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Handicap - Down-Syndrom - Wie reagieren? :





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Zum Ende der Seite springen Down-Syndrom - Wie reagieren? 1 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,00
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lilly7022 lilly7022 ist weiblich
Ist momentan sehr traurig ...


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Fragezeichen

Down-Syndrom - Wie reagieren?

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Hallo,

vielleicht kann mir hier jemand einen Rat geben. Im Bekanntenkreis war zusammen mit mir eine Frau schwanger, die einige Wochen nach mir entbunden hat. Das Kind war sehr krank und war seit Oktober bis jetzt im Krankenhaus. Das hat mir der Kindesvater erzählt. Mittlerweile hat man mir erzählt (Buschfunk funktioniert eben immer), daß dieser kleine Junge ein Down-Kind wäre.

Ich weiß nun gar nicht, wie ich reagieren soll, wenn ich die Mutter bzw. den Vater wieder treffe und sie mir das erzählen. Damals, im Sommer hat er noch gemeint, daß ja unsere Kinder gemeinsam zur Schule gehen werden und so. Das wird ja wohl voraussichtlich nichts werden.

Leider weiß ich aber überhaupt nichts genaueres. Aber ich will nicht falsch reagieren, sondern "normal". Aber was ist in diesem Fall normal?  verwirrt   Ich will weder sagen "Ach, das ist doch nicht so schlimm" noch "Ach herrjeh, das ist ja furchtbar". Beides finde ich selten doof.

Wie würdet Ihr das machen? Ich möchte, daß die Familie (5 Kinder) das Gefühl bekommt, daß ich das ganze weder herunter-, noch heraufspielen. Vielleicht ist hier auch jemand, der weiß, wie sich die Mutter fühlen könnte. Wie gesagt, ich weiß es sozusagen nur "inoffiziell". Aber genau dieses blöder Hinterhergetratsche möchte ich nicht weiter unterstützen und der Mutter einfach ein bißchen helfen, das Schicksal akzeptieren zu können, soweit das geht und ich das kann.

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Erziehen heißt vorleben, alles andere ist höchstens Dressur.


Cedric *21.08.2003

Katharina*30.06.2006

31.12.2003 01:03 lilly7022 ist offline E-Mail an lilly7022 senden Beiträge von lilly7022 suchen Nehmen Sie lilly7022 in Ihre Freundesliste auf Webnews Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
Carmen Carmen ist weiblich
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RE: Down-Syndrom - Wie reagieren?

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Ich würde versuchen weder Mitleid vorzugeben (auch wenn es ehrlich gemeint ist), noch würde ich es herunterspielen.

Ich glaube am besten ist Dich ganz normal zu verhalten. Eine Familie mit einem kranken Kind informiert sich automatisch über die Krankheit (egal welche) und die meisten sind froh, wenn man sie offen und ehrlich darauf anspricht und vielleicht auch fragt, was das denn genau ist und wie der Alltag mit einem kranken/behinderten Kind aussieht.

Manche Eltern sind froh, wenn sie darüber reden können, für die Betroffenen ist es oft leichter darüber zu reden als man denkt.

Versuch sie nicht zu meiden, aus Angst, du könntest was falsches sagen... zeig wirkliches Interesse, geh so unbelastet wie möglich in das Gespräch und die Sache wird sich ganz allein ergeben, da bin ich mir fast sicher...

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Wer Schmetterlinge lachen hört, weiß wie Wolken schmecken... (Novalis)
31.12.2003 01:25 Carmen ist offline E-Mail an Carmen senden Beiträge von Carmen suchen Nehmen Sie Carmen in Ihre Freundesliste auf YIM-Name von Carmen: dreaminangel72 MSN Passport-Profil von Carmen anzeigen Webnews Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
KerstinW KerstinW ist weiblich
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Ich stimme Carmen zu. Die meisten Eltern sollcher Kinder sind froh, wenn sie einfach drüber reden und aufklären können und dann das Umfeld ganz normal mit ihnen und ihrem Kind umgeht. Down-Kinder sind äußerst liebenswürdige Menschen und wenn man sie kennt fällt es nicht schwer sie zu lieben.

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31.12.2003 10:21 KerstinW ist offline E-Mail an KerstinW senden Beiträge von KerstinW suchen Nehmen Sie KerstinW in Ihre Freundesliste auf Webnews Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
fussel
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ich gebe carmen auch recht.sei einfach für die familie da.down kindeer können auch ein ganz normales leben führen.vielleicht könnt ihr euch ja treffen.und gemeinsam eine kindergruppe besuchen.
31.12.2003 10:30
malima malima ist weiblich
malimarsch ;-)


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Jetzt mal eine blöde frage von mir....tut mir leid das ich das nicht weiß - aber was sind Down - Kinder?

