Ist mit 30 Jahren fürs berufliche Weiterkommen der Zug abgefahren? |
Lola
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Ist mit 30 Jahren fürs berufliche Weiterkommen der Zug abgefahren? von Lola (16.02.2007 09:52) |
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Hallo,
heute meldet sich mal eine ziemlich gefrustete Lola zu Wort!
Heute muss ich mich entscheiden, ob ich nun an der Zugangsprüfung für die FH teilnehme oder nicht (letztes Jahr hatte ich die Prüfung verschoben, weil ich mit dem Stoff nicht durchgekommen bin).
Man, ich bin fix und fertig! Eigentlich ist es wirklich mein Traum, mit einem Studium zu beginnen. Zumal ich mit meiner Ausbildung (Fachinformatikerin / Anwendungsentwicklung) nichts, wirklich garnichts anfangen kann! Ich habe nach der Ausbildung auf ein Jobangebot in Hannover verzichtet, um zu meinem (damals noch Freund) Mann nach Paderborn zu ziehen. Das Jobangebot bekam ich über meinen Praktikumsbetrieb. Hier in Paderborn habe ich dann nichts bekommen. Also habe ich für IHN schon auf eine Menge verzichtet!
Mein Mann ist gegen die Aufnahme eines Studiums - erst wurde das durch die Kosten, die entstehen würden (Fahrgeld, Studiengebühren), begründet. Nun habe ich erfahren, dass man diese Kosten komplett von der Steuer absetzen kann. Nun meint mein Mann, dass ich mit 30 ja doch schon ein bisschen alt dafür sei. Wenn es losgehen würde, wäre ich dann schon 31 und das Studium dauert 5 Jahre. Ich meine - was sind denn bitteschön 5 Jahre? Die letzten 10 Jahre sind einfach so an mir vorbeigerauscht!
Nächstes Argument - wie will ich das mit den Kindern schaffen!?
Meine Ausbildung zur Fachinformatikerin habe ich damals unter wirklich sehr schlechten Voraussetzungen gemeistert - keine Kohle, nebenbei jobben bis zum Abwinken, alleinerziehend.
Als ich meinem Mann erklärte, dass ich mich nicht nur auf meinen Mann verlassen möchte, was meine Zukunft betrifft (vielleicht läuft ihm ja in ein paar Jahren die absolute Traumfrau über den Weg!), war er stinksauer! Das versteht er nicht! Liege ich denn wirklich so verkehrt?
Für meinen Mann ist ja auch alles wunderbar in Butter - abgeschl. Studium (von den Eltern finanziert), jetzt einen guten Job mit gutem Verdienst und eine Frau, die ihm den Rücken freihält. Ich bin aber unglücklich damit. Irgendwie fühle ich mich immer mehr, als würde ich geistig verkümmern. Und je länger ich Zuhause bleibe, desto schlimmer wirds.
Und gerne würde ich auch noch etwas im Job erreichen - ich habe immer sehr gerne gearbeitet, ich sehne mich danch wieder ins Berufsleben einzusteigen. Aber nicht bei irgendeinem Discounter an der Kasse (das soll nicht abwertend gemeint sein - ich möchte nur einfach was anderes machen!). Dafür habe ich meine Ausbildung auch nicht gemacht. Mir rennt tatsächlich die Zeit davon - also wenn Studium, dann jetzt.
Meine Angst, jetzt auf den Tisch zu hauen und zu sagen "ich mache das, ob es Dir passt oder nicht" habe ich, weil ich es mich wohl umbringen würde zu scheitern und mir dann die Vorwürfe anzuhören ("ich habe Dir doch gleich gesagt, dass das nichts wird!"). Ausserdem müsste ich alle 14 Tage Samstags an die Fachhochschule was bedeutet, dass mein Mann auf die Kinder aufpassen müsste. Im Übrigen passt ihm die Vorstellung, dass ich Samstags keine Zeit für ihn habe, auch nicht.
Man, das ist alles Käse! Ich fühle mich, als hätte man mich an die Hundeleine gelegt.
LG,
Lola
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16.02.2007 09:52 |
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Sanni

