Hextina

*Mensch*
 

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RE: Es ist so schwer nichts falsches zu sagen |
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Tach und welcome :-),
ich versuch mich mal hier als erstes. Ich habe aber alle deine Posts gelesen und versuche die Gesamtsituation im Hinterkopf zu haben.
Das Prob welches du hier ansprichst ist das der oft extrem unterschiedlichen Regelwerke in 2 Familien. Hinzu kommt häufig verstärkend das einige Kinder 'nur' Umgangskinder sind. Das bedeutet zum einen das der Umgangselternteil oft versucht an Wochenende alles zu kompensieren was ihm ansonsten mit den Kindern fehlt, zum anderen das man keine gängigen Regelmodelle finden kann das sich ständig ändert wer alles am Tisch sitzt.
Das kenne ich alles auch, ich habe zwei Kinder die ständig hier im Haushalt leben, mein Mann hat zwei Kinder die bei seiner Ex leben.
| Zitat: |
Original von Tanja73
Die kleien Dame hat einfach in vielen Dingen Narrenfreiheit |
Hier würde ich ein klares Gespräch mit deinem LG (Mann?) führen. Klar mitteilen das er die Regeln für seine Tochter bestimmt und er seine Grenzen ihr gegenüber stezt. Das du und deine Tochter aber andere Grenzen haben und du deine Grenzen in Zukunft von seiner Tochter einfordern wirst. Dann musst du konsequent handeln, das wird uU eine sehr langwierige Angelegenheit....
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| aber ich finde das die Regeln die hier bei uns bestehen für jeden gelten...auch für die Stieftochter. Aber ich red mir da noch soooooooooooo einen BArt. |
Vermutlich wird dir auf dem Ohr auch niemand mehr wirklich zuhören :-/
Wie wäre es mit einer Familienkonferenz von allen 4ern? Da könnt iht dann festhalten auf welche minimalsten Gemeismsamkeiten von Reglen ihr euch alle(!) einigt und die alle von allen eingehalten werden müssen.
Wichtig wäre, das sich alle mit ihren Bedürfnissen einbringen und alle Respekt von den Bedürfnissen des anderen haben.
Meine Töchter wissen das für die Kinder meines Mannes andere Regen gelten ausser zB bei den Mahlzeiten
Sie fordern ja geradezu auch, das wir 3 immer auch eine klare Grenze zu 'den anderen' haben, mein Mann ist nur mein Mann, nicht aber ihre Familie. Also müssen sie auch damit leben das 'die anderen' auch anderes dürfen. Wichtig ist das *ich* alle Kinder gleich behandel und das tue ich.
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| Mit meinem Mann kann man reden und reden, da ändert sich nix, weil er einfach nur Angst hat das seine Tochter nihct mehr zu ihm kommt wenn er ihr diese Wünsche nihct erfüllt(würd er aber nie in der Art zugeben) |
Nun ja, die Verlustangst von Umgangseltern sollte man schon sehr ernst nehmen. Ich kann deinen Mann da schon ein gutes Stück weit verstehen.
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| Man sollte vielleichtdazu sagen das seine Tochter nur noch kommt wenn es Geschenke gibt bzw das monatliche Taschengeld fällig ist. |
Und?!
Das ist doch eigentlich ein Problem zwischen ihm und seiner Tochter. Klar muss bei dir nur sein das ein solches Verhalten bei dir nicht geduldet wird. (Das Thema Umgang deines Kindes lass ich mal weg, das scheint mir gravierend problembehafteter zu sein :-()
LG,
Tina
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Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. (Lucius Annaeus Seneca)
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