Verhütung

Rashdo

Aktives Mitglied
Habe irgendwie keine passende Rubrik für dieses Thema gefunden und dachte, hier könnte es vielleicht recht sein.
Bin derzeit sehr unschlüssig, wie bei uns in Zukunft die Verhütung weitergehen soll. Finde es ja schon seit längerer Zeit schade, dass das irgendwie nur mich was angeht, aber das haben wir schon oft durchgesprochen und sind zu keinem Ergebnis gekommen. Mein Mann wollte sich ursprünglich sterilisieren lassen. Er hat sich mal um die Telefonnummer eines Arztes bemüht, aber weiter ist es dann nie gediehen. Zwischenzeitlich habe ich mich damit abgefunden. Ich möchte ihn zu nichts zwingen.
Das Thema Nachwuchs ist bei uns abgeschlossen. Wir haben unsere Kinder und das ist so o.k. Mehr Kinder möchten wir Beide nicht.
Nun wollte ich mich ja nicht operieren lassen, da es ja beim Mann viel einfacher und mit weniger Komplikationen möglich ist. Nur nachdem es dann doch nicht so gekommen ist, wie er es mal vorhatte, bin ich wieder am Zug.
Wer von Euch hat sich als Frau sterilisieren lassen und mit welchen Erfahrungen?
 

atropa

Lieb war gestern !!!
ich. ;-)
die beste Entscheidung(und vermutlich auch die teuerste mit 600 Euro) meines Lebens,was verhütung angeht.Aber dafür auch die sicherste. ;D
Völlig unkompliziert,es sind nur gaanz kleine narben da,die muß man aber echt schon suchen.
hab regelmäßge Blutungen,keinerlei Schmerzen oder probleme,also besser könnte es echt nicht sein!
man muß sich eben nur 1000 % sicher sein,daß man das auch wirklich möchte!!
 

Susanne

Namhaftes Mitglied
Original von atropa

man muß sich eben nur 1000 % sicher sein,daß man das auch wirklich möchte!!

wow :respekt
sooo sicher könnt ich mir nicht sein.

mein mann wollte sich jetzt nach nr. 2 'drum kümmern' und sich unters messer legen (ist beim mann ja ein geringerer eingriff), aber ich lass das nicht zu...
dafür sind wir mmn noch viel zu jung.


meine mutter hat sich aber beim kaiserschnitt meiner schwester sterilisieren lassen und ist super zufrieden... keine pille, kein nerviges 'hibbeln' wenn die mens mal später kommt...
hat ihr wohl gut getan das ganze.
durch den kaiserschnitt hat sie eh schon ne narbe von daher wars dann auch egal
 

jillijoy

Aktives Mitglied
Ich auch

Hallo,

Also ich habe mich auch sehr lange damit beschäftigt,als 2001 unsere Jill per Kaiserschnitt zur Welt kam,haben wir beschlossen,den Eingriff gleich mitmachen zu lassen,denn dann kostet er nix extra :rolleyes:

Aber als es dann soweit war, habe ich einen rückzieher gemacht,
mir war es auf einmal ganz komisch mit dieser Entgültigkeit leben zu müssen,obwohl dazu kam dass man mir eine weitere Schwangerschaft abgeraten hat.
Mein Mann weigerte sich auch ,ich denke bei den Männern ist das ne Kopfsache sie denken wohl dann nicht mehr potent genug zu sein oder so...

Als ich dann trotz Verhütung wieder schwanger wurde und das absolut nicht geplant war,war ich mir sicher es diesmal zu tun,da ich leider wieder mit kaiserschnitt wegen plazenta accreta entbinden musste ,habe ich die Chance genutzt und gleich nach dem O.P wurde ich dann sterilisiert..Das war im Dezember 2005 und bis jetzt muss ich sagen habe ich keinerlei probleme...