__________________
Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Mutigen ist sie die Chance .
31.12.2003 11:33 malima ist offline E-Mail an malima senden Beiträge von malima suchen Nehmen Sie malima in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie malima in Ihre Kontaktliste ein Webnews Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
Stöpsel
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Hallo malima,
Down-Kinder wurden früher als Mongoloid bezeichnet. Das kam daher, dass sie weit auseinander liegende Augen haben wie die Mongolen halt. Die Kinder haben ein Defekt am Gen 21. Trisomie.
Down-Kinder sind sehr liebnswerte, kreative und glückliche Kinder. Sie hängen in der Entwicklung ihren Altersgenossen hinterher. Es kommt immer darauf an ob noch andere Behinderungen vorliegen. Leider haben diese Kinder eine nicht so hohe Lebenswerartung.

@Lilly: Carmen hat es schon sehr schön beschrieben. Informiere dich auch ein wenig über die Krankheit und wenn euer Verhältnis vorher schon gut war, verhalte dich ganz normal. Wie würdest du dich denn verhalten, wenn du es gar nicht wüsstest, dass der Knirps krank ist? Wenn du der Familie begegnen würdest und sie dir sagen würde, dass er krank ist? Rede einfach mit den Eltern, frag wenn du was nicht weißt und lass sie erklären was mit ihrem Kind ist. Eltern reden gerne über ihre Kinder ob sie krank sind oder nicht. Ich glaube das Schlimmste ist, ausgegrenzt zu werden und zu denken die Leute reden über mich oder unser Kind. Sprich sie an, wenn der erste Kontakt geschafft ist, geht alles wie von selbst.
31.12.2003 14:01
feli31 feli31 ist weiblich
chaotenmutti


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Ich hatte einen Cousin der Down-Syndrom hatte.
Er ist leider mit 5 Jahren verstorben.Meine kleine Schwester(12 Jahre jünger als ich)wurde zur gleichen Zeit geboren.
Ich habe durch meinen Cousin auch wenn er nur kurz unter uns weilte viel über diese Krankheit gelernt,obwohl ich noch sehr jung war.
Was mich aber am meisten schockiert hat,das sich Erwachsene damals angeekelt weggewandt haben als hätte er eine ansteckende Krankheit.
Ich bin oft mit einem Zwilligswagen mit den beiden unterwegs gewesen,und von falschen Mitleid bis Ekel alles erlebt.
Und wenn ich als damals 12-17jährige schon dumme Sprüche hören muss was müssen erst die Eltern durchmachen.Durch diese Erfahrung habe ich mich lange und viel mit Behinderungen beschäftigt.Meine Mutter hat mich sehr unterstützt und diverse Kindgerechte Bücher geschenkt.

Beschäftige Dich mit dem Thema,informiere Dich und zeige den Eltern,das es Dir "egal" ist ob das Kind behindert oder nicht ist.
Mitleid oder dumme Sprüche kommen früh genug.Auch wenn es schwer fällt,tu so als sei es das normalste der Welt.Und frage die Eltern was Du nicht weisst.
Jeder Behinderte,gibt gerne Auskunft,anstatt sich nur dumm angaffen zu lassen.
Viel Glück und vielleicht wird es durch das besondere Kind eine dicke Freundschaft.

Hier sind viele Seiten von Kiddis vielleicht hilft sie Dir zu verstehen

[URL]http://www.besondere-kinder.de[/URL]

__________________
Und wenn Du meinst es geht nicht mehr,
kommt von irgendwo ein Lichtlein her!!
01.01.2004 11:49 feli31 ist offline E-Mail an feli31 senden Homepage von feli31 Beiträge von feli31 suchen Nehmen Sie feli31 in Ihre Freundesliste auf MSN Passport-Profil von feli31 anzeigen Webnews Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
meusi
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hallo!
ich denk auch das man normal mit den eltern darüber reden kann...schliesslich tun wir das ja alles gern ich denke du wirst schon merken wenn der mutter etwas unangehm wird..dann sollte man nicht weiter darauf eingehen...
war in meinem letzten schuljahr in einer integrations klasse da hatten wir drei mädchen die das down syndrom hatten...die waren aber echt freundliche und liebe menschen...wie schon oben geschrieben wurde sehen diese menschen eigentlich "nur" anders aus und sind in der entwicklung zurück...wir hatten oft mathe oder eineige fächer zusammen und die haben genauso gelernt wie wir nur halt das was man in der volkschule lernt ..aslo die konnten genauso rechen und handwerklich begabt waren sie auch...
nur in den pausen merkte man das sie lieber mit puppen oder so spielten aber ich hab mich immer gut mit innen verstanden...wenn man innen nicht das gefühl gibt sie sind anders behandeln sie dich auch nicht so....
lg karin
01.01.2004 12:05
Drea39 Drea39 ist weiblich
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Hallo Lilly!

