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Zum Ende der Seite Verzweiflung und Schuldgefühle wechseln sich ab.. 1 Bewertungen - Durchschnitt: 6,00
Autor
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Maeva
unregistriert
traurig

Verzweiflung und Schuldgefühle wechseln sich ab.. von Maeva (12.05.2003 20:14)

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Ich hätte nie gedacht, daß ich selber mal in eine Situation komme in der ich so ratlos bin und kein inneres Gefühl habe das mir weiterhilft.

Ich bin zerrissen und habe das Gefühl das sich meine Gedanken immer im Kreis drehen.. weiß nicht mehr was richtig und was falsch ist.

Ich (30 ) bin seit 5 Jahren mit meinem Mann (36) zusammen, seit zwei jahren verheiratet. Vor unserer Ehe trennte ich mich, da er mich 2 Monate lang betrogen hat. Nach dem Anruf der Geliebten schloss ich dank der Wut die ich spürte schnell ab mit dem Thema. Doch eine Woche nach dem ich mich trennte, merkte ich das ich schwanger bin. Verzweiflung und große Angst machten sich breit.. .angst vor dem Alleinsein mit dem Kind und vieles mehr. 4 Monate nach dem ich von der Schwangerschaft wußte kam ich mit meinem Freund wieder zusammen, aber erst nachdem er 4 Monate die Abtreibung wollte da ich eine Erbkrankheit in der Familie habe ( Muskeldystrophie) und das Gen auch habe ( wurde erst in der Schwangerschaft festgestellt). Ich durchlebte die Qual von 3 Chorionzotten biopsien in denen jedoch nichts festgestellt werden konnte, da das kind so ungünstig lag. Ich habe diese Tests nur für ihn machen lassen ( ärger ich mich heute noch drüber) weil es für mich keine konsequenz hat. Abgetrieben hätte ich nicht denn ich bin kerngesund obwohl ich Genträgerin bin.

Die schwangerschaft durchlebte ich alleine und auch danach war nicht viel Interresse an dem Kind seitens meines Mannes. Doch seit unsere kleine ca 6 Monate alt ist kümmert er sich rührend und ist ein toller Papa. Jedoch ist keine Liebe und kein Platz mehr für mich. Er nimmt sich frei wenn ich in meiner Heimat bin mit der kleinen und nimmt mich kaum wahr alles dreht sich um die kleine ( sie ist jetzt 2,5 Jahre). Ich lebe neben ihm her wie ein Kindermädchen das auf die beiden schaut. Er ist ein sehr verschlossener Mensch und ich weiß fast gar ncihts von seiner Vergangenheit. Ich dagegen bin gesprächig und brauche GEspräche um mich wohl zu fühlen. Ich sprach schon oft mit ihm darüber aber er ist einfach so und kann sich nicht ändern bzw. sieht mein Problem nicht. Ich jedoch kann ohne liebe und wärme nicht mehr leben. Ich merke wie ich innerlich immer mehr zerfalle. Seit 1 1/2 Jahren schon versuche ich über meinen SChatten zu springen und mir einzureden ich müßte für mein Kind da durch um ihm die Familie nicht zu nehmen. Vor ca 2 wochen habe ich ihm gesagt das ich überlege mich zu trennen, da ich langsam nicht mehr so leben kann / möchte. Meine Eltern schickten mich weil ich nur grübelte und mir ständig sagte das ich das nicht alles zerstören kann, alleine eine woche in die Türkei. Ich erholte mich gut und kam mit dem Entschluss nach hause mich zu trennen... es endlich zu schaffen. Samstag dann war es soweit, daß ich es ihm sagte. Er fuhr davon und ich ging zu einer Freundin. Ich fühlte mich erleichtert irgendwie das es endlich raus ist. Doch als ich nach hause kam sagte er mir das ich sein Leben zerstört habe und seine Träume. Das er nur noch Frauen verarschen würde ab jetzt und das alles wegen mir. Ich wurde wankelmütig und er tat mir so leid  unglücklich   Er bemerkte es und sagte ich solle noch mal drüber nachdenken. Jetzt jedoch nimmt er mich oft in den Arm.. nennt mich schatz... ich will das alles nicht und weiß nicht warum ich es ihm nicht sage. Ich sitze nun wieder den ganzen tag hier... bin verzweifelt .. frage mich ob ich das Recht habe meiner kleinen und ihm das Leben zu zerstören bzw. ihnen die Familie zu nehmen.

