Nach über 2 Jahren von Vaterschaft erfahren |
Elokin
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Dabei seit: 22.01.2012
Letzte Aktivität: 23.01.2012 10:17
Beiträge: 1
Familienstand: keine Angabe
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Re: Nach über 2 Jahren von Vaterschaft erfahren von Elokin (22.01.2012 12:30) |
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Hallo Kemo, kenne dein Problem nur zu Gut, sitze im gleichen Boot, leider werden Väter nicht gefragt ob sie auch Väter werden möchten.
Bin in einer Partnerschaft seit nun über 6 Jahren und vor 2 Jahren habe ich erfahren (und mein Freund auch) das er Vater ist, was vor unserer Beziehung war. Er musste ein Vaterschaftstest machen, weil der der die Vaterschaft anerkannt hatte diese wieder anzweifelte und siehe da mein Freund ist der Vater.... (war einmal Sex, sie nahm Antibiotiker und schon gabs ein Kind)
Unterhalt hatte Sie auch verlangt, da Sie typischer Hartz 4 ist, jedoch kein Anspruch (Gott sei Dank)
Mein Freund darf nun auch alles von der vorherigen Zeit zurück zahlen, was das Amt Ihr bezahlt hatte....(dürfen wa in Raten zahlen)
Ich finde es auch sehr ungerecht, Sie durfte entscheiden, er wurde nicht gefragt und wird dafür 18 Jahre bestraft (ich mein eigene Selbstschuld) nur uns Belastet das auch sehr, es geht ja nicht nur um das finanzielle was uns fehlt sondern auch das wir uns was schaffen wollen und Kinder!
Ich habe mich schon informiert und rate euch ein Berliner Testament zu machen...
Klar finden einige das das Kind nichts dafür kann, aber er will kein Kontakt zu dem Kind (es ist nun ja auch schon so alt) und er wurde ja nicht gefragt.
Ich finde die Gesetzeslage in solch einem Punkt ungerecht! Es gehören 2 dazu es zu machen, warum sollten denn nicht auch 2 gefragt werden, schließlich sind beide Verantwortlich und für beide ist das Leben nicht mehr wie vorher!
Hoffe dein Termin im Januar geht gut aus....
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22.01.2012 12:30 |
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Sala

Schokoholik
   

Dabei seit: 14.04.2009
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Beiträge: 662
Herkunft: NRW Beruf: ex. Altenpflegerin Kinder: Patricia Katharina *3.10.2009 Familienstand: versklavt
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Re: Nach über 2 Jahren von Vaterschaft erfahren von Sala (23.01.2012 08:32) |
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Hallo kemo,
habt ihr schon ein Urteil?
Für das Kind Unterhalt zu zahlen ist ja eine Sache, aber wenn er für die Kindsmutter auch noch zahlen müsste wäre das schon 'ne dolle Wurst.
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23.01.2012 08:32 |
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harryfinancialfirm1
User

Dabei seit: 27.04.2012
Letzte Aktivität: 27.04.2012 10:31
Beiträge: 1
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Re: Nach über 2 Jahren von Vaterschaft erfahren von harryfinancialfirm1 (27.04.2012 10:31) |
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Vielen Dank und Gott segne Sie,
Pastor James Harry
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27.04.2012 10:31 |
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Gerhard S.
fast-Alles-Versteher

