Trennung von Lebenspartner |
jumi unregistriert
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Re: Trennung von Lebenspartner von jumi (14.01.2009 00:07) |
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ich weiss ja nicht was da jetzt falsch verstanden wurde... scheinbar alles?!
ich meinte eigentlich diejenigen, die mit 25 keine ausbildung oder schulabschluss etc. gemacht haben und die DANN meinen sie müssten ein kind in die welt setzen. das finde ich unmöglich.
das mit den umständen hatte ich eigentlich klar und deutlich erklärt...
wenn man sich natürlich nach der schule nicht weiterbildet (z.b. weiterführende schule, praktika, etc.), dann muss man sich nicht wundern, dass man keine ausbildungsstelle findet.
heutzutage trägt einem keiner mehr etwas hinterher. da muss man eben mal den allerwertesten bewegen und vielleicht auch mal unentgeltlich ein praktikum machen, ein hauptschüler den realschulabschluss nachmachen usw., um bessere chancen auf dem arbeitsmarkt zu haben. oder man bewirbt sich auch auf ausbildungsstellen, die nicht unbedingt dem traumjob entsprechen.
was die männliche bezugsperson bei einem jungen angeht finde ich schon, dass es das beste ist, wenn das der vater ist. das fängt schon im kleinkindalter beim herumtoben an, später kleine spaßkämpfe, fussballspielen und in der pubertät dann fragen beantworten. wenn ich z.b. sehe wie mein freund unseren sohn aufs bett wirft, da denke ich schon hilfe er könnte sich was brechen. sohnemann findet das dann aber total lustig. anderes beispiel: der große sohn meines freundes redet mit ihm über dinge, die er mit seiner mutter einfach nicht besprechen kann und vielleicht auch nicht möchte. nur teilweise sind das eben dinge, die eigentlich nicht 2 wochen warten sollten bis er sie mal aussprechen kann.
klar kann es sein, dass die mutter kurze zeit später einen neuen partner kennenlernt und mit diesem auch zusammenbleibt, dann sehe ich auch kein problem darin, wenn dieser dann die neue bezugsperson wird. aber das weiss man doch vorher nicht und ob das kind diesen als bezugsperson akzeptiert ist auch wieder eine andere sache.
alles was ich hierzu geschrieben habe, schreibe ich aus meiner jetzigen situation heraus und ich bezweifle auch nicht, dass es bestimmt frauen gibt, die bspw. mit ihren söhnen fussball spielen usw.
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14.01.2009 00:07 |
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zacke23
User

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Themenstarter
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Re: Trennung von Lebenspartner von zacke23 (14.01.2009 10:11) |
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Hallo Zusammen,
war längere Zeit nicht hier im Forum und nun hat sich hier eine zum Teil unsachliche Diskussion entwickelt. Da meine Situation zum Teil direkt angesprochen wurde, möchte ich nun auch noch einige Dinge dazu sagen und richtig stellen und Euch natürlich auch erzählen, wie es denn jetzt bei mir aussieht.
Zum eigentlichen Thema Umgangsrecht, -vereinbarung, Aufenthaltsbestimmungsrecht:
Ich habe mich mich nach reichlicher Überlegung dazu entschieden mir Rat bei einem Anwalt zu holen und es waren die besten 190.- € die ich je investiert habe und hat mir viel Ärger erspart!! Folgende Erkenntnisse habe ich nun gewonnen:
1. Eine Umgangsvereinbarung ist nur das Papier wert auf dem sie geschrieben wurde. Es ist zwar rechtlich ein Vertrag aber dieser ist nichtig, da er über jemand drittes (das Kind) regeln soll. Und es steht immer das KindesWohl im Mittelpunkt. Daher sind solche Regelungen zwar ganz nett, bringen im Endefekt aber gar nichts! Falls es zum Streit kommt, ist der Grad der Bindung entscheidend. Es ist also ratsam für den Vater möglichst viel Bindung zu seinem Kind aufzubauen. Alle Besuche notieren und auch vermerken wer das Kind gebracht bzw. geholt hat. Dies kann dann vor Gericht verwendet werden.