Wann hört das endlich auf  unglücklich   Wann werde ich endlich die Kraft haben die Trennung durch zu ziehen  unglücklich   Soll ich nicht aufgeben ? Ich habe keine Kraft mehr  unglücklich   Bin leer und will das dieses Kopfkino vorbei ist  unglücklich   Ihn jeden tag zu sehen auch mit meiner kleinen bringt mich um den Verstand.. mein schlechtes Gewissen macht mich schwach und zerbrechlich. Ich ärger mich über mich selbst.
Dieser Kampf die 1 1/2 Jahre lässt mich kaum noch auf Besserung hoffen  unglücklich   aber warum schaff ich es nicht  unglücklich  

Sorry aber das mußte ich mir von der Seele schreiben  unglücklich  

Danke fürs Zuhören  unglücklich  

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Maeva: 12.05.2003 20:18.

12.05.2003 20:14

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Moka
unregistriert

Re: Verzweiflung und Schuldgefühle wechseln sich ab.. von Moka (12.05.2003 21:49)

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Hallo Maeva,

das ist natürlich eine sehr schwierige Situation für Dich und ich wünsche Dir alle Kraft, dass Du Deinen Weg gehst.

Ich muss wohl sagen, daß ich, nach dem ich dies von Dir gelesen habe:

[QUOTE]Doch als ich nach hause kam sagte er mir das ich sein Leben zerstört habe und seine Träume. Das er nur noch Frauen verarschen würde ab jetzt und das alles wegen mir. [/QUOTE]

eine absolute Wut gespürt habe.
Du bist es schuld, wenn er nur noch alle Frauen verarschen würde, weil Du Dich von ihm trennen würdest?
Was hat er bitte schön für Vorstellungen?
Das hat rein gar nichts mit Dir zu tun sondern wäre nur einzig und allein seine Entscheidung.

Hat er sich mal überlegt, wie die Zeit vorher für DICH war?

Du hast damit also sein Leben zerstört?
Wie sah denn Dein Leben aus? Und wie sieht es jetzt aus?

Ich kann er überhaupt nicht leiden, wenn jemand meint den anderen mit so was unter Druck zu setzen. Zum :kotz:

Ich kann verstehen, dass Du für Dein Kind eine Familie möchtest.
Aber bedeutet Familie, dass die Frau beim Mann bleibt und dabei todünglücklich ist? Deine Kleine wird es irgendwann spüren, dass es ihrer Mama gar nicht gut geht.
Dein Gefühlsleben ist auch wichtig für Dein Kind.

Du willst nicht sein Leben zerstören? Was ist denn mit Deinem Leben?
Hat er sich Dir gegenüber auch mal so verantwortungsvoll benommen, hat er sich die Gedanken gemacht, wie es Dir ging, was Du brauchtest?

Wenn Du Dich doch zu einer Trennung entscheiden solltest, dann lass Dich nicht noch mal von ihm so unter Druck setzen. Er würde Dich irgendwann dann sicherlich nicht mehr ernst nehmen.

Ich wünsche Dir ganz viel Kraft.

Liebe Grüße
12.05.2003 21:49
Nickyta
unregistriert

Re: Verzweiflung und Schuldgefühle wechseln sich ab.. von Nickyta (12.05.2003 22:18)

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Hallo Maeva,

ich habe da ja schon in einem anderen Forunm etwas zu geschrieben und freue mich, Dich hier jetzt wiederzutreffen.

Versuch, jetzt nur an Dich und Dein Kind zu denken-sie ist glücklich und fühlt sich wohl, wenn es Dir ebenso ergeht. Bist Du traurig und verzweifelt, färbt sich das ab, leider. Ich habe es gerade wieder erlebt bei unserer Maus.

Und eine Ehe der Eltern, in welcher Liebe und Vertrauen, Gefühl und Achtung fehlt, die sich durch Gleichgültigkeit auszeichnet vielleicht sogar, ist für Kinder oftmals viel schwieriger, als ein sauberer Schnitt.

