Erst Bauchschmerzen, dann Blutung, aber angeblich ist alles ok? |
Lilou21

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Beiträge: 17
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Erst Bauchschmerzen, dann Blutung, aber angeblich ist alles ok? von Lilou21 (07.03.2006 17:07) |
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Hallo alle zusammen!
Ich hoffe es geht den meisten momentan besser als mir, denn ich bin zur Zeit einfach nur total verunsichert und weiß einfach nihct wie ich mich jetzt verhalten soll.
Also mal ganz von vorne: Vor ca. zwei Wochen hat es bei mir angefangen dass ich immer wieder (also mehrmals am Tag) Bauchschmerzen bekommen hab. Anfangs hab ich gedacht dass seien Verdauungsbeschwerden aber nach und nach hab ich dass dann doch zuornen können und gemerkt, dass der Unterbauch dabei immer hart wurde. Ich hab dann sofort beim Arzt angerufen und konnte dann auch sofort vorbei kommen. Dem Kind ging es soweit gut meinte die Ärztin und empfahl mir Magnesium einzunehmen und mich zu schonen ( möglichst meine KLeine nihct herum zu tragen und den Haushalt jemand anderes machen zu lassen.) Ich hab ihr dann auch gesagt, dass das schwer möglich ist, weil ich nun mal hier allein bin und in der stadt auch keine verwandten oder bekannten habe. Meinen nächsten Termin hätte ich von da ab in 1 1/2 Wochen gehabt, aber sie meinte es wäre ja Quatsch dann schon wieder zu kommen und hat den Termin weiter nach hinten verschoben. Dabei hat sie mich für eine Vorsorgeuntersuchung gar nihct richtig untersucht. Sie hat nur kurz geschaut ob das Kind sich bewegt und ob der Gebärmutterhals intakt ist. Ok danach haben sie noch Blutdruck gemessen, aber es wurde schon wieder kein Blut getestet und den Fundusstand hat sie auch nihct überprüft.
Naja, erst hat es sich jedenfalls nihct gebessert, aber inzwischen sind die Schmerzen weniger geworden und der Bauch wird auch nihct mehr hart. Nehme allerdings auch ein Monster Dosis Magnesium von 3 mal 2 Tabletten täglich.
Vorgestern Abend hab ich mich dann total erschreckt. Als ich zur Toilette ging hab ich bemerkt dass ich etwas Blut verlor. Es war zwar nihct viel, aber bei Julina hab ich gar nihcts gehabt. Ich bin dann gestern morgen sofort wieder zum Arzt und bekam dann wieder einen gyn. US. Die Ärztin meinte wieder es sei aber alles ok. Kind würde rumzappeln und Gebärmutterhals wäre intakt. Dann meinte sie aber die Plazenta würde ziemlich dicht am Muttermund liegen und das KÖNNTE die Ursache sein. Sie erklärte mir dann dass man dann eben evtl eine KS machen müsste, aber den bekomm ich ja eh. Es könnte aber auch sein das das ganze nohct nach oben wandert. Ich hab sie dann gefragt wie ich mich denn jetzt verhalten soll und sie meinte einfach ganz normal ich müsste keine Rücksicht darauf nehmen. Sie würde das schon beobachten. Hat meinen nächsten Termin aber schon wieder verschoben. Ich müsste ja nihct in drei Wochen schon wieder kommen.
Außerdem hat sie mir dann gleich ne Überweisung für einen sog. MissbildungsUS mitgegeben den ich bei einem anderen Arzt machen lassen soll. Auch auf meine Frage hin, wofür der genau sei und was da untersucht wird, bekam ich keine Antwort.
Ich find es nur total komisch, dass sie mir beim ersten ungeplanten Termin gesagt hat ich soll ja aufpassen sonst würde ich nohct Blutungen bekommen und jetzt hab ich welche und werd irgendwie nihct ernst genommen. Und das sind auch nihct nur Schmierblutungen. Ist zwar auch nihct so stark wie die normale mens aber ich mach mir trotzdem total den Kopf. Weiß auch nihct ob dass jetzt in den nächsten Tagen aufhören müsste oder wann es für mein würmchen bedrohlich werden könnte.
Habt ihr Ähnliches erlebt oder wisst wie man sich am besten in so einer Situation verhält. Hab mir jedenfalls schon überlegt den Arzt zu wechseln.
Liebe Grüße an alle
Lilou
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07.03.2006 17:07 |
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Nicki

