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Birgit

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Muttermilch macht schlau von Birgit (28.01.2004 11:07) |
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Muttermilch macht schlau
Einfluss der Ernährung auf die Gehirnentwicklung
(aid) - Die Ernährung spielt für die Entwicklung des Gehirns eine wichtige Rolle - sowohl in der Schwangerschaft als auch in den ersten Lebensmonaten. Das Gehirn wächst bereits im Mutterleib rasant: Vom sechsten Schwangerschaftsmonat bis zur Geburt verfünffacht sich sein Gewicht. Nach der Geburt reift und wächst es rasch weiter und hat mit zwei Jahren bereits 80 Prozent des Erwachsenengewichtes erreicht. Diese Wachstumsschübe sind stark nährstoffabhängig", sagte Prof. Berthold Koletzko, Kinderklinik der Universität München, auf einer Veranstaltung des Instituts Danone für Ernährung e.V. in Berlin. Wichtig für die Gehirnentwicklung ist eine gute Versorgung zum Beispiel mit Eiweiß und Energie, Eisen, Zink und langkettigen ungesättigten Fettsäuren. Zum Beispiel lagen Frühgeborene, die in den ersten 30 Lebenstagen eine eiweiß- und energiearme Formelnahrung bekommen hatten, im Vergleich zu eiweiß- und energiereich ernährten Babys mit 18 Monaten in ihrer psychomotorischen Entwicklung um 20 Prozent zurück. Optimal scheint sich das kindliche Gehirn unter dem Einfluss von Muttermilch zu entwickeln: Gestillte Kinder haben im Schnitt einen um drei Punkte höheren IQ als nicht gestillte Kinder. Offensichtlich spielen langkettige Polyenfettsäuren, wie Arachidon- und Docohexaensäure, dabei eine Schlüsselrolle. Im Gegensatz zu den meisten Säuglingsmilchnahrungen enthält Muttermilch diese Fette in nennenswerten Mengen. Als Bestandteile von Nerven- und Gehirnzellen sowie der Netzhaut werden sie zum großen Teil im wachsenden Gehirn eingelagert. Studien haben gezeigt, dass langkettige Polyenfettsäuren tatsächlich einen Effekt auf die kognitive Entwicklung haben", so Prof. Koletzko. Bereits im Mutterleib profitieren die Kinder von diesen Fettsäuren.
Anmerkung: Prof. Koletzko empfiehlt bei nicht gestillten Säuglingen die Verwendung von LCP angereicherten Säuglingsanfangsnahrungen.
Prof. Renate Bergmann von der Klinik für Kinderheilkunde der Charité in Berlin machte auf die Rolle von Eisen aufmerksam. Eisen ist notwendig für die Bildung vieler Neurotransmitter und somit ebenfalls wichtig für die geistige Entwicklung des Kindes. In der Schwangerschaft steigt der Eisenbedarf von 15 auf 30 Milligramm pro Tag. Das ist kaum zu schaffen. Deshalb sind für Schwangere niedrig dosierte Eisenpräparate sinnvoll", sagte Prof. Bergmann
aid, Dorothee Hahne Pressemeldung vom 06.08.2003
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28.01.2004 11:07 |
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Birgit

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Alnatura und Sunval rufen Glaskost zurück von Birgit (28.01.2004 11:19) |
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folgende Meldung habe ich gerade von dpa übernommen:
Alnatura und Sunval rufen Glaskost zurück.
Karotten mit Kartoffeln und Rindfleisch mit folgenden Mindesthaltbarkeitsdaten.
20. August 2005, 22. August 2005 und 3. September 2005
Alnatura Glaskost wird von Sunval für die Drogeriemarktkette dm, tegut und HIT produziert. Daher ist gleicher Inhalt, gleiches MHD, betroffen.
Das Fleisch stammt von Rindern aus Bio-Haltung. Diese seien im Alter von 30 Monaten in Herford geschlachtet worden und nicht auf BSE getestet worden. "Das BSE-Risiko ist für diese Tiere so gering wie überhaupt möglich".
Die dpa Meldung.
Bitte überprüft das MHD auf euren Sunval und Alnatura Gläschen. Sie werden im Handel getauscht.
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28.01.2004 11:19 |
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prinzessin05

