Wie geht es nur finanziell weiter?     |
Charissima unregistriert
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Wie geht es nur finanziell weiter? von Charissima (29.12.2003 07:50) |
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Hallo zusammen
Mein Mann und ich werden uns nach 22 jähriger Ehe nun scheiden lassen, erstmal trennen. Dies ist alles sehr schwer für mich....auch die finanziellen Sorgen die nun noch mehr dazukommen.
Wir haben drei Kinder.
13 Jahre alt w., 19 und 21 jahre alt männlich.
Meine Tochter geht mit mir mit, sie geht auf das Gymnasium 7. Klasse
Mein Sohn 19 Jahre alt, 2. Lehrjahr bei der Post.Einkommen ca. 500 Euro mtl.,zieht entweder zu seiner Freundin oder bleibt bei meinem Mann.
Mein Sohn 21 Jahre alt, macht ab Febr. 04 seinen Zivildienst 9 Monate, mit Unterkunft, danach sieht er hoffentlich weiter.
Ich arbeitete seit Jahren nicht mehr, ausser einigen Gelegenheitjobs, nicht versichert.
Habe mich nun auf dem AA arbeitslos gemeldet, die Chancen sind bis jetzt schlecht.
Mein Mann hat ein Nettoeinkommen von mtl. 1870 Euro, ich erhalte 150 Euro Kindergeld.
Unser Girokonto ist momentan um 6.000 Euro überzogen, wenn die Bank mitmacht, werden es wohl noch 1-2000 Euro mehr werden bis alles über der Bühne ist.
Ich lebe in Bayern, muss also erst zum Amtsgericht wegen der Kostenübernahme für ein Anwaltsberatungsgespräch zwecks der Unterhaltsklärung, Anwaltstermin habe ich am 20.1.04.
Dann Sozialamt? Viel wird mein Mann ja nicht zahlen können.
Ach ja, mein Mann meinte ich könne aus dem Haus (gemietet) mitnehmen was meine Tochter und ich brauchen. Auch würde er die ganzen Bankschulden alleine übernehmen. Wie er das schaffen will?
Vermögen haben wir keines. Auch keine Lebensversicherungen mehr usw.
Auf der Düsseldorfer Tabelle finde ich mich nicht zurecht. Kann mir jemand in etwa schreiben, was mir zusteht??? von wo und wie????
In der Hoffnung eine Antwort zu erhalten
grüsst Charissima.....der es nicht gut geht im Moment
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Charissima: 29.12.2003 07:52.
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29.12.2003 07:50 |
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mafa unregistriert
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Re: Wie geht es nur finanziell weiter? von mafa (29.12.2003 12:38) |
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... Hallo,
leider bleibt Dir ( und der Allgemeinheit) der Gang zum Sozialamt nicht erspart......
Deim Mann wird alles abgeben müssen, was er über 840€ verdient,
erst mal für den Kinderunterhalt. Über die paar Euro Schulden brauchst du dir jetzt keine großen Sorgen machen, sicherlich ist es ein und/oder Konto und die Bank wird sich erst mal an den Verdiener halten müssen. Notfalls wir ein Kredit eingeräumt, aber denke daran, Schuldzinsen und Kreditraten mindern den Unterhaltsanspruch.
Dir wir nahe gelegt, jede Arbeit anzunehmen ( auch eine Putzstelle), alles Vermögen bis auf kleine Ausnahmen, wenn diese zur Altersabsicherung
diesen wie z.B. eine (kleine) LV oder Riesterrente muß eingesetzt werden.
Ich hoffe, du hast was auf die Seite gelegt......und gemeinsam den Dispo
ausgenutzt.
Aber prüfe, ob sich eine Scheidung wirklich lohnt ( oder nur Kosten entstehen...) und erforderlich ist. Getrennt leben ist sicherlich nicht
ganz so schlecht....und die Unterhaltsfrage klärt kostenlos das Jugendamt.
Da ihr noch miteinander redet, wofür brauchst du dann einen Anwalt und ein Gericht??? Lebt doch lieber getrennt ( sicherlich steigt dann dein Anspruch auf den Versorgungsauskleich und du bist weiter über deinen Mann krankenversichert.