Mega-User Level III
   

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Re: Erst Bauchschmerzen, dann Blutung, aber angeblich ist alles ok? von Nicki (07.03.2006 17:24) |
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Hallo Lilou21,
also als erstes würde ich mir an Deiner Stelle einen anderen Gyn. Dr. suchen bei so einer hätte ich kein Vertrauchen!!!
In der wievielten ssw bist du denn?
Also bei mir war es am Anfang auch ich hatte Blutungen einmal frisches Blut und dann immer altes. War immer bei meinem Dr. der meinte ich habe eine Placenta Previa die sich aber wieder nach oben ziehen kann bekam auch Magensium und Vaginalzäpfchen für das Gelbkörperhormon.
Ich hatte auch voll die Angst gehabt,aber ich muß sagen auch wenn ich immer meinem Dr. auf den Nerv ging er war immer für mich da, und hat mir auch immer alles ganz toll erklärt.
Ich würde wie gesagteinen anderen Dr. suchen!!!!
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07.03.2006 17:24 |
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Birgit

EF-Team

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Re: Erst Bauchschmerzen, dann Blutung, aber angeblich ist alles ok? von Birgit (07.03.2006 20:42) |
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Hallo Lilou,
ich kann dir auch nur empfehlen mal nach einem anderen Gyn zu schauen.
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07.03.2006 20:42 |
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Ilona

Gruppenleiter
  

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Re: Erst Bauchschmerzen, dann Blutung, aber angeblich ist alles ok? von Ilona (07.03.2006 20:52) |
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Ich kann mcih den anderen nur ansclissen suche dir einen anderen Arzt.
Natürlich kann es auch sein, dass es wirklich hamlos ist aber wenn nichts richtig erklärt wird finde ich, dass es nicht der richtige Arzt ist. Allerdings musst du bei deiner KK begründen, warum du ni der ss den Arzt wechselst, war jedenfals bei mir so, da die KK den vorraussichtlichen betrag für ein Quartal meistens komplet mit einem mal im vorraus dem Arzt überweisen und so müssen sie sich das Geld ja zurückholen was zu viel gezahlt wurde und den anderen Arzt überweisen.
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07.03.2006 20:52 |
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Julilly

