Vater durch Unterhalt ins den finazielle Aus |
vanny

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Vater durch Unterhalt ins den finazielle Aus von vanny (07.11.2009 20:14) |
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Hallo ich bin neu hier und hoffe ich bin hier unter der Rubrik richtig mit meiner Frage.
Es geht um folgenes.
Mein Freund und ich stehen kurz vor der Trennung, ich werde zum 1.12.09 mit unserem 4 Monate alten Sohn ausziehen.
Es gab schon die ganze Schwangerschaft über Probleme und es funktioniert einfach nicht
Vielleicht auch erstmal nur räumlich, aber auf jeden Fall weg hier und Schluss mit den ewigen Streitereien, schon unserem Sohn zuliebe.
Meine Frage jetzt.
Mein Freund hat Wohneigentum (ich nicht) wofür er Monatlich 700 Euro abbezahlt, dazu kommen noch mehr Kredite, so dass ihm von seinem Verdienst von etwas über 1500Euro vielleicht 200 Euro zum Leben bleiben.
War übrigends mein größter Kretikpunkt, ich verstehe diese Art nicht (Alles haben wollen und dann erst bezahlen) Hier ein neues Auto für 250 Euro monatlich, da einen neuen PC für 100 Euro monatlich, dann dort einen mega großen Flachbildfernseher für 40 Euro monatlich... u.s.w.
Jetzt ziehe ich aus und er bekommt meine 200 Euro Miete nicht mehr und zusätzlich stehen meinem Sohn noch 281 Euro Unterhalt zu.
Tja... ich will ihn nicht in den finanziellen Ruien treiben, was aber unweigerlich der Fall sein wird, wenn wir ausziehen.
Bleiben kann ich aber auch nicht, weil wir hier echt uns nur noch Streiten, wir haben es schon 100 mal versucht, aber es klappt einfach nicht. Und ich will nicht, dass unser Sohn so aufwachsen muss.
Muss er mir wirklich den ganzen Unterhalt bezahlen? Oder muss er wirklich sein Haus verkaufen oder in Privatinsolvenz gehen? Gibt es nicht einen Schutz, für Eigenheimbesitzer?
Mir tut das wirklich leid für ihn, wenn es wirklich so ist. Er ist ja kein schlechter Mensch und ein wundervoller Papa, obwohl es zwischen uns nicht funktioniert hat.
Versteht ihr meinen Gewissenskonflikt?
Bitte um Antworten und ehrliche Meinungen!
Danke!!!!
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07.11.2009 20:14 |
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Sam Hain
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Re: Vater durch Unterhalt ins den finazielle Aus von Sam Hain (07.11.2009 20:38) |
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Der hat für sein Kind aufzukommen, und erst wenn der beweist, dass der das nicht kann, kriegst du Stütze vom Staat.
Mein persönlicher Rat ist, dass du dir unbedingt nen Anwalt oder so nehmen solltest, der sich auf sowas spezialisiert hat und ausrechnet, was der zahlen muss, obs bei den 281 Mückien bleibt oder nicht.
Dafür muss dein Ex eben nachweisen, was für n Einkommen der hat und was für Ausgaben, die als unvermeidlich gelten und angerechnet werden.
Kack wie ne neue Karre wird nicht anerkannt, das Kind geht vor.
Das mit den Gewissensbissen kannste knicken, was soll das? Wenn der dir sagen würd, ne, ich kann nix zahlen, hab ne neue Karre die abbezahlt werden muss, würdest du da nicht im Dreieck springen und alle Hebel in Bewegung setzen, damit der mit der Kohle rüberrückt?
Der ist Vater und der weiß, dass der zahlen muss, also mach dir da keinen Kopp. Ich halts nicht für ausgeschlossen, dass da was anders geregelt werden muss mit der Hütte, aber das geht dich nix an. Hier gehts um dein Kind, nicht um dich und deine Gefühle, dein Kind hat n Recht da drauf, von seinem Vater unterstützt zu werden.
Wie dein Ex die Kohle reinkriegt, ist sein Problem, nicht deins. Und wenn der soviel Platz in der Hütte hat, findet der auch schnell nen neuen Mieter.
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07.11.2009 20:38 |
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vanny

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Re: Vater durch Unterhalt ins den finazielle Aus von vanny (07.11.2009 20:46) |
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Uhi, dass waren mal eindeutige Worte, aber "Danke" ich glaube ich brauch sowas wohl manchmal.
Natürlich geht mein Sohn vor.
Das ist mir auch klar.
Aber ich treibe trotzdem nicht gerne Menschen in den finanziellen Ruien.
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07.11.2009 20:46 |
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Sam Hain
Incubus
 
