Totales Schulversagen |
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Totales Schulversagen von user5fm (02.03.2010 16:44) |
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Hallo,
es geht um meine Tochter Svenja welche 9 Jahre alt ist und in die 2. Klasse geht, eigentlich wäre sie schon in der dritten wir haben sie aber zurückstufen lassen.
Seit dem Svenja in die Schule geht hat sie sehr grosse Schwierigkeiten, sie ist sehr langsam, braucht ewig bis sie Rechenwege, Aufgabenstellungen und und und verinnerlicht hat. Dazu kommen noch Ängste, welche sie auch schon im Kindergarten hatte, gegen diese machen wir seit 6 Monaten eine Psychotherapie. Auf Grund ihrer schulischen Leistung haben wir sie von der Zweiten in die Erste Klasse zurücksetzten lassen, das war letztes Jahr Ostern. Aber trotz das sie den Stoff schon kennt geht bei Svenja gar nichts, sie ist trotz allem Klassenschlechteste!!
Svenja ist aber sehr fleißig sie lernt viel, liest viel, macht gerne Zusatzaufgaben und spielt Schule, schreibt dabei viel, aber nicht bleibt wirklich hängen.
Die Lehrerin meinte das Svenja unheimlich lieb sei und sehr bemüht, aber sie hinkt immer weiter hinterher.
Jetzt habe ich im April mit Svenja wieder einen Termin bei ihrer Psychologin und werde sie nochmal auf ADS und zusätzlich auf LRS und Dykalkulie testen lassen, wenn da nichts rauskommt weiß ich nicht mehr weiter, wäre ein MRT vielleicht sinnvoll?
Ich meine sie hat psychische Probleme und Schulisch ist sie so schlecht, andererseit hat sie beim IQ Test der Psychologin Durchschnittlich abgeschnitten, in Teilbereichen sogar Überdurchschnittlich, darunter zählt auch die Merkfähigkeit. Sie kann sich tausend Sachen merken, aber nichts wesentliches was die Schule betrifft, bzw. braucht sie zu lange um das Erworbene abzurufen.
Wir und auch die Lehrerin sind überfragt, sie wird zweimal die Woche im Förderunterricht unterrichtet, macht Wochenende nimmer noch eine halbe Stunde Zusatzlernstoff, aber wir kommen nicht weiter.
Überfordern wollen wir Svenja aber auch nicht, dewegen hat die Lehrerin davon abgeraten mehr am Tag zu lernen als dies andere Kinder auch tun, dafür bekommt Svenja ja auch den Förderunterricht in der Schule um an massiven Schwachstellen zu arbeiten, bisher leider ohne Erfolg.
Was könnte das bloß sein, sie tut mir so unendlich leid, sie lernt gibt sich Mühe ist ordentlich und wird dafür nicht entlohnt.
Zum Glück sieht Svenja ihre mäßige Leistung nicht, sie denkt sie sei gut in der Schule, was aber aufhören wird, wenn die Benotung anfängt, denke ich.
Kann mir jemand einen Rat geben, bzw. aus Erfahrung berichten wie es weitergehen könnte.
Die Grundschule wird sie wohl normal beenden können, da de Schule sehr darauf bedacht ist auch Lernbehinderte Kinder zu integrieren, aber danach sehe ich schwarz. Nichts gegen Sonderschulen, aber sie ist doch nicht dumm, sie macht eher einen sehr schlauen Eindruck, es muss doch einen Grund geben.
Danke fürs zuhören/zulesen.
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02.03.2010 16:44 |
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Schiffchen

