Arztgebühren für Bundestagsabgeordnete |
Jenny

R.I.P Michael
 

Dabei seit: 17.04.2003
Letzte Aktivität: 25.06.2010 02:01
Beiträge: 4.526
Herkunft: Aus einer Welt in der man nicht hintergangen wird...... Interessen: Im Moment zuviele ...... Beruf: Medien.... Kinder: 2 *1993 und *1995 Familienstand: verheiratet
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Arztgebühren für Bundestagsabgeordnete von Jenny (09.01.2004 14:19) |
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Sagt mal, habt ihr das heute auch in den Nachrichten gehört?
Im Gegensatz zu uns "Normalbürgern" die 40 € im Jahr Arztgebühren zahlen, brauchen die Bundestagsabgeordneten nur 20 € im Jahr bezahlen.....
Sorry, aber da stieg mir der Kamm als ich das hörte....die denen es eh schon gut geht, zahlen bei allem auch noch weniger als wir, es ist nicht zu fassen!!!
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09.01.2004 14:19 |
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Bert unregistriert
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09.01.2004 14:28 |
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Elchen unregistriert
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09.01.2004 14:39 |
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Trine unregistriert
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Re: Arztgebühren für Bundestagsabgeordnete von Trine (09.01.2004 14:40) |
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[quote][i]Original von Bert[/i]
@Trine: Wo war noch mal der Schafott-Smilie??[/quote]
[img]http://www.kurts-smilies.de/kopfkratz2.gif[/img]
irgendwo hier war der meines Wissens: [URL]http://www.kurts-smilies.de[/URL]
oder hier ? [img]http://www.kurts-smilies.de/gruebel.gif[/img] [URL]http://www.cheesebuerger.de[/URL]
Viel Glück bei der Suche
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09.01.2004 14:40 |
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Jenny

R.I.P Michael
 

Dabei seit: 17.04.2003
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Themenstarter
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Re: Arztgebühren für Bundestagsabgeordnete von Jenny (09.01.2004 14:54) |
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[quote][i]Original von Elchen[/i]
Ich bin heute direkt in meiner Therapiestunde meine ersten 10 Euro losgeworden...
Ich konnte echt
,so scheiße und ungerecht finde ich das alles..[/quote]
Die ersten 10 Euro stehen mir auch bevor, muss demnächst wieder zum Frauenarzt.....es ist einfach zum :kotz:
Die Italiener streiken gerade wieder. Warum machen wir das nicht auch mal? Die Ärzte sind ja auch stinksauer drüber. Unter uns ist eine Kinder- und Jungendarztpraxis. Als ich mich mit dem Arzt darüber unterhieltmeinte er nur, ihm stinkts auch, schließlich wären ja die ärzte nicht die Geldeintreiber für die Krankenkasse........
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09.01.2004 14:54 |
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kirena unregistriert
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Re: Arztgebühren für Bundestagsabgeordnete von kirena (13.01.2004 11:01) |
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Hm...na wenigstens kann man sich vom Hausarzt und Frauenarzt ueberall hin ueberschreiben lassen. Fuer jemanden, der nie krank ist und nur regelmaessige Kontrollen hat ist das toll.
Da geht man zum Frauenarzt, sagt ..ach ich muesste mal wieder zum Zahnarzt und muss nichts blechen.
Fuer Familien mit Kindern, oder Leute die oft krank sind und nicht die Zeit haben sich ueberschreiben zu lassen ist das verdammt teuer ..
und wiedereinmal werden die benachteiligt, die eh schon am Arsch sind.
Auf der anderen Seite finde ich es gut, dass man endlich mal anfaengt Unannehmlichkeiten auszuteilen, damit es der Gesellschaft hoffentlich bald besser geht. Wenn Unannehmlichkeiten, dann aber bitte fuer alle und keine Extrawuerste fuer Leute, denen es schon besser geht als anderen.
HMPF>
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13.01.2004 11:01 |
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Cat78 unregistriert
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Re: Arztgebühren für Bundestagsabgeordnete von Cat78 (13.01.2004 11:11) |
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[quote][i]Original von Jenny72[/i]
Die ersten 10 Euro stehen mir auch bevor, muss demnächst wieder zum Frauenarzt.....es ist einfach zum :kotz: [/quote]
Gestern habe ich im Fernsehen gesehen das man die 10 Euro nicht zahlen muss wenn man sich bei der Frauenärztin nur das Rezept für die Pille abholt.
Haben sie schon geändert oder wollen sie noch ändern.
Die Ärzte in Deutschland sind vors Gericht gezogen, wenn wir glück haben ist bald alles wieder beim alten.
Ich finde es ja eine Frechheit das die Krankenkassen gesagt haben wenn die Gebühr beim Arzt bezahlt wird sinken die Beiträge aber was ist passiert die meisten KK denken nicht mal im Traum daran.
Ich finde das ist viel schlimmer als die tatsache das man 10 Euro zahlen soll.
Man muss sozusagen doppelt zahlen einmal den Beitrag der Krankenkasse den sie ja nicht gesankt haben und zum anderen die Praxisgebühr.
Ich hoffe die Ärzte gewinnen vor Gericht, da ich es ansonsten schon kommen sehe das es im Bereich Gesundheitswesen eine zwei-Klassengesellschaft geben wird.
Die Leute die viel bzw. genug Geld haben können sich den Arztbesuch leisten und die finanziel schwächer gestellten versuchen eine Erkältuing lieber zu hause auszukurieren.
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13.01.2004 11:11 |
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Schnuffi011