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Re: Ist mit 30 Jahren fürs berufliche Weiterkommen der Zug abgefahren? von Sanni (16.02.2007 10:00) |
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hallo Lola,
ich kann dir nur sagen, zu alt bist du auf keinen Fall. Ich mach zwar kein Studium, aber ich bin mitten in einer Umschulung und das mit 32.
Ich hatte Dekorateurin gelernt und auch 10 Jahre gearbeitet, als meine Firma abbauen musste. Danach war ich mal hier mal dort aber hauptsächlich arbeitslos.
Und nun hatte ich vor 1,5 Jahren die Chance zur Umschulung übers Arbeitsamt.
Mein Mann muss jetzt auch mehr mit ran auch mal abends, wenn ich lerne oder am WE wenn doch noch nen Kundentermin nach vorne gerückt wurde. (Ach, ich mach ne Umschulung zur Mediendesignerin!)
Red noch mal mit ihm, sag ihm wie du dich fühlst und warum du das für dich brauchst.
Ich wünsch dir viel Glück und halt dir die Daumen
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16.02.2007 10:00 |
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Tanja

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Re: Ist mit 30 Jahren fürs berufliche Weiterkommen der Zug abgefahren? von Tanja (16.02.2007 10:09) |
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Bücher zu diesem Thema
Naja, vielleicht hat er ja auch nur Angst vor der ganzen Veränderung, den eine Studentin so mit sich bringt.
Jetzt bist Du eher zu Hause und kümmerst Dich um alles, oder?
Ich kann verstehen, dass Dir das wichtig ist.
Ich musste mir vor 2 einhalb Jahren meinen Teilzeitjob auch ziemlich erkämpfen, mein Mann wollte auch nicht und hätte mich lieber dauerhaft als Hausfrau und Mutti gesehen.
Aber ich habe mich durchgesetzt und gerade am Anfang gab es alle Nase lang Streit, und inzwischen ist er richtig scharf drauf, dass ich arbeite.
Jetzt könnte ich mir ab und zu mal vorstellen, wieder die Hausfrau und Mutti zu sein und mehr nicht und er will das auf gar keinen Fall.
Versuch es wenigstens, fang wenigstens an. Aufhören kannst Du immer noch.
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16.02.2007 10:09 |
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Lola
EF-Team
 

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Re: Ist mit 30 Jahren fürs berufliche Weiterkommen der Zug abgefahren? von Lola (16.02.2007 10:17) |
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Update: ich habe jetzt erstmal die FH informiert, dass ich an der Prüfung teilnehmen möchte.
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16.02.2007 10:17 |
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Sanni

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Re: Ist mit 30 Jahren fürs berufliche Weiterkommen der Zug abgefahren? von Sanni (16.02.2007 10:19) |
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richtig so!!!
Erstmal gucken obs klappt
Drück dir die Daumen
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16.02.2007 10:19 |
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doria

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Re: Ist mit 30 Jahren fürs berufliche Weiterkommen der Zug abgefahren? von doria (16.02.2007 10:21) |
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TU ES!!
Wenn Du Lust hast, was zu machen, dann mach es! Wenn Du die Chance vobeigehen lässt, dann wirst Du das Deinem Mann irgendwo innerlich bestimmt nicht so verzeihen können - was für Eure Ehe bestimmt auch nicht so super wäre.
Was meinen Mann überzeugt hat, dass ich wieder anfange zu arbeiten (Männer sind ja manchmal soooo komisch), war, dass wir dann auch nicht mehr solche gigantischen Lebensversicherungen brauchen, weil ja, wenn ihm mal was passieren sollte, ich auch alleine klar komme. Überhaupt ist es nicht zeitgemäß, finde ich, wenn nur eine Person für die finanzielle Absicherung zuständig ist. Heute kann sooo viel schief gehen und sich verändern und überhaupt. Gerade wegen der Kinder finde ich es wichtig, dass man die Verantwortung verteilt. Und da Du in der Vergangenheit für die KInder zuständig warst, musst Du jetzt eben erstmal nachholen.
Und: wenn Du zufriedener bist, weil Du ausgefüllter bist und was lernen kannst und so profitiert die Familie auch davon!
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16.02.2007 10:21 |
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sannibep