Sicherlich verliert dein Mann die Steuerklasse 3 und wird auf 1 zurückgestuft
( hat dann noch weniger netto), also trennt euch doch lieber am 21. Januar, dann bleibt die Steuerklasse III noch für 2004 erhalten.
Wir das Haus dann aufgegeben und hat jeder eine eigene Wohnung ??
( muß angemessen sein, sonst zahlt Sozialamt nicht.. )
Je nach Schuldenstand bekommst du ca. 304€ KU ( +/- 20€ )
Wenn der Vater dann
1500€ netto ( incl. Weihanchtsgeld, Urlaubsgeld, Prämien, Überstunden, Sachleistungen etc. ) verdient, kann er erst mal 5% 75€ abziehen, dann verbleiben noch 1425€.
1425 - 304€ = 1121€
Dann stellt sich die Frage, ob er noch für die anderen Kinder zahlen muss oder kann.
Dann noch die Schulden, mindestens Kreditzinsen beim Überziehungskredit
ca. 71€ monatlich, wenn keine anderen Schulden da sind.
Also mit mehr als 200 Ehegattenunterhalt solltest Du nicht rechnen...
Um bessere Tipps zu geben brauche ich aber mehr Infos..
Sicherlich werden die Kinder, sobald Verdiener, zu Deimen Unterhalt beitragen müssen.
Gruß
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29.12.2003 12:38 |
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Charissima unregistriert
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Re: Wie geht es nur finanziell weiter? von Charissima (29.12.2003 13:52) |
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Hallo Mafa
vielen Dank erstmal. Nun bin ich aber doch erschrocken.
Auf die Seite legen konnte ich leider nichts. Das Haus muss aufgegeben werden. Die Miete ist zu hoch. Jeder eigene Wohnung dann, ja es ist ein gemeinsames Konto. Wir haben keinerlei Vermögen.
Von meinen Kindern will ich um Himmels willen nichts. Ich würde ja jede (fast) Arbeit annehmen, auch putzen. Von Beruf bin ich Industriekfm.....aber selbst auf Putzstellen stürzen sich die Menschen schon als ginge es um Leben und Tod. Ist wie ne 6 im Lotto. Hölle.
Also Du denkst 304 € KU und 200 für mich macht zusammen 504 Euro. Hiiiiiiilfe.....und die Miete übernimmt dann das Sozi? und von den 504 muss ich Tel. und Strom noch zahlen und was noch? Die restl. Nebenkosten wie Wasser und Heizung auch noch?
Meiner Tochter und mir würden 350 € zum Leben (?) bleiben?????
Zum Anwalt gehe ich deshalb, weil mir dies das Sozialamt gesagt hat.... bin in Bayern nicht vergessen..... Sozialamt meinte, ich müsse erst den Unterhalt geklärt haben, dann kann ich zu Ihnen kommen.
Ja, es ist ja mal erst nur ne Trennung.
Mein Mann sagt wie immer nichts, meint nur....mach Du mal. Aber die Kostenübernahme übernimmt in meinem Fall für den Anwalt ja hoffenlich der Staat. Stelle ja den Antrag beim Amtsgericht.
Das Gehalt meines Mannes beinhaltet das Urlabs- und Weihnachtsgeld schon monatlich. Also er bekommt jeden Monat gleiches Geld.
Was Dein Zitat betrifft, ein Kind braucht immer Mutter und Vater.....ja da hast Du recht. Will niemandem den Vater nehmen. Ums Sorgerecht werden wir uns wohl nicht kloppen. Hoffe ich doch. Soll gemeinsam bleiben.
Nachtrag....mein Mann erklärte mir soeben, er will auf keinen Fall nur die Trennung sondern die SCHEIDUNG. Na denn....
Liebe Grüsse
Charissima....der himmelangst wird
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Charissima: 29.12.2003 14:57.
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29.12.2003 13:52 |
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silentsmile unregistriert
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Re: Wie geht es nur finanziell weiter? von silentsmile (29.12.2003 15:14) |
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Es macht mich ein wenig wütend, dass nach langjähriger Ehe häufig nur der Gang zum Sozialamt bleibt. Und warum muß die Frau das tun? Warum heißt es, dem Mann MUSS soundsoviel bleiben......... warum heißt es nicht, Frau und Kinder MÜSSEN soundsoviel erhalten? Irgendwie find ich das ungerecht. So wird frau zum Ausharren gezwungen.
