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Ratgeber Schwangerschafts-Komplikationen, Frühgeburt und Fehlgeburt -

Wichtige Informationen zum Thema ' Erfahrungsaustausch "X für ein U" '



Erfahrungsaustausch "X für ein U" im Ratgeber Schwangerschafts-Komplikationen, Frühgeburt und Fehlgeburt:

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Venka Venka ist weiblich
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Erfahrungsaustausch "X für ein U" von Venka (12.12.2008 12:21)

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Liebe werdende und gerade gewordene Mamis (und natürlich auch gern die Papis)

Mich würde mal interessieren, ob ihr auch während der SS (oder auch danach) Erfahrungen damit gemacht habt, dass man euch - im weitesten Sinne - einen Bären aufgebunden hat.
Seien es die Hebis, Ärzte, Krankenschwestern, Familie...

Gestern hatte ich meine Hebi zu Besuch, und wir kamen auf das Thema, weil mir so etwas passiert ist. Aus dem, was sie sagte, wird mir deutlich, dass es sich bei mir nicht um einen Einzelfall handelt, sondern dass das inzwischen immer häufiger ....nee, eben nicht passiert, sondern
ans Licht kommt!


Sie sagte:
"Die Ärzte und anderen Fachleute, die Schwangere und frisch gebackene Eltern betreuen, müssen umdenken! Allein das Internet bietet heute jedem so viele Möglichkeiten, sich schnell und unkompliziert weitere Meinungen und Ratschläge einzuholen. Es ist nicht mehr so leicht, den Leuten ein X für ein U vorzumachen, wie früher!"

Also...genau das richtige Thema für eine Kommunikationsplattform rund um das Thema Schwangerschaft, Babypflege, Kindererziehung...oder?


Also, lasst uns doch mal unsere Erfahrungen darüber austauschen:

Haben euch Fachleute ein X für ein U vorgemacht, bzw es versucht?
Wenn ja, bei was?
Welche Nachteile sind euch daraus entstanden?
Wie habt ihr es gemerkt?
Wie habt ihr euch gefühlt, als ihr das gemerkt habt?
Wie seid ihr damit umgegangen?
und ganz besonders:

Was würdet ihr mit eurem heutigen Wissen/Erfahrung anders machen als bei der/den vorherigen Schwangerschaft(en)?
sowie:
Was würdet ihr "Neuschwangeren" raten, damit ihnen das möglichst erspart bleibt?

Und was haltet ihr von der Aussage, dass "umgedacht werden muss"?


Ich bin sehr auf eure Antworten gespannt!
12.12.2008 12:21 Venka ist offline Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!

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Re: Erfahrungsaustausch "X für ein U" von Frank2007 (12.12.2008 12:40)

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Hallo Venka
Ja bei uns trifft das schonmal zu.
Wenn ich dich jetzt richtig verstanden habe.
Egal nach welchen Kinderarzt wir gegangen sind.
Uns wurde immer vorgemacht der kleine ist zu sagen wir mal zu dünn.
Und er muss zugefüttert werden.
Aber wirklich egal wo.
Aber als dann die Hebi kam hieß es es ist alles ok .
Ich meine da machen sie schon aus ein X ein U

Einer neuschwangeren würde ich raten sich eine sehr gute Hebi zu suchen und soweit es geht nach ihrem Mutter instinkt zu handeln.
Alle einwirkung von aussen bis auf einige ignorieren.
Sei es von der SM oder anderen besserwisser. Grien
Lg
Frank
12.12.2008 12:40 Frank2007 ist offline Fügen Sie Frank2007 in Ihre Kontaktliste ein Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
Ilona Ilona ist weiblich
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Re: Erfahrungsaustausch "X für ein U" von Ilona (12.12.2008 13:34)

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Ja das kenne ich auch. mein FA hat mich verrückt gemacht, weil ich selbst nicht viel zugenommen habe in der ss und er anhand der Messergebnisse beim ultraschall auch meinte der kleine ist zu klein, dazu muss man sagen der wollte unbedingt, dass ich eine nackenfaltenmessung mache, klar kostet schön viel und füllt sein Konto aber ich hab mich dagegen entschieden, daher nehme ich mal an hat er mir auch versucht ein wenig Angst zu machen. nun hatte ich ja beschlossen im Geburtshaus zu entbinden udn hatte da enie klasse hebi. Sie meinte nur zur Aussage des Arztes es muss halt auch kleinere Kinder geben udn ich bin ja auch nicht gerade riesig (1,62 groß oder eher klein)
Sie konnte auch vieles mit einfachen mitteln feststellen ohne groß technik anzuwenden. herztöne wurden mit so einem Hörrohr abgehört größe wurde nach abtasten geschätzt usw.
Am ende kam der kleine gesund und munter auf die Welt weder zu klein noch zu groß, weder zu schwer noch zu leicht.
Ein Durchschnitskind halt. rofl

ich nehme auch an, dass mein FA mich dazu brnigen wollte im KH zu entbinden da er immer schlecht über Geburtshäuser redete und was ist wenn während der Entbindung was ist und so waren seine Einwände, dabei war 5 Min. vom GH das KH die immer darauf vorbereitet sind Frauen aus dem GH enigeliefert zu bekommen.
12.12.2008 13:34 Ilona ist offline Homepage von Ilona Fügen Sie Ilona in Ihre Kontaktliste ein YIM-Name von Ilona: Cat240978 Besuchen Sie Ilona auf Facebook! Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
User3
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Re: Erfahrungsaustausch "X für ein U" von User3 (12.12.2008 14:35)

