15 jährige hat Angst vor Vater will nicht nach Hause |
BabyLeon09

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Re: 15 jährige hat Angst vor Vater will nicht nach Hause von BabyLeon09 (20.08.2010 07:57) |
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Lieber Hitnak
Das ganze spielt sich genau mitten in Deutschland ab. Um etwas genauer zu sein in Oberfranken.
Du stellst mich gerade so da als wenn ich es nur schrecklicher empfinden würde als es ist.
Da korrigiere ich dich, ich befinde mich mitten im Geschehen Tag für Tag. Natürlich gibt es neben Ämter Organisationen, wir haben zum Beispeil den Weißen Ring eingeschlaltem, den Kinderschutzbund. All die lieben Leute die versprochen haben zu helfen.
Letztendlich ging der weiße Ring nicht mal zur Verhandlung mit wegen der Vergewaltigung da die gute Frau keine Zeit hatte.
Der Richter ordnet neue Gutachten an die es jetzt nicht verwendet. Meine Freudin leidet bestimmt nicht unter Wahrnehmungsstörungen.
Es ist noch gar nichts anders gelaufen wie vermutet, sie warten jeden tag darauf das jemand kommt und die kleine holt.
Der Vater kann seine Tochter einweisen lassen, das sie im sich schon 4 mal in der KJP befand. genau aus diesem Grund kann es das machen.
Du bist der meinung das es keinen Fall in Deutschland gibt in dem sich unter 8 Jährige was antun wollen ?? Dann besuch doch mal eine KJP und du wirst dich sehr wundern.
Richtig sie ist zwar in Moment noch bei der Mama da darf sie aber nicht bleiben, weil der Vater es nicht will.
Das JA beruft sich auf ein Gutachten und das Gegengutachten intressiert die Dame nicht. Obwohl es vom Richter angeordnet wurde, er es aber selber nicht akzeptiert.
Es sagt ständig jeder das kann so nicht sein, da gibt es nicht in unserem schönen Deutschland. Es passiert aber genau so, leider.
Man kommt sich vor wie in einem schlechten Film.
Schaut euch doch die ganzen Fälle mal an. Z.B der fall vom kleinen Julian, da warnt der vater das JA vor dem neuen Partner weil der mehrmals schon gewalttätig wurde und die Nachbarn erstatten anzeigen und keiner macht was.
So jetzt ist der kleine Kerl tot und wieder heißt , jaja wir standen doch im Kontakt mit der Familie.
So und nicht das du denkst ich hab nicht viel damit zu tun mit der Sache meiner Freudin, ich kenn sie seit 35 Jahren wir sind zusammen aufgewachsen und verbringen seither so ziemlich jeden Tag miteinander.
Die Tochter ist mein patenkind.
LG Conny
P.S du kannst meiner Freundin gerne helfen wenn dir noch was besseres einfällt, da du der meinung bsit es kann ja alles so nicht sein.
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20.08.2010 07:57 |
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babydoll

