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Fernsehbeitrag zu "kik" von lilly7022 (04.08.2010 17:58)
Da wir vor einiger Zeit mal das Thema "Kik" (Textildiskonter) hatten, will ich hier nur mal mitteilen, daß heute Abend im Ersten ein Beitrag zu diesem Thema gesendet wird. Es geht um die Geschäftsphilosophie, die bei Kik herrscht, und die wohl ziemlich drastisch sein muß. Denn wie ich damals schon sagte, irgendwoher müssen diese Kampfpreise ja wohl kommen. Und die treiben ihr Geld nicht nur in Bangladesh ein, sondern auch gern hier in Deutschland. Ich denke, daß das sicher interessant wird!
Edit: Heute Abend, 21:45 Uhr, ARD
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von lilly7022: 04.08.2010 17:59.
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Re: Fernsehbeitrag zu "kik" von Cancro (05.08.2010 00:22)
Ich kauf da sowieso nicht ein, jetzt weiß ich auch warum ich das instinktiv nicht getan habe...
05.08.2010 00:22
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empresse
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Re: Fernsehbeitrag zu "kik" von empresse (05.08.2010 07:22)
Zitat:
Original von Cancro
Ich kauf da sowieso nicht ein, jetzt weiß ich auch warum ich das instinktiv nicht getan habe...
Mir ging´s genauso. Für die Preise, zu denen die Ware bei KIK angeboten wird, läßt sie sich unter menschenwürdigen Bedingungen einfach nicht herstellen. Irgendwer bleibt da auf der Strecke. Im Falle des TV-Berichtes sind es die Näherinnen in Bangladesch, die 6 Tage die Woche 9 Stunden für 25 EUR im Monat schuften und kein Geld für einen Arzt haben. Kein Wunder, das KIK mit allen Mitteln versucht hat, diesen Bericht zu verhindern. Das Geld, das da für Anwälte ausgegeben wurde, hätte man lieber den Näherinnen in Bangladesch zukommen lassen sollen. Damit hätte man viele Arztbesuche dort bezahlen können.
Als der Bericht rechtlich nicht mehr zu verhindern war, hat KIK plötzlich eingelenkt und Fahler eingeräumt... tsetsetse....
LG
empresse
05.08.2010 07:22
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Micha
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Re: Fernsehbeitrag zu "kik" von Micha (05.08.2010 07:29)
05.08.2010 07:29
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Re: Fernsehbeitrag zu "kik" von Micha (05.08.2010 07:33)
Wenn bei KIK die Löhne steigen, wird die Ware eben teurer. Niemand wird ja gezwungen, dort zu arbeiten... meine Meinung. Und immer mehr Menschen haben kein Geld, um sich teure Kleidung zu kaufen und sind froh, daß es Läden wie KIK gibt.