Mindestumgangsrecht hat der Vater wie bereits geschrieben (alle 2 Wochen + Hälfte der Ferien)
2. Rechte:
Wer geteiltes Sorgerecht hat, hat auch zur Hälfte alle Rechte was das Kind angeht (persönliche Rechte, Vermögensrechte, etc.), auch das Aufenthaltsbestimmungsrecht ,rein juristisch, zur Hälfte. Falls die Mutter mit dem Kind beispielsweise ins Ausland verzeihen möchte, kann der Vater dagegen rechtlich vorgehen. Der vorwiegende Aufenthalt, wird aber idR der Mutter zugesprochen. Die Aussicht diesesn vorwiegenden Aufenthalt als Vater zu bekommen sind allerdings fast unmöglich, es sei denn das Gericht würde entscheiden, dass der Vater als Bezugsperson für das Kind bedeutender ist. Es gibt übrigens auch keine Altersregel ab wann die Kinder vor Gericht gehört werden.
Zusammenfassend heisst dies also: Als Vater muss man im Prinzip der KM "Puderzucker in den Hintern blasen" um möglichst viel Bezug zum Kind aufzubauen.
3. Unterhalt für das Kind (ab 3 Jahren):
Verdient man unter 900.- € netto muss man gar nix bezahlen, egal ob man Millionen auf dem Konto hat oder nicht, da es sich um den bereits genannten Selbsterhalt handelt. Danach ist alles nach der Düsseldorfer Tabelle geregelt wobei das Kindergelt, sofern dies auf die Mutter läuft, zur Hälfte noch abgezogen wird, da es sich um einen "steuerlichen Vorteil" handelt.
4. Jugendamt
Mit dem Jugendamt hatte ich auch ganz kurzen Kontakt um mich zu informieren. Hierbei muss MANN aber wirklich viel Glück haben um an einen vernümpftigen Sachbearbeiter/in zu geraten! 8 von 10 Mitarbeiter/innen halten im Zweifel eher zur Mutter und betrachten das ganze eher unsachlich! Da ist der Vater meistens der "Böse". Ich weiss, dass dies ebenfalls ein Vorurteil ist und kann hierbei nur für mich sprechen. Mein Tipp deswegen: Erst mal Finger weg vom Jugendamt!
Zu meiner persönlichen Geschichte:
Meine Ex ist kurz vor Weihnachten dann ausgezogen zu Ihrer Mutter (50 km entfernt). Über Weihnachten habe ich meinen Sohn gar nicht sehen dürfen, was mir natürlich sehr weh getan hat. Allerdings durfte ich dann über den Jahreswechsel eine Woche lang in den Urlaub gehen. Dafür musste ich allerdings schleimen ohne Ende!
Da sie unseren Sohn bei sich haben wollte und er einen neuen Kindergartenplatz erst ab September hatte wollte sie ihn übergangsweise in einen anderen Kindi "stecken", obwohl ich ihr gesagt habe, dass er ja so lange noch bei mir bleiben könnte, da es ja sonst zwei Wechsel wären. Jedenfalls war unser Kind dann durch das Hin und Her und neuer Kindergarten so verwirrt, dass er in den neuen Kindi nicht wollte. Die Mutter hatte nun ein Einsehen und er darf bis Sept. in seinen alten Kindi und ist somit jetzt wieder bei mir, was mich natürlich sehr freut.
Prinzipiell kann ich daraus folgendes schließen:
Nach einer Trennung sind viel Frust, Zorn , Wut und Emotionen da (dies vor allem, die Damen mögen es mir verzeihen, von den Müttern). Hängt natürlich auch damit zusammen wie es zur Trennung kam, wer wen verlassen hat und warum.
Daher sollte man als erst mal die Gemüter sich beruhigen lassen und abwarten, bis man wieder normal miteinander reden kann. Bei mir persönlich ist es so , dass sie mir kurz nach der Trennung gar nicht mehr geben wollte und nun hat sie eingesehen, dass es erst mal besser ist, wenn er bei mir ist und in seinen alten Kindi!