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Re: 15 jährige hat Angst vor Vater will nicht nach Hause von babydoll (20.08.2010 12:44) |
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Hallo BabyLeon09 das was da bei euch los ist das ist echt schlimm,wünsche mir das es bald ein Ende hat und ihr alle zur ruhe kommt....Mach dir nichtd draus der hitnek ist zu den meisten so viele haben schon das vergnügen mit dem gehabt ich auch also ignoriere ihn einfach..
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20.08.2010 12:44 |
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hitnak
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Re: 15 jährige hat Angst vor Vater will nicht nach Hause von hitnak (20.08.2010 12:45) |
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Bücher zu diesem Thema
Hallo,
zunächst einmal: Bitte sei nicht sauer. Ich weiß, dass es sehr krasse Fälle gibt - ich habe beruflich ständig damit zu tun. Aber das Hauptproblem ist, dass man dann nur wirklich etwas raten kann, wenn man das Problem kennt, und das ist leider hier nicht der Fall. Es sind zu viele Frage offen, und die müssen beantwortet werden, um das Problem zu umreissen. Denn nur dann können wir Dir hier ein paar wirklich hilfreiche Ratschläge geben. Deshalb möchte ich Dich bitten, so genau wie möglich zu berichten.
Ganz oben auf der Liste der offenen Fragen steht dabei nach wie vor, warum die Tochter nach ihrem Willen beim Vater leben muss. Hextina hat es sehr deutlich geschrieben: "...ab dem 14ten Geburtstag eines Jugendlichen [zählt] idR *allein* der Kindeswille [...] bei wem es leben will."
Das Mädchen ist jetzt 15. Das Scheidungsverfahren dürfte meiner Berechnung nach stattgefunden haben, als das Mädchen elf war, was bedeutet, dass auch damals bereits der Wille des Kindes mit angehört worden wäre.
Doch selbst wenn sich das Gericht damals über diesen Willen hinweg gesetzt hätte, müsste es heute diesen Willen berücksichtigen und seine Entscheidung daran orientieren, wenn es keine erheblichen Gründe gibt, die gegen das Leben des Minderjährigen beim betreffenden Elternteil sprechen. Solche erheblichen Gründe sind zum Beispiel (aber nicht nur) Drogenkonsum oder Alkoholismus, Verwahrlosung oder ein Nichtnachkommen der Erziehungpflichten des betreffenden Elternteils. Da Du allerdings schreibst, mit der Mutter sei alles in Ordnung (wobei eine psychische Erkrankung von Mutter oder Kind den Kindeswunsch nicht ausschließt), können diese Gründe nicht vorliegen. In dieser Situation müsste die Mutter allerdings einen neuen Antrag auf Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechts an sie einreichen, der sich auf den Wunsch ihrer Tochter stützt. Es ist ganz wichtig, dass sie darüber mit ihrem Anwalt spricht.
Mein Eindruck momentan ist, dass Ihr Eure Rechte, und vor allem die des Mädchens, gar nicht kennt. Und dabei ist vor allem dies wichtig: Um seine Tochter zurück zu sich zu holen oder holen zu lassen, benötigt der Vater einen Gerichtsbeschluss. Der allerdings dürfte in dieser Situation schwer zu bekommen sein, und das noch viel mehr so, wenn eine Anzeige wegen häuslicher Gewalt gegen ihn vorliegt. Wie gesagt: In diesem Alter haben Jugendliche ein weitgehendes Mitbestimmungsrecht.
Was die Psychiatrie betrifft - Hextina hat Recht, und ich Unrecht: Ein Aufenthalt in der Psychiatrie wäre mit Sicherheit hilfreich für das Mädchen, weil es da mal Luft holen kann. Wenn es da allerdings partout nicht hin will, dann braucht der Vater auch dann einen Gerichtsbeschluss, wenn sie schon vier Mal dort war: Die Gesetze kennen bei einem Freiheitsentzug kein Gewohnheitsrecht; um einen Jugendlichen gegen seinen Willen einzuweisen, ist auch beim fünften Mal noch der Nachweis von Eigen- und / oder Fremdgefährdung notwendig.
Denn auch hier zählt der Wille des Jugendlichen: Er hat auch bei der medizinischen Behandlung ein weitgehendes Mitsprachrecht. Es ist wichtig, dass Ihr Euch das im Kopf behaltet.
Viele Grüße.
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20.08.2010 12:45 |
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Hextina

KrisenmanagerIn ;-)
 

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Re: 15 jährige hat Angst vor Vater will nicht nach Hause von Hextina (20.08.2010 12:56) |
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| Zitat: |
Original von BabyLeon09
Der Vater kann seine Tochter einweisen lassen, das sie im sich schon 4 mal in der KJP befand. genau aus diesem Grund kann es das machen. |
4mal?!
Mit welcher Diagnose? Was *genau* hat die KJP gesagt zu dem Kind?
| Zitat: |
| Es sagt ständig jeder das kann so nicht sein, da gibt es nicht in unserem schönen Deutschland. Es passiert aber genau so, leider. |
Ja, es passiert das auf den JAs schlecht gearbeitet wird, ohne jede Frage. Und da dadurch Menschen sterben bzw mal eine übereilte Inobhutnahme vorkommt. Ich bin die letzte die das abstreitet.
Das sich aber *alle* Institutionen zusammen tun und *alle* schlecht arbeiten ist schon ein arg herber Zufall.
Stellt doch Öffentlichkeit her.....
Ansonsten halte ich KJP nach wie vor für nicht so schlecht, eben weil es erstmal neutraler Boden für das Kind bedeutet. Manchmal geht der Weg zum Ziel (mutter) eben nur über Umwege.
Auch würde ich nach wie vor raten das das Kind einen Antrag auf Inobhutnahme stellt und erstmal in eine betreute Wohngruppe geht.
Ansonsten vllt mal hier http://www.stmas.bayern.de/sozial/sozial...oberfranken.htm bei der Regierung ber das JA beschweren.
LG,
Tina
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20.08.2010 12:56 |
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Gerhard S.
fast-Alles-Versteher

