Info - IVF über 40, wie viele Versuche bis zum Erfolg?

Wünschen auch Sie sich ein Kind und planen Ihren Nachwuchs? Wann ist der passende Zeitpunkt? Was wird die neue Situation verändern? Im Forum Kinderwunsch und künstliche Befruchtung können sich NICHT-SCHWANGERE über Ihren Kinderwunsch austauschen und Kontakte knüpfen. Stichworte: Kinderwunsch, Kinderwunschhilfe, Kinderwunschzentrum, unerfüllter Kinderwunsch, Hormonbehandlung, Persona, künstliche Befruchtung und Kinderwunschpraxis.

Dieses Thema im Forum "Kinderwunsch + künstliche Befruchtung" wurde erstellt von lean, 23 März 2015.

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  1. arman1

    arman1 Neues Mitglied

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    Ich bin selbst 43 und wir befinden uns in keinem Zyklus mehr. Wir haben nach einem halben Jahr GVnP gehabt und 3 IUIs aufgegeben und wollten uns nicht noch mehr antun. Auch das gehört zu einer KIWU Behandlung dazu finde ich, vor allem wenn man wie wir schon älter ist - man sollte den Tatsachen realistisch ins Auge sehen. Es ist schwer anzuerkennen, dass die Wahrscheinlichkeit mit höherem Alter geringer wird SS zu werden, auch wenn die Voraussetzungen noch so gut sind.

    Ich war bereits 2x SS ohne KIWU Behandlung, mit 37 und 38 Jahren und hatte beides mal eine FG. Macht weiter wenn Ihr Kraft und Energie und das Geld dafür habt, versucht alles so lange ihr es könnt. Verdrängt aber auch nicht den Gedanken, dass es ggf. nicht klappen könnte. Das soll nicht demotivierten, aber Euch auch nicht blind machen und vor allem dürft ihr nicht vergessen was ihr schon habt und wie gut es Euch geht, auch vielleicht ohne Nachwuchs. Alles Liebe!
     
  2. phi phi

    phi phi Neues Mitglied

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    Mache dir keine Sorgen. Ich bin 40 Jahre alt und kenne auch noch andere Paare jenseits der 40, bei denen es mit ICSI/IVF geklappt hat. In zwei Fällen sogar im 1. Versuch... Bei sollte es einfach vorher nicht sein, jetzt nutze ich meine verbleibenden Chancen und ich fühle mich gut dabei. Meine Kiwu-Praxis war auch erst etwas verhalten, was die Erfolgsaussichten angeht. Ich glaube, die wollten mir keine unbegründeten Hoffnungen machen. Mittlerweile machen sogar die Ärzte mir Mut und erzählen mir von anderen Frauen jenseits der 40, bei denen es auch noch geklappt hat.

    Jeder Körper ist individuell, lass Dich also nicht beirren. Wenn Du und Dein Partner ein Kind wollt, dann solltet Ihr das durchziehen. Ich persönlich finde 40 Jahre nicht zu alt für ein Kind. Bis 40 Jahre zahlt doch auch noch die KK... es gibt also aus meiner Sicht keine Gründe, die dagegen sprechen, im Gegenteil - nutzt Eure Chancen, damit ihr Euch später nicht ärgert. Alles Liebe
     
  3. batgirl

    batgirl Neues Mitglied

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    Ich habe meine Kinderwunschkarriere erst mit 39 angefangen. Habe GVNP, IUIs, zwei IVF und drei ICSIs hinter mir. Da ich schon eine Tochter haben, die auf natürlichem Wege auf die Welt kam, dachte ich, es muss doch klappen. Auf die Medis spreche ich gut an, hatte immer bis 6 EZ, wurden bis 2 Blastos transferiert. Aber es kam nie zur Einnistung. Im Ausland hat mir Arzt gesagt, dass die Chancen über 40 ss zu werden nur bei 5 % liegen, weil die EZ genetisch schlecht sind. Ich bin inzwischen 44 geworden, ss wurde ich nicht. Das Geld, was wir in diesen 4 Jahren ausgegeben haben (wir waren von Anfang an Selbstzahler), hätte uns für eine Anzahlung für Eigentumswohnung gereicht. Wieviel Tränen wurde vergossen- kann man nicht beschreiben. Das ist meine Geschichte. Aber es gibt auch andere, z.B einige Frauen wurden im Ausland mit 40 im Ausland ss. Aber man hat ein Ziel und man will es erreichen, koste was es wolle. Diese Entscheidung musst du treffen, ob du weitermachst oder nicht. Ich wünsche dir alles Gute und viel Glück. LG
     
  4. olivero

    olivero Neues Mitglied

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    Ich habe schon 4.ICSI Versuche hinter mir und immer keine großen Nebenwirkungen. Nach der PU hatte ich ganz leichte Bauchschmerzen und der Bauch stand auch ein bisschen vor, aber wenn dann die eintritt oder der normale Zyklus wiederkommt, ist auch das schnell vorbei.