Dabei seit: 12.07.2009
Letzte Aktivität: Heute, 03:19
Beiträge: 1.627
Herkunft: Ruhrgebiet/NRW Beruf: nichtselbstständig Kinder: 1 Familienstand: versklavt
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Re: Nach über 2 Jahren von Vaterschaft erfahren von Gerhard S. (28.04.2012 00:52) |
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Hallo,
ich möchte zu Bedenken geben, dass bitteschön das ungeplante Kind gedanklich nicht so einfach "beiseite" geschoben wird - auch wenn die Kindsmutter keinen Kontakt herstellt. Da ja die Partnerschaft der Kindsmutter nicht mehr vorhanden ist, kann es ihr wohl nicht darum gehen, mit "Kontaktboykott" (ist es nicht wirklich, ich weiss) eine Einmischung in ihr Privat-Paarleben zu verhindern. Meines Erachtens ist nicht klar, warum die KM den Kindsvater nicht oder nur kaum kontaktiert - bis es nicht entlich mal deutlich ausgesprochen ist. Es kann daher auch andere Gründe geben, warum sie z.B. nicht 1x pro Monat anruft:
- die KM könnte z.B. befürchten, dass das Kind fortan immer wieder nach seinem/ihrem Vater fragt, wenn es ihn einmal näher kennengelernt hat;
- die KM weiss nicht, wie sie Kontakt zum Kindsvater/zu euch bewerkstelligen kann - denn immerhin war sie ja doch schon mit ihm vor Gericht.
- möglicherweise stehen da irgendwelche Beschimpfungen im Raum, die auf keinem Blatt geschrieben stehen. Sowas kann lähmen.
Sind aber, wie gesagt, nur Mutmassungen.
Rechtlich kenne ich das so: Einer zahlt, und der andere leistet seinen Beitrag durch Erziehung(s-Arbeit).
Wenn ein Kindsvater Kontakt zu seinem ungeplantem Kind haben möchte, dann würde er den auch bekommen können; die Kindsmutter darf nicht alleine entscheiden. Vor allem darf die Kindsmutter nicht alleine entscheiden, dass es für das Kind schädlich sei, wenn es seinen Vater kennenlernen würde. Es liegt meiner Ansicht nach einzig daran, dass der Kindvater das nicht, oder auch nicht energisch genug, will.
Komme ich auf den Ausgangspunkt zurück: Warum sich um (Kontakt zum ungeplanten) Kind bemühen?
Ich lese aus den Texten deutlich mehrere Anzeichen dafür, dass die Kindsmutter ihren Anteil an der Sorge- und Erziehungs-Pflicht nicht richtig erüllen kann - oder in absehbarer Zeit das Kind garnicht mehr erziehen kann.
An Misshandlung denke ich jetzt erstmal nicht, aber zumindest an Vernachlässigung.
Und was passiert, wenn das beim Jugendamt aktenkundig würde? Wie lange schaut das Jugendamt zu? Das Jugendamt ist verpflichtet, sofort Massnahmen zu ergreifen.
Und die Massnahme wäre dann Inobhutnahme/Herausnahme. Heim oder Pflegefamlie.
Da er ja nun als Kindsvater zweifelsfrei feststeht, könnten somit immense Betreuungskosten auf ihn zukommen.
Da wäre es dann, wiederum meiner Ansicht nach, besser - das Kind kennt seinen Vater und wird von dem auch aufgenommen. Wenn der Kindsvater in einer neuen, stabilen Partnerschaft lebt, seine Frau/Partnerin Sturm gewöhnt ist, Einkommen vorhanden ist, dann wäre das (nicht nur geldtechnisch) günstig für beide: Für den Kindsvater + dessen Kind.
Nochwas:
Die Rangfolge müsste jetzt gesetzlich neu geordnet worden sein: Zuerst das erste Kind, dann das folgende Kind. Das bedeutet (wenn ich mit meinem Satz recht habe): Zuerst muss er Unterhalt für sein erstes (in eurem Fal ungeplantes) Kind voll nach seinen Kräften bezahlen(solange das von der Kindsmutter erzogen wird) - nur wenn dann noch was übrigbleibt, kann er das für seine neue Partnerin+Kind/Kinder verwenden.
Gruss (von einem ehemals ungeplanten, aber doch später geliebten Kind)
PS:
Für den Kindsvater gäbe es professionelle Hilfe, was das Kennenlernen/Kontaktieren zu seinem Kind betrifft; diese Anleitung/Hilfe muss nicht unbedingt mit Kosten verbunden sein. Vor allem auch die Frage: Wie kommen Vater+Kind zusammen, ohne dass es zu Misstönen/störenden Wortgefechten mit der Kindsmutter dabei kommen muss?
Der Kindsvater müsste z.B. immun gegen eventuell aufkommende Provokationen seitens der Kindsmutter werden. Dieses gezielte Familien-Training gibt es. [Er genau weiss, was sein Ziel ist - und nur das Wohl seinens Kindes im Sinn hat.]
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Gerhard S.: 28.04.2012 00:54.
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28.04.2012 00:52 |
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