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Das hier habe ich bei meinen Recherchen im Netz gefunden:
Pornofilme für Frauen
In der Hardcore-Szene sind in den letzten Jahren einige Filme gedreht worden, die auch heterosexuelle Frauen als Konsumentengruppe ansprechen sollen. Hierbei wird, zum Teil unter weiblicher Regie, weit mehr Wert auf eine sich erst langsam aufbauende und relativ anspruchsvolle Handlung gelegt, wobei zumeist auch auf die üblichen ausführlichen Nahaufnahmen verzichtet wird und speziell die so genannten Facial-Szenen fast völlig fehlen. Für derartige Filme hat sich inzwischen der Begriff Heartcore bzw. HeartCore etabliert.
Als besonders hervorzuheben für dieses noch junge Genre gelten zum Beispiel die unter der Schirmherrschaft von Lars von Trier und seiner dänischen Firma Puzzy Power gedrehten Filme Pink Prison (deutscher Magma-Titel: Hinter Gittern gevögelt), Constance (im Tabu-Love-Vertrieb; Hauptakteurin in beiden Produktionen ist die Dänin Katja Kean) und All About Anna – A HeartCore Feature (im Erosmedia-Vertrieb). Außerdem können die auf 35-mm-Film gedrehte Hochglanz-Produktion Zazel (deutscher Puaka-Titel: Der Duft der Liebe) von Regisseur Philip Mond mit nicht weniger als acht Penthouse- und Hustler-Fotomodellen, die deutschen Produktionen des femme-fatale-Labels sowie einige Einzeltitel anderer Produktionsfirmen (wie z. B. Conquest mit Jenna Jameson und Torero mit Rocco Siffredi) dazu gezählt werden.
Auch die meisten der auf diversen DVDs zu findenden Episoden von Gina Wild werden sowohl von Männern als auch von Frauen geschätzt, was mutmaßlich wohl mit der Eloquenz der Rheinländerin, ihrer ungestelzten Natürlichkeit und dem häufig demonstrierten Mit-Lust-bei-der Sache-Einsatz zu tun haben dürfte. Nicht zuletzt gelten einige Filme des amerikanischen Regisseurs Andrew Blake (u. a. Wet) als besonders ästhetisch und somit gleichfalls als weitgehend frauenfreundlich bzw. attraktiv für heterosexuelle wie lesbische Zuschauerinnen. Dasselbe sagt man auch dem Film Fem Sonata von Regisseur Michael Ninn nach, der Ende 2005 vom Label PurePlay by Private herausgegeben wurde.
Ein Produkt mit dem propagierten Anspruch, der „ultimative Porno für Frauen“ zu sein, ist der Beate-Uhse-Titel Sexual Sushi der Regisseurin Petra Joy. Alle darin agierenden Akteure sollen auch im realen Leben verbunden sein, weswegen für den Film auch „absolute Authentizität“ reklamiert wird. Gewisse Aussagen, die besagte TV-Reporterin, Fotografin und Filmemacherin Petra Joy (Magister-Abschluss in Englisch, Geschichte und Filmstudien an der Universität zu Köln) dem Branchen-Fachmagazin Sign (Ausgabe: Februar 2006) gegenüber machte, zeigen eine nicht zu unterschätzende feminine Sicht über das derzeitige Pornoangebot. Ein Zitat: „Es gibt nichts für heterosexuelle Frauen, was das Resultat hat, dass viele Gay-Pornos gucken, um zumindest hübsche und leidenschaftliche Männer zu sehen …“ Nach ihrem Erstling Sexual Sushi hat Petra Joy im Sommer 2006 mit Female Fantasies bereits ihren zweiten Porno speziell für Frauen veröffentlicht.
Quelle
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Keiner ist unnütz! Er kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen.
Patin von Tania, MamavomJohn und Basslisa
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