Ultra-User Level III
 

Dabei seit: 21.11.2004
Letzte Aktivität: 18.08.2010 18:40
Beiträge: 2.885
Herkunft: Niedersachsen Kinder: 2 Jungs
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Re: Totales Schulversagen von Schiffchen (02.03.2010 17:44) |
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Hey Kati, woher kommt nur immer die Angst, dass nur Kinder auf die Sonderschulen sollen, die "dumm" sind... wobei mich eh die Definition von "dumm" interessieren würde.
Ganz ehrlich, das ist ein Vorurteil. Der Sohn meiner Freundin hatte auch ähnlich wie Deine Tochter schon Schwierigkeiten in der GS, wurde auch in der zweiten Klasse zurückgestuft und kam trotzdem nicht mit. Als er dann in die dritte Klasse sollte, wollten die Lehrer diesen Jungen loswerden und schlugen die Sonderschule vor. Meine Freundin war damals total verzweifelt - und ich hab es auch irgendwie nicht verstanden - der Junge war ja nciht dumm!!!
Aber meine Freundin hat ihren Sohn für eine Woche an der anderen Schule hospitieren lassen, er ist dort begutachtet worden und dann auch eingeladen worden, auf diese Schule zu gehen. Da es ihm in dieser einen Woche so gut wie schon lage nicht mehr ging, hat meine Freundin - schweren Herzens - dem Schulwechsel zugestimmt. Und sie hat diese Entscheidung nie bereut. Der Junge ist dort auch gleich mit der vierten Klasse gestartet und so fit gemacht worden, dass er inzwischen auf eine Hauptschule geht - zwar eine, die auf langsam Lernenden Rücksicht nimmt, aber er kann da in einem Jahr seinen Hauptschulabschuss machen. Und er hat inzwischen sogar schon eine Lehre in Aussicht.
Die Sonderschule ist wunderbar ausgestattet, die Klassen sind viel viel kleiner, es sind mehr betreuende Lehrer in den Klassen und sie gehen dort viel besser auf die Bedürfnisse der einzelnen Kinder ein.
Also bitte keine Angst haben vor den Sonderschule, die sind in der Regel sehr gut und nicht das Ende der Fahnenstange! Habt Geduld mit Eurer Tochter und wenn Du große Ängste hast, geh Dir die Sonderschule ansehen und sprich dort mit den Lehrern...
LG Schiffchen
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02.03.2010 17:44 |
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f.j.neffe
Super-User
   
Dabei seit: 19.01.2008
Letzte Aktivität: 05.04.2012 12:58
Beiträge: 93
Beruf: Diplom-Pädagoge Univ.
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Problem nicht immer noch größer machen von f.j.neffe (04.03.2010 20:06) |
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Bücher zu diesem Thema
Das sehen wir verkehrt: Es geht überhaupt nicht darum, Rechenwege zu verinnerlichen. Was Deine Tochter zum Rechnen braucht, ist alles längst innen drin. Und wenn auf diese zarten, feinen, sensiblen Talente nur immer wieder was oben draufgeübt wird, dann kommen ihre ORIGINALEN FÄHIGKEITEN nie auf.
Du kannst es ja selber exakt beobachten: Schau nur, was Ihr für einen teuren Aufwand treibt: UND DIE PROBLEME WACHSEN UND WACHSEN DABEI. Es ist einfach verkehrt so.
Als Ich-kann-Schule-Lehrer könnte ich sagen: "Typisch Du-musst-Schule!" Ihr versucht dauernd was in das Kind hineinzuschieben und missachtet, dass alle TALENTE schon drin sind und NAHRUNG brauchen, um zu wachsen. Passende Nahrung wäre z.B. Bewunderung, Achtung, Anerkennung, Interesse für gerade die Talente, die vor Eurer Förderpädagogik die Flucht ergriffen und sich zurückgezogen haben und immer weiter zurückziehen werden, wenn Ihr damit nicht aufhört. Ich als IKS-Lehrer tät mich bei Deinem Kind erst mal auf den Boden runter setzen, damit ich zu ihr aufschaun kann. Und dann tät ich staunen: "Ui, bist Du groß!" Dann tät ich mit ihr darüber reden, wie ihre Talente drin alles so fein spüren, wie sie Hunger haben und dass wir ihnen dringend Kraftfutter geben sollten. Ich würde keinen Zweifel daran lassen, dass ich verlässlich auf der Seite ihrer Talente stehe. Wenn Du jetzt hinschaust, steht kein Schwein auf der Seite, dieser Talente. Ich würde für ihre Talente stets ein RISIKO eingehen. Ich würde ihr sagen: "Ich glaube an Deine Fähigkeiten und ich bin bereit, mich ggf. dafür dumm anreden zu lassen, und werde nach wie vor von Deinen Talenten überzeugt sein.
Die PÄDAGOGIK macht den FEHLER, aus allem ein SACHproblem zu machen. Das ist grundsätzlich verkehrt. Die Probleme ERSCHEINEN nur als Sachprobleme, sie SIND aber immer MENSCHLICHE Probleme. Wir müssen nicht das Scheinpüroblem lösen sondern das wirkliche. Drum stärke ich in der neuen Ich-kann-Schule die PERSÖNLICHKEIT. Wenn die Persönlichkeit wächst, wächst der Mensch ÜBER ALLE PROBLEME DERSELBEN GRÖSSENORDNUNG hinaus. Das heißt, dann geht auf einmal alles und die Kinder verlangen sogar nach schwereren Aufgaben.
Eine gute Hilfe wäre auch die SCHLAFSUGGESTION. Da kannst Du ungestört mit den Talenten sprechen und sie "auftanken", kann ihnen Stärke, Ruhe, Interesse an der eigenen Entwicklung usw, zusprechen. Im Coué-Brief 2 findest Du ggf. mehr dazu. Jeden Abend ein paar Minuten Stärkung für Geist und Seele - den Körper fütterst Du ja auch. Ich freue mich auf Euren Erfolg.
Franz Josef Neffe
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04.03.2010 20:06 |
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user5fm unregistriert
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Re: Totales Schulversagen von user5fm (06.03.2010 14:30) |
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Hallo,
also irendwie verstehe ich deine Antwort nicht. Deiner Meinung nach machen wir es alle falsch. Die Lehrer, die Ärzte, die Psychologen, die Therapeuten und natürlich wir als Eltern.
Mit in die Knie gehen ist alles erledigt,na toll das ich da noch nicht früher drauf gekommen bin.
Danke für deinen Tipp am Schluss, ansonsten ist deine Aussage meiner Meinung nach weltfremd.
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06.03.2010 14:30 |
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Fallada