Vielleicht kann ich dir auch etwas weiterhelfen?!
Vorweg gesagt, ich habe auch eine Tochter mit Down-Syndrom, die maus ist jetzt 14 Jahre jung. Von meinem Lebensgefährten die Kleine hat ebenfalls das DS und ist jetzt 12 Jahre jung. Sie lebt allerdings bei ihren Mama, kommt uns aber regelmäßig und sehr oft besuchen.
Ich habe zu vielen Familien mit DS Kindern kontakt und weiß, dass die Geburt eines behinderten Kindes immer erstmal ein riesengroßer Schreck für alle ist.
Wichtig sind schon die unmittelbaren minuten und Stunden gleich nachdem der kleine Wurm das Licht der Welt erblickt hat. Leider ist es nur sehr sehr selten, dass schon im Krankenhaus das Erstgespräch liebevoll und vernünftig läuft.
Bei uns war es so das mein Ex-Mann sofort die Behinderung an den Augen unserer Maus erkannt hat................die Ärzte sich aber in Schweigen hüllten.............erst auf drängender Frage, bestätigten uns die Ärzte, das unser Verdacht richtig sei. Der schrecklichste Satz der uns in dem Moment vorgesetzt werden konnte kam spontan von einer Ärztin:" Sie müssen das Kind nicht mit nach hause nehmen, sie können es auch in ein heim geben!!!!!!!!!"
Das saß tief, und ich bekam spätestens jetzt richtig Angst. Die nach ein paar Tagen vollgende Blutuntersuchung
ergab das selbe.
So lag unsere leine 10 Tage im Altonaer Kinderkrankenhaus.
Wir waren jeden Tag bei ihr.........am Anfang mit sehr großer Unsicherheit, Angst, ich fühlte mich fast überfordert. Doch die Schwestern dort gaben mir die maus in den Arm, redeten mit ihr, kuschelten und bewunderten ihr hübsches Gesicht und ihre schon bis über die Ohren langen Haare. Sie erzählten mir nur liebevolle und schöne Erfahrungen mit DS Kindern.
Und das ist der springende Punkt:
Downies sind überaus liebevolle Kinder/Erwachsene. Sie sind gerecht und wissen genau wer sich wann und wie fühlt. Sie sind fröhlich lieb und einfach immer zum knuddeln.
Ich kann allen nur positives über die Mäuse sagen.............ich liebe sie mitlerweile alle........
sie entwickeln sich alle recht unterschiedlich, man kann sagen, das sie jeder für sich ihre spezielle Bereiche ausbauen und sie alle ein annähernd normales Leben führen können, wenn die Familie und Freunde hinter ihn stehen. Sie können in vielen Bereichen von Anfang an gefördert werden. Das erste ist meist Krankengymnastik....................
Auf jeden Fall wäre es gut, wenn deine Freunde Kontakt mit anderen betroffenen Eltern aufnehmen...........sie können sie gerne auch bei mir melden!!
Vielleicht siehst du aus meinen Schreiben, das es wichtig ist trotz Schreck, trotz Unsicherheit einfach in seinem Kopf umzudenken.............denn DS-Kinder sind etwas besonderes, im positiven Sinne!!!!
Es gibt kein Grund unsicher zu sein, denn jeder wird die kinder in sein Herz schließen, der sie erstmal kennengelernt hat. Geh so auf die Eltern zu als wäre alles ok, frage ruhig Dinge die die in deinem Kopf beschäftigen, mach den Eltern nur Mut, denn sie lernen wirklich soooooooo sooooooo soooooo viel. Die Maus von meinem Leb-gefährten fährt Fahrrad, schwimmt wie ein Fisch im Wasser, eigentlich muß man sagen unter Wasser, denn sie taucht liebend gern.
Bei meinem Sternchen kommt leider noch ein schwerer Herzfehler dazu, der uns alle etwas einschränkt da sie nicht so viel Kondition hat. Die Maus von meinem Leb-gefährten hat keinen Herzfehler und ist fit wie jedes andere Kind.
Ohje ich könnte noch so viel schreiben...............grins............
Meine Maus würde dich jetzt in den Arm nehmen und dir zeigen, wie liebevoll ihre Welt ist.
In diesem Sinne
wir sind immer und sehr gern für weitere Fragen offen!!denn nur so können wir alle die schon so weit fortgeschrittende Integration weiter vorran tragen, und Vorurteile aus der Welt schaffen.
Ein Downie zu bekommen heißt für mich ein Sonnenkind auf die Welt zu bringen.