Nun noch ein Satz zu denen, die sich hier moralisch über mich ein Urteil erlaubt haben:
Ihr kennt weder mich noch meine Ex genauer, noch wisst Ihr was zur Trennung führte.
Viele Grüsse
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14.01.2009 10:11 |
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jumi unregistriert
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Re: Trennung von Lebenspartner von jumi (19.01.2009 18:49) |
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Bücher zu diesem Thema
| Zitat: |
Original von zacke23
4. Jugendamt
Mit dem Jugendamt hatte ich auch ganz kurzen Kontakt um mich zu informieren. Hierbei muss MANN aber wirklich viel Glück haben um an einen vernümpftigen Sachbearbeiter/in zu geraten! 8 von 10 Mitarbeiter/innen halten im Zweifel eher zur Mutter und betrachten das ganze eher unsachlich! Da ist der Vater meistens der "Böse". Ich weiss, dass dies ebenfalls ein Vorurteil ist und kann hierbei nur für mich sprechen. Mein Tipp deswegen: Erst mal Finger weg vom Jugendamt!
Zu meiner persönlichen Geschichte:
Meine Ex ist kurz vor Weihnachten dann ausgezogen zu Ihrer Mutter (50 km entfernt). Über Weihnachten habe ich meinen Sohn gar nicht sehen dürfen, was mir natürlich sehr weh getan hat. Allerdings durfte ich dann über den Jahreswechsel eine Woche lang in den Urlaub gehen. Dafür musste ich allerdings schleimen ohne Ende!
Da sie unseren Sohn bei sich haben wollte und er einen neuen Kindergartenplatz erst ab September hatte wollte sie ihn übergangsweise in einen anderen Kindi "stecken", obwohl ich ihr gesagt habe, dass er ja so lange noch bei mir bleiben könnte, da es ja sonst zwei Wechsel wären. Jedenfalls war unser Kind dann durch das Hin und Her und neuer Kindergarten so verwirrt, dass er in den neuen Kindi nicht wollte. Die Mutter hatte nun ein Einsehen und er darf bis Sept. in seinen alten Kindi und ist somit jetzt wieder bei mir, was mich natürlich sehr freut.
Prinzipiell kann ich daraus folgendes schließen:
Nach einer Trennung sind viel Frust, Zorn , Wut und Emotionen da (dies vor allem, die Damen mögen es mir verzeihen, von den Müttern). Hängt natürlich auch damit zusammen wie es zur Trennung kam, wer wen verlassen hat und warum.
Daher sollte man als erst mal die Gemüter sich beruhigen lassen und abwarten, bis man wieder normal miteinander reden kann. Bei mir persönlich ist es so , dass sie mir kurz nach der Trennung gar nicht mehr geben wollte und nun hat sie eingesehen, dass es erst mal besser ist, wenn er bei mir ist und in seinen alten Kindi!
Nun noch ein Satz zu denen, die sich hier moralisch über mich ein Urteil erlaubt haben:
Ihr kennt weder mich noch meine Ex genauer, noch wisst Ihr was zur Trennung führte.
Viele Grüsse |
@zacke23
zu 4. kann ich nur folgendes sagen: ich glaube nicht, dass es aus sicht der männer ein vorurteil ist. beim jugendamt hat man als mann einfach verloren. und dieser satz, dass der mann immer als "der böse" dargestellt wird, habe ich von meinem freund auch schon zu genüge gehört.
mein freund hatte mal einen arbeitskollegen, der um sein kind kämpfte, da die mutter heroinabhängig war. nichtmal das hat das jugendamt interessiert. er hat dieses kind erst nach 3 gerichtsverhandlungen bekommen und auch nur weil das kind mit 5 jahren mitten in der nacht allein auf der straße umher irrte. das ist traurige realität.
ausserdem: wenn ich nur mal von den paaren mit kindern in meinem umfeld denke, die sich getrennt haben, ist mir folgendes aufgefallen: von ca. 30 paaren waren bei 28 die kinder bei der mutter, bei einem paar wurden die kinder aufgeteilt (2 kinder bei mama, eines bei papa), und bei einem paar hatte doch tatsächlich der vater das kind. beim letzten paar ist hinzuzufügen, dass die mutter schon vorher diejenige war, die arbeiten ging und der vater sowieso arbeitslos war.