Ich habe nun auch drei Kinder...auch wenn diesmal nochmal alles gut gegangen ist komisch ist es schon wenn ich manchmal dran denke nie mehr Kinder bekommen zu können...
aber ich denke wenn die Entscheidung festliegt ist es eine gute Variante..
Also daumen drück für deinen Entschluß.... :bye:
 

Sanny

*extrem* (GL N8Bar)
Hallo,
ich hab mich zwar nicht sterilisieren lassen, aber keine Gebärmutter mehr.
Bei mir war es so, dass ich Krebs am Gebärmutterhals hatte (hatt ich öfter). Also hätt ich das wegschneiden lassen können(ambul. OP). Da bei MIR auf jeden Fall der Kinderwunsch abgeschlossen ist, hab ich mich dann dazu entschlossen,die Gebärmutter komplett entfernen zu lassen und stehe heute 1,5 Jahre später immer noch dazu ! ! !

Wäre es nicht so weit gekommen, hätt ich mich dieses Jahr def. sterilisieren lassen.

Mann sollte es sich nur gut überlegen und ein paar Wochen drüber schlafen, sowas ist ja schließlich endgültig ! ! !
 

yoricko

Namhaftes Mitglied
rashdo

wie alt seid ihr? könnt ihr wirklich sicher sein, dass ihr niemals ein kind haben möchtet? ich meine, mein mann hätte früher auch gesagt, die beiden kinder reichen ihm. dann kam doch die scheidung, wir haben uns kennengelernt vor 11 jahren und haben jetzt einen zweijährigen sohn... er hätte es früher auch nicht vermutet, dass er mit 39 wieder vater sein möchte -- aber es kommt schon sehr oft anders im leben, als man denkt.

man muss halt das sterilisieren wirklich sehr gut überlegen und 1000 % sicher sein.

P.S: es gibt noch andere verhütungsmethoden, warum möchtest du ausgerechnet das sterilisieren?
 

Susanne

Namhaftes Mitglied
Es gäbe doch auch die Variante des Verhütungsstäbchens. Ist zwar auch teuer aber wenigstens hättest du 2-3 Jahre deine Ruhe und endgültig ist es auch nicht...
 

freddilysie

Urlaubsreif
Wir haben nur eine Tochter und es wird auch nur eine bleiben.

1. weil ich schon immer nur ein Kind wollte
2. mein Mann auch auf keinen Fall mehr eins haben will (und zu dieser Entscheidung ein Kind zu bekommen gehören bei mir immer beide)
3. weil durch meine Krankheiten mir nach der Geburt gleich gesagt wurde, daß wenn ich mich noch mal für ein Kind entscheiden würde ich damit rechnen müßte das es zu 70% nicht gesund auf die Welt kommt. Das kommt für mich nicht in Frage bin mit einer gesunden Tochter sehr zufrieden.

ABER das alles sind keine Gründe für mich mich sterilisieren zu lassen. Das kommt für keinen von uns beiden in Frage. Ich weiß das es kein weiteres Kind geben wird aber dieser Schritt ist zu endgültig. Damit könnte ich nicht so leicht klar kommen. Das ist seelischer Natur und warscheinlich nicht zu verstehen aber für mich ist es so einfacher.

Ich denke bei Männern ist der Schritt immer gleich mit Manneskraft weg. Viele denke immer noch das sie danach impotent sind und nicht mehr können. Es ist wirklich so, gab mal eine Studie drüber. Sie denken dann sie sind keine richtigen Männer mehr. Deshalb wird sich deiner auch nicht ausmehren.

Die Alternative Stäbchen und Spirale sind doch auch noch da. Kenne beide Methoden bei Freundinnen und die leben sehr gut damit.
 

Judy

Träumerin
Hallo

interessantes Thema,

wir überlegen auch wie wir nach unserem 2 Kind (was hoffentlich bald unterwegs ist) verhüten werden. Da es bei mir evtl. wieder ein KS werden wird habe ich überlegt ob ich den Schritt wage.
Wer hat das denn noch so gemacht und was kostet es dann??