im Urlaub


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Re: Erst Bauchschmerzen, dann Blutung, aber angeblich ist alles ok? von Julilly (08.03.2006 14:12) |
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Ich würde mir auch einen anderen Gyn suchen. Gerade WENN Du Blutungen und Probleme hast, sollte die Vorsorgeuntersuchung nicht alle 4 Wochen, sondern eben öfter gemacht werden.
Wenn die Placenta vor dem Muttermund sitzt, heißt das "Placenta Prävia". Diese Infos dazu hab ich bei www.swissmom.ch gefunden:
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PLACENTA PRAEVIA
Placenta praevia bedeutet zunächst nur, dass die Plazenta in ungünstiger Nähe zum Geburtskanal liegt. Sie tritt bei 0,5 % aller Schwangeren auf. Von einer Placenta praevia sind besonders solche Frauen betroffen, die Operationen an der Gebärmutter (einschliesslich Kaiserschnitt) hinter sich haben oder Mehrlinge erwarten. Eine Placenta praevia wird meist noch bevor sie Komplikationen machen kann durch eine Ultraschalluntersuchung festgestellt.
In der Mehrzahl liegt die Plazenta dann in der unteren Hälfte der Gebärmutter, und sie verdeckt dann den inneren Muttermund völlig oder teilweise. Im letzten Schwangerschaftsdrittel oder bei der beginnenden Öffnung des Muttermunds, also bei Einsetzen der Wehen, kann dies zu starken Blutungen führen. Eine vorliegende Plazenta kann deshalb sehr gefährlich werden, und in der Regel wird etwa in der 38. SSW ein Kaiserschnitt geplant.
Wie gefährlich eine Placenta praevia ist, hängt davon ab, wie weit die Plazenta den Gebärmutterhals verdeckt. Je mehr Plazentagewebe den Gebärmutterhals blockiert, um so grösser ist die Wahrscheinlichkeit einer Blutung vor oder während der Geburt. In Einzelfällen kann es in der Spätschwangerschaft aus heiterem Himmel zu schmerzlosen Vaginalblutungen kommen. Diese Blutungen können dann für die Mutter sehr gefährlich werden, wenn nicht sofort ein Kaiserschnitt erfolgt. Das Risiko für das Baby ist dagegen gering, ausser wenn die Mutter extrem viel Blut verliert oder das Baby sehr frühzeitig geholt werden muss.
Bei einer leichten Blutung mehrere Wochen vor dem Geburtstermin schafft Bettruhe normalerweise ausreichend Abhilfe. Allerdings ist es unter Umständen erforderlich, dass Sie im Spital überwacht werden. Bei starkem Blutverlust wird möglicherweise eine Bluttransfusion erforderlich.
Stand: 06/03
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Der Fehlbildungsultraschall hört sich vor allem bedrohlich an, man nennt ihn aber auch einfach "Organscreening". Dieser US ist genauer als die normalen US, es wird geguckt, ob alle Organe in Ordnung sind, ob das Kind alle Finger und Füße und so weiter hat. Der Sinn davon ist, daß man Auffälligkeiten rechtzeitig entdeckt und das Kind dann z.B. gleich nach der Geburt richtig versorgen kann. Oder daß man gleich einen KS macht, wenn man merkt, daß das Kind einen Herzfehler hat und eine normale Geburt nicht schaffen würde etc.
Bei uns hatte dieser ausfühliche US den schönen Nebeneffekt, daß sich unser Kind endlich hat zwischen die Beine gucken lassen. Wir haben jetzt ein richtiges Beweisfoto (verrate ich aber nicht, was es wird).
Ich würde es als gute Gelegenheit sehen, noch mal einen anderen Arzt zu sehen und den nach Deiner Placenta zu fragen.
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08.03.2006 14:12 |
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Susanne