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Re: Vater durch Unterhalt ins den finazielle Aus von Sam Hain (07.11.2009 21:13) |
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Hat der überhaupt was gesagt, dass der nicht zahlen kann oder machst du dir einfach bloß so nen Kopp, ohne zu wissen, was der da drüber denkt?
Hör auf dir anderer Leute Kopp zu zerbrechen. Hier gehts um dein Kind, nicht um den Vater, nicht um dich.
Und das mit dem finanziellen Ruin soll der dir erst gar nicht einreden. Dann muss der eben mit seinem Kreditgeber labern, dass jetzt Unterhaltsverpflichtungen auf den zukommen und der weniger EInkommen hat.
Bin ja manchmal n neugieriger Mensch, darum frag ich dich jetzt ganz einfach, wie der bis jetzt seinen Unterhalt geleistet hat? Jetzt sag nicht der hat die 200 Mücken Miete für sein Kind verwendet, dann lach ich mich kaputt.
Es leben ja nicht alle Eltern zusammen, die Miete von dir hat der ja bloß gekriegt, weil du in seinem Eigentum wohnst. Hätte ja auch sein können, dass ihr getrennt wohnt, was wäre dann gewesen? Davon mal isses nicht sein Eigentum, solange das nicht abbezahlt ist, gehörts der Bank oder nem anderen Kreditgeber.
Der hat auch keine Bedenken gehabt, sich allen möglichen Kack zuzulegen, obwohl der n Kind hat, warum solltest du dir da jetzt nen Kopp machen?
Ich hoff zwar nicht dass sowas jemals auf mich zukommt, aber man kann ja nie wissen, darum halt ich meine Kohle zusammen, vor allem seit ich weiß, dass ich Vater werd.
Das einzige was du dich fragen solltest, sollte der da Stress machen von wegen "Möööööööööönsch Mädel, ich hab derbe was mit Krediten an den Hacken, wie soll ich da jetzt was für den Kurzen abdrücken?", ist, was für n Typ der ist, dass dem ne Karre oder sonstigen Kram wichtiger ist als sein Kind.
N normaler Typ würd 24/7 malochen, um sein Kind zu unterhalten, und 281 Mücken sind zwar nicht wenig Kohle, aber trotzdem isses mit nem normalen Job machbar. Klaro kann man mit nem normalen Verdienst nicht mehr so locker mti der Kohle umgehen wie früher, kann ich dann auch nicht mehr.
Aber ich hab dann n Kind, dafür trag ich Verantwortung, und dafür muss man auch mal, wenns nötig ist, in den sauren Apfel beißen und gucken, wo ich sparen kann oder noch Kohle dazu krieg.
N Kumpel von mir geht Plasma spenden, da kommt auch nett was zusammen, n anderer macht noch nen Nebenjob.
Mal n Tipp: Was ist mit seinen Eltern? Leben die noch, kennst du die, habt ihr Kontakt? Wenn der nämlich nicht zahlen will oder sagt der kann nicht, wendet sich das JA höchstwahrscheinlich an seine Eltern und bittet die zur Kasse, wenn die was zahlen können. Und ob die sich das gefallen lassen, monatlich was abdrücken zu MÜSSEN, weil der Sohn angeblich nicht kann, steht dann auf nem ganz anderen Blatt.
Du kennst meine Mutter nicht, aber wenn ich auf die Idee kommen würd nicht für mein Kind zu zahlen, würd die mir dermaßen den Arsch aufreißen, dass ich im Zirkus auftreten könnte. Nicht weils ihr dann an die Kohle geht, sondern weil ich keine Verantwortung trag.
N Kind in die Welt setzen und dann nicht dafür sorgen? Ich hätte keine ruhige Minute mehr.
Ich sehs mittlerweile als Glück an, dass ich ne riesige Familie hab, die sie wie blöde auf mein Kind freut und die immer viel für Kids schenkt, wenn da mal wieder eins geboren wird, obwohl die mich kaum kennen.
Meine Mischpoche kann derbe nerven, aber die hält zusammen, auch wenn da n Ozean zwischen liegt und ich nicht mal nen Dunst hab, wie ich mit den einzelnen verwandt bin.
Und grade weil ichs weiß, würd ich mich in Grund und Boden schämen, wenn die mein Kind unterhalten und nicht ich, von Krankheit und sowas mal abgesehen.
ich kann dir bloß raten, dich nicht einseifen zu lassen. Wenn der nicht zahlt, SOFORT zum Anwalt, auch dann wenn der heult, was von nem gebrochenen Zeh und starken Männern mit dunklen Anzügen und scharfen Hunden vor seiner Tür labert.
Der ist Vater, der hat Pflichten, Ende Gelände. Würde der Anspruch auf Unterhalt von dir haben, wär der da bestimmt derbe hinterher!
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07.11.2009 21:13 |
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Maju