    Einige bekommen eine Überstimulation, die schon unangenehmer sein kann, wieder andere bekommen mehr Appetit und nehmen auch zu, andere bekommen Stimmungsschwankungen. Aber wie gesagt, das ist völlig unterschiedlich.

    Das Spritzen hat mir persönlich auch nichts ausgemacht, da die Nadeln sehr fein sind und man sie sich nur ins Bauchfett pickst, das ist nicht sehr schmerzhaft. Die Überwindung am Anfang ist das schlimmste. Der Rest ist leicht.

    Dass es bei mir mit den ICSIs nicht geklappt hat, lag leider bei meinem Mann und falls ihr da auch schlechte Untersuchungsergebnisse haben solltet, kann ich euch nur empfehlen, das dein Mann sich vorher von einem Andrologen am besten an einer Uniklinik untersuchen lässt, da die ganz genau schauen können, was los ist. Hätten wir das Untersuchungsergebnis des Andrologen vor den ICSIs gehabt, hätten wir auch keine ICSI gemacht, so schlecht war das Resultat.
     
  5. awrill

    awrill Neues Mitglied

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    jede Kinderwunschbehandlung ist individuell und es ist daher ratsam, sie positiv und hoffnungsvoll anzugehen. Die Auswahl eines Reproduktionmedizinzentrums mit den größten Behandlungserfolgen erhöht natürlich auch die Erfolgswahrscheinlichkeit auf Ihre Schwangerschaft, die Möglichkeit zur Geburt eines gesunden Kindes.
    Im Vergleich dazu, bis zum 30. Geburtstag der Mama endet nur etwa jede zehnte Schwangerschaft in den ersten drei Monaten in einer Fehlgeburt. Spät schwanger zu werden und erst mit 40 ein Kind zu bekommen, bedeutet jedoch nicht nur ein höheres Risiko für eine Fehlgeburt. Ein weiteres Problem ist, dass schon ab Mitte 30 die Wahrscheinlichkeit deutlich erhöht ist, dass das Kind einen Gendefekt hat.
    die Chancen einer natürlichen Schwangerschaft ist klein,aber mit Hilfe der Reproduktionsmedizin kann die Frau schwanger werden. Meine Freundin (Emirra) hatte im 46 künstliche Befruchtung gemacht. Alles war super!
    Für viele Paare sind die Methoden der Reproduktionsmediziner die einzige Chance auf Nachwuchs. Und da sich viele inzwischen später für Kinder entscheiden, die Fruchtbarkeit aber mit jedem Jahr abnimmt, boomt künstliche Befruchtung. Zuletzt wurden innerhalb eines Jahres 20.000 Kinder nach Befruchtung im Reagenzglas geboren.
     
  6. Nina92

    Nina92 Mitglied

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    Das ist mal wirklich blöd gelaufen. Aber ganz ehrlich: Du kannst beantragen, was du willst. Nicht die KiWu-Ärzte entscheiden, was die Krankenkassen genehmigen. Bitte um einen Behandlungsplan für die Krankenkasse zur ICSI/IVF und reiche den schleunigst ein. Es kommt jetzt halt drauf an, wie schlecht das Spermiogramm deines Mannes ist ob IVF oder ICSI. Hat er schon ein zweites Spermiogramm abgegeben? Das ist für die Genehmigung noch wichtig.

    Und selbst wenn die Kasse Stress macht wegen Gewicht oder oder oder... Dann kann die Kasse es euch immer noch sagen und ablehnen. Aber ihr habt es wenigstens versucht. Was ist, wenn der Kasse das egal ist? Also: klar werden was ihr wollt und machen. Zur KiWu und sagen: "Wir wollen gleich auf KB umsteigen, machen Sie bitte einen Behandlungsplan für meine Kasse fertig." Viel Glück!
     