Ultra-User Level III
 

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Letzte Aktivität: 11.04.2009 12:32
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Re: Erst Bauchschmerzen, dann Blutung, aber angeblich ist alles ok? von Susanne (08.03.2006 14:25) |
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kann mich auch nur anschließen: such dir nen anderen gyn!
als ich mit sarah ss war hab ich die ärzte auch des öfteren gewechselt bis mich endlich einer ernst nahm. bei dem bin ich geblieben.
wurde beim FA davor heim geschickt und meine VU's im letzten quartal wurden nicht alle 3 sondern 4 -5 wochen gemacht (bzw. sollten gemacht werden) da die ss ja 'komplikationslos' bis dahin verlief (wenn komplikationslos bedeutet spätestens alle 14 tage beim arzt zu sitzen mit unglaublichen bauchschmerzen und/oder leichten blutungen...)
daraufhin hab ich den doc gewechselt, weil ich so arge bauchschmerzen hatte und der hat mich mal richtig untersucht. ergebnis: gebärmutterhals hatte schon die trichterförmige öffnung von innen und ich hatte wehen - in der 30./31. ssw... sarah hat aber bis zum schluss durch gehalten und eine woche über termin wurde eingeleitet ;)
trotzdem solltest echt nen anderen arzt aufsuchen - deine ärztin scheint deine probleme nicht ernst zu nehmen....
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08.03.2006 14:25 |
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wichtel unregistriert
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RE: Erst Bauchschmerzen, dann Blutung, aber angeblich ist alles ok? von wichtel (21.04.2006 22:13) |
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Hallo,
wenn Dich die Gyn verunsichert und Deine klar gestellten Fragen übergeht, würde ich wechseln oder eine andere/n Gyn zu Rate ziehen.
Ansonsten kann es auch wirklich harmlos sein. Das Ziehen im Bauch kann vom Dehnen der Bänder und Wachsen der Gebärmutter kommen. Das fühlt sich manchmal so an wie vor der Mens.
Blutungen können auch von einer Bindegewebsschwäche kommen - nicht aus der Gebärmutter, sondern vom Muttermund bzw. dem Vaginalbereich.
Was auch vorliegen kann - eine Gelbkörperhormonschwäche.
Ich hatte beim ersten Kind immer wieder mal leichte Blutungen, beim zweiten lief es sogar hellrot und nicht zu knapp, z.B., wenn ich nachts wach wurde, um zum Klo zu gehen, also nach einer Ruhephase. Ich hatte Panik und bekam DUPHASTON verordnet vorsichtshalber gegen Gelbkörperhormonschwäche. Ob das letztendlich die Ursache war, weiß keiner, vielleicht war es auch eine Folge meiner Bindegewebsschwäche. Beim zweiten Kind ist sowieso alles anders, der Körper kennt ja schon eine Schwangerschaft.
Als ich den Beipackzettel las, bekam ich einen Schreck, denn dort stand ausdrücklich, daß man das Medikament nicht während der Früh-/Schwangerschaft nehmen darf. Ich rief den Hersteller an, und eine fachlich kompetente Dame erklärte mir, das Medikament würde in anderen Ländern sehr wohl verordnet, um einen Abort aufgrund einer Gelbkörperhormonschwäche zu verhindern, aber in Deutschland, wo die Bestimmungen sehr streng sind, wird es offiziell nicht dafür deklariert, weil aus ethischen Gründen keine Versuche an Schwangeren durchgeführt werden dürften und damit gravierende Nebenwirkungen (z.B. Mißbildungen) nicht direkt nachweisbar wären. Aber es gäbe Vergleichsstudien von Frauen, die es eingenommen hatten und welchen, die es nicht eingenommen hatten und man hätte keine Auffälligkeiten entdeckt.
Jetzt stand ich vor einer wichtigen Entscheidung. Ja, und ggf. Nebenwirkungen oder Leben oder nein und ggf. Abort. Ich entschied mich für die Einnahme - und habe heute einen süßen, gesunden Jungen.
Gegen die Blutungen habe ich mir selbst Hinlegen verordnet, so weit das mit der Kleinen ging.
Nach der Einnahme hörten sie tatsächlich bald auf. Das war etwa Mitee zweiter od. dritter Schwangerschaftsmonat.
Mit der Möglichkeit einer Fehlgeburt habe ich mich wie nie zuvor auseinandergesetzt. Dadurch wurde ich innerlich ruhiger und hätte es sicher ein wenig besser hinnehmen können, wenn es eingetreten wäre.
Viel Glück!
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21.04.2006 22:13 |
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susann unregistriert
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Re: Erst Bauchschmerzen, dann Blutung, aber angeblich ist alles ok? von susann (21.04.2006 22:52) |
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Unfähige Ärzte sollte man wechseln. Es muss zwar nichts schlimmes sein, aber dein Arzt sollte dich ernst nehmen. Nichts anderes ist richtig. Ärzte, die einen in der Schwangerschft derart behandeln muss man wechseln. ich hatte bis zum 6 Monat bei meinem fdritten Kind Blutungen, allerdings wusste ich nicht das ich schwanger war. Den Arzt habe ich damals auch in der zwanzigsten Woche ungefähr gewechselt. Such Dir einen Arzt, der deine Sorgen und Ängste ernst nimmt. Alles Gute :fam6
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21.04.2006 22:52 |
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