Stäbchen wäre auch interessant, aber da kann es zu Zwischenblutungen kommen, oder es kommt keine Mens mehr. Und man weiß nie ist jetzt was passiert oder nicht. Hmm, nee das ist nichts

viele grüße

Sandra
 

yoricko

Namhaftes Mitglied
Zur Sterilisation:

Die Sterilisation der Frau ist (wie die Vasektomie beim Mann) eine operative endgültige Methode der Familienplanung. Sie ist ein absoluter Wahleingriff. Auch hier müssen die Risiken deshalb gleich 0 sein. Weil dies nicht der Fall ist, gaben die amerikanischen Gynäkologen vor 2 1/2 Jahren eine Verlautbarung heraus, die Tubensterilisationen künftig äußerst restriktiv zu handhaben. Auch in Europa wird bereits nach Kriterien gesucht, die die schlechten Erfahrungen der letzten Jahre mit Tubensterilisation und Vasektomie eingrenzen oder verbessern könnten - insbesondere durch Ausschluß von besonderen Risikofaktoren und durch wiederholte, eingehende vorgängige Aufklärung der Paare über die möglichen Folgerisiken.

Auf der Tagung der mitteleuropäischen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin (in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Gesellschaft für Familienplanung und der Schweizerischen Gesellschaft für Sterilität und Fertilität) über die endgültige Familienplanung am 16. Januar 1988 in Schaffhausen wurde vor allem vom Psychiater eine „Nebenwirkungsprognose-Regel" eingehämmert, um diese eher eingrenzen zu können: Klare Bewußtheit der Betroffenen über die eigentlichen eigenen Motive für den geplanten Eingriff, eindeutiger Entschluß, größtmögliche Freiwilligkeit, ausgeglichene reife Persönlichkeit und ausgeglichene, stabile Partnerschaft. Ferner mindestens 2-malige Beratung im Abstand von 2-4 Wochen, nie unter Zeitdruck, nie während einer bereits laufenden Schwangerschaft etc.

Nach Prof. Hohl, Baden, würden immerhin 10-15 % aller tubensterilisierten Frauen den primären Eingriff bereuen und 1-2 % eine Refertilisierungsoperation erwägen.(14) Weltweit gibt es zur Zeit ca. 90 Mio. tubensterilisierte Frauen. Der Urologe H. I. Leisinger doppelte auch beim Manne nach: „Vasektomie ist nichts für labile Männer", und Prof. Bandhauer, Urologe, St. Gallen, sprach von „vielen, sehr anspruchsvollen Haftpflichtfällen".

Als Gynäkologen übersehen wir vor allem die Situation bei der Sterilisation der Frau: Sie umfaßt im wesentlichen folgende Problemkreise: Narkosezwischenfälle, Thromboembolien (vor allem, wenn der Eingriff nach einer Geburt oder unter bzw. bald nach Absetzen der OH durchgeführt wird), Blutungen und Sepsis (beides eher durch eine Unterbindung mittels Bauchspiegelung auftretend, infolge Verletzungen von großen Gefäßen oder Darmanteilen), Herzrythmusstörungen, Kreislauf- und Lungenkollaps etc. - All dies hin und wieder auch verbunden mit Todesfällen. (Ich selbst habe einen Fall erlebt mit tödlicher Lungenembolie am Spitalaustrittstag bei einer - nach der 5. Geburt - im Wochenbett durch einen Kollegen sterilisierten Frau). Risikoreich sind immer auch die Eileiterschwangerschaften: Bei Sterilisationsversagern treten sie zu ca. 50 % auf und sind mit rund 10 % an der mütterlichen Mortalität beteiligt.

Zunehmend werden heute Periodenstörungen mit verstärkter und/oder schmerzhafterer Periode ab Unterbindung gemeldet, (mit der Folge von gehäuften Gebärmutterentfernungen). Einige Autoren fanden einen nach der Sterilisation erniedrigten Gelbkörperspiegel im Blut (dies vor allem nach laparoskopischer Unterbindung) und sie vermuten eine durch die Sterilisation verursachte Durchblutungsstörung des Eierstockes als Ursache dafür. Sogar der Verdacht auf Brustkrebsförderung - ausgelöst durch diese gleiche zirkulatorisch-hormonelle Basis, wird zur Zeit durch eine größere Studie untersucht.

