Das "Andocken" macht noch Probleme |
Lola
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Das "Andocken" macht noch Probleme von Lola (24.03.2012 11:25) |
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Alle guten Dinge sind 3 - so sagt man. Bei unserem dritten Spatz (geboren am 09.03.12) trifft das so zu. Stillen hat bei den beiden großen Geschwistern nicht klappen wollen - diesmal funktioniert es (fast) reibungslos.
Milch habe ich mehr als genug und es gibt keinerlei Probleme wie sie andere oft haben (Brustentzündung, wunde Warzen.....). Also alles in allem klappt das Stillen zu meiner absoluten Freunde wirklich hervorragend.
Einzig das "Ansaugen" ist für meinen Kleinen immer erst ein Drama. Es braucht bestimmt knapp 3 - 5 Minuten, bis er dann wirklich von meiner Brust trinkt. In der Zeit versuche ich dann die unterschiedlichsten Still-Positionen aus.
Ich habe das Gefühl, dass ihm die übervolle Brust Schwierigkeiten bereitet. Also dass er erst einmal die Brustwarze und den Vorhof nicht so richtig zu fassen bekommt und dann ist er, wie ich glaube, mit der Milchmenge, die dann sofort raus spritzt, total überfordert.
Komisch ist dann nur, dass er dann nach dem Bäuerchen an der zweiten Brust diese Probleme nicht hat (obwohl sie ja ebenso prall gefüllt ist). Und wenn er erst mal trinkt, dann ordentlich
.
Mache ich irgend etwas falsch? Gibt es einen Trick, ihm das Andocken am Anfang etwas zu erleichtern?
Über Eure Antworten freue ich mich!
Lieben Gruß
Lola und der kleine Mika
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24.03.2012 11:25 |
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Gerhard S.
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RE: Das "Andocken" macht noch Probleme von Gerhard S. (24.03.2012 11:55) |
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huhu die damen,
entschuldigt, dass ich mich einmische. aber wegen den 3-5 minuten hätt ich noch ne technische frage. kann es sein, dass es gar nicht am baby liegt oder was es zu fassen, oder auch nicht, bekommt. sondern die brust oft 3-5 minuten zeit braucht. ich hab nämlich erfahrung; ist zwar schon etwas seeehr lange her, aber ich kann mich noch an meine mama erinnern. und wenn meine mama wegen irgendwas z.b. traurig war, dann hab ich oft in die röhre gucken müssen...
ich weiss ja nicht ob sich diese 3-5 minuten durch ausstreichen o.ä. überbrücken lassen. vielleicht werden die kleinen dann nicht so ungeduldig und kauen dann auch nicht auf der warze herum.
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24.03.2012 11:55 |
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cordu

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Re: Das "Andocken" macht noch Probleme von cordu (24.03.2012 15:20) |
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Hallo Lola,
auch von mir Herzlichen Glückwunsch.
Ich selber habe sehr flache Brustwarzen die meinem ersten Sohn ähnliche Probleme beschert haben.
Beim 2. Kind habe ich dann solche Milchauffangschalen zwischen dem Stillen benutzt. Durch den leichten Druck wurde die Brustwarze etwas länger und Sohn konnte sie besser "fassen".
Das es bei der zweiten Seite besser klappt würde ich darauf schieben das dein Kleiner nicht mehr ganz so hungrig ist und dadurch etwas geduldiger.
Vielleicht auch eine Möglichkeit für deinen Kleinen.
LG
Cordu
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24.03.2012 15:20 |
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blauerstern2011
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Re: Das "Andocken" macht noch Probleme von blauerstern2011 (26.03.2012 21:41) |
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hi lola,
ich erinnere mich noch wie ich oft gefühlte stunden mit baby verbrachte und nix weiterging und ich am ende schweißgebadet und in tränen war....
es dauerte einfach, und oft war ich so ballonig, dass der kleine keine chance hatte!!!
da half nur etwas ablassen, also ausstreichen.
und viel ruhe - - - leicht gesagt von hie außen...
alles gute!
es wird besser!!!
lg
andrea
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26.03.2012 21:41 |
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Lola
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Re: Das "Andocken" macht noch Probleme von Lola (22.04.2012 14:51) |
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Hallo Ihr Lieben,
erst einmal vielen Dank für Eure Antworten - bin aufgrund eines kleinen Brüll-Affens leider nicht eher zum Antworten gekommen
.
Inzwischen klappt es mit dem Andocken schon viel besser - habe eine Still-Position gefunden, in der es besser hinhaut. Wenn der kleine Mann länger als 4 Stunden nicht getrunken hat, wird es wieder schwieriger weil die Brüste dann so übervoll sind. Aber gut - inzwischen stört mich das nicht mehr, da müssen wir dann durch. Auch habe ich festgestellt, dass Warze, Vorhof und sein Mund richtig trocken sein müssen, damit er sich richtig fest saugen kann.
Übung macht, wie bei allem anderen auch, den Meister :-).
LG
Lola
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22.04.2012 14:51 |
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