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29.12.2003 15:14 |
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Charissima unregistriert
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Re: Wie geht es nur finanziell weiter? von Charissima (29.12.2003 17:42) |
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Ja Silentsmile, das dacht ich mir auch schon...ist aber mal nicht zu ändern....habe solange ausgeharrt nun stehe ich das auch noch durch.
Bin mit Sicherheit, wenn ich es denn werden sollte, nicht lange ein Teilsozialfall. Das ist nicht mein Leben, bin ja gesund und will es auch bleiben.
Will ja auch wieder arbeiten gehen...alleine schon wegen meiner Tochter.
Aber mit Wiedereingliederung beim AA ist es wohl auch nicht weit her.
Im Moment ist mir halt alles ein bisserl viel. Seelisch hänge ich schon ab....und ich bin froh, wenn ich die ganzen Amtsgänge, dann die Wohnungssuche und Umzug geschafft habe. Ein bischen Ruhe zu finden und mich dann voll Elan auf den Arbeitsmarkt stürzen.
Das alles liegt schon lange in der Luft und hätte schon viel früher geschehen müssen.
Aber es ist nie zu spät...hoffe ich doch.
Grüsse Charissima
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29.12.2003 17:42 |
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mafa unregistriert
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Re: Wie geht es nur finanziell weiter? von mafa (29.12.2003 22:08) |
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@Silentsmile, ich verstehe dich nicht so richtig!!!!!
... leider muß der Mann ( geht sonst möglicherweise bei Weigerung in den Knast !!) ja arbeiten und 840 Euro sind ja so furchtbar viel! Und der Mann bekommt in der Regel auch nicht die Kinder, weil er dann nicht mehr voll arbeiten könnte und wird mit einen beschränkten Umgang bestraft......also sprich lieber nicht von Gerechtigkeit.
Rechne doch mal nach, Sozialhilfesatz + Miete + Kleidergeld + Einmalhilfen = sicherlich kein riesiger Unterschied, oder ?
Die 840€ sind wenigstens ein kleiner Anreiz, nich zusätzlich dem Staat ( also uns ) auf der Tasche zu liegen und sich auf unsere Kosten einen Lenz zu machen.
@Charissima, wenn Dein Mann will, soll er die Scheidung beantragen, aber wenn ihr Euch sonst einig seid, versucht es mit einer einvernehmlichen Scheidung. ( Ich fürchte jedoch, ihr beide bekommt Armenrecht und verklagt euch gegenseitig auf Staatskosten und die Anwälte jubeln ....
Das Sozialamt kann sicherlich nicht verlangen, das Du deinem Mann erst vor Gericht schleppst, wenn sich dieser sich freilig " in sein Vermögen" unterwirft.
Das bedeutet, macht eine Trennungsvereinbarung, legt den Umgang fest,
geht zum Jugendamt ( wegen Unterhalt für die Tochter - die fordern die schriftliche Verpflichtung des Vaters zur Zahlung des Unterhalts für die Tochter,
regelt schriftlich die Sachen mit dem Hausrat... kurzum, regelt vorher alles, wozu kein Notar ( zum Beispiel Versorgungsausgleich etc. nötig ist).
Dein Mann sollte sich eben verpflichten, alle Beträge, die ihm über den besagten 840€ verbleiben, an Dich und deine Kinder abzuführen.
Sollte der Vater mitspielen, kommt die ganze Sache so viel billiger. Jeder zu regelnde Punkt, den ihr nicht selbst regelt, kostet extra und die Anwälte verdienen sich eine goldene Nase.
Aber schon mit der Unterhaltserklärung und der Trennungvereinbarung kannst du zusammen mit deinem Mann zum Sozialamt gehen, bringt alle Unterlagen, Gehaltsabrechnungen, Steuererklärung, Mietvertrag etc. mit.
Muster einer Trennungsvereinbarung findest du unter [URL]www.Google.de[/URL] "Muster Trennungsvereinbarung".
Viel Glück - auch mich hat es nach 23 Jahren Ehe erwischt...es geht trotzdem weiter.