Aber ich weiß-es ist immer einfacher, anderen logische Ratschläge zu geben und selber kann man sie mehr schlecht als recht beherzigen.

Aber es tut gut, darüber zu schreiben und zu reden, es tut auch gut, zu sehen, daß man nicht alleine mit diesen Problemen ist.

Du bist hier, denke ich, gut aufgehoben im Moment und vielleicht kann man auch Dir helfen, etwas klarer zu sehen bald.
12.05.2003 22:18
Maeva
unregistriert

Re: Verzweiflung und Schuldgefühle wechseln sich ab.. von Maeva (12.05.2003 22:30)

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[QUOTE]Hat er sich Dir gegenüber auch mal so verantwortungsvoll benommen, hat er sich die Gedanken gemacht, wie es Dir ging, was Du brauchtest? [/QUOTE]

Zu dem Thema, ich bat ihn als ich die Woche in der Türkei war mich nicht anzrufen dort weil ich einfach zeit zum nachdenken brauchte - er rief jeden tag an und zwar so wie immer...

*seuftz* und jetzt erst mal versucht zu schlafen...

Danke euch beiden
12.05.2003 22:30
Maeva
unregistriert

Re: Verzweiflung und Schuldgefühle wechseln sich ab.. von Maeva (15.05.2003 09:10)

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Auch wenn ich hier nicht wirklich eine Resounance verspüre, ganz einfach weil dieses Thema hier warscheinlich schon zu oft niedergeschrieben wurde, schreibe ich heute noch einmal. Eigentlich nur, weil ich mir diesen Mist einfach von der Seele schreiben muß ganz gleich ob es hier jemanden groß interressiert oder nicht.

Ich habe mich zur trennung entschlossen. Nach langem Kampf, Kopfschmerzen, übelkeit und vielem mehr. Ich kann aber einfach so nicht mehr weitermachen. Nicht wahgenommen zu werden vom Partner, Knuddeleinheiten nur auf Anfrage zu bekommen und den Stand einer Hausfrau, Putzfrau und Erzieherin zu haben die nur den Weg des Mannes zu gehen hat und keinen eigenen verfolgen darf - das will ich definitiv nicht mehr!

Doch mir werden nur steine in den Weg gelegt, die Hoffnung die ich hatte über eine Wohngenossenschaft - wo ich ewig Mitglied bin- eine günstige Wohnung zu bekommen hat sich in Rauch aufgelöst. 2 Jahre Wartezeit sagten sie mir, es sei denn ich ziehe in eine Hochhaussiedlung wo ich aber auf keinen Fall hin will. Ich erwarte ja nichts tolles, will nur ein Reich für meine kleine und mich aber in diesen Hochhäusern werde ich wahnsinnig werden.

Naja wie dem auch sei, ich werde weitersuchen und hoffen das ich endlich einmal glück habe mit dem was ich anpacke.
15.05.2003 09:10
Kathy
unregistriert

Re: Verzweiflung und Schuldgefühle wechseln sich ab.. von Kathy (15.05.2003 10:06)

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Hallo Maeva

Manno, da machst gerade eine sehr sehr schwere Zeit durch!

Ich hab das gleiche wie Du hinter mir....bei mir ist es aber zum Glück schon 4,5 Jahre her :)

Bei mir hat es von der Entscheidung mich zu trennen bis zu dem tag als ich es endlich geschaft hatte, 8 Monate gedauert...darüber nachgedacht habe ich natürlich schon länger, aber dann wurde ich nochmal ungeplant mit dem 3. Kind schwanger und war zu feige zu gehen. Aber als ich nach der Entbindung vom Krankenhaus kam, stand mein Entschluß fest!

Dieses schlechte Gewissen den Kindern gegenüber und das Gefühl das Leben des Mannes zu zerstören kenne ich gut.
Ich habe aber damals eine Psychologin aufgesucht ....ich dachte die kann MICH wieder so hinbekommen, daß ich alles weiter ertrage. Dann kam es aber anders! Sie hat mir Mut gemacht meine Kinder zu nehmen und mit Ihnen ein eigenes Leben aufzubauen. Und sie hat mir meine Schuldgefühle genommen.