meine meinung daher: es geht nicht um das kindeswohl, sondern nur darum, dass derjenige, der das geld bis dahin verdiente, auf jeden fall weiter arbeiten geht und somit der Unterhalt des kindes gesichert ist.
bin auch der meinung, dass es das jugendamt nicht interessiert warum die trennung der eltern sein musste. die ex meines freundes ist z.b. mehrmals fremdgegangen, hatte beim jugendamt erzählt sie würde von ihm kein geld für essen bekommen (komisch... verhungert sah sie nie aus...) und dann meinte das jugendamt sie würde besser dastehen wenn sie sich trennen würde. aha... zum wohle des kindes... na sicher!
letztendlich war mein freund dann aber schuld an der trennung, so wurde das vom jugendamt dargestellt.
was deine geschichte angeht:
finde ich gut, dass du dich durchsetzen konntest was den kindergarten angeht. ein wechsel des kindergartens plus die trennung der eltern wäre für einen 3-jährigen wirklich zuviel gewesen.
allerdings wird es bestimmt hart für dich und deinen sohn wenn dann doch der wechsel zur mutter ansteht. wäre jetzt mal interessant aus sicht eines anwalts wie die chancen vor gericht stehen würden, wenn du dafür kämpfst, dass dein sohn bei dir bleibt.
immerhin war dein sohn ja bis dahin dann monatelang bei dir und in den kindergarten muss er ja noch mindestens 2 jahre. von daher würde deine ex ihn ja trotzdem aus seinem umfeld reissen, nur eben später.
wie ist das denn jetzt mit den bezugspersonen? wie oft sieht dein sohn dich? wie oft deine eltern? und wie oft die mutter?
vielleicht solltest du dich nach ein paar monaten nochmal von einem anwalt beraten lassen. gesetzlich ist es ja auch so geregelt, dass immer derjenige, der unterhaltspflichtig ist, auch die fahrtkosten tragen muss bzw. das kind abholen und wieder zurückbringen muss.
allerdings war es beim bruder meines freundes so, dass seine ex meinte 150 km weit weg zu ziehen und da sagte der richter dann, dass dies unzumutbar wäre. der richter entschied, dass die beiden sich die fahrten teilen müssen, einer muss die kinder bringen und der andere muss sie abholen.
ich weiss eben nicht ob diese 50 km bei dir noch zumutbar wären oder nicht.
nur wenn es keinen kläger gibt, dann hast du diesen mehraufwand auf jeden fall (ausser du einigst dich so mit deiner ex).
liebe grüße jumi
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19.01.2009 18:49 |
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UserC unregistriert
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Re: Trennung von Lebenspartner von UserC (19.01.2009 20:01) |
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| Zitat: |
Original von jumi
meine meinung daher: es geht nicht um das kindeswohl, sondern nur darum, dass derjenige, der das geld bis dahin verdiente, auf jeden fall weiter arbeiten geht und somit der Unterhalt des kindes gesichert ist.
bin auch der meinung, dass es das Jugendamt nicht interessiert warum die trennung der eltern sein musste. die ex meines freundes ist z.b. mehrmals fremdgegangen, hatte beim jugendamt erzählt sie würde von ihm kein geld für essen bekommen (komisch... verhungert sah sie nie aus...) und dann meinte das jugendamt sie würde besser dastehen wenn sie sich trennen würde. aha... zum wohle des kindes... na sicher!
letztendlich war mein freund dann aber schuld an der trennung, so wurde das vom jugendamt dargestellt.
liebe grüße jumi |
@jumi
die "schulden"frage bei einer trennung - die gibt es schon seit vielen jahren ned mehr (bin seit 7 jahren getrennt, habe auch vor 7 jahren die scheidung eingereicht und bin seit 5 1/2 jahren geschieden). komisch, das JA wollte das bei uns damals auch ned wissen....
ich kenne es in meinem kompletten bekanntenkreis so: die kids bleiben bei dem partner, zu dem die kids den grösseren bezug haben. egal ob mama oder papa. und mein kumpel war mit seiner schwester nach der scheidung seiner eltern auch beim papa. und das war vor 30 jahren....
und ich denke, dass ist der vorteil, den zacke jetzt hat: wenn sein kleiner erst mal ohne mama bei ihm bleibt um ned noch den KiGa zu wechseln - dann hat er danach evtl. den grösseren bezug zum papa.
