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Hochbegabung bei Kindern - Ist unser Kind hochbegabt? :





Ist unser Kind hochbegabt? - Ratgeber Hochbegabung bei Kindern - Was bedeutet hochbegabt? Und was bedeutet das für Sie und Ihr Kind? Welche Fördermöglichkeiten gibt es? Wollen Sie überhaupt eine besondere Förderung? Aber sicher wollen Sie mit anderen Eltern darüber sprechen. Dies ist das richtige Forum Hochbegabung für Sie. Stichworte: Hochbegabung bei Kindern, Hochbegabung erkennen, Hochbegabung Test, Forum, Schule, ADS.
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Mami1999 Mami1999 ist weiblich
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Ist unser Kind hochbegabt?

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Hilfe!!! Ich hatte vor zwei Wochen ein ausführliches Gespräch mit der Klassenlehrerin unserer Tochte (noch 6 Jahre, 1. Schuljahr)r. Sie legte mir nahe, das Kind auf Hochbegabung testen zu lassen.

Mein Mann meinte ja bereits, als unsere Tochter gerade mal 5 wurde, dass sie eigentlich bereits eingeschult werden müsse. Nun ist unsere Vermutung nochmal bestätigt worden, dass sie evtl. in Teilbereichen hochbegabt ist.

Sie galt ja bereits im Kiga als "schwieriges" Kind (Nichteinhalten von Regeln, schwieriges Sozialverhalten, gesteigerte und ausgefallene Kreativität etc.)

ch denke, dass es bei uns definitiv KEIN Erziehungsproblem ist. Wir nutzen schon immer die positive Verstärkung und haben klare Regeln und klare (soweit es geht) logische Konsequenzen bei Nichteinhaltung dieser Regeln. Und das schon von Klein auf. Natürlich immer dem Alter entsprechend. Auch mischt sich der Ehepartner nicht ein, wenn gerade mal wieder Ungereimtheiten da sind.

Ich vermute, dass sie so ist, weil ihr schon seit Jahren nicht das abverlangt wird, was sie leisten könne.

Die Lehrerin meinte, sie hätte gern die Bestätigung der Hochbegabung von offizieller Stelle mit Eingrenzung des genauen Bereichs, damit man besser auf das Kind eingehen könne. Auf der Schule gäbe es noch 3 weitere Kids, die positiv auf Hochbegabung getestet wurden - allerdings erst, als sie älter waren als unsere Tochter, weil es bei den anderen nicht so offensichtlich war.

Sie ist unterfordert, ganz offensichtlich. Vor ein paar Tagen z. B. hatten sie in Mathe Rechenaufgaben in Form einer Blume (Blütenblätter). Sie malte noch weitere Blätter dazu und schrieb die entsprechenden Ergebnisse rein. Auf meine Frage, warum sie denn nicht genau das macht, was sie machen soll, kam folgende Antwort: "Das is mir zu blöd. Jetzt kann man wenigstens schön weiterrechnen." Dass die Erggebnisse den in der Schule erarbeiteten Zahlenraum überschreiten, stört sie dabei nicht im geringsten.

Wieviel ist 9 mal 5? Nach kurzem Überlegen: Is doch einfach: 45. Dabei haben die Schüler gerade mal den Zahlenraum bis 30 erobert - im Addieren und Subtrahieren.

Unaufmerksam ist sie auch - in jedem Fach. Sie macht noch lange nicht das, was die Lehrer von ihr fordern. Z. B. Schulbücher zumachen? Nee, sie findet´s interessant weiterzulesen. Sie träumt im Unterricht vor sich hin etc.

Wir wollen sie testen lassen. Dann haben wir wenigstens Klarheit. Sollte sie wirklich "einfach nur ein schwieriges Kind" sein, müssen wir das beste draus machen. Sollte der Test wirklich positiv verlaufen, können wir alle besser auf sie eingehen - und müssen auch das beste draus machen.

In Marburg (diese Adresse hatten wir von der Lehrkraft) wurden wir allerdings mehr oder weniger abgewimmelt. Aufgrund meiner Schilderungen meinte die Beraterin, es wäre ein "Erziehungsproblem" und keine Hochbegabung. Dieses Veerhalten hätte nix mit hb zu tun. Bitte? Tja, wie soll man die gesamten letzten Jahre denn in ein relativ kurzes Gespräch packen??? Ich denke mal, diese "Ferndiagnostik" bringt sowieso nix. Ich weiß aber auch, dass dort wahrscheinlich viele, viele Eltern anrufen und ihr Kind unbedingt testen lassen möchten, weil sie (die Eltern) "wissen", ihr Kind sei überdurchschnittlich begabt bzw. hochbegabt.

