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Birgit

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LCP-Babykost senkt wohl den Blutdruck von Birgit (11.12.2003 09:38) |
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Ärzte Zeitung, 11.09.2003
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LCP-Babykost senkt wohl den Blutdruck
NEU-ISENBURG (eis). Babynahrung speziell mit langkettigen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren (LCP) haben langfristig einen günstigen Effekt auf den Blutdruck. Das ist jetzt in einer britischen Studie belegt worden.
In der multizentrischen Studie hatten 147 Kinder als Babies entweder LCP-Formula-Nahrungen oder Nahrungen ohne LCP bekommen. 88 gestillte Kinder dienten als Kontrollgruppe. Im Alter von sechs Jahren wurde bei allen der Blutdruck gemessen, wie Dr. J. Stewart Forsyth von der University of Dundee in Schottland und seine Kollegen berichten (BMJ 326, 2003, 953).
Nach Angaben der Forscher hatten Kinder mit LCP-Nahrung mittlere Werte von 92/57 mmHg und damit ähnliche Blutdruckwerte wie die gestillten Kinder. Bei Kindern ohne LCP-Nahrung wurde dagegen im Mittel 95/61 mmHg gemessen.
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11.12.2003 09:38 |
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Birgit

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Stillen senkt Kosten im Gesundheitswesen von Birgit (15.01.2004 15:22) |
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Hallo habe hier sehr interessanten Artikel gefunden.
Stillen senkt Kosten im Gesundheitswesen
Unser Gesundheitssystem ist alles andere als fit!
Fast täglich berichten sämtliche Medien über die explodierenden Kosten im Gesundheitswesen. Die Krankenkassen fordern Einsparungen, die Patienten sollen mehr zahlen. Gesundheitsprävention hat einen wichtigen Stellenwert bekommen. Das Gesundheitsministerium veranstaltet regelmäßig Kampagnen für Vorsorgeuntersuchungen, gegen das Rauchen, Gesundheitstage werden in den Gemeinden abgehalten aber das Thema Stillen im Zusammenhang mit Gesundheit von Mutter und Kind sucht man vergeblich.
Stillen ist ideale Prävention
Dabei beginnt Gesundheitsprävention eben schon bei der Ernährung unserer Jüngsten. Die von der Natur vorgesehene Nahrung für Babys ist die Muttermilch. Sie versorgt Babys nicht nur perfekt mit allen Nährstoffen für ein optimales Wachstum und eine gesunde Entwicklung, sondern schützt es auch vor Erkrankungen. Immer neue Studien weisen darauf hin, dass gestillte Kinder gesundheitliche Vorteile haben, die zum Teil weit bis in das Erwachsenenalter hineinreichen. Nicht gestillte Kinder neigen häufiger zu Übergewicht, als gestillte, übergewichtige Kinder haben ein hohes Risiko auch als Erwachsene übergewichtig zu sein. Und damit ein deutlich höheres Risiko für Herz- Kreislauferkrankungen. Gestillte Kinder haben seltener Atemwegserkrankungen, die einen Spitalsaufenthalt erfordern, weniger Durchfallserkrankungen, Harnwegsinfekte und Hals-Nasen-Ohrenerkrankungen um nur einige zu nennen.
Stillförderung zahlt sich aus
Aktuelle Statistiken zeigen, dass jedes nicht gestillte Kind in westlichen Ländern im ersten Lebensjahr etwa 400 bis 500 Euro an direkten medizinischen Mehrkosten verursacht. Die logische Konsequenz daraus müsste eigentlich eine bundesweite, intensive Stillförderung sein.
So gehört das Stillen in die Lehrpläne der Schulen integriert und in die Curricula aller Gesundheitsberufe aufgenommen, die WHO/UNICEF Initiative „Stillfreundliches Krankenhaus“ unterstützt ebenso wie der Ausbau von Stillambulanzen. Höhere Stillraten bedeuten mehr Gesundheit für Kinder und Frauen. Da gibt es in Österreich aber noch großen Handlungsbedarf, denn Stillförderung ist bei uns noch immer vom regionalen Engagement abhängig.
Das Beispiel Norwegen macht deutlich, was konsequente Stillförderung auf nationaler Ebene bewirken kann. In Norwegen werden heute 9 von 10 Babys gestillt, alle Geburtskliniken sind „Stillfreundliche Krankenhäuser“ entsprechend den WHO/UNICEF Kriterien.
In einer Presseaussendung des Gesundheitsministeriums im August dieses Jahres gab Gesundheits-staatssekretär Univ. Prof. Dr. Rudolf Waneck die Einrichtung einer Nationalen Stillkommisssion bekannt (siehe auch diesen Beitrag bzw. diesen Link), „ Da mir die Förderung des Stillens ein besonders wichtiges Anliegen ist..“ so Waneck. Ein erster Schritt das Thema Stillförderung in die heimische Gesundheitspolitik aufzunehmen. Bleibt zu hoffen, dass außer Worten auch endlich Taten erfolgen und diese mit den notwendigen finanziellen Mitteln unterstützt werden.
Eva Böhm
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15.01.2004 15:22 |
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lilly7022

Ein Job hatte mich gefunden ...


