black cat

is noch da


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Also ich muss jetzt mal ne Lanze für die Tierfutterindustire brechen:
Es gibt sicherlich auch schlechtere Futtersorten, gerade von Dosen, Schalen, Beutel, etc. würde ich die Finger lassen. In einer Dose sind nämlich nur 15% Nährstoffe, der Rest ist Wasser - und das habt ihr alle billiger in der Leitung. Alles was Feuchtfutter ist könnt ihr quasi vergessen, es sei denn es ist auf Grund einer Erkrankung nötig (Gastroenteristis, Diabetis, Niereinsuffizienzen, etc.) Das sagt euch aber dann der Tierarzt.
Das beste und günstigste Futter ist immer noch Trockenfutter. Je teurer desto besser - das ist jetzt etwas plakativ, also lasst es mich erklären: Die hochwertigen Trockenfutter haben eine bessere Zusammensetzung, können deshalb besser verwertet werden von den Tieren. Das heisst, man braucht entsprechend weniger Futter für den selben Effekt: ein sattes Tier. Und deshalb wird es unterm Strich wieder günstig für euch. Außerdem gibt es davon meistens mehrere Sorten für verschiedene Bedürfnisse (kleine Rassen, grosse Rassen, zu dick, Langhaar, etc.). Das ist sehr gut für die Tiere, denn ein Welpe einer Großen Rasse darf z. b. nicht zu schnell wachsen, deshalb ist gerade da ein spezielles Futter wichtig. Der Welpe war vielleicht teuer, ein Rassehund mit Papieren - das sollte es einem Wert sein.
Vom selber kochen oder mixen kann ich nur abraten, denn man kann nie die optimale Zusammensetzung erreichen, die das Tier wirklich braucht. Eher wird es über oder unterversorgt. Beides ist gleich schlimm.
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