Gruß
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29.12.2003 22:08 |
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silentsmile unregistriert
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Re: Wie geht es nur finanziell weiter? von silentsmile (29.12.2003 22:15) |
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[quote][i]Original von mafa[/i]
@Silentsmile, ich verstehe dich nicht so richtig!!!!!
Rechne doch mal nach, Sozialhilfesatz + Miete + Kleidergeld + Einmalhilfen = sicherlich kein riesiger Unterschied, oder ?[/quote]
So ganz versteh ich es ja selber nicht, ist aber auch schwierig. Es geht mir jedenfalls NICHT um die Summe, sondern allein um die Tatsache, als Sozialhilfeempfängerin dazustehen.
Andererseits würde es dann natürlich noch sehr viel mehr Männer geben, die von ihrer Ex-Frau bis aufs Hemd ausgenommen würden. Manchmal denke ich, man sollte das Schuldprinzip wieder einführen.
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29.12.2003 22:15 |
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mafa unregistriert
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Re: Wie geht es nur finanziell weiter? von mafa (29.12.2003 22:36) |
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... aber bedenke, wenn es schlimm kommt, haben wir plötzlich doppelt so viele Sozialhilfeempfänger, die sich getrennt haben und wegen der Aussichtslosigkeit beide nicht genug zum Leben haben und keiner macht mehr einen Finger krumm.....
Oder meinst Du, es macht mir sehr viel Freude, nachdem meine Frau mich vor die Tür gesetzt hat, monatlich 400€ Haushaltsgeld + 800€ Miete+200€ Hort + 100 € Nebenkosten + 120€ Versicherungen = 1620€ abzudrücken, mein Kind eigentlich nur jedes 2. Wochenende zu sehen und die Schulden allein an der Backe zu haben?
Aber ich bin trotdem froh, meiner Tochter und der nichtarbeitenden Mutter nach 23 Jahren Ehe das Sozialamt zu ersparen. Nach Abzug der Kosten Firmenwagen, Schuldzinsen und Kredittilgung verbleiben mir noch knapp 1000€ zum Leben und ich kann mir sogar eine 1 1/2 Zimmerwohnung für 355€ leisten.
Ohne Arbeit hatte ich den ganzen Tag frei und hätte trotzdem nicht sehr viel weniger an Sozialhilfe.
- Verschuldungsprinzip ?? Wer hat Schuld, wenn sich ein Ehepaar nach 23 Jahren Ehe und einem 7 jährigen Kind nichts mehr zu sagen hat ?
( es ist eben die Freiheit der Mütter, den Vater nach belieben vor die Tür zu setzen, dem Umgang zum Kind zu begrenzen und dem Vater bluten zu lassen, oder ? )
Gruß
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29.12.2003 22:36 |
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Charissima unregistriert
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Re: Wie geht es nur finanziell weiter? von Charissima (29.12.2003 23:15) |
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he he he mafa
nein niemals wollte ich jemanden vor die Tür setzen. Ja ich weiss, Du meintest nicht mich....
Trotzdem, mein Leben hängt im Moment in den Seilen und ich fange endlich wieder an an mich zu denken.
Ich wollte schon Zahlen haben für mein weiteres Leben....finanzielle, aber ich stelle fest, das alleine ist es nicht.
Du jammerst, dein Zitat:
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es ist eben die Freiheit der Mütter, den Vater nach belieben vor die Tür zu setzen, dem Umgang zum Kind zu begrenzen und dem Vater bluten zu lassen, oder ? )
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nein, das ist es nicht.
Freiheit ist ein verwurzeltes Gefühl...und Beziehungen die uns Halt geben können, wurzeln in der Freiheit einander loslassen zu können.
Schuld??????????? um himmels Willen ich sehe keine Schuld. Es ist wie es ist.
Wenn du einen willfährigen Schuldigen am Sterben Deiner Sonntagsgefühle ausmachen willst, bietet sich der Alltag als idealer Schuldiger an. Er ist der geborene Mörder.
Ach, ich weiss nicht weiter. Fühle mich tot, mein Nochmann fängt an, nicht mehr mit mir zu reden.
Was soll das nur?
Charissima
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29.12.2003 23:15 |
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mafa unregistriert
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Re: Wie geht es nur finanziell weiter? von mafa (29.12.2003 23:38) |
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... wollte eher Silentsmile ansprechen...
Gruß
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29.12.2003 23:38 |
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