Aber hier war es ja nicht ich, die testen lassen möchte, sondern die Klassenlehrerin. Und das hatte ich auch gesagt. Es solle doch mal ein Schulpsychologe kommen und den Unterricht beobachten. Außerdem empfahl sie mir für die Lehrerin noch ein Buch über Disziplin im Klassenzimmer. Hallo? Die Lehrerin ist Mutter von drei mittlerweile erwachsenen Kindern - eines davon war selbst hochbegabt. Genauso, wie ihr hg Sohn verhätl sich unsere Tochter, meinte sie.

Nächste Woche Donnerstag wird in einer Teamsitzung darüber entschieden, welche der in der Woche aufgelaufenen Fälle überhaupt getestet werden sollen. Sollte es dazu kommen, kostet der Test 160 Euro. Durchgeführt werden dann 2 IQ-Tests. Das verstehe ich nicht. weil diese Tests allein doch nicht so aussagekräftig sind.

Gibt es hier auch andere Betroffene? Kann jemand ein gutes Buch empfehlen zum Thema?

Lang gewordden. Aber es musste mal raus. Danke für´s Lesen.

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Mami1999: 19.06.2006 08:13.

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Informiere dich mal hier:
www.dghbk.de

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Der Link funzt net. (Seite konnte nicht gefunden werden)
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das heißt www.dghk.de

und jetzt aerst mal hallo mami Grien

auf den ersten blick, klingt es bei deiner tochter nach einem sehr pfiffigen und aufgewecktem kind, das offenbar unterfordert ist.

ein test bringt sicher klarheit. was ich allerdings nicht verstehe, ist warum die lehrerin so drauf drängt.
testergenisse zeigen nie das, was sie sollen, sind tagesformabhängig und abhängig von der lust des zu testenden kindes. verweigert es sich zum beispiel auf teilgebieten, gibts ein ganz anderes ergebnis....

die frage, bleibt meines erachtens: behandelt IHR eure tochter nach dem ergenis anders? und wenn die lehrerin selber ein hb-kind (wenn jetzt auch schon erwachsen) hat,....naja, sie müsste doch wissen, warum eure tochter so reagiert....

bei meinem sohn stelle ich fest, wenn er keine klaren regeln (und bei übertretung die logischen konsequenzen) hat, dreht er völlig ab. scheint bei euch ähnlich gelagert zu sein. nach deiner aussage habt ihr das ja im griff. vielleicht ist ja die lehrerin inkonsequent? auch logisch, dass wenn deine tochter permanent unterfordert ist, sich "unfug" ausdenkt. hilft gegen langeweile. hilft die aufmerksamkeit auf sich zu lenken, etc.

sorry, ich bin heute etwas konfus, stehe dir aber gern mit rat und tat zur verfügung.

lg
sandra

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Aah, schon besser. Jetzt fznzt der Link. Werde ihn gleich mal durchsöbern.

Vielen Dank erstmal für Deinen Betirag. Ja, unsere Tochter dreht komplett ab, wenn sie keine klaren Regeln aufgestellt bekommt.Sie hat mir aber auch schon vor zwei Jahren klar gemacht, dass ja ich bei der ganzen Sache mit den Konsequenzen die Schuldige bin. Wenn ich nämlich die Konsequenzen nicht gesagt hätte, müsste sie sie nicht machen ...

Dass das Testergebnis von der Tagseform, eventueller Unlust etc. abhängt, ist auch der Dozentin klar. Ich denke, wir werden sie nach dem Test nicht anders behandeln als jetzt. Sie ist und bleibt ja ein (fast) siebenjähriges Kind. Aber dann wären auch unsere Unsicherheiten im Umgang mit ihr halbwegs beseitigt. Und ich erhoffe mir natürlich Besserung in ihrem Verhalten, wenn man Klarheit hat, warum sie sich so "störrisch" verhält.

Es sind halt so viele Kleinigkeiten, die dann ein Ganzes ergeben - so wie viele Puzzleteile, die nach und nach ein fertiges Bild ergeben. Und da sind wir nun schon seit Jahren auf der Suche nach dem Grund (WARUM ist sie so?) und einer Lösung (WIE können wir ihr helfen, dass sie in ihrem Leben besser zurecht kommt?). Im Augenblick eckt sie ja überall an, ist meist Außenseiter, weil sie halt irgendwie anders ist, als die anderen. Und da möchten wir versuchen, in Zusammenarbeit mit der Schule, dass sie z. B. lernen kann, sich in Gruppen zu integrieren. Vielleicht könnten ihr auch Zusatzaufgaben helfen, die sie schulisch etwas mehr fordern als jetzt. Ich weiß es (noch) nicht.
18.06.2006 13:07 Mami1999 ist offline E-Mail an Mami1999 senden Beiträge von Mami1999 suchen Nehmen Sie Mami1999 in Ihre Freundesliste auf Webnews Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
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ich nochmal. bin zwar medikamentenvernebelt heute, versuche trotzdem zu antworten.