Herzlichen Glückwunsch an die Eltern!!! Ich wünsche ihnen/ der ganzen Familie
alles Liebe und Gute für die Zukunft!!  mal drücken    mal drücken    mal drücken    mal drücken  
(Wie gesagt, sie können sich gerne mal bei uns melden)
Auch dir liebe Lilly alles Liebe
 mal drücken  
liebe Grüße
Drea

__________________
:) Der Heiterkeit sollen wir, wenn immer sie sich einstellt, Tür und Tor öffnen; denn sie kommt nie zur unrechten Zeit zuzwinker
02.01.2004 13:27 Drea39 ist offline E-Mail an Drea39 senden Beiträge von Drea39 suchen Nehmen Sie Drea39 in Ihre Freundesliste auf Webnews Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
Stöpsel
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Hallo Drea 39,

bei deinem Bericht geht einem das Herz auf. Ich glaube du hast viel von der Herzlichkeit deiner Tochter angenommen.  Respekt!  

Weiter so, ich glaube die Idee, dass sich die Eltern an dich wenden können ist sehr gut. Sie können von deiner Kraft zehren.
02.01.2004 14:39
Rabenvater
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Hallo Lilly7022,

meiner Meinung nach geht man weiterhin "normal" mit den Eltern um. Als wir vor 1 1/2 Jahren erfahren haben, das unser Sohn nicht nur Krank sondern auf dauer Schwerbehindert ist, waren wir natürlich zunächst sehr geschockt und erschüttert. Es war lieb, das die Familie und gute Freunde da waren, die uns "bedauert "haben. Aber dadurch waren wir so mit dem Mitleid beschäftigt, das wir die eigendliche Behinderung gar nicht realisiert, geschweige denn akzeptiert haben. Erst, als uns von jemanden der Kopf gerade gerückt wurde, haben wir uns dann mit dem Tema auseinandergesetzt. Heute sagen wir ganz klar, wenn jemand die Behinderung bedauuert, er ist Lebenslustig, Fröhlich und fühlt sich auf seiner Art Wohl. Und das wichtigste ist doch, das er spaß am Leben hat und Glücklich ist, oder.

MfG
Rabenvater :angel
05.01.2004 22:16
dreamteam1971 dreamteam1971 ist weiblich
Super-User Level II


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Dabei seit: 14.07.2003
Alter: 36 Jahre
Beiträge: 178
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Herkunft: Bayern
Interessen: Meine Tochter, Lesen, PC,
Kinder: 2001
Familienstand: Partnerschaft

Level: 31 [?]
Erfahrungspunkte: 350.315
Nächster Level: 369.628

19.313 Erfahrungspunkt(e) für den nächsten Levelanstieg




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Hallo du,

mein Bruder, heute 11 Jahre hat auch ein Down-Syndrom und wir sind so froh,ihn zu haben. Ich weiß, es hört sich in den Ohren eines "Nichtbetroffenen" ziemlich doof an, aber dieser Mensch wird eine ungeheuere Bereicherung für das Leben sein.

Ich weiß, wir konnten uns selbst nicht mit der Tatsache auseinandersetzen, aber irgendwann war dieser Zeitpunkt da und wir waren froh über jede Frage, die uns entgegen kam, nicht diese starrenden Blicke...

Durch Fragen drücken wir auch unser Interesse aus, kann natürlich auch zu Mitleid tendieren und das mag wohl kein Elternteil gerne, was diese in dieser Situation brauchen, ist aufrichtige Anteilnahme (nicht negativ) und Hilfe, aber kein Mitleid.

Geh einfach offen auf die Familie zu, so, als ob sie ein gesundes Kind hätten, alles weitere wird sich ergeben aus den Gesprächen, die dann kommen...
Liebe Grüße

KERSTIN
06.01.2004 01:01 dreamteam1971 ist offline E-Mail an dreamteam1971 senden Beiträge von dreamteam1971 suchen Nehmen Sie dreamteam1971 in Ihre Freundesliste auf Webnews