stets ehrlich, wenn auch direkt

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Re: Ist mit 30 Jahren fürs berufliche Weiterkommen der Zug abgefahren? von sannibep (16.02.2007 10:52) |
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Das mit dem Job kenn ich, hab dieselbe Ausbildung und man bekommt nichts, nur wenn man studiert hat oder es sind miese Jobs. Ich werde evtl. auch mein Studium beginnen, mit zwei Kindern, oder im nächsten Sommer eine weitere Ausbildung beginnen.
Mein Stiefvater hat vor einigen Jahren ein weiteres Studium begonnen und ist seid dem Sommer Arzt. Er ist jetzt bestimmt um die 45 Jahre. Hat immer wieder jobmäßig was anderes gemacht. Hatte ein Reisebüro, gescheitert, zwischendurch als Programmierer gearbeitet, schlechte Bezahlung für zuviel Zeit, Psychologiestudium begonnen und abgebrochen. Es lohnt sich für seinen Wunsch zu kämpfen und die Hoffnung nicht aufzugeben.
Wenn du es willst schaffst du das und verdeutliche deinem Mann wie sehr du das willst. Vielleicht verdeutlichst du ihm wie es bei ihm Beruflich ginge, wenn er nicht studiert hätte, etc.
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16.02.2007 10:52 |
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Hextina

KrisenmanagerIn ;-)
 

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RE: Ist mit 30 Jahren fürs berufliche Weiterkommen der Zug abgefahren? von Hextina (16.02.2007 12:44) |
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| Zitat: |
Original von Lola
heute meldet sich mal eine ziemlich gefrustete Lola zu Wort! |
Dann lass uns dich mal wieder etwas aufbauen
| Zitat: |
| Heute muss ich mich entscheiden, ob ich nun an der Zugangsprüfung für die FH teilnehme oder nicht (letztes Jahr hatte ich die Prüfung verschoben, weil ich mit dem Stoff nicht durchgekommen bin). |
Ich denke dieser Part hat sich schon erledigt, oder?
Mach bloss diese (Aufnahme?)prüfung........
| Zitat: |
| Eigentlich ist es wirklich mein Traum, mit einem Studium zu beginnen. |
Also, ich hatte (und habe) auch so einen Traum.
Ich habe vor 3,5 Jahren angefangen in u realisieren, da war ich 42...... *g*
Mit 30 ist man sicher viel, aber ganz sicher nicht am Ende on beruflichen und perönlichen Träumen die man realisieren kann :-)
| Zitat: |
| Zumal ich mit meiner Ausbildung (Fachinformatikerin / Anwendungsentwicklung) nichts, wirklich garnichts anfangen kann! |
Ich denke nicht, das man inhaltliche Gegenargumente zu deinen Plänen finden kann. Das du dieses Studium machst macht doch einfach nur Sinn.
| Zitat: |
| Ich habe nach der Ausbildung auf ein Jobangebot in Hannover verzichtet, um zu meinem (damals noch Freund) Mann nach Paderborn zu ziehen. Das Jobangebot bekam ich über meinen Praktikumsbetrieb. Hier in Paderborn habe ich dann nichts bekommen. Also habe ich für IHN schon auf eine Menge verzichtet! |
Liegt hier der Hase im Pfeffer?
Hast du wirklich das Gefühl für ihn verzichtet zu haben und er erkennt das nicht an?
Ich bin vor 3,5 Jahren 'für' meinen Mann (nein, damit ich mir diese Beziehung gönnen kann ;.)) von HH nach Bayern gezogen und habe neben vielem anderen auch meinen damaligen Job reingegeben. Das habe ich aber in erster Linie für mich getan nicht für ihn.
Wie war das damals zwischen euch abgesprochen, weiß er von dem Geschenk (Opfer) das du euch gemacht hast?
| Zitat: |
| Mein Mann ist gegen die Aufnahme eines Studiums - erst wurde das durch die Kosten, die entstehen würden (Fahrgeld, Studiengebühren), begründet. |
*g*
Das ist doch Quark, das sind doch vorgeschobene Gründe, oder?
| Zitat: |
| Die letzten 10 Jahre sind einfach so an mir vorbeigerauscht! |
Um so wichtiger das du endlich mal wieder nur an dich denkst
(Das kann aber auch heißen die damalige Entscheidung als etwas nur für dich zu empfinden
)
| Zitat: |
| Nächstes Argument - wie will ich das mit den Kindern schaffen!? |
Ich vermute mal das wirst du zu gegebener Zeit schon angemessen lösen. Dadrin hast du doch Erfahrung......
| Zitat: |
