HILFE: Unterhaltsüberprüfung Kindesvater |
Maja unregistriert
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HILFE: Unterhaltsüberprüfung Kindesvater von Maja (23.05.2003 17:02) |
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Hallo!
Ich bin alleinerziehend mit einem Sohn 6 Jahre. Habe nach 2 Jahren einen Antrag auf Einkomensüberprüfung des Kindesvaters beim Jugendamt (Beistandsschaft) gestellt. Nach vielem Hin und Her hat die Sachbearbeiterin sich dazu durchgerungen. (Kindesvater ist verheiratet, beiden arbeiten vollzeit, keine weiteren Kinder, Jobwechsel, Gehaltserhöhung).
Nachdem er diese Überprüfung nicht abwenden konnte, ist er persönlich zu der SB und hat ihr seine "Spesenabrechnungen etc." erklärt, wie diese zu verstehen und zu bearbeiten sind. Die SB war wohl beeindruckt, daß sich ein Kindesvater so viel Mühe macht. Ich habe nun Grund zu der Annahme, daß der Kindesvater aufgrund von Jobwechsel etc. ein höheres Einkommen hat. Nicht zuletzt gab auch sein Verhalten hinsichtlich der Überprüfung Aufschluß (er vesuchte mich davon abzubringen).
Nun habe ich heute den Bescheid erhalten: Kein Ergebnis - es hat sich nichts geändert gehaltsmäßig.
Welche Möglichkeiten habe ich diese Überprüfung anzuzweifeln. Gibt es eine Widerspruchsfrist (auch scheint mir die SB ein wenig inkompetent)?
Wie werden Spesen und Einmalzuwendungen berücksichtigt? Den Einkommenssteuerantrag hat er gerade erst ans Finanzamt geschickt. Gibt nicht letztlich nur dieser Aufschluß übers tatsächliche Einkommen?
Gibt es preisgünstige Alternativen zur Beistandschaft? Welches Rechte habe ich, wenn ich das Einkommen selber überprüfe? Muß er mir seine Gehaltsabrechnungen etc. zu kommen lassen? Ist ein Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Kindschaftsrecht empfehlenswert?
Wenn Ihr mir bezüglich meiner vielen Fragen helfen könnt, freue ich mich sehr auf Eure Antworten,
Danke, liebe Grüße
Maja
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23.05.2003 17:02 |
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Susanne

Ultra-User Level III
 

Dabei seit: 30.05.2003
Letzte Aktivität: 11.04.2009 12:32
Beiträge: 10.676
Familienstand: keine Angabe
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Re: HILFE: Unterhaltsüberprüfung Kindesvater von Susanne (30.05.2003 13:25) |
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hallo erstmal.
recht viel kann ich dir leider auch nicht helfen, aber ein paar sachen weiß ich durch die anstehende scheidung meines freundes von seiner noch-frau.
soweit ich weiß kannst du die überprüfung auch von einem anwalt machen lassen. der Unterhalt wurde ja normal auch durch die anwälte geklärt, also können die da jetzt wieder nachhaken. das einkommen seiner neuen frau zählt allerdings nicht. spesen, auslöse, benzingeld usw. zählen dazu nicht.
ich hoff ich konnte dir bisschen helfen.
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30.05.2003 13:25 |
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Maja unregistriert
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30.05.2003 14:05 |
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Kathy unregistriert
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Re: HILFE: Unterhaltsüberprüfung Kindesvater von Kathy (30.05.2003 15:24) |
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Hallo Maja
Das Jugendamt strengt sich eigentlich nur an, wenn man Unterhaltsvorschuß bekommt und sie das geld zurück wollen.
Ich rate auch jedem einen Anwalt zu nehmen mit Spezialgebiet Familienrecht. Wer sich keinen Anwalt leisten kann, bekommt die Anwaltskosten bezahlt (Prozesskostenbeihilfe).Alles was die Belange der Kinder angeht, wird dann übernommen.
Der Anwalt bekommt auch vom Finanzamt auskunft über den Verdienst des Unterhaltspflichtigen.....ob man das als "Privatperson" bekommt weiß ich nicht...ich glaube eher nicht.
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30.05.2003 15:24 |
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Maja unregistriert
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Re: HILFE: Unterhaltsüberprüfung Kindesvater von Maja (30.05.2003 20:07) |
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Hallo Katja,
das sehe ich inzwischen auch so. Hätte ich aber bisher nicht geglaubt, da es ja heißt, das Jugendamt handle im Sinne des Kindes.
Im Nachhinein weiß ich auch, daß sich Sachbearbeiter beeinflussen lassen.
"Unser" Kindesvater ist 40KM gefahren um seine Unterlagen persönlich abzugeben.
Mal schauen, was noch kommt. Nun sollen Einkommen und Ausgaben belegt werden.
Liebe Grüße
Marion
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30.05.2003 20:07 |
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flussrose