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Re: 15 jährige hat Angst vor Vater will nicht nach Hause von Gerhard S. (20.08.2010 22:22) |
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Huhu,
ich finde, wir sollten überlegen, ob hier an dieser Stelle noch mehr Öffentlichkeit gut tut.
Ich sehe das halt so, daß BabyLeon09 sonst in eine Zwickmühle geraten könnte.
Trotzdem
für den Anwalt.
Gerhard
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20.08.2010 22:22 |
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BabyLeon09

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Re: 15 jährige hat Angst vor Vater will nicht nach Hause von BabyLeon09 (04.10.2010 14:26) |
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Hallo
so wollte euch mal kurz berichten was bis jetzt geschah, nichts. Das Jugendamt bleibt bei seiner Meinung, sie soll ins Heim, Vater ist dagegen, will sie einweisen lassen. Mama möchte das sie bei ihr ist , darf sie nicht.
So nun nach 3 Anzeigen weiter, einem Medizinischen gutachten das die Maus nicht durchgeknallt ist, das sie einfach nur zur mama möchte, alles abgelehnt. Nur der Vater entscheidet und der Richter tanzt nach seiner Nase.
Erste Verhandlung im September, ohne ergebniss, Tochter will immer noch zur Mama, Richter gibt ihr zwei Möglichkeiten, Heim oder zum Vater. Die Maus leht es ab, sie will ja zur Mama.
Heute Nachmittag um 15 Uhr nächster Termin . das Ergebniss steht komischerweise schon seit Tagen fest, sie muß jetzt zur Tante, das will sie eigentlich ja überhaupt nicht.
Da sagt mir doch einer das es hier um das "wohl des Kindes geht".
Lg Conny
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04.10.2010 14:26 |
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hitnak
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Re: 15 jährige hat Angst vor Vater will nicht nach Hause von hitnak (04.10.2010 16:23) |
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Hallo,
die Abläufe in solch einem Fall sind ja in diesem Thread bereits beschrieben worden. Noch einmal in aller Kürze: Ein Jugendlicher hat ein Recht darauf, mit zu entscheiden, bei welchem Elternteil er oder sie leben möchte, wenn die Eltern getrennt sind. In den weitaus meisten Fällen wird diesem Wunsch auch gefolgt; in den wenigen Fällen, in denen dies nicht geschieht, vermuten Richter auf der Grundlage der ihnen vorliegenden Informationen und Gutachten, dass das Kindeswohl im Haushalt des bevorzugten Elternteils gefährdet sein könnte, wobei dabei niemals allein den Angaben des nicht-bevorzugten Elternteils gefolgt wird. Das wäre verfahrensrechtlich auch gar nicht möglich.
Ein Jugendlicher hat auch ein Recht darauf, nicht im Haushalt eines mutmaßlichen Täters leben zu müssen, der im Verdacht steht, oder dem eine solche Tat bewiesen worden ist, sich strafbar an seinem Schutzbefohlenen vergangen zu haben. In diesem Fall ist es der Vorwurf der häuslichen Gewalt.
So wie Du das hier beschreibst, hat der Richter zum einen entschieden, dass das Kindeswohl bei der Mutter gefährdet ist, wobei wir die Gründe nicht kennen, und dabei eine Reihe von Alternativen aufgezeigt, von denen er eine, die Tante, auf dem Wege der einstweiligen Anordnung festgelegt hat.
Da hier der Vorwurf massiver häuslicher Gewalt im Raume steht, kann ich nicht sehen, wo es hier nicht um das Wohl des Kindes gehen sollte: Das Gericht, auch das Jugendamt haben offenbar Schritte unternommen, um sicher zu stellen, dass die Tochter nicht beim Vater, dem mutmaßlichen Täter leben muss.
Dass das Mädchen alle Alternativen ablenkt, wirft die Frage auf, ob die Angst vor dem Vater, die diesem Thread ihren Namen gegeben hat, wirklich so groß ist.
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04.10.2010 16:23 |
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Jenny45