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19.01.2009 20:01 |
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kukulux
Ultra-User Level II


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Beiträge: 2.486
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Re: Trennung von Lebenspartner von kukulux (20.01.2009 08:21) |
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@jumi:
ich kann viele deiner aussagen teilen. ich weiß auch was du meinst. ich kenne auch eher die negativfälle der willkürlichkeit der mutter ausgesetzt zu sein
mein mann hat seinen großen sohn seit einem jahr nciht mehr gesehen. er ist jetzt 13. mein mann hat zur auflage gemacht dass er aber zum familientherapeuten muss. die tochter eigentlich auch. aber das wollte sie nicht. jetzt hatten wir einen termin beim psychologen. der grund warum er nciht mehr kommen wollte war laut der tochter - der papa fährt zu schnell auto. vom psychologen. ihm war zu langweilig.
im übrigen fuhr er hier total happy weg und wir hatten den tag mitgeteilt dass ich das zweite mal schwanger bin. die kinder wussten das wir das wollten und sie fanden die idee immer gut.
naja, die mutter wohl nicht, weil sie um ihr geld fürchtete. denn sie befohl eine auszeit. der psychologe hat die hände über den kopf zusammengeschlagen. er meinte nur, jetzt ist das alter wo der vater die leitfigur ist und er in einem loyalitätskonflikt seiner mutter steht. die hat schon immer laut ihrer aussage auf das Jugendamt ge***issen!
und nach unterhaltverhandlungen die sie verlor die kinder entzogen.
uswusf.! also es ist so, das die männer oft benachteiligt sind. ich denke auch, das die gesetze sich zugunsten der männer ändern müssen. wie wäre es damit, der der zahlt bekommt die kinder (wenn so gewünscht). so kann der andere part sich um arbeit und ausbildung kümmern und sich selber versorgen?!
so wären auch die kassen entlastet. und die kinder würden nciht aus ihrer umgebung gezogen. meist sind ja die väter die eigentümer der häuser. nun gut. ich denke im zuge der gleichberechtigung, wird sich einiges ändern.
es sollte immer um das gemeinwohl des kindes gehen. tut es leider nur solange, wie der andere spurt
ich wünschte mir ebenfalls das viele kinder bei ihren vätern aufwachsen würden.
das eltern sich weniger trennen um ihren egoismus auszuleben. es gibt ja verschiedene formen und phasen die man in einer beziehung durchlebt. darunter die sich trennen zu wollen. wenn man die gemeinsam übersteht, kann eigentlich ncihts mehr dazwischenkommen. aber nu gut, fast am thema vorbei
die trennung ist vollzogen und so muss jetzt das kind darunter leiden.
allerdings, was ich finde: die mutter scheint sehr einsichtig zu sein. gemiensames Sorgerecht. das kind zum wohle bei kindsvater zu lassen. sollte er da wirklich klagen? warum nciht versuchen erwachsen die situation zu lösen und ebenfalls zum wohle des kindes die mutter auch erleben zu dürfen.
das wäre meiner meinung nach total link. das gleiche in grün, was mütter aus ihren gefühlen zu ihren kindern her machen. das kind entziehen, weil man sich nciht trennen will.
es läuft doch! warum dann vereinbarungen überrennen
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20.01.2009 08:21 |
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allyson

Super-User Level II
Dabei seit: 03.09.2008
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Beiträge: 148
Familienstand: keine Angabe
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Re: Trennung von Lebenspartner von allyson (20.01.2009 10:10) |
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| Zitat: |
Original von kukulux
so wären auch die kassen entlastet. |
Ich denke damit hast du DEN zentralen Punkt genannt. Die Kassen. Warum den zahlenden Elternteil zusätzlich mit der Kindererziehung "belasten" und ihn somit möglicherweise dazu zu zwingen, weniger/Teilzeit zu arbeiten, damit die Versorgung der Kinder passt? Dann müsste ja doch der Staat eingreifen und DAS würde wieder ein Minus bedeuten.