hier und jetzt
 

Dabei seit: 23.12.2003
Letzte Aktivität: 22.05.2012 09:10
Beiträge: 4.559
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Re: HILFE: Unterhaltsüberprüfung Kindesvater von flussrose (04.04.2009 06:57) |
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Dies ist das Thema HILFE: Unterhaltsüberprüfung Kindesvater
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04.04.2009 06:57 |
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stebona
User

Dabei seit: 06.03.2011
Letzte Aktivität: 02.06.2011 13:19
Beiträge: 4
Herkunft: Berlin Familienstand: Partnerschaft
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Re: HILFE: Unterhaltsüberprüfung Kindesvater von stebona (06.03.2011 13:44) |
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Schönen guten Tag die Damen,
ihr solltet euch was schämen, nur über den Unterhaltsanspruch der Väter zu philosophieren. Ich hoffe Ihr legt genauso viel Energie in die Tatsache dass die Väter auch ein Recht haben jederzeit Ihre Kinder zu sehen und nicht nur wie gesetzlich Vorgeschrieben alle 2 Wochen am WE. Ich finde es beschämend das erwachsene Frauen nicht in der Lage sind in der heutigen Zeit Ihren Lebensunterhalt alleine zu bestreiten, inkl. Kind/er. Ich kenne andere Fälle, wirkliche Frauen!
In allen Bereichen wollt Ihr selbstbestimmend und unabhängig sein aber wenn es darauf ankommt sich durch zu boxen dann sieht man schnell wie taff die eine oder andere ist.
Zu einer Trennung gehören immer zwei und eine Trennung kommt auch nicht plötzlich. Es gibt immer Zeichen, man muss Sie nur sehen wollen. Aber wer dafür Blind ist und sich hinter seinen/ Ihren Kindern versteckt muss sich nicht wundern irgendwann alleine dazustehen. Dann noch die Frechheit zu besitzen über Unterhalt zu streiten setzt allem die Krone auf.
Warum müssen denn Kinder heutzutage bei der Kindesmutter leben, dies kann jeder Vater (der es möchte) genauso. Nur leider haben wir Väter nach der Trennung von der Mutter keinerlei Ansprüche mehr gegenüber der eigenen Kinder. Wir sind auf die Gunst der Mütter angewiesen und oft suhlen sich diese in dem Schuldgefühl des Vaters. Die deutsche Rechtsprechung in diesem Fall zweier "gleichberechtigter" getrenntlebender Elternteile ist auf dem Stand der Vorzeit.
Unterhalt zu verlangen ist so einfach und bringt unseren Kindern auch nur wieder bei sich Unterstützung gesetzlich zu holen ohne den Anspruch auf Eigenständigkeit und Selbstbestimmheit.
Ich zweifele an das viel Mütter überhaupt fähig sind Ihre Kinder zu charakterfesten, starken Persönlichkeiten entwickeln zu lassen. Nicht weil Sie es nicht wollen sondern weil Sie unfähig sind es zu erkennen und gegen zu steuern. Es fehlt heutztutage einfach vielen sich selbst zu reflektieren und auch gewisse "Normalitäten" in Frage zu stellen.
Ein Kind braucht Mutter und Vater, zu gleichen teilen. Dies gelingt nur wenn beide Elternteile das erkennen und liebgewonnene, anerzogene, angeblich moralisch normale Sichtweisen aufbrechen und endlich feststellen das die Zukunft der eigenen Kinder niemals staatlich doktriert werden kann und darf.
Über das Wo und Wie ein Kind groß wird, und bei wem, haben nur zwei Menschen zusammen mit den eigenen Kindern zu entscheiden. Dazu muss die Mutter Ihren Besitzanspruch in Frage stellen und der Vater endlich auch die Rolle der Mutter übernehmen dürfen. Aber diese Entscheidung liegt leider wieder nur bei der Mutter und wer gibt schon gerne ab was ihm angeblich gerhört?
Also hört auf über Unterhalt nachzudenken und zeigt das Ihr emanzipierte, starke Frauen seit, die erhobenen Hauptes Ihr Leben meistern mit allen Widrigkeiten die das Leben mit sich bringt. Denn nur so schafft Ihr einer gute Basis für unsere Kinder und Sie werden sich prachtvoll entwickeln.
Man muss auch loslassen können, gerade wenn man liebt. Und wir Lieben alle unsere Kinder.
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06.03.2011 13:44 |
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flörchen
User