  7. Kruzoo

    Kruzoo Neues Mitglied

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    Ich habe mit 39 angefangen. Habe GVNP, IUIs, 2 IVF und 3 ICSIs hinter mir. Da ich schon ein 12 jährige Tochter haben, die auf natürlichem Wege auf die Welt kam, dachte ich, es muss doch klappen. Auf die Medis spreche ich gut an, hatte immer bis 6 EZ, wurden bis 2 Blastos transferiert. Aber es kam nie zur Einnistung. Im Ausland hat mir Arzt gesagt, dass die Chancen über 40 ss zu werden nur bei 5 % liegen, weil die EZ genetisch schlecht sind. Ich bin inzwischen 43 geworden, ss wurde ich nicht. Das Geld, was wir in diesen 4 Jahren ausgegeben haben (wir waren von Anfang an Selbstzahler), hätte uns für eine Anzahlung für Eigentumswohnung gereicht. Wieviel Tränen wurde vergossen- kann man nicht beschreiben. Aber es gibt auch andere, z.B einige Frauen wurden im Ausland mit 40 im Ausland ss. Aber man hat ein Ziel und man will es erreichen, koste was es wolle. Diese Entscheidung musst du treffen, ob du weitermachst oder nicht. Ich wünsche dir alles Gute und viel Glück
     
  8. Spl1t

    Spl1t Neues Mitglied

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    Als ich meine Kiwubehandlung begonnen habe, war ich 40 Jahre alt. Die anderen haben Recht, über 40 werden keine Kosten übernommen, nur bei Privatversicherten. Aber: alle Untersuchungen, Gespräche werden von der KK übernommen. Sogar Zyklusmonitoring (wird Geschlechtsverkehr nach Plan genannt). Bei GVnP werden alle Kosten übernommen: Ultraschal, Blutentnahme, alle Medikamente und Schwangerschaftstest. Ich bin jetzt 44 und mache dieses Jahr nur GVnP. Du musst aber deiner Freundin sagen, dass die Chancen mit 42 ss zu werden fast 0 nix sind- wie ein sechser im Lotto. Klar, es gibt Frauen, die auf natürlichem Wege mit 42 ss werden, aber sehr selten.

    Sobald du den nächsten Schritt macht, z.B. IUI, muss sie selber alles bezahlen.

    Ich würde ihr raten aber keine Zeit mehr verlieren, alle Untersuchungen im KIWU-Zentrum machen und dann sofort eine ICSI im Ausland. Im Ausland kostet eine ICSI um die 3000 Euro, in Deutschland wird sie inkl. Medis 6000 Euro zahlen. LG und alles Gute für dich
     
  9. wastop

    wastop Neues Mitglied

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    Ich will dir keine Hoffnung wegnehmen und hoffe das wird bei dir klappen aber bei mir hat es nicht geklappt. Ich war damals schon 39 und entschied mich dann für EZP, was auch geklappt hat :) Wir haben einen gesunden Sohn und er ist wundervoll. Ich hatte mehrere negative ICSI Versuche in Deutschland! Irgendwann wurde mir keine Hoffnung mehr gemacht aber ich wollte den Wunsch nach einem Baby nicht ablegen und erkundigte mich im Internet. So stießen wir auf IVF, die uns halfen unseren Wunsch zu erfüllen. Ich bin so froh diesen Schritt gegangen zu sein. Sind wir doch mal ehrlich, in unserem Alter haben wir eine niedrige Erfolgsaussicht auch wenn ich damals sehr an meinen kleinen hing und die Statistiken sprechen ebenso Bände was das alter angeht. Unsere Folis sind nun mal auch alt…. Hätte mir damals jemand gesagt, ich bekäme ein Kind von den EZ einer anderen Frau... Ich hätte bestimmt gelacht! Aber heute sehe ich das anders, ich werde meinen kleinen prägen, erziehen. Er wird nicht meine Gene haben aber zumindest ist er zu Hälfte Paps! Optisch bin ich totaler Durchschnitt, durchschnittliches Gewicht, Haarfarbe und Größe etc. also rein äußerlich sehe ich da keine Merkmale, die dringend vererbt werden müssten. Ich trug ihn unterm Herzen, er lag auf meinem Bauch nach der Geburt und wir sind stolz diesen Schritt gehen zu können)
     