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Den schlimmsten Bären hat man mir im Kreissaal aufbinden wollen:
Die Hebamme sagte zu mir: Ein Kaiserschnitt ist keine richtige Geburt! Sie werden dann eine schlechte Mutter sein!" Waaaas? Angry Fire
Zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits seit 48 Stunden Wehen, die Schmerzen wurden immer schlimmer und der MuMu öffnete sich nicht. Dazu kam meine Erschöpfung und langsam auch die Angst, dass es schief gehen könnte. Sie wollte mir auch kein Schmerzmittel geben, weil das schlecht wäre fürs Bonding nach der Geburt (???). Ich habe ihr dann gesagt, sie solle das Zimmer verlassen und mir eine andere Hebamme schicken. Ich glaube, ich habe sogar gesagt "jemanden der Ahnung hat". Mit dem Kopf gegen die Wand… Und ich habe mir den Professor rufen lassen, mit dem ich mir unter den gegebenen Umständen auch schnell einig wurde. Komisch...
Ich war zum Glück im Vorfeld recht gut informiert, da ja wegen meinem Asthma auch schon eine Sectio im Gespräch gewesen war und hab das alles sehr pragmatisch gesehen: Hauptsache das Kind ist gesund auf der Welt, das Wie ist zweitrangig. Und auch auch heutiger Sicht haben wir uns richig entschieden.
12.12.2008 14:35
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Re: Erfahrungsaustausch "X für ein U" von Ilona (12.12.2008 14:38)

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Boa BC die Frau hat definitiv den beruf verfehlt. *kopfschüttel* *kopfschüttel* *kopfschüttel* *kopfschüttel*
12.12.2008 14:38 Ilona ist offline Homepage von Ilona Fügen Sie Ilona in Ihre Kontaktliste ein YIM-Name von Ilona: Cat240978 Besuchen Sie Ilona auf Facebook! Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
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Re: Erfahrungsaustausch "X für ein U" von KikiE (12.12.2008 14:45)

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bei mir hieß es im Kreissaal beim letzten US vor der entbindung Ayleen sei eine Frühgeburt oder wäre beim wachsen irgendwie stehen geblieben, weil sie laut US viel zu klein war. Wenige Min. später (Ayleen musste wohl in der Zwischenzeit einen extremen Wachstumsschub gehabt haben) hatte ich dann ein 51 cm großes Baby auf dem Arm.

Das selbe nur beim Gewicht hatte ich bei Celina auch schon, beim letzten Us war sie angeblich viel zu leicht. Bei der entbindung hatte sie dann trotzdem ihre 3,5 kg

Ich kann nur raten das man sich nicht immer auf die größen/gewichtsanabe eines Us verlassen sollte
12.12.2008 14:45 KikiE ist offline MSN Passport-Profil von KikiE anzeigen Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
User3
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Re: Erfahrungsaustausch "X für ein U" von User3 (12.12.2008 15:01)

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Zitat:
Original von Ilona
Boa BC die Frau hat definitiv den beruf verfehlt. *kopfschüttel* *kopfschüttel* *kopfschüttel* *kopfschüttel*

Aber ich möchte nicht wissen, wie viele Frauen ihr den Müll geglaubt haben.
Auch deswegen haben bestimmt einige Problem, ihre Sectio zu verkraften.
Wenn man allen so einen Schrott erzählt hat... *kopfschüttel*

Beim nächsten Mal gehe ich zu Birgit! ausheck Die schwitzt jetzt bestimmt Blut und Wasser! rofl
Wie gut, dass unser Sohn ein Einzelkind bleiben soll... pfeif zwinker

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von User3: 12.12.2008 15:02.

12.12.2008 15:01
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Themenstarter Thema begonnen von Venka

Re: Erfahrungsaustausch "X für ein U" von Venka (12.12.2008 17:41)

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Also bisher würde ich mal sagen, BC schießt mit ihrer Geschichte den Vogel ab!


Ja, um genau solche Erlebnisse, wie ihr sie schildert, geht es mir.

Ob man "verrückt gemacht" wurde,
ob man unnötige Untersuchungen aufgeschwatzt bekam,
auch, ob man mit irgendwelchen Behauptungen abgespeist wurde (das berühmte "da musst du durch, da gibt's nix gegen..."),
genauso auch, ob einem was verschwiegen
oder etwas herunter gespielt wurde,
wo sich dann heraus stellte, dass es sehr wohl Behandlungsmöglichkeiten gibt, bzw. dass es sogar nötig gewesen wäre, zu behandeln.