Super-User Level III

Dabei seit: 17.02.2010
Letzte Aktivität: 16.04.2012 00:55
Beiträge: 198
Herkunft: Hessen--Jetzt Berlin Interessen: Unterrichten :-), lesen, schwimmen Beruf: Manager eines Familienunternehmens
^^ Kinder: Eine Tochter , Svenja, 9 jahre alt Familienstand: verheiratet Sonstiges: Messe das Leben nicht in Atemzügen , sondern in Momenten, die dir den Atem geraubt haben
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Re: Totales Schulversagen von Fallada (07.03.2010 00:27) |
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@f.j neffe
Du bist also ein "Du -kannst -Schule -Lehrer".
Wunderbar.
Das meine ich ehrlich.
Ist sicher ein klasse Ansatz und bewundernswert dazu.
Dennoch.
Umdenken braucht Zeit.
Braucht kleine Schritte.
Brauch mini-Tips --abgewogene Anregungen, wie "wir" was verbessern könnten.
Ich denke, du setzt dich sicherlich nicht erst seit gestern mit diesem Thema auseinander, doch verigss bitte nicht.: Die Menschen, denen du schreibst, sind in der Regel nicht so geschult wie du.
Sie sehen ihr Kind, wie es eben in DIESER (und nicht in einer, die du gerne hättest, oder die wünschenswert wäre) Schulumgebung und Gesellschaft aufwächst.
Sie sehen, wie es HIER leidet.
Sie sehen, dass es HIER gut sein will, so gut, wie die anderen.
Und das Kind wird obendrein HIER gemessen. Seine Leistungen usw.
Und nun gib doch bitte Tips, kleine Schritte, die zu einem Zeil führen, bei dem wir in die Lage versetzt werden, deine Sichtweise der Dinge nachzuvollziehen und dann evt nachzuleben
Wenn du Lehrer bist, sieh uns doch als Schüler.
Allerdings Schüler, die HIER geprägt wurden und nun lernen "müssen"
So, wie du es tust, kann keiner verstehen, was du wirklich willst und was noch viel wichtiger ist:
Ich sehe mich nicht in der lage, all die schönen Worte auf die jetzige Situation im gelebten Schulalltag zu proizieren.
@5fachmama
Ist echt ein großes Problem, dass du da mit dir rumschleppst.
Und ich weiß, wie schlimm es ist, sein Kind leiden zu sehen.
Zu sehen, dass es bald enttäuscht sein wird, obwohl es sein bestes gibt.
Ich kann dir leider nicht mehr raten, als dir evt wirklich mal so eine Schule anzusehen...
Ich...meine Freundin hat eine Tochter, die nicht spricht. Nur zu Hause. Nach 3 Jahren sollte sie in eine "Sprachbehinderten -Schule " kommen.
Meine Freundin wehrte sich mit Händen ud Füßen....i-wie verständlich, das Kind ist ja nicht Sprachbehindert. Hat keine Probleme, wENN es spricht.
Nun ist die Kleine ein gutes halbes Jahr dort.
Meine Freundin und das Kind selbst sind so begeistert. Es herrschen optimale Lernbedingungen.
Kleine Klassen, fast nur eine Lehrerin, kein ständiger Lehrerwechsel.
Die Kleine ist glücklich und die Mutti auch.
Solte das deinem Kind wirklich bevorstehen, versuche bitte zu ...versuch es bitte so zu sehen :"Sie kann ja immer noch wechseln, wenn sie besser wird."
Das ist der einzige Trost, den ich im Mom für dich habe...
Entschuldige, ich weiß, das ist sicherlich nicht, was du gerne hören möchtest.
Doch die Kleine wäre dort sicherlich im Mittelfeld der Klasse und ihr Selbstvertraun könnte nicht so großen Schaden nehmen, in diesem zarten Alter
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07.03.2010 00:27 |
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Leonie