  10. Arlett

    Arlett Neues Mitglied

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    Ich bin 42 Jahre alt, erste ICSI. Stimu mit Gonal f, zunächst 6 Tage 275 I.E., aufgrund mangelnder Reaktion der Eierstöcke seit gestern auf 300 I.E. erhöht. Mal abwarten, alles sehr aufregend. Auch aufgrund meines schon höheren Alters ist es etwas schwieriger, was ja auch bekannt ist. Dennoch mache ich mir Sorgen, wenn vielleicht gar nichts passiert. Kann ich dann alles vergessen?? Übrigens mein AMH liegt bei leider nur noch 0,3, meine Hormonwerte sind ansonsten gut. Mein Mann hat eine sehr stark eingeschränktes Spermiogramm (zu wenig, zu langsam). Mein Arzt meinte er gibt zunächst keine Prognose ab, ist sehr unterschiedlich von Frau zu Frau, verstehe ihn da auch, gibt ja tausende Erfahrungen seinerseits.
     
  11. panther

    panther Neues Mitglied

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    Also ich bin fast 40 und würde natürlich mit meinem Kinderwunsch früher begonnen aber leider habe ich keinen passenden Mann dafür… Wir sind mit meinem jetzigen Partner 4 Jahren zusammen und haben schon 5 ICSI Versuche hinter uns und beginnen unseren 6. Versuch… letztes Mal wurde mir 2 Eizellen einsetzen lassen und der SST war positiv aber leider ELSS. Hatte schon vor etwa 3 Jahren eine ELSS, aber das hat spontan geklappt. Jetzt wieder… Deshalb hab ich zumindest die Hoffnung, dass es wieder klappen könnte aber diesmal normal. Bezüglich der Künstlichen Befruchtung habe ich mir allerdings ein Limit gesetzt. Wenn es bis 45 Jahren nicht klappen wird, dann gebe ich die Hoffnung auf. Aber ich denke, dass wenn ich jetzt schon ein paar Jahre älter wäre und jetzt erst starten würde, würde sich mit Sicherheit diese Grenze nach hinten verschieben. Vielleicht würde ich mir dann eher eine Anzahl Versuche als Limit setzen, zum Beispiel 5. Eizellspende. Das geht für mich auch ins Frage, aber mein Mann ist eher dagegen. Ein eindeutiges NEIN hat er aber nicht gesagt und ich bin voller Hoffnung, weil ich der Meinung bin, man kann mit einem nicht genetischen Kind genauso glücklich wird. Man trägt so oder so das Kind aus und erlebt die Geburt. Adoptionsprozess kann einfach ewig dauern, und man hat in solchem Alter schon keine Chancen auf ein Kind... Davon abgesehen, kann ich jeden verstehen, der eine EZ-Spende machen lassen will.

    Als erstes würde ich an deiner Stelle deine SD-Werte kontrollieren und nicht nur einmal sondern bei jeder Versuch also mehrmals... Meine Werte schwankten immer stark und ich musste die Hormone erhöhen, weil wenn man eine Unterfunktion hat, verhindert das eine mögliche Einnistung!
     
  12. wilda5

    wilda5 Neues Mitglied

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    Frauen die auf die 40 zugehen oder schon 40 sind bekommen zu hören, die biologische Uhr tickt und es sei nicht mehr viel Zeit zu verlieren.Das vierzigste Lebensjahr ist bei Frauen mit Kinderwunsch eine magische Grenze, doch das Leben ist organisch. Eine Frau kann mit 35 schon älter sein als eine mit 45! Die Zahl sagt noch nichts aus über die Fruchtbarkeit.Wenn frau auf die 40 zugeht und noch schwanger werden möchte, dann ist es empfehlenswert möglichst schnell alles zu untersuchen was nötig ist. Statistisch gesehen ist eine Geburt mit 45 Jahren mit der eigenen Eizelle sogar fast unmöglich. Trotzdem gibt es viele Frauen, die mit über 40 Jahren noch Schwanger sind. Einige dank einer Hormonbehandlung.Wesentliche Faktoren für die nachlassende Fruchtbarkeit ab diesem Alter sind hormonelle Ursachen, die zur Beeinträchtigung der Eizellreifung führen. Diese medizinischen Voraussetzungen laufen der gesellschaftlichen Entwicklung entgegen, die dazu führt, dass der späte Kinderwunsch immer häufiger wird.Zunächst sollen mit einer individuellen Stimulationsbehandlung möglichst viele Eizellen gewonnen werden, die sich dann mit dem Samen des Partners befruchten lassen und sich anschließend in der Gebärmutterschleimhaut einnisten müssen.
     

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