cordu

Giga-User Level II

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Herkunft: Nähe Bad Urach Beruf: Ehefrau, Mutter, Tagesmutter, Nachhilfelehrerin, Köchin, Putzfrau, Taxifahrerin Kinder: 3 Jungs 21, 17, 15
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Hallo chelsea,
ich würd an deiner Stelle mal eine Familientherapie in Bedracht ziehen. Es scheint eine ziemlich Situation zu sein in der ihr steckt und da leiden sicher alle darunter.
Bei uns in Deutschland gibts auch die Möglichkeit einer Familienhelferin. So weit ich informiert bin geht das übers Jugendamt. Es kommt dann jemand mit Ausbildung und Erfahrung zu einem nach Hause und hilft dort gewisse Strukturen und Abläufe einzuüben. Gerade das ist bei ADS´lern sehr wichtig. Vielleicht gibts ja in der Schweiz ähnliche Hilfen.
Vielleicht wäre so was wie eine Tagesklinik auch nicht schlecht. Dein Junge wäre dann tagsüber in einem betreuten Umfeld (mit Schule, Therapien u.s.w.) und dann ab späterem Nachmittag wieder zu Hause.
Das wären so meine Überlegungen zu der Situation die du schilderst.
LG
Cordu
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