Ultra-User Level III
 

Dabei seit: 10.09.2003
Letzte Aktivität: 21.10.2008 21:12
Beiträge: 5.607
Herkunft: Niedersachsen
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Re: Arztgebühren für Bundestagsabgeordnete von Schnuffi011 (13.01.2004 11:13) |
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Hallo
ich finde das echt sch.. denn die angemeierten sind doch wir , die Kinder haben .
Selbst meine Tochter muss nun in ihrer Lehre alles zahlen.
Obwohl sie nicht viel bekommt.
Aber es bleibt eh immer auf den kleinen hängen.
LG Roswitha
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13.01.2004 11:13 |
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Cat78 unregistriert
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Re: Arztgebühren für Bundestagsabgeordnete von Cat78 (13.01.2004 11:14) |
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[quote][i]Original von kirena[/i]
Da geht man zum Frauenarzt, sagt ..ach ich muesste mal wieder zum Zahnarzt und muss nichts blechen.[/quote]
So weit ich es gehört habe soll man beim Zahnarzt immer extra zahlen, da man keine Überwesung bekommt.
Kann mich aber auch irren.
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13.01.2004 11:14 |
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kirena unregistriert
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Re: Arztgebühren für Bundestagsabgeordnete von kirena (13.01.2004 11:21) |
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Das ist auf der einen Seite wirklich so.
Auf der einen Seite gibt es wirklich genug Leute, die den Staat schamlos ausnutzen. Gehen bei wirklich jedem Schnupfen zum Arzt, lassen sich teure Medikamente verschreiben, die sie nicht bezahlen und nach der erste Pille wegschmeissen, weil sie plötzlich wieder gesund sind.
Ihr glaubt garnicht wie viele Medikamente im Abfall landen und bei der nächsten Erkältung rennen dann viele wieder zum Arzt und lassen sich das gleiche neu verschreiben.
Es gibt Leute, die gehen mit jedem kleinen Huesterchen zum Arzt und bezahlen nicht einen Cent mehr als die anderen. Haben tun die auch nicht wirklich was.
Das System kann einfach nicht unterscheiden zwischen echt und falsch und wenn sich das System das anmassen wuerde, dann wär es auch ganz schön am Arsch. Deshalb sagts lieber mehr fuer alle, damit wir die ganzen Kosten, die eigentlich unnötig sind, abdecken können.
Zum Thema teure Medikamente: gut 20% (oder mehr) aller Medikamente wurde nicht mal nachgewiesen, dass sie wirken. Es gibt kaum Studien dazu und wenn sind sie oftmals gefaktet. Die Ärzte verlieren dann immer häufiger den Ueberblick und verschreiben einfach irgendwas (ich will das nicht allen unterstellen). Die Pharmakonzerne produzieren immer neu und immer neu und liefern garkein Beweis fuer die Wirksamkeit mehr. Man erfindet auch mehr Krankheiten zur passenden Pille und das alles läuft darauf hinaus, dass man mehr bezahlen muss, und zwar alle - auch, die damit verantwortungsvoll umgehen.
Die Menschen sind einfach viel zu verwöhnt und es gibt SO viele, die meinen, dass sie sich auf dem Staat ausruhen können. Dafuer bezahlen dann alle - ausser die, die besser werden.
Es gibt also tatsächlich diese Probleme, dass alles teurer ist, aber nicht weil man zum Arzt geht, wenn man es wirklich braucht, sondern weil man zum Arzt geht, wenn man es nicht braucht. Deshalb möcht ich wirklich alle mal zum Nachdenken anstiften, ob der nächste Arztbesuch wirklich nötig ist. (was nicht heisst, dass man mit abgerissenem Arm zuhause rumlaufen sollte...).
Ich hoff, ihr wisst, was ich meine.
Im Uebrigen gibt es fuer viele kleinere Krankheiten Hausmittel, die um vieles billiger sind, die genauso wirksam sind und leicht selbst herzustellen sind.
Liebe Gruesse, Kirena
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13.01.2004 11:21 |
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