| Als ich meinem Mann erklärte, dass ich mich nicht nur auf meinen Mann verlassen möchte, was meine Zukunft betrifft (vielleicht läuft ihm ja in ein paar Jahren die absolute Traumfrau über den Weg!), war er stinksauer! Das versteht er nicht! Liege ich denn wirklich so verkehrt? |
Nein, du liegst meiner Meinung nach ganz richtig.
NUR, hast du da oben *die* männlichen Identifikationspunkte in Frage gestellt
Kann es sein das dein Mann irgendwie seine Rolle an deiner Seite sucht?
| Zitat: |
| Ich bin aber unglücklich damit. Irgendwie fühle ich mich immer mehr, als würde ich geistig verkümmern. Und je länger ich Zuhause bleibe, desto schlimmer wirds. |
Hast du ihm das so mal gesagt?
Kann er deinen Schmerz an dieser Stelle sehen?
Ich halte diesen Schmerz für branntgefährlich, du musst einfach wieder etwas für dich tun. Wenn ich dazu noch deine Posts in dem Thread zu Erwachsenen-ADHS nehmen, dann denke ich du solltest an die Uni sprinten.....
| Zitat: |
Und gerne würde ich auch noch etwas im Job erreichen - ich habe immer sehr gerne gearbeitet, ich sehne mich danch wieder ins Berufsleben einzusteigen. Aber nicht bei irgendeinem Discounter an der Kasse (das soll nicht abwertend gemeint sein - ich möchte nur einfach was anderes machen!). Dafür habe ich meine Ausbildung auch nicht gemacht. Mir rennt tatsächlich die Zeit davon - also wenn Studium, dann jetzt. |
Ich denke nicht das du dich hier rechtfertigen musst
| Zitat: |
| Meine Angst, jetzt auf den Tisch zu hauen und zu sagen "ich mache das, ob es Dir passt oder nicht" habe ich, weil ich es mich wohl umbringen würde zu scheitern und mir dann die Vorwürfe anzuhören ("ich habe Dir doch gleich gesagt, dass das nichts wird!"). |
Es mus ja nun auch nicht so konfrontativ werden, ich denke schon das dein Mann deine Entscheidung für dich in diesem Leben mehr berufl. Perspektiven zu haben mittragen sollte.
Da schlummert doch uU ein riesen Prob auf der Paarebene und das gehört doch dringend mal angegangen und geklärt.
| Zitat: |
| Ausserdem müsste ich alle 14 Tage Samstags an die Fachhochschule was bedeutet, dass mein Mann auf die Kinder aufpassen müsste. Im Übrigen passt ihm die Vorstellung, dass ich Samstags keine Zeit für ihn habe, auch nicht. |
Dein Mann mag sich nicht alle 14 Tage für einen Tag um eure Kinder kümmern?!
Ähem, das würde ich mir genau einmal bieten lassen. Das ist ja nun wirklich nicht allzu viel verlangt, oder?
Ist er so ein 'Pantoffelheld' der am WE umsorgt sein will und eure Beziehung in Gefahr sieht bloss weil du alle 2 Wochen mal einen Tag nicht für ihn sondern für dich da bist?
| Zitat: |
| Ich fühle mich, als hätte man mich an die Hundeleine gelegt. |
Das ist ein übles Gefühl, Lola. Wenn dem wirklich so ist, dann muss die Leine weg, weil du musst doch gern un freiwillig da sein wo du gerade bist.
LG,
Tina
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16.02.2007 12:44 |
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Hypericum

:-)
 

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e 11 Jahre
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Re: Ist mit 30 Jahren fürs berufliche Weiterkommen der Zug abgefahren? von Hypericum (16.02.2007 13:08) |
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Mach es und lass dir von deinem Mann nichts einreden,man ist nie zu alt um noch was neues zu lernen.
Ich würde mich auch gerne weiterbilden,aber leider sind unsere finanziellen Mittel zur Zeit ziemlich beschränkt,würde sich mir allerdings irgendwie ne Möglichkeit bieten würde ich sofort zuschnappen.
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16.02.2007 13:08 |
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Smilie

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Re: Ist mit 30 Jahren fürs berufliche Weiterkommen der Zug abgefahren? von Smilie (16.02.2007 13:54) |
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Super, ich drück dir die Daumen
Ich finde es super super gut wenn du es machst. Ich würde mir niemals von meinem Mann "verbieten" lassen zu arbeiten. Er weiß das ich das brauche und akzeptiert es, auch wenn nur widerwillig.
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16.02.2007 13:54 |
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