Dabei seit: 18.03.2011
Letzte Aktivität: 18.03.2011 18:02
Beiträge: 2
Familienstand: keine Angabe
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Re: HILFE: Unterhaltsüberprüfung Kindesvater von flörchen (18.03.2011 16:04) |
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ich kann stebona nur zustimmen.
das Sorgerecht hat fast immer die mutter. warum muss bei nicht verheirateten die mutter ihr einverständins dazu erteilen? aber geld wollen die mütter bekommen. rechte ja, pflichten nein!!! igitt! und das Jugendamt steht den vätern schon auf den fusszehen, keine angst.
waren die väter überhaupt immer damit einverstanden, vater zu werden? wurden sie immer gefragt, oder wurden sie nicht auch vor vollendete tatsachen gestellt?!!! huch, jezt habe ich doch glatt die pille vergessen!
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väter schließt euch endlich zusammen, erstreitet euch eure rechte doch endlich gemeinsam!!! Ich würde euch sofort unterstützen, und das als frau!!!
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18.03.2011 16:04 |
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hitnak
Ultra-User Level II


Dabei seit: 26.07.2008
Letzte Aktivität: 25.05.2012 22:53
Beiträge: 2.120
Familienstand: verheiratet
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Re: HILFE: Unterhaltsüberprüfung Kindesvater von hitnak (18.03.2011 18:00) |
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Tja. Was soll man dazu sagen? Jeder, der Dinge von sich gibt wie stebona muss sich zunächst einmal fragen lassen, ob er selbst dazu bereit und in der Lage wäre, gleichzeitig ein Kind zu betreuen und zu arbeiten. Falls nicht, sollte diese Person besser schweigen.
Und flörchen: Sex hat Risiken und Nebenwirkungen, und neues Leben zu schaffen gehört leider dazu. Wer das als Mann nicht riskieren will, sollte ein Kondom benutzen. Wer keines benutzt, kann, wenn die Partnerin schwanger wird, nicht allen Ernstes behaupten, er habe überhaupt nicht damit rechnen können, dass das passieren könnte. Er kann sich auch nicht darauf berufen, dass die Dame vielleicht die Pille vergessen hat - wer als Mann nicht schwanger werden will, sorgt selber vor, oder trägt die Konsequenzen, tut er das nicht, muss er sich vorwerfen lassen, in Kauf genommen zu haben, dass die Frau schwanger werden könnte.
Dass im Falle einer Trennung das Kind nun einmal nur bei einem der ehemaligen Partner leben kann, und dass dies bei Unverheirateten gerade im sexuellen Präkariat, also jener Menschengruppe von niedriger Bildung und hoher Frequenz an Geschlechtspartnern erst einmal die Mutter ist, bei der man wenigstens irgendeine Form der Bindung zum Kinde vermuten kann, ist dabei wohl logisch. Man kann kaum erwarten, dass eine Frau ein Kind austrägt und zur Welt bringt, damit man es dann aus dem Kreissaal heraus aus ihrem Leben in die Hände eines Menschen bringt, der das Sorgerecht bekommen hat, weil das Jugendamt dachte, es sei an der Zeit, sich einfach mal auf die Seite von jemandem anderen zu stellen. Dass es beim Umgangsrecht Regeln gibt, ist ja wohl logisch: Einer der Partner kann nie 24 Stunden am Tag beim Kind sein, es sei denn man zieht einfach zusammen.
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18.03.2011 18:00 |
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stebona
User