Also die Kinder lieber beim nicht arbeitenden oder eh schon in Teilzeit arbeitenden Elternteil lassen und den zahlenden Teil bis aufs Letzte ausquetschen... .
Übrigens hier ganz wichtig:
NIEMALS einen Bescheid vom JA/AA/irgendeinem Amt einfach so hinnehmen sondern IMMER genauestens nachprüfen. Ihre eigenen Vorteile/Nachteile sehen sie immer, die der Antragssteller nicht und man MUSS sie selbst darauf hinweisen weil man sonst den kürzeren zieht.
Bei persönlichen Gesprächen entweder selbst äußerst gut vorbereiten und die entsprechenden Paragraphen zur Hand haben oder jemanden mitnehmen der das kann. Außerdem hat man so Zeugen (ja, traurig diese manchmal zu benötigen).
Und gleichzeitig eine Entschuldigung an die sehr wenigen tatsächlich guten Sozialarbeiter/Fachbearbeiter!
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20.01.2009 10:10 |
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jumi unregistriert
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Re: Trennung von Lebenspartner von jumi (28.01.2009 18:19) |
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| Zitat: |
Original von kukulux
@jumi:
ich kann viele deiner aussagen teilen. ich weiß auch was du meinst. ich kenne auch eher die negativfälle der willkürlichkeit der mutter ausgesetzt zu sein
im übrigen fuhr er hier total happy weg und wir hatten den tag mitgeteilt dass ich das zweite mal schwanger bin. die kinder wussten das wir das wollten und sie fanden die idee immer gut.
naja, die mutter wohl nicht, weil sie um ihr geld fürchtete. denn sie befohl eine auszeit. der psychologe hat die hände über den kopf zusammengeschlagen. er meinte nur, jetzt ist das alter wo der vater die leitfigur ist und er in einem loyalitätskonflikt seiner mutter steht. die hat schon immer laut ihrer aussage auf das Jugendamt ge***issen!
und nach unterhaltverhandlungen die sie verlor die kinder entzogen. ( |
wow, endlich mal jemand, der versteht was ich meine!
ja, das was du beschrieben hast kenne ich auch sehr gut. als ich schwanger war und die kinder das erfuhren (und somit auch zwangsläufig die ex meines freundes), passierte folgendes:
die tochter meines freundes war am we bei uns und meinte zu mir "wie ist das dann wenn das baby da ist?". ich fragte, was sie damit meint. antwort "meine mama hat gesagt, dass du uns dann weniger magst als jetzt und dass du dich dann viel weniger mit uns beschäftigen wirst".
fakt ist aber, wenn die kinder am we bei uns sind, dann bekomme ich meinen sohn kaum zu gesicht weil die kinder sich sehr viel mit ihm beschäftigen und ich habe somit widerum mehr zeit für die großen kinder und für den haushalt (koche ja bspw. auch für die kinder meines freundes).
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28.01.2009 18:19 |
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Markus Becker
User

Dabei seit: 14.02.2009
Letzte Aktivität: 14.02.2009 22:53
Beiträge: 10
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Re: Trennung von Lebenspartner von Markus Becker (14.02.2009 21:29) |
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@zacke
Wenn du Millionen auf deinem Konto hast ist sind diese sofort für den Unterhalt zur Verfügung zu stellen. Scheinbar hat dein toller Anwalt für die 190,-€ nicht erzählt dass du eine erhöhte Erwerbsobliegenheit hast. Also kannst du den Selbstbehalt vergessen. Darüberhinaus müsstest du dir einen Zweitjob suchen wenn du mit deinem Haupberuf nicht den Unterjhalt bestreiten kannst. Bevor du einen Anwalt nimmst solltest du lieber einmal einen Blick auf www.trennungsfaq.de werfen. Hier stehen wertvolle Tipps für Väter die mit dem Jugendamt leidvolle Erfahrung gemacht haben. Viel Glück!
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14.02.2009 21:29 |
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