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Re: Archiv hier finden sie Studien, Beiträge,...... von prinzessin05 (28.01.2004 11:35) |
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wie gut, dass wir immer noch kein Rindfleisch essen.
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28.01.2004 11:35 |
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Stöpsel unregistriert
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Re: Archiv hier finden sie Studien, Beiträge,...... von Stöpsel (28.01.2004 13:13) |
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Ob man das so verallgemeinern kann? Es gehört noch mehr dazu als Nahrung um Babys zu fördern.
Mein Sohn wurde nicht gestillt. Er wurde viel getragen, ich habe viel mit ihm gespielt und geredet. Er war ein Schreibaby. Er hat einen IQ von 111.
Meine Tochter habe ich 8 Monate voll gestillt. Genau wie bei Felix viel gespielt und geredet und auch getragen. Sie ist auch sehr intelligent (kein IQ getestet) hat aber eine zentrale Hörstörung durch unausgereifte Verbindung zwischen den beiden Gehirnhälften. Auch leidet sie an Allergien und mein "Flaschenkind" nicht.
Ich denke der größte Vorteil der Muttermilch ist der intensive Körperkontakt.
Jeder sollte für sich selbst entscheiden ob er stillt oder nicht und das nicht daran festmachen, dass man stillen muss um seinem Kind das Beste zu tun.
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28.01.2004 13:13 |
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User 5 unregistriert
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Re: Archiv hier finden sie Studien, Beiträge,...... von User 5 (28.01.2004 13:22) |
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Ich finde in solchen Berichten wird manch einer Mutter die nicht stillen kann/will oft ein schlechtes Gewissen eingeredet.
Ich hab zwei Kinder, die ich aus medizinischen gründen (falls du dazu Details willst bitte PN Birgit) nicht stillen konnte. der Große ist 3einhalb, die Kleine fast 9 Monate ich denke beide sind schlau, keines ist dumm.
Ihre Gehirne haben sich durch Pre-Nahrung nicht fehlentwickelt.
Mumi ist die natürlich vorgegebene Ernährung für ein baby, heutzutage muss frau aber nicht stillen nur um "alles" für ihr Baby zu tun, auch wenn sie selbst nicht möchte. Pre-Nahrungen sind gut auf diebedürfnisse von babys abgestimmt.
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28.01.2004 13:22 |
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Elchen unregistriert
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Re: Archiv hier finden sie Studien, Beiträge,...... von Elchen (28.01.2004 13:26) |
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Also ich habe auch zwei Kinder..den ersten habe ich nicht gestillt,den zweiten fast 5 Monate
Sie sind beide schlau und munter und ich bin froh drum
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28.01.2004 13:26 |
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Alexis_ unregistriert
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Re: Archiv hier finden sie Studien, Beiträge,...... von Alexis_ (28.01.2004 13:43) |
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Ich glaube, man kann nicht die Natur verbessern. Und keine Flaschennahrung kann Muttermilch ersetzen. Das ist nicht neues, das Stillen unschlagbar für ganzheitliche Entwicklung des Kindes ist. Natürlich kann aber Stillen nicht andere Faktoren ersetzen (wie liebevolle Fürsorge) und einem Gehörschaden beheben. Trotzdem es ist und bleibt unschlagbar.
Meinem Sohn habe ich über 2 Jahre gestillt. In diesem Zeit hat er 1 mal (mit ca. 18 Monaten) Infektion mit Fiber gehabt. Ich kenne kein Flaschenkind, der so gesund durch Baby-Alter gekommen ist.
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28.01.2004 13:43 |
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fussel unregistriert
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Re: Archiv hier finden sie Studien, Beiträge,...... von fussel (28.01.2004 14:01) |
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ich habe nur meinen lütten gestillt und das nur 4 mon, lang.aber alle meine kinder sind gleich.marcel habe ich auch nicht gestillt,und er war ziemlich früh mit laufen,sprechen ,malen zählen usw.
und meine tochter war auch flink in allen.und marque auch,meine schwester(die kleine)hat ein sohn,so alt wie marque.-und er kann sehr wenig sprechen und ist auch nicht grad helle...also kanns nicht an der mumilch liegen...
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28.01.2004 14:01 |
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fussel unregistriert
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Re: Archiv hier finden sie Studien, Beiträge,...... von fussel (28.01.2004 14:02) |
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ach und mein neffe ist auch nicht weniger krank,als meine 3
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28.01.2004 14:02 |
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IlkaM. unregistriert
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Re: Archiv hier finden sie Studien, Beiträge,...... von IlkaM. (28.01.2004 14:02) |
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Sicherlich sind solche Studien mit Vorsicht zu genießen.
ZB wird hier nichts darüber ausgesagt, ob die Entscheidung fürs Stillen vielleicht durch die Bank eher von Müttern aus einer höheren Bildungsschicht getroffen wird - somit also von Müttern, die ihre Kinder per se mehr fördern und auch genetisch einen höheren IQ mitbringen.
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28.01.2004 14:02 |
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