Dabei seit: 06.03.2011
Letzte Aktivität: 02.06.2011 13:19
Beiträge: 4
Herkunft: Berlin Familienstand: Partnerschaft
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Re: HILFE: Unterhaltsüberprüfung Kindesvater von stebona (18.03.2011 20:43) |
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Schönen guten Abend,
danke flörchen das Du den Sinn meiner Worte verstanden hast. Ich bin begeistert das eine Frau in der Lage ist die Situation so gleichberechtigt zu sehen, Respekt!
Schade das hitnak nicht in der Lage war dies zu erkennen. Ich kann es ihm aber nicht verdenken. Jeder von uns lernt erst dazu wenn er/ sie sich in einer Lage befindet, die man nicht mehr aus eigener Kraft kontrollieren kann. Dieses Gefühl der Ohnmacht und der Bestimmung von aussen bzw. Faktoren die man selbst nicht mehr beeinflussen kann, ohne unerträgliches zu akzeptieren, wünsche ich keinem Mann und keiner Frau.
Ich möchte die dummen und unüberlegten Äußerungen von hitnak nicht kommentieren, denn ich bin nicht derjenige der anderen seine Meinung aufzwängt. Es ist nur Schade so etwas zu lesen. Bei einer Klausur oder einer Abhandlung über ein bestimmtes Thema würde man das Prädikat, "Thema verfehlt" erteilen.
Ich spreche hier über Väter die bei weitem eine "Mutter" mindestens genauso wenn nicht sogar noch besser abbilden würden, mit allen Konsequenzen die dazu gehören. Denn ein Vater, eine Mutter (Eltern) zu sein und es sein zu dürfen bestimmen nur zwei Menschen, nämlich der Vater und die Mutter! Dies kann und darf nur ein Zusammenspiel sein. Nur leider gibt es Frauen die Ihre Machtposition, die Ihnen durch veraltete Gesetzmäßigkeiten übertragen sind, in absolut egoistischer Weise ausleben.
Ich rede hier nicht von Vätern die keine Bindung zu Ihren Kindern haben oder haben wollen, auch nicht von Müttern die keine Bindung zu Ihren Kindern haben oder haben wollen.
Ich rede von 2 gleichberechtigten Elternteile die beide einen emotionallen Anspruch Ihren Kindern gegenüber haben aber wo sich der eine vom anderen gelöst hat. Nur eigentlich gelöst von dem Partner/in und nicht zwangsläufig von den Kindern. In unserer Gesellschaft wird dies leider fälschlicherweise so dargelegt. Plötzlich sind (in den meisten) Fällen die Mütter alleinerziehend. Was absolut falsch ist, von vielen Müttern aber auch so gesehen wird. Nur wenn das wirklich Recht und Gesetz sein soll dann reden wir sowieso nicht mehr von Vater und Mutter. Dann liegt klar auf der Hand wer die Erziehung und Entwicklung der Kind/er beeinflussen darf und kann. Einen Elternteil (Unterhaltspflichtigen) zu verpflichten für "sein/ Ihr" Kind finanziell aufzukommen und im nächsten Atemzug nur ein Recht auf Umgang ( nur alle 2 Wochen) aufzuerlegen, dann noch von dem Unterhaltspflichtigen voraussetzen die finanziellen Mittel zu haben dem Kind/er ein Umfeld zu schaffen in dem nicht alle in einem Zimmer schlafen müssen oder Ghettoisiert werden wenn sie zu Besuch sind (es werden 360€ Umlagen, Miete etc. für die Unterhaltsberechnung gewährt, davon bekomme ich keine adäquate Wohnung für 2 Kinder, schon gar nicht in einem guten sozialen Umfeld).
Und dann möchte man seinen Kindern auch noch etwas bieten, Unternehmungen, Kinobesuche, Städtereisen, Museumsbesuche, Urlaub....!
Wird im Umkehrschluß aber nur als zahlender "Vater" anerkannt.
Da fragt sich doch jeder halbwegs intelligente Mensch irgendwann, was das ganze soll. Zahlen ja, Einfluß nein (Abhängig von der Gunst der Mütter).
Alleine ein Kind zu zeugen macht noch keinen Vater/ Mutter aus. Genauso wenig wie ein Kind auszutragen und zu stillen. Dazu gehört viel mehr!
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18.03.2011 20:43 |
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