Weißt Du, an allererster Stelle stehst DU, nicht Dein Kind und nicht Dein Mann. Deinem Kind wird es nur gut gehen, wenn DU dich auch wohl fühlst. Von einer depressiven, immer unglücklichen Mutter hat kein Kind etwas.

Und Dein Mann ist erwachsen und eine eigenständige Person. DU bist nicht dafür verantwortlich was aus ihm wird und wie er weiter ohne Dich leben wird. Und wenn er meint er muß ab nun alle Frauen nur noch verarschen, dann laß ihn machen, das braucht Dich nicht zu kümmern.

Die Psychologin hat mich mal gefragt warum ich jetzt im Moment noch bei meinem mann bin und ich sagte: "Weil er mir leid tut, wegen der Kinder, weil wir dann das Haus verkaufen müssen, weil er gedroht hat sich umzubringen wenn ich gehe..." Und sie fragte dann ob ich glaube das wäre eine Basis für eine Ehe?

Und weißt du, ich habe meinen Exmann zum schluß so gehaßt, weil er mir die Trennung so schwer gemacht hat, daß ich seine Nähe und seine Annäherungsversuche nur noch ekelhaft fand.
Dann kam dazu, daß sein Suchtverhalten durch dieses ganze hin und her noch stärker wurde und irgend wann konnte ich einfach nicht mehr.....ich konnte schon nicht mehr essen, hab mich dauernd übergeben und habe in 3 Monaten 20 killo abgenommen. Ich hatte fast keine Kraft mehr mich um meine Kinder zu kümmern, die waren damals 3,5 Jahre, nicht ganz 2 Jahre und 8 Monate.

Genau wie du war ich verzweifelt auf Wohnungssuche...."allein mit 3 Kindern??? Das paßt nicht in unser haus" solche und ähnliche Sachen bekam ich zu hören.
Aus verzweiflung wollte ich schon zu meinen Eltern ziehen (zu 4. in ein zimmer).

Dann hatten wir aber kurz vor Weihnachten einen riesen Streit und mein Exmann hat seinen Koffer gepackt und ist zu seiner Mutter...die Gelegenheit habe ich gleich genutzt und sofort das Türschloß ausgewechselt :mua Am nächsten tag wollte er wieder rein, aber ich hab gesagt er kann erst wieder einziehen, wenn ich ausgezogen bin. 3 Monate später fand ich dann auch eine Wohnung und bin aus unserem Haus ausgezogen. (Mein Exmann wohnt seit dem immernoch bei seiner Mama)

Wir (die Kinder und ich) sind inzwischen sehr glücklich. Und ich halte die Trennung für die beste Entscheidung meines Lebens und habe es auch nie bereut...auch nicht als es mir dann finanziell und seelisch erst mal ziemlich schlecht ging. Es dauert natürlich seine Zeit, bis man sich an das "neue" Leben gewöhnt hat, alles organisiert ist und sich die Gefühle wieder normalisieren...aber es lohnt sich da durch zu gehen.

Und ich wünsche Dir viel Mut und Kraft und daß du es schafst an DICH zu denken...und bleib bitte nicht nur aus Mittleid bei deinem Mann, davon wirst Du nicht glücklich!

Sicher hilft es Dir mal mit einer Famileinberatung kontakt aufzunehmen und Dich da einfach mal auszuheulen...das bringt den Stein vielleicht ins Rollen.

Alles Gute für Dich!
15.05.2003 10:06
Moka
unregistriert

Re: Verzweiflung und Schuldgefühle wechseln sich ab.. von Moka (15.05.2003 13:31)

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Hallo Maeva,

auch wenn hier nicht so viele Leute schreiben, heißt das nicht, dass es uns egal ist. Vielleicht ist es auch untergegangen.
Außerdem: hier sind doch ein paar, die geantwortet haben.

Ich finde es toll, dass Dir klar geworden ist, was Du nicht möchtest.
Verständlich, dass Du schon was nettes neues als Wohnung suchst. Aber leider geht das nicht immer so schnell was passendes zu finden. Du mußt am Ball bleiben und bloß nicht aufgeben bei der Wohnungssuche.

