Mirsche

doppelte Mama :)


Dabei seit: 22.08.2003
Alter: 23 Jahre
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Herkunft: Freiburg i. Br. Interessen: Volleyball, Malen, meine kleine Familie :) Beruf: Chemielaborantin Kinder: Sullivan *20.06.04
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Themenstarter
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danke für eure Antworten
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Original von Liliki
- Neigung zu impulsiven Handlungen, kann in Aggressivität umschlagen, wenn's eng wird
- Gefühl der Überforderung, wenn Situationen oder Räume unübersichtlich und "zu voll" sind, dann auch leicht "Stress" und Chaos und Gereiztheit.
- innere Unruhe und Angespanntheit,
- sekundär folgt meist eine gewisse Depressivität oder Selbstwertbeeinträchtigungen, weil man immer wieder nicht dem entspricht, was andere Menschen von einem erwarten und sich selbst hilflos fühlt, weil man es nicht ändern und steuern kann
- besonders unter Druck (schwierige Aufgabe, akute Veränderung, Konflikte) kommt das Gleichgewicht besonders schnell durcheinander und die Symptome verstärken sich.
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das trifft auf meinen Mann zu. Am herausstechensten ist die Aggressivität, die sich bei ihm in unkontrollietem Brüllen und Herumschreien äußert.
Er hat große Probleme dann wieder runter zu kommen, bzw. sucht dann regelrecht nach Topics, auf die er sich stürzen kann. Er hat einen extremen Ordnungswahn und kann wegen dem kleinsten Papierfetzen, der nicht da liegt wo er ihn haben möchte, ausrasten. Selbst wenn er "Schuld" an einer Situation ist (wenn er z.b. einen Gegenstand nicht findet, weil er ihn verlegt hat), richtet sich sein Frus und seine Aggression darüber immer gegen andere. Er kann nicht mal einen Tag einfach ausspannen oder was ruhig angehen, alles muss immer sofort, gleich, schnell erledigt werden und jede kleinste Abweichung seines Planes kann ihn total aus der Bahn werfen (manchmal reicht es schon wenn ich in einem Geschäft einen anderen Gang laufe als er sich gedacht hat). Er hat ständig im Kopf, was er noch alles erledigen muss und das überfordert ihn total. Ich hab heut mal mit seiner Mutter gesprochen und sie meint, dass sie früher auch so war. Allerdings sei es bei ihm erst so schlimm, seit seine Eltern sich getrennt haben, das war so mit 10,11 Jahren.
Was meint ihr, macht es Sinn einen Facharzt aufzusuchen und ie finde ich einen geeigneten?
__________________ Liebe Grüße von Mirsche (Patin von CANCRO
)

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