Stammzellen aus dem Nabelschnurblut |
priska

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Beiträge: 33
Herkunft: Schweiz Kinder: Anna 1 Jahr
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Stammzellen aus dem Nabelschnurblut von priska (03.12.2003 13:30) |
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Liebe Futur-Mamans & Papas
Mein Mann und ich, sind überzeugt, dass mit Stammzellen eines Tages erfolgreich Krankheiten geheilt werden können. (Tun sie zum Tteil schon heute)
Für unsere Kinder haben wir uns entschlossen, die Stammzellen aus dem Nabelschnurblut aufbewahren zu lassen.
Der Aufwand dafür ist wirklich sehr klein.
Ich möchte Euch empfehlen, einen Moment darüber nachzudenken, ob diese Möglichkeit für Euer Baby in Frage kommt.
Mehr Infos gibt's zum Beispiel unter:
[URL]www.cryo.com[/URL]
Liebe Grüsse und alles Gute für eine glückliche Schwangerschaft
priska :idee
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03.12.2003 13:30 |
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matters

User

Dabei seit: 11.12.2003
Letzte Aktivität: 13.05.2004 12:31
Beiträge: 7
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Re: Stammzellen aus dem Nabelschnurblut von matters (17.12.2003 15:37) |
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Was kostet denn die Einlagerung des Blutes? Habe mir sagen lassen daß es nicht gerade billig ist.
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17.12.2003 15:37 |
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eliza*day unregistriert
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Re: Stammzellen aus dem Nabelschnurblut von eliza*day (17.12.2003 19:02) |
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Huhu,
ich habe mich auch schon mit dem Thema bschäftigt. Bislang hatte ich eher den Eindruck, das hier mit dem Gewissen der Eltern ein GEcshäft gemacht wird.
Das Blut kann nur eine begrenzte Dauer aufbewahrt werden - fallls das Kind also nach dem 20. Lebensjahr erkrankt, ist es zu spät.
Auch gibt es noch keine hinreichenden Erfahrungen, ob die Zellen überhaupt einen so langen Zeitraum vital bleiben.
Eingesetzt werden können sie nur für bestimmte Krankheitsbilder: Alzheimer, PArkinson, Querschnittslähmung (teilw. Krankheiten, der sehr unwahrscheinlich vor dem 20. Lebensjahr eintreten).
Überhaupt gibt es bislang nur einen Fall, in dem tatsächlich Stammzellen eingesetzt worden wären...
Insgesamt hat es mich bei den sehr hohen Kosten (ca. 1800 Euro) nicht überzeugt.
[URL]http://www.fgz.co.at/stammzelle.htm[/URL]
Hier noch ein Link!
LG e*D
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17.12.2003 19:02 |
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feli63 unregistriert
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Re: Stammzellen aus dem Nabelschnurblut von feli63 (18.12.2003 10:43) |
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Hallo,
wir haben uns gegen die Einlagerung entschieden. Die Diskussion wird ja auch von den Ärzten kontrovers geführt. Letzendlich haben wir uns dagegen entschieden weil:
1) die hohen Kosten und 2) die gewonnene Menge der Stammzellen sehr gering ist. Nach ärztlichen Schätzungen reicht die Menge nur für kleine Kinder, die ein geringes Körpergewicht haben. Nach unseren Schätzungen würde eine Heilung nur für Kinder unter 10 Jahren (bitte diese Grenze ist wirklich nur eine Schätzung!) ausreichen. Eine Bekannte von uns ist MTA, die sich auch intensiv da schlau gemacht hat - sie meinte, die gewonnenen Zellen seien nicht so universell einsetzbar, wie die Forschung uns glauben macht.... Die gewonnenen Zellen haben ja das gleiche Erbgut des Kindes - eine Erbkrankheit kann somit nicht geheilt werden. Außerdem bestünde die Gefahr, daß das Kind dann auch dieses Material negativ reagiert. (so´ne Art Allergische Reaktion)
Wie schnell die Forschung nun voranschreitet, daß diese Zellen vermehrt Verwendung finden, weiß man nicht. Ich habe mir nur die Frage gestellt, wie wahrscheinlich ist es, daß mein Kind an Leukämie erkrankt.......
Für uns wäre eh nur eine Nabelschnurblutspende in Frage gekommen. Die ist kostenlos und kann auch für andere Kinder verwendet werden, die sie jetzt brauchen.
Außerdem sollte man vorher die Klinik fragen, ob sie so etwas machen bzw. können. Ein Teil der Kliniken nehmen dafür Gebühren.
LG
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18.12.2003 10:43 |
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