Ultra-User Level II


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Re: Totales Schulversagen von Leonie (10.03.2010 09:22) |
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Vielleicht solltest du auch mal an anderen Schulen nachfragen, und wie schon geschrieben wurde, sie einfach mal dort an einem Probeunterricht teilnehmen lassen. Ich musste in der Vergangenheit oft lernen, dass alle Schulen total verschieden sind. Ein Schulwechsel kann manchmal Wunder bewirken, in beide Richtungen...
Woran du auch mal denken solltest wäre eine Waldorfschule. Wenn ich auch normalerweise kein Freund davon bin, wäre es vielleicht für deine Tochter ganz sinnvoll. In meinem Bekanntenkreis hatte ich mal einen ähnlichen Fall. Die Tochter war intelligent, kam in der Schule nicht zurecht und dementsprechend waren die Leistungen. Das lag vermutlich an dem hohen Druck in der Schule, auch der des Mädchens an sich selbst.
Seit sie auf diese Waldorfschule geht, ist sie total aufgeblüht und lernt auch in der Schule fleißig und kommt super zurecht. Sie geht gerne dort hin.
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10.03.2010 09:22 |
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lalabi

lalabi


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Re: Totales Schulversagen von lalabi (24.03.2010 21:14) |
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Hallo 5fachmama
weißt du was eine Familienaufstellung ist? verborgene Probleme können dadurch ans Licht kommen und gelöst werden. Erkundige dich doch mal , ob in deiner Nähe, meistens Heilpraktiker, jemand soetwas anbietet. gerade bei Kindern sehr erfolgversprechend.
habe selber erfahrung damit und war zufrieden!
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24.03.2010 21:14 |
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Hextina

KrisenmanagerIn ;-)
 

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Beiträge: 2.325
Herkunft: Hamburgerin im wilden Syden
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Re: Totales Schulversagen von Hextina (24.03.2010 21:41) |
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| Zitat: |
Original von lalabi
weißt du was eine Familienaufstellung ist? |
Ohne jetzt eine Grunsatzdiskussion auslösen zu wollen, aber bitte ganz vorsichtig bei Aufstellungen.
Ich rate da eher zu einer Skulptur und in jedem Fall zu einem Therapeuten der hier http://www.dgsf.org/service/systemische gelistet ist.
Die DGSF erteilt ihr Zertifikat auch an Leute welche eine Zualssung für Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz haben, wenn sie genügend andere Ausbildungen nachweisen können.
| Zitat: |
| verborgene Probleme können dadurch ans Licht kommen |
Japp, und ohne vernünftige Nachsorge kann es dann auch verdammt dramatisch werden, weil lösen lässt sich nix mit einem Bild, dazu braucht es dann schon Nachbearbeitung.
LG,
Tina
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24.03.2010 21:41 |
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lalabi

lalabi


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Re: Totales Schulversagen von lalabi (24.03.2010 21:57) |
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Was für eine Grundsatzdiskussion meinst du?
Ich traue 5fachmama zu 100% zu, dass sie sich( falls Interesse da ist) vorher ausgiebig darüber informiert.
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24.03.2010 21:57 |
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lalabi

lalabi


Dabei seit: 24.03.2010
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Herkunft: im Moment Texas Kinder: 3 Kinder Familienstand: verheiratet
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Re: Totales Schulversagen von lalabi (24.03.2010 22:11) |
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Ein Buchtipp:
"Wenn Liebe allein den Kindern nicht hilft"
Heilende Wege in Bert Hellingers Psychotherapie
Autor Thomas Schäfer
www.FamilienaufstellungenThoSchaefer.de
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24.03.2010 22:11 |
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