Ferner wird das Tampon-Schocksyndrom bei sterilisierten Frauen exzessiv häufiger vorkommend vermerkt als ohne Sterilisation.

Am häufigsten jedoch treten die zu Beginn dieses Kapitels angedeuteten psychischen Störungen aller Art auf, inkl. Libidostörungen sowie Partnerschaftsstörungen.

Zur Libido: Die Möglichkeit, schwanger werden zu können, fördert oft die Libido - und umgekehrt kann die Libido unter Umständen völlig erlöschen (der Körper also „abhängen") durch eine - auch im Unterbewußten realisierte - Unmöglichkeit, noch schwanger werden zu können. Auf dem Gebiet von Sexualität und Fruchtbarkeit manifestiert sich die grundlegend untrennbare leibseelische Einheit unseres menschlichen Wesens meines Erachtens besonders eindrücklich (was wir beim Problem der Kinderlosigkeit und der Frigidität ja längst schon kennen). Der bereits erwähnte Refertilisierungswunsch (vor allem bei veränderten Lebenssituationen) weist ein statistisches Häufigkeitsmaximum bei 8 Jahren nach dem durchgeführten Eingriff auf.

Das „Sudden-infant-death-Syndrom", d. h. der gehäufte plötzliche kindliche Tod im ersten Lebensjahr (4 pro 1000 Geburten) führte schon seit längerer Zeit zu vermehrter Zurückhaltung gegenüber einem diesbezüglichen Eingriff im Wochenbett. (Auch wir hatten innerhalb von knapp 2 Jahren 4 solcher Todesfälle, von denen 2 vorerst eine Sterilisation im Wochenbett angestrebt hatten. Beide wünschten kurz nach dem Todesfall des Kindes wieder schwanger zu werden und haben inzwischen wiederum geboren). Sicher - ein Kind ist niemals durch ein anderes ersetzbar; aber die Möglichkeit, ein weiteres Kind haben zu können, ob man davon Gebrauch macht oder nicht, kann über sehr vieles hinwegtrösten, wie sich das immer wieder zeigt.


QUELLE
 

Susanne

Namhaftes Mitglied
Persönlich denke ich, dass eine Sterilisation bei der Frau dann 'leichter' zu verkraften ist und nicht so schnell bereut wird, wenn die Frau schon ein 'gewisses' Alter erreicht hat (ist nicht böse gemeint ;-) )
Mit Mitte/Ende 20 würd ich solch eine Maßnahme zur Verhütung nicht ergreifen wollen.
Wobei das mit Ende 30/Anfang 40 wieder ganz anders aussieht...

Oder wenn gesundheitliche Gründe für eine Sterilisation sprechen...
 
wir hatten nach dem zweiten auch gesagt mein Mann soll sich sterislieren lassen.
ich habe dann gesagt er solle noch warten.
und jetzt 6 JAhre später sind wir froh das wir gewrtet haben denn nun ist nummer 3 unterwegs.

es muss wirklich sehr gut überlegt sein.
LG sabine
 

schirm

Aktives Mitglied
Also wir haben uns nach dem Dritten für eine Steri entschieden.Mein Mann hat das dann machen lassen,weil es doch einfacher ist.Mein Mann war 31 und ich 26 zu dem Zeitpunkt.Wir haben bis heute keinen Kinderwunsch mehr verspürt und ehrlich gesagt bin ich doch ganz glücklich,das Unsere aus dem Gröbsten raus sind und wir nicht nochmal wieder von vorne anfangen müßten.Außerdem hat das leidlich Pillen schlucken ein Ende gehabt.