Ich hoffe, euch fällt noch mehr ein, denn ich denke mal, gerade, wer jetzt schwanger ist und liest, wird das ziemlich interessant finden. Vielleicht nicht gerade deshalb, weil er "seinen Fall" hier wieder findet, sondern einfach, um das Bewusstsein dafür zu wecken, dass man den Fachleuten durchaus kritisch(er) gegenüber stehen darf, auch wenn die die Erfahrung haben und man selber nicht.



Aber ich hab ja auch versprochen, dass ich auch von mir was erzähle:
Eines (nur eines, es gab noch einiges mehr!) von meinen X-für-U's:

Mir wurde von der FÄ gesagt, man könne gegen das Sodbrennen nichts tun. Ich hab da (natürlich...) erst mal nicht weiter nachgefragt. Ziemlich viel Zeit über der Kloschüssel verbracht. Und in einer Nacht vor einer Routineuntersuchung gings mir so dreckig, dass ich am nächsten Tag dort aufgekreuzt bin und ausgesehen hab, als hätt ich mich selber ausgewürgt.
Wegen des Sodbrennens bestand ich darauf, mein CTG im Sitzen machen zu dürfen (man soll sich bei ihr sonst immer hinlegen), und das Gerät ist dabei dauernd verrutscht. Wegen der daraus entstandenen "Auffälligkeiten" in Kombination mit meinem "bedenklichen Allgemeinzustand" bin ich dann ins KKH eingewiesen worden. Diagnose: Verdacht auf Herz-Rhythmus-Störungen und frühzeitige Wehen. Könnt euch bestimmt vorstellen, wie mir zumute war.

Dort war aber alles in aller-allerbester Ordnung. Jeder einzelne gemessene Wert war bilderbuchmäßig. Wieso ich denn überhaupt hier sei, wollte man wissen...tja...was fragt man das die Erstschwangere, die natürlich sofort ins KKH rennt, wenn ihre Ärztin sagt, es sei absolut erforderlich?
Als man dann wissen wollte, wie es mir sonst so geht, meinte ich nur: "Naja, abgesehen vom Sodbrennen prima." - "Ja, kein Thema, da hol ich Ihnen was..." verwirrt

Fazit: Wenn ich gleich gewusst hätte, dass ich problemlos Medikamente gegen Sodbrennen nehmen darf, wären mir nicht nur die Nächte über der Kloschüssel erspart geblieben, sondern noch einiges mehr...

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von testuser: 18.02.2009 21:31.

12.12.2008 17:41 Venka ist offline Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
UserC
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Re: Erfahrungsaustausch "X für ein U" von UserC (12.12.2008 17:58)

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ich bin ja mit 16 schwanger, mit 17 mama geworden. aber erst mal wurde ich wochenlang auf: herzklappenfehler untersucht! laut den ärzten sogar ein angeborener herzklappenfehler! nach wochen wurde ich ins KH überwiesen und dort von nem herzspezialisten untersucht (zum wiederholten mal!!!!) der meinte: so ein gesundes herz hab ich noch nie gesehen!
da es ja kein herzklappenfehler war - und ich ja schon mal auf der inneren lag wollte der oberarzt mir mal eben den blindarm rausnehmen.... da aber meine mom die unterschrift vor ultraschall-untersuchung verweigert hat, haben die dann meine zicke entdeckt - ich war da schon in der 11. woche pfeif (hatte übrigens die ganze zeit über meine mens...)

laut dem oberarzt hätte ich sie auch abtreiben lassen sollen: mein kind wäre zum einem warhscheinlich schwer geschädigt (durch die medis, die ich ja wochenlang nehmen musste - die aber dank SSübelkeit immer gleich wieder rauskamen...) und ich hätte ja ned mehr in die disco gekonnt.

als ich dann am 19.09.92 in die entbidnungsklinik kam mit wehen alle 3 min meinte die hebamme: du gehst erst mal auf station. weil: erstgebärende, erst 17, das kann stunden dauern (sie bekam übrigens 2 tage später nen einlauf von meinem FA pfeif ). zum glück war grade schichtwechsel. die neue hebi erblickte meine mom und meinte nur zu der hebi die grad gehen wollte: ist der arzt benachrichtigt (war samstag, kurz nach 18 uhr...)sie leierte wieder runter: 17, erstes kind blablabla. da meinte die andere hebi (karin - ein engel Love 1 ) das ist eine geborene R.... von der familie sind schon 5 kinder hier im KH auf die welt gekommen. bei 3 davon waren wir froh, dass die mutter (nämlich meine!) es noch in den kreissaal geschafft hat! mein kind war dann übrigens schneller als der doc: sie kam genau in dem mom, als er zur tür rein kam. um 18.45 uhr. so viel zum thema: erstgebärende - dauert stunden pfeif
12.12.2008 17:58
User3
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Re: Erfahrungsaustausch "X für ein U" von User3 (12.12.2008 20:01)

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Ich will aber nicht immer den Vogel abschießen beleidigt -
...auch wenn ich eine Katze bin... Grien

Ich weiß auch nicht, ich ziehe solche Storys irgendwie immer an.
Wenn ich überlege, fällt mir bestimmt noch mehr ein. Angst
12.12.2008 20:01
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