Zitat:
Original von Mami1999
.Sie hat mir aber auch schon vor zwei Jahren klar gemacht, dass ja ich bei der ganzen Sache mit den Konsequenzen die Schuldige bin. Wenn ich nämlich die Konsequenzen nicht gesagt hätte, müsste sie sie nicht machen ...


gut erkannt. du bist aber nicht DIE BÖSE, wenn du ihr regeln aufstellst. du bist ihr damit eine große hilfe. kannst ihr ja vielleicht mal den sinn von regeln anhand des straßenverkehrs erklären.

Zitat:
Original von Mami1999Und ich erhoffe mir natürlich Besserung in ihrem Verhalten, wenn man Klarheit hat, warum sie sich so "störrisch" verhält.


besserung im verhalten? allein durch die diagnose hb? glaub ich kaum. ganz ehrlich. ich sprech aus erfahrung. mein sohn ist getestet (allerdings kam die psych. nicht mit ihm klar, er machte dicht. ja..mit 3 1/2 kein wunder....test für die katz. zum glück brauchten wir nichts bezahlen. lief über die familienberatungsstelle). und sein verhalten ist manchmal...ähem...grauselig. sicher muss man verhalten und intellekt irgendwie gemeinsam betrachten, aber ein test hat als ergebnis nur ne zahl....

Zitat:
Original von Mami1999Es sind halt so viele Kleinigkeiten, die dann ein Ganzes ergeben - so wie viele Puzzleteile, die nach und nach ein fertiges Bild ergeben. Und da sind wir nun schon seit Jahren auf der Suche nach dem Grund (WARUM ist sie so?) und einer Lösung (WIE können wir ihr helfen, dass sie in ihrem Leben besser zurecht kommt?). Im Augenblick eckt sie ja überall an, ist meist Außenseiter, weil sie halt irgendwie anders ist, als die anderen. Und da möchten wir versuchen, in Zusammenarbeit mit der Schule, dass sie z. B. lernen kann, sich in Gruppen zu integrieren. Vielleicht könnten ihr auch Zusatzaufgaben helfen, die sie schulisch etwas mehr fordern als jetzt. Ich weiß es (noch) nicht.


schlimm, dass die schule ihr nicht schon jetzt hilft. in form von zusatzaufgaben ( wenn sie denn welche will, oft haben die kids - leider auch berechtigte - angst dadurch noch mehr aussenseiter zu sein), in form von integration (wie auch immer die aussehen mag)

bei uns ist schule noch ein jahr hin, obwohl junior schon gern in diesem jahr gegangen wäre....kannst ja mal in meinem beitrag hier linsen: kitaprobleme. ist ähnlich gelagert wie hier...

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Hallo,

erstmal muß ich sagen, daß ich es von Eurer Klassenlehrerin super finde, daß sie die Kinder anscheinend so genau beobachtet und ihre Vermutung Hochbegabung dann auch sofort mitgeteilt hat.
Das hat für mich auch absolut nichts mit "Drängen auf einen Test" zu tun, wie amureja es beschreibt ...

Für mich hat ein Test nichts negatives, und wenn dann dabei eine HB bzw. eine HB in Teilbereichen festgestellt wird, ist es doch nur von Vorteil, wenn man das Kind dann dementsprechend fördern kann.

Bei uns war es so, daß schon die Kindergärtnerin den Verdacht auf HB hatte und uns geraten hat, einen Test zu machen, wobei dann auch bei beiden Kindern eine HB festgestellt wurde.

Die Folgen waren nur positiv, dahingehend, daß die Lehrer informiert waren, sich engagiert haben (zumindest teilweise), es interne und externe Fördermöglichkeiten gab und unsere Kinder heute sowohl in Schule als auch in ihren Freizeitaktivitäten recht ausgeglichene und selbstbewußte Persönlichkeiten sind ... und das war nun wirklich nicht immer so!!!

Ich wünsche Euch alles Gute ...

LG Petra

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Allem kann ich widerstehen, nur der Versuchung nicht (Oscar Wilde)

Liebe Grüße

Petra
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susann
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RE: Ist unser Kind hochbegabt?

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Hallo Mami
Wir sind ebenfalls aus Hessen und haben den Test in Frankfurt bei Fr. Dr./Psy. Brackmann machen lassen. Sie ist spezialisiert auf HB. Ich kopiere hier mal was rein:

Andrea Brackmann


Andrea Brackmann, Diplom-Psychologin und Verhaltenstherapeutin, arbeitet in freier Praxis in Frankfurt am Main. Sie befasst sich im Rahmen ihrer therapeutischen und diagnostischen Tätigkeit mit hochbegabten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. In Zusammenarbeit mit der »Deutschen Gesellschaft für das hochbegabte Kind« (DGhK) hält sie Vorträge auf Informationsveranstaltungen, in Schulen und an Institutionen für Hochbegabte.