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Re: Archiv hier finden sie Studien, Beiträge,...... von lilly7022 (18.01.2004 23:21) |
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Und wann passiert in Deutschland endlich mal effektiv was pro Stillen? Es ist (finde ich jedenfalls) eine Schande, daß dieses Thema so vernachlässigt wird! Es ist doch schlimm, wenn man Krankenhäuser überhaupt als stillfreundlich bezeichnen muß. Eigentlich sollte das ja wohl normal sein. Und in Deutschland sucht man selbst diese stillfreundlichen Krankenhäuser wie die Stecknadel im Heuhaufen. Zumindest, wenn man nicht in einer großen Stadt wohnt. Aber ebenso schade finde ich es, daß es kaum Mumi-Banken gibt. Damit könnte vielen, die nicht stillen können, geholfen werden.
Das nur ganz kurz meine Meinung, ehe ich mich hier hineinsteigere und furchtbar aufrege!
Trotzdem vielen Dank für den Beitrag!
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18.01.2004 23:21 |
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daby

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Re: Archiv hier finden sie Studien, Beiträge,...... von daby (19.01.2004 00:37) |
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Ist auf jeden Fall ein sehr wichtiges Thema, was viel öfter zur Sprache kommen sollte.
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19.01.2004 00:37 |
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meanne

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Re: Archiv hier finden sie Studien, Beiträge,...... von meanne (19.01.2004 06:56) |
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[FONT=comic sans ms]Hallo Also bei uns im KH auf der Säuglingstation ist sowas wie ne MUMIBank. Da können Mamas die gaaaaz viel Milch haben immer was abgeben. Finde ich total super. Auf der Neugeborenstation sind manchmal so kleine Babys die jeden Tropfen brauchen können.[FONT=comic sans ms]Manche von den Lütten sind gradmal 700 Gramm schwer. Ein Wahnsinn ! [/FONT] - Schade ( wie schon erwähnt ) das es sowas nicht überall gibt.[/FONT]
[B]@Lilly Bitte NICHT aufregen- sonst ...........
.....................[/B]
:winken:
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19.01.2004 06:56 |
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feli63 unregistriert
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Re: Archiv hier finden sie Studien, Beiträge,...... von feli63 (19.01.2004 07:40) |
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Mein Nachbar behauptete das schon immer. Er sagte zu mir, er sei sehr wenig krank und führt das auf seine lange Stillzeit (2 Jahre) zurück. Jetzt habe ich es schwarz auf weiß!
Der Artikel bestärkt mich nur noch länger zu stillen. Ich finde es total praktisch zu stillen, auch wenn das Kind älter ist.
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19.01.2004 07:40 |
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Birgit

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Re: Archiv hier finden sie Studien, Beiträge,...... von Birgit (19.01.2004 09:03) |
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Hallo Ihr Lieben,
Mumi Banken gibt es nur in den neuen Bundesländer.
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19.01.2004 09:03 |
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meanne

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Re: Archiv hier finden sie Studien, Beiträge,...... von meanne (19.01.2004 18:21) |
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[B]Da Komme ich auch her. [/B] :winken: :winken:
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19.01.2004 18:21 |
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Birgit

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Re: Archiv hier finden sie Studien, Beiträge,...... von Birgit (19.01.2004 19:59) |
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habe ich gesehen
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19.01.2004 19:59 |
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Birgit

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Kuhmilch belastet die Niere: Kein Joghurt für Babys! von Birgit (28.01.2004 11:04) |
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Kuhmilch belastet die Niere: Kein Joghurt für Babys!
Ernährungsexperten warnen vor Schäden durch Kuhmilchprodukte wie „Meine ersten Fruchtzwerge“, „Früchte Duett“ oder Joghurt Töpfchen. Blutverlust und Fettsucht drohen. Denn Kuhmilch weist einen niedrigen Eisengehalt auf, und behindert die Resorption von Nichthäm-Eisen aus anderen Lebensmitteln und induziert häufig okkulte Blutverluste im Stuhl. Zudem belastet der hohe Eiweißgehalt nicht nur die Nieren und den Stoffwechsel des Babys, sondern stimuliert auch dessen Insulinsekretion.
Studien lassen schließen, dass aus zu eiweißreich ernährten Säuglinge später übergewichtige Kinder werden, bei Genuss von überwiegend eiweißarmer Muttermilch das Adipositasrisiko dagegen geringer ist, heißt es in der „Monatszeitschrift Kinderheilkunde“ (2002; 150/998-999). Der Proteingehalt dieser „Baby – Zwischenmahlzeiten“ beträgt bis zu 3 g pro 100 . Das Frischkäseprodukt „Meine ersten Fruchtzwerge“ enthält sogar 4,3g und zu dem 4,7g Fett, 14,8g Zucker und 133 kcal pro 100g.
Diese Produkte verdrängen zudem vollwertige Beikostmahlzeiten mit Obst oder Getreide, warnen die Mediziner.
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28.01.2004 11:04 |
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