Giga-User Level III
 

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Kinder: 3 Mädchen (14, 12 und 9) Familienstand: verheiratet
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Re: Vater durch Unterhalt ins den finazielle Aus von Maju (08.11.2009 09:30) |
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Hallo,
ich habe in einem anderen Forum erst kürzlich das gleiche geschrieben und bleibe auch hier dabei. Väter sollen ihre Verantwortung wie erwachsene Menschen übernehmen. 1. tut das dem Kind gut, wenn es weiß, meinem Vater bin ich wichtig. 2. kann man ja nicht den Steuerzahler dafür heranziehen, dass da jemand nicht mit Geld umgehen kann oder dass sich zwei Menschen nicht mehr leiden können. Du möchtest Rücksicht nehmen auf den armen Vater, aber der Staat, der das Kind dann unterstützen muss ist egal? Erstmal schauen, ob der Vater wirklich so arm ist und dann erst ist der Steuerzahler dran.
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08.11.2009 09:30 |
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Gerhard S.
fast-Alles-Versteher

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Re: Vater durch Unterhalt ins den finazielle Aus von Gerhard S. (08.11.2009 14:14) |
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Hallo.
Tut mir leid für eure momentane Ausweglosigkeit. Ihr müsst euch mal geliebt haben - oder wie sonst ist das Kind entstanden?
Ganz allgemein: Bei Trennung/Scheidung haben alle Verluste, also dein Freund, Du und euer Kind.
Eine räumliche Trennung wird wahrscheinlich unumgänglich sein. Vielleicht könnt ihr euch in diesem Punkt einigen, wie ihr es macht. Möglicherweise kann man auch eine räumliche Trennung innerhalb der bestehenden Wohnung machen, wenn noch keiner von euch einen neuen, anderen Partner hat.
Mal abgesehen von dem Finanziellen: Ich bin mir sicher, die Streitpunkte würden bleiben, wenn du dich trennst/scheiden lässt. Daß du dir schon alle erdenkliche Mühe gegeben hast, um den Haussegen wieder zu richten, glaube ich dir unbesehen. Es gibt aber auch Probleme, die können von keinem Partner beseitigt werden, so sehr auch der gute Wille da sein mag.
Und, wenn es für euch beide das erste gemeinsame Kind und die erste längerfristige Beziehung ist - dann wusstet ihr beide nicht, auf was ihr euch einlasst. Stichwort "Elternschule".
Solange ihr im Streit lebt, ist es nicht möglich, eine klare Aussage zu machen, ob er vielleicht sein/euer Kind im Grunde genommen ablehnt. Denn im Streit zieht man sich vom Partner zurück - und das Kind bleibt unbeabsichtigt auf der Strecke.
Zahlen müssen Väter, so oder so. Tu ich ja auch. Nur hab ich mit meiner Guten soweit geeinigt, daß sie die Kohle fürs Kind von mir ohne mit der Wimper zu zucken auf den Tisch gelegt bekommt. Und Amt und Anwalt brauchen wir auch nicht. Wir haben inzwischen wieder ein nettes Verhältnis, Besuchsrecht, Unterhalt, und all diese Dinge sind bei uns schon länger kein Thema mehr. Und meine noch Frau ist auch sehr froh um diesen vertrauten Umgang miteinander. Und ich auch - denn unser Kind liebt mich, so wie ich sie. Und ich könnte meinem Kind ein Verlassen gar nicht antun, das brächte ich nicht übers Herz.
Hoffentlich bleibt dieser Mindest-Zustand und ich kann nur sagen, viele viele Gespräche waren notwendig.
mfg
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Gerhard S.: 08.11.2009 14:14.
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08.11.2009 14:14 |
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Sam Hain
Incubus
 
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Re: Vater durch Unterhalt ins den finazielle Aus von Sam Hain (08.11.2009 17:10) |
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Eigentlich wollte ich nicht mehr auf deine Postings eingehen, Gerhard. Aber mir gehts derbe auf den Sack, jedesmal dein Geheule wegen deiner Trennung zu lesen, wenn du auf irgendwas antwortest.
Hier gehts mal nicht um dich, sondern um ne Frau, die den Vater ihres Kindes nicht in den Ruin treiben will wegen Unterhalt. Was zur Hölle hat dein gutes Verhältnis mit deiner Ex zu tun, was sich davon mal ab bei jedem Posting wieder anders liest?
Übrigens, Vanny: Die Kohle, die dein Ex dann vielleicht angeblich nicht zahlen kann, kommt vom Staat und damit auch von mir und allen anderen Steuerzahlern. Und dagegen hab ich was, ich will schließlich auch keine Kohle von deinem Ex, damit der für mein Kind aufkommt.
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08.11.2009 17:10 |
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Hextina