Hast Du es denn schon Deinem Mann gesagt?
Wie hat er denn darauf reagiert?

Ich drück Dir die Daumen, dass es schnell mit einer neuen Wohnung klappt!
15.05.2003 13:31
morgashh morgashh ist weiblich
Mama powered by emotion


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Dabei seit: 14.05.2003
Letzte Aktivität: 22.05.2005 22:50
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Herkunft: Hamburg
Kinder: 1 Sohn, 7 J.
Familienstand: Single



Re: Verzweiflung und Schuldgefühle wechseln sich ab.. von morgashh (15.05.2003 13:50)

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hi maeva,

auch ich kann dich gut verstehen. mir ging es ähnlich wie dir und ich habe es nicht geschafft mich zu trennen. obwohl mein ex-freund mich sogar mehrmals zusammengeschlagen hatte, war ich immer noch davon überzeugt, es wird schon wieder. dann hatte er auf einmal eine andere frau und das wars.
die trennung war das beste was mir passieren konnte, trotz aller schwierigkeiten. inzwischen kann ich nicht mehr nachvollziehen, warum ich mich nicht viel früher getrennt habe.
mein exfreund hat dann auch nach einer weile die wohnung, in der ich mit unserem gemeinsamen sohn lebte ("ihr könnt solange hier wohnen wie ihr möchtet") hinter meinem rücken gekündigt und wir standen beinahe auf der straße.
um sein kind kümmert er sich schmerzlich wenig, leider.
ich mache inzwischen eine therapie und merke, dass es mir immer besser geht.
irgendwann werde ich vielleicht auch wieder eine neue beziehung eingehen.
schaun wir mal.
eine kaputte beziehung tut dem kind auf keinen fall gut.

alles gute und viel kraft wünsch ich dir.
15.05.2003 13:50 morgashh ist offline Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
Fay
unregistriert

Re: Verzweiflung und Schuldgefühle wechseln sich ab.. von Fay (15.05.2003 13:57)

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Hallo Maeva,

würde mich auch mal interessieren, ob Du es ihm schon gesagt hast, oder ob Du es Dir nur vorgenommen hast.?

Sonst schließe ich mich Kathi an. DU stehst allein an erster Stelle und so wie Du die Beziehung beschreibst würde ich es auch nicht ausshalten.

Meinst du denn du schaffst es Deine Tochter mitzunehmen? So wie Du ihr Verhältnis darstellst kann ich mir vorstellen, dass er diesbezüglich Ansprüche stellt.
15.05.2003 13:57
Maeva
unregistriert

Re: Verzweiflung und Schuldgefühle wechseln sich ab.. von Maeva (15.05.2003 15:07)

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Ich habe mich am Samstag getrennt, nachdem er mir ohne Kompromiss sagte das er meine kleine 2 wochen in Urlaub nimmt. Ich hab ihn so gebeten sie nur eine Woche mit zunehmen aber er meinte nur " dann siehst du mal wie es mir gehen wird wenn ich sie nur alle 2 wochen sehen kann" und beharrte auf die 2 wochen in denen ich ja nun nicht mehr mitfahren werde, da seine schwester auch dabei ist. Ich kann nicht wenn wir getrennt sind mit ihm in urlaub fahren das geht einfach nicht. Ich trennte mich dann ... ging zu einer Freundin und fühlte mich erleichtert. Doch als ich nach hause kam bekam ich zu hören das ich sein leben zerstöre und noch vieles mehr ( hab ich glaub ich auch oben geschrieben ) naja seit dem tut er so als wäre nichts.. nennt mich schatz und umarmt mich  unglücklich   ich hab nicht die kraft nein zu sagen und ärger mich nur noch über mich selbst.

Ich weiß ich benehme mich wirklich so als hätte ich kein rückrad  unglücklich   *sich furchtbar schämt*

Ich hab im moment keine Achtung mehr vor mir selber weil ich endlich eine Entscheidung will bzw. sie ihm mitteilen will. Das Hart bleiben ist aber dann mein Problem  unglücklich  

*babysitter ist grad da und ich muß bügeln - lenkt vieliecht ab- bis später und danke euch allen *snüff*
15.05.2003 15:07
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