Ich habe das selbst bezahlt, man konnte es aber glaube ich auf Raten zahlen. Das Kind wurde nach dem Hawik getestet und ich konnte damals meiner Lehrerin in der Grundschule meines Sohnes mit den Ergebnissen plausibel erklären was das Problem ist. Sie war noch vom Uraltschlag und HB war für Sie verwirrt
Interessanterweise lassen wir immer dann testen wenn es Probleme gibt. Meine Tochter habe ich nie testen lassen, Sie hat mit drei gelesen, kannte alle Automarken, kannte die Farben mit einem Jahr und mit 4 Jahren hat Sie gerechnet, geschrieben und darum gekämpft mit mir das Sie in die Schule darf. Sie kam mit 5,6 Jahren in de Schule, erwischte eine tolle Lehrein und ging problemlos durch. Sie hat letzte Woche Abitur mit 2,1 gemacht und hatte nie Probleme in der Schule. Allerdings war Sie durch Ihre Andersartigkeit auch ein Einzelgänger. Ich würde mich nicht abspeisen lassen, wenn Ihr der Meinung seid das ein Test gut wäre um euer Kind besser zu beurteilen, dann macht es!
Unsere Jüngste ist 2 und buchstabiert schon und kann Wörter mit mindestens vier Buchstaben problemlos zusammen reihen.Sie kennt fast alle Lieder auswendig, die ich im Auto mit Ihr höre. Nach einmaligem Hören neuer Texte im Kinderturnen kann Sie den Taxt. Außerdem zählt Sie mittlerweile bis 20, kann erkennen ob es ein, zwei oder mehrere Teile sind, die vor Ihr liegen. Damit wir erst garnicht die Schwierigkeiten bekommen, die doch einige Eltern mit Ihren Kindern erleben, haben wir die Kleine direkt in Privater Einrichtung angemeldet. Vom Kindergarten an.
Sorry, ein halber Roman aber vielleicht hilft euch das weiter.

Susann
18.06.2006 19:34
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meiner meinung nach ist es total wichtig, ein kind das hb auch dementsprechend zu fördern. ich habe in der 7ten klasse auch einen testmachen müssen, da ich im unterricht immer so auffällig war.
ich hab nie mitgeschrieben, mich geweigert hausaufgaben zu machen, hatte ganz gute noten, und wurde trotzdem als faul abgestempelt. der schulstoff war eben total uninteressant für mich, dafür habe ich mit 6 jahren PM gelesen, wobei mich physik immer am meisten interessierte.
der test hat ergeben das bei mir eine hb vorliegt, allerdings hat sich danach in der schule für mich absolut nichts geändert. keine sonderförderung oder ähnliches.
18.06.2006 19:46
amureja amureja ist weiblich
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@cat-weasel: genau das meine ich. man hat nen test und nix ändert sich.

ich finde es auch auf jedenfall klasse von der lehrerin, dass sie es im ansatz erkennt. keine frage. aber im schluss nicht konsequent (meine ganz persönliche meinung). wenn sie ein eventl. hbchen in der klasse hat , warum muss sie dann erst auf nen test warten um mit ner förderung zu beginnen?

vor einem jahr, als meine tagesmutter mich darauf hinwies, dass mein 3 1/2 jähriger sohn viel "weiter" ist, als ihr 5jähriger, da wollte ich auch wissen, warum. was ist an ihm anders, und was soll ich denn jetzt mit ihmm machen. jetzt ein jahr später kann ich mit bestimmheit sagen, dass mir der test wirklich NICHTS gebracht hat.

die kita hat sich überhaupt nicht darum geschert, das er hb ist. statt dessen wird er ständig für sein "fehlverhalten" gestraft. ganz toll.


letztendlich muss mami es wissen. ich wollt ihr nur aufzeigen, was nach dem test passieren kann.
vielleicht läufts ja auch ganz anders. meine posts sollten nur einen denkanstoss geben...

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18.06.2006 22:49 amureja ist offline E-Mail an amureja senden Beiträge von amureja suchen Nehmen Sie amureja in Ihre Freundesliste auf Webnews Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
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Ich möchte mit einem Test wahrscheinlich irgendwie auch eine Bestätigung für mich/für uns, als Eltern. Wir vermuten ja schon seit fast 3 Jahren, dass irgendetwas nicht so ist, wie bei den meisten anderen Kindern. Es ar halt nie so eindeutig, wie bei manchen anderen Kids, die mit zwei schon