KrisenmanagerIn ;-)
 

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RE: Vater durch Unterhalt ins den finazielle Aus von Hextina (08.11.2009 17:53) |
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| Zitat: |
Original von vanny
Mein Freund hat Wohneigentum (ich nicht) wofür er Monatlich 700 Euro abbezahlt, dazu kommen noch mehr Kredite, so dass ihm von seinem Verdienst von etwas über 1500Euro vielleicht 200 Euro zum Leben bleiben. |
Ich glaube das nennt man klare Überschuldung.
| Zitat: |
| Jetzt ziehe ich aus und er bekommt meine 200 Euro Miete nicht mehr und zusätzlich stehen meinem Sohn noch 281 Euro Unterhalt zu. |
Japp, ist so.
Da muss sich der Vater wohl seinen Problemen mit Geld umzugehen stellen.
Ich bin kein Anwalt, aber ich glaube das Kindesunterhalt (KU) ziemlich vorrangig vor anderen Schulden kommt.
Und bevor ich es vergesse:
Du darfst nicht auf den Anspruch deines Kindes verzichten, KU-Verzicht ist verboten und das ist auch gut so.
Wer soll dein Kind ernähren und wovon?
Wer trägt die Verantwortung, du und er, oder?
| Zitat: |
Tja... ich will ihn nicht in den finanziellen Ruien treiben, was aber unweigerlich der Fall sein wird, wenn wir ausziehen. |
Nein, er wird lernen müssen innerhalb seiner finanziellen Grenzen zu leben. Das finde ich einen Schritt in die richtige Richtung.
| Zitat: |
| Muss er mir wirklich den ganzen Unterhalt bezahlen? |
Vermutlich ja, und ich denke da das Kind so klein ist hast du Ansprüche die uU auch vorrangig wären.
| Zitat: |
| Oder muss er wirklich sein Haus verkaufen oder in Privatinsolvenz gehen? |
Keine Anhnung, ich bin weder Schuldnerberater noch Anwalt, aber er muss für sein Kind sorgen, ja. Warum meinst du man sollte ihn von seiner Verantwortung freisprechen?
| Zitat: |
| Gibt es nicht einen Schutz, für Eigenheimbesitzer? |
Wer schützt euer Kind? Wer bezahlt sein Essen und seine Kleidung?
Was ist (dir?) wichtiger?
| Zitat: |
| Versteht ihr meinen Gewissenskonflikt? |
Ich habe Ideen was dich antreibt, ja.
Aber ich kann die nur klar sagen, das ist dein Konflikt und den musst du mit ihm klären, aber nicht mit den berechtigten Ansprüchen eures Kindes, sondern mit deinen.
LG,
Tina
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08.11.2009 17:53 |
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vanny

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Re: Vater durch Unterhalt ins den finazielle Aus von vanny (08.11.2009 19:46) |
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@SamHain er hat gar nicht seinen Unterhalt geleistet, im Grunde genommen habe ich ihn von meinem elterngeld unterstützt, hab ja immer gearbeitet und denn kleinen Mann trotz ausbildung bekommen. einen tag vor ende der ausbildung.
Altenpflege und ein Examen von 1,5 so blöd bin ich also auch nicht.
ich habe noch nie einen cent vom staat genommen und habe auch noch nie jemanden gebraucht, der mich finanziert.
Aber ihr habt ja recht
Jetzt geht es hier um den wunderbarsten Menschen für mich.
Danke, ich glaube ihr habt mir echt die Augen geöffnet. Ich hab gestern mal eine Auflistung mit allen Kosten gemacht. Mir bleiben für mich und den Kleinen 421 Euro (mit Unterhalt) im Monat für Lebensmittel, Windeln und alles Andere. Ich kann es mir also sowieso nicht leisten, auf i-was zu verzichten, was ihm zusteht.
Ich werde morgen beim Jugendamt anrufen und das mit dem Unterhalt über die laufen lassen, ich meine für sowas sind die ja auch da?
Und mich nicht weiter um Papa kümmern, zumindestens nicht finanziel.
Danke Euch!
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08.11.2009 19:46 |
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Hextina

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Re: Vater durch Unterhalt ins den finazielle Aus von Hextina (08.11.2009 20:24) |
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| Zitat: |
Original von vanny
Ich werde morgen beim Jugendamt anrufen und das mit dem Unterhalt über die laufen lassen, ich meine für sowas sind die ja auch da? |
Japp, das hatte ich vorhin vergessen, geh dahin und beantrage eine Beistandsschaft, dann klärt das JA die Unterhaltsfragen und bis der KV zahlt bekommst du UVG.
LG,
Tina
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08.11.2009 20:24 |
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