sehr groß ( jetzt 8 und fast 1,50 cm) Wir haben dann eine Überweisung zum Endokrinologen bekommen.
Es wurden dann viele Untersuchungen gemacht, von Handröntgen, Blutuntersuchungen, Ultraschall und ein MRT.
Rausgekommen ist eine zu frühe Pubertät( pubertas präcox)
Wenn man dieses nicht behandelt, bekommen die Mädchen sehr früh ihre Regel, Brust und alles was dazu gehört.
Leider hören sie dann vorzeitig auf zu wachsen, da die Wachstumsfugen sich schließen.
Auch Schwierigkeiten in der Schule hatte sie, die ganzen Hormone waren durcheinander, sie hat sich ständig wie eine Pubertierende benommen.
Jetzt bekommt sie regelmäßig Hormone und alles ist viel besser.
Das Ganze ist sehr komplex und es muss ja auch bei euch nicht so sein, aber ernst nehmen sollte euch der Arzt.
Bei Fragen, kannst du mich gerne fragen.
LG bell
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19.06.2010 22:18 |
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hitnak
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Re: Tochter 7 Jahre 1,47 cm groß von hitnak (06.09.2010 10:59) |
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@ma-la: Dann brauchst Du mit Deinen Beiden ja auch nicht zum Arzt zu gehen, denn was würde das bringen: Wenn der sagt, es gehe alles einen einigermaßen normalen gang, war es für Euch verschwendete Lebenszeit. Und wenn der Doktor erklärt, es habe bei einer Tochter oder beiden Töchtern die pubertas praecox eingesetzt, ist das ja auch egal, weil Du die Behandlung, die nun mal aus der Gabe von Hormonen besteht, ohnehin "definitv ablehnen" würdest.
Willst Du lieber abwarten, um zu schauen, ob der Arzt vielleicht falsch liegt? Die Chancen dafür, dass er in diesem Fall Unrecht haben würde, stehen schlecht. Ärzte sind ohnehin schon übervorsichtig, wenn es um Hormonbehandlungen geht, und das bedeutet, dass so gut wie immer höchste Eisenbahn besteht, wenn zu einer solchen Behandlung geraten wird. Im Klartext: In diesem Fall liegt die Chance, dass Du dem betroffenen Kind schweren, dauerhaften Schaden zufügst, bei zwischen 80 und 90 Prozent, weil eben eine solche Behandlungsempfehlung nur dann entgeht, wenn eine wirkliche Notwendigkeit besteht, und die Symptome darauf hindeuten, dass sie dauerhaft sind, und sich nicht wieder verwachsen
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06.09.2010 10:59 |
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Katzenmutti

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Dabei seit: 03.09.2010
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Re: Tochter 7 Jahre 1,47 cm groß von Katzenmutti (08.09.2010 14:03) |
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Ich denke auch, dass man eine Hormonbehandlung nicht schon von vornherein ablehnen sollte. Natürlich ist das eine Behandlungsmethode, die in den natürlichen Hormonhaushalt eingreift. Aber was solls, wenn es dein Kind gesund machen kann und es nunmal keine andere Alternative gibt? Ich habe vor kurzer Zeit als Sanitäterin gearbeitet und sehr viele Kinder kennengelernt, die solche Hormone zu sich nehmen müsen. Es geht ihnen gut und wäre es nicht noch viel risikoreicher, diese Behandlung gleich von der Hand zu schlagen?
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08.09.2010 14:03 |
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