Tordis
 

nummer3

Namhaftes Mitglied
Wir sind da ja auch am überlegen, vor allem, weil ich mich auch weigere, irgendwelche Hormone zu mir zu nehmen. Nun ist es so, daß ein Kollege meines Mannes eine Sterilisationen machen ließ und seither extreme Gesundheitsprobleme hat - da wurde bei ihm wohl gepfuscht. Er hat seither alle paar Wochen so extreme Entzündungen, daß er nicht mehr laufen kann und jedesmal wieder Antibiotikabehandlung...
Da dieser Fall einfach eintreten kann - lieber doch weiterhin mit natürlicher Verhütung bzw. Kondom
 
U

User4

Guest
Ich glaub, ich würde den Schritt auch nicht wagen...
Bin ja aber auch grad erst 30...
Bei uns kommt nach Gustl erstmal nur wieder Kondom bzw. Persona in Frage...
 

Rashdo

Aktives Mitglied
Also Zweifel ob ich das überhaupt möchte oder nicht, habe ich keine.
Es ist für uns vollkommen sicher, dass wir keine weiteren Kinder mehr möchten. Egal, was auch passiert. Sollten wir uns trennen o.ä. möchte ich trotzdem keines mehr. Haben unsere Kinder, die sind inzwischen aus dem Gröbsten draußen und wir beginnen unser Leben zu genießen. Die einzigste Unsicherheit ist nach wie vor die OP die mich bisher davon abhält. Werde das wohl nächstes mal mit dem Arzt besprechen.
 

atropa

Lieb war gestern !!!
Original von Rashdo
Also Zweifel ob ich das überhaupt möchte oder nicht, habe ich keine.
Es ist für uns vollkommen sicher, dass wir keine weiteren Kinder mehr möchten. Egal, was auch passiert. Sollten wir uns trennen o.ä. möchte ich trotzdem keines mehr.

Und das muß absolut sicher sein,sonst bereut man so einen großen Schritt doch irgendwann .;-)
ist bei mir genauso,ich möchte definitv keine weitern Kinder,und deshalb hab ich mich sterilisieren lassen.hatte auch einfach keine lust mehr auf pille & Co,diese blöde Hibbelei wenn mal nen tag später erst die regel kam oder wenn man mal Durchfall o.ä. hat.
ich habe mir diesen Schritt über 1,5 jahre sehr gut überlegt,habe mit diversen ärtzen gespräche geführt. hab eigentlich nie mit dem gedanken "gespielt"sondern wußte ganz genau,was ich möchte.und diese Entscheidung steht,nach wie vor.
Ich habe mich ganz hervorragend mit meiner Entscheidung arrangiert,es ist einfach herrlich,sich nie wieder um verhütung gedanken machen zu müssen.:-D
Zumal ich zwei "tropis" habe,das vertrauen in die pille war eh weg.;D
 

Rashdo

Aktives Mitglied
Genau so sehe ich das auch. Hatte auch vor unseren Kindern die Pille genommen. Hat immer wunderbar funktioniert und es war o.k. Dort wussten wir ja auch, dass wir irgendwann zwei Kinder wollen. Ob sie nun ein halbes Jahr früher oder später gekommen wären, wäre uns egal gewesen. Nun da sie da sind, nehme ich den Nuvaring und irgendwie vertraue ich der Sache nicht ganz. Ist einfach ein Kopfproblem bei mir. Wenn mein Mann dann auch noch Kondome nehmen muss, frage ich mich für was. Wir wollen ja beide keine Kinder mehr und da ist uns die Aufregung auch zu viel.
Mal sehen, was der Arzt empfiehlt. Ist eben das ewige auf und ab.
Wäre dieses Thema ein für alle mal geklärt, fände ich es entspannender.
:inlove
 

atropa

Lieb war gestern !!!
Original von Rashdo

Mal sehen, was der Arzt empfiehlt. Ist eben das ewige auf und ab.

der Arzt wird dich sicherlich versuchen,umzustimmen.;D
besonders der operierende Arzt muß sich ganz sicher sein,daß DU dir sicher bist.
Und auch mein Frauenarzt hat mir einige mal ins gewissen geredet,er ist ein befürworter der grossfamilie,hat selber 4 Kinder.
das ist aber definitv NIE mein Wunsch gewesen.;-)
letztendlich ist es deine entscheidung,frauenärtze profitieren ja eh davon,wenn man mehr Kinder bekommt.:rofl
 
Oben