User Level III
  

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Re: 15 jährige hat Angst vor Vater will nicht nach Hause von Jenny45 (04.10.2010 16:58) |
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Egal wer von euch nun genau recht hat und wie die Sache ganz genau gelaufen ist. Die Geschichte dieses Mädchens ist mir sehr nahe gegangen und wird mir heute sicher den Schlaf rauben. Das arme, arme Kind. Und warum wird solchen Assi-Eltern nicht endlich das Handwerk gelegt.
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04.10.2010 16:58 |
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Citrux
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Beiträge: 10
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Re: 15 jährige hat Angst vor Vater will nicht nach Hause von Citrux (06.10.2010 13:45) |
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Hallo,
tut mir sehr leid was bei euch passiert. Ich teile die Meinung von vielen Jugendämtern das ein Heim wohl schlimmer ist als ein schlechtes Elternhaus.
Wenn man dauernd Anzeigen erstattet entwickelt sich daraus hingegen nichts positives.
Es erscheint den Beamten der Eindruck, derjenige ist nicht normal und macht uns Arbeit weil es ihm Spass macht, die Anzeigen verpuffen weil die Beamten einen nicht mehr Ernst nehmen.
Es ist absolut wichtig die richtigen Schritte zu tun, sehr wichtig ist ein Anwalt der nicht nur so tut als hätte er Interesse sondern egagiert von vorneherein sagt wer denn tun kann.
Briefe schreiben tut jeder, einer der aber seinen Kumpel im Gerichtsgebäude anruft und fragt ob der Richter xyz noch im Hause ist wegen einer einstweiligen Anordnung ist der Richtige.
Ich habe in meiner Scheidung die falschen gehabt und habe von daher schon über 10 konsultiert bis ich den richtigen gefunden habe.
Hierbei muss man bedenken das Anwält das Leid der vielen sehen, die sie täglich betreuen und sie eben nur ein Mandant sind, sie lassen die Betroffenheit und das Leid nicht an sich heran, wenn man jedoch einen fiindet der einem sympathisch ist und der ein wenig das Leid mitfühlt und der dazu noch Ahnung hat wie man das angeht dann hat man den Richtigen.
Wie schon in dem anderen Beitrag geschrieben traue ich dem Jugendamt nichts zu, es mag Ausnahmen geben aber wirkliche Hilfe bekommt ihr dort nicht.
Es bietet sich wirklich das "Frauenhaus" an. Von dort hat man die Ruhe und die Kraft mit gleichgesinnten engagierten Menschen Hilfe für euch aufzuarbeiten die auch nützlich und sinnvoll ist.
Kirche oder weißer Ring mir erscheinen die langsam wir große fette Beamtenapperate und der Joberhalt ist dort wichtiger als das Leid der Menschen. Da es enorme Kürzungen gibt und selbst dort gespart wird kann sich der Psychologe kaum mehr in den 1 stündigen Gesprächen auf den Gegenüber einlassen wenn er ihn nur alle 6 Wochen sieht.
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06.10.2010 13:45 |
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BabyLeon09

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Re: 15 jährige hat Angst vor Vater will nicht nach Hause von BabyLeon09 (07.10.2010 07:32) |
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Guten Morgen
ja so seh ich es auch. Aber jetzt ist gekommen was nicht sein hätte müssen, sie ist wegggelaufen.
Sie wollte einfach nur bei Ihrer Mama bleiben, was sie nicht durfte. Gestern Abend ist sie in Panik weggelaufen weil sie morgen umziehen hätte müssen zu Ihrer Tante.
Ich bin sprachlos, wütend und traurig , wie die Ämter mit den Kindern umgehen. Sie unter Druck setzten , anstatt einfach mal den Kidn vertrauen zeigen, sie hätten ja jederzeit zu einem Besuch kommen können, hätte niemand was dagegen gehabt.
Ich bin jeden tag in der Familie weil ich den jüngesten betreue während die Mama arbeiten ist/muß. Der Maus hat es an nichts gefehlt, im gegenteil. Sie ist endlich aufgeblüht und wieder zur Ruhe gekommen.
Jetzt wieder das gezerre um die Maus.
LG Conny
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07.10.2010 07:32 |
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