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Kleines Lexikon für Zwillingseltern von A bis Z (teils zum schmunzeln) im Ratgeber Zwillinge, Drillinge, viele Kinder!:

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Zum Ende der Seite Kleines Lexikon für Zwillingseltern von A bis Z (teils zum schmunzeln) 1 Bewertungen - Durchschnitt: 8,001 Bewertungen - Durchschnitt: 8,001 Bewertungen - Durchschnitt: 8,00
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EngelchenC67
unregistriert

Kleines Lexikon für Zwillingseltern von A bis Z (teils zum schmunzeln) von EngelchenC67 (03.06.2003 16:08)

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A

Amnion: innere Eihaut, in weiterem Sinne Fruchtblase. Die meisten Zwillinge entwickeln sich in ihrer eigenen Fruchtblase, nur in ganz seltenen Fällen müssen sie sich schon innerhalb einer Fruchtblase den Platz teilen (Monoamnioten). Anhand der Anzahl der inneren Eihäute lässt sich schon in der Frühschwangerschaft feststellen, ob die Zwillinge ein-oder zweieiig sind.

Amniozentese: siehe Fruchtwasserpunktion

APGAR-Test: Beurteilung des Gesundheitszustandes eines Neugeborenen unmittelbar nach der Geburt. Bewertung erfolgt nach dem sogenannten APGAR-Index. Dabei werden A(tmung), P(uls), G(rundtonus) oder Muskelaktivität, A(ussehen) und R(eflexe) kontrolliert und die entsprechenden Bewertungszahlen addiert. Jede Apgar-Zahl ab 7 aufwärts zeigt einen guten Zustand der Neugeborenen an. Der festgestellte Apgar-Wert des Neugeborenen hilft, die Notwendigkeit einer eventuellen medizinischen Betreuung zu erkennen.

Ähnlichkeitsdiagnose: Methode zur Feststellung der Eineiigkeit. Mit etwa vier Jahren vergleicht man zahlreiche erblich bedingte Merkmale z.B. Haarfarbe, Augenfarbe, Pigmentflecken, Tastlinien an den Fingerkuppen. Sind sie identisch, handelt es sich um eineiige Zwillinge.

B

Blasensprung: Platzen der Fruchtblase und Austreten von Fruchtwasser (im Normalfall während der Geburt). Beim vorzeitigen Blasensprung platzt die Fruchtblase noch bevor die Wehen eingesetzt haben. Einweisung in die Klinik empfohlen, um Infektions- oder Frühgeburtsrisiko zu verringern

C

Cerclage: künstlicher Verschluss des Muttermundes durch eine Naht, um Frühgeburt zu verhindern. Etwa 10 Tage vor dem angestrebten Geburtstermin werden die Fäden gelöst, und es setzen üblicherweise einige Tage später Wehen ein. Absolute Schonung erforderlich.

Chorion: äußere Eihaut, Teil der Plazenta. Zweieiige Zwillinge sind immer von jeweils einem eigenem Chorion umgeben, eineiige haben meistens ein gemeinsames, es sei denn, das Ei teilt sich schon innerhalb von drei Tagen nach der Befruchtung, dann entwickeln sich die Zwillinge in jeweils einer Fruchthülle.

Chorionzottenbiopsie: vorgeburtliche Untersuchungsmethode zur Gewinnung der Chorionzotten ( Plazentazellen) mit dem Ziel, Chromosomenstörungen frühzeitig zu entdecken. Entnahme der Chorionzotten mittels eines dünnen Katheters unter örtlicher Betäubung. Ab der zwölften Schwangerschaftswoche möglich.

Chromosomentest: Verfahren, das mit nahezu 100-prozentiger Sicherheit Eineiigkeit von Zwillingen nachweisen kann. Siehe DNA-Fingerprint

Cortison: Medikament, das den ungeborenen Babys zu Beschleunigung der Lungenreife gespritzt wird, wenn die Gefahr einer Frühgeburt besteht.

CTG: Cardiotokograph, Herzton-Wehenschreiber. Wichtigste Überwachungsmöglichkeit der Babys während der Geburt, um die kindlichen Herztöne und die Wehen zu registrieren. Kontrolle der Herzfrequenz und der Sauerstoffzufuhr. Bei der Zwillingsgeburt sollten zwei CTG-Geräte angeschlossen werden, um beide Kinder gleichzeitig überwachen zu können.

D

Depression: wird bei Zwillingsmüttern nicht nur durch die Hormonumstellung verursacht. Der Beweis dafür ist, dass auch immer mehr Zwillingsväter davon betroffen sind.

DNA - Fingerprint: Chromosomentest zur sicheren Bestimmung der Eiigkeit anhand von Haaren, Haut, Speichel, aber auch Blut oder Plazenta. Dabei werden sogenannte DNA-Marker zur gleichen Zeit miteinander verglichen. Eineiige Zwillinge haben die gleichen D N A -Fingerabdrücke, bei zweieiigen sind sie immer unterschiedlich.

Drillinge: immer eine(r) zu viel ! Entstehen meistens durch künstliche Befruchtung, also wenn alle außerhalb des Körpers befruchteten Eizellen den langen, mühevollen Weg in die Gebärmutter geschafft haben. Es kommt aber auch vor, dass sich eine von zwei befruchteten Eizellen (Zwillinge) noch einmal teilt - und dann sind's auf einmal drei !

Durchschlafen: Tätigkeit, die Zwillinge im Babyalter selten (Drillinge und Vierlinge nie) gemeinsam zur gleichen Zeit ausüben. Kann sich aber von heute auf morgen ändern

E

Eineiige Zwillinge: Laune der Natur mit erheblichen Konsequenzen für die Eltern. Entstehen aus einer Eizelle, die sich nach der Befruchtung teilt (meistens um den achten Tag). Erbanlagen sind ident (z.B. Haarfarbe, Augenfarbe, Fingerabdrücke), daher sind EZ immer gleichgeschlechtlich und nahezu gleich im Aussehen.

Einling: einsames Wesen, dem jene besondere Zweisamkeit, wie sie nur unter Zwillingen möglich ist, von Anfang an versagt bleibt.

Embryo: ungeborenes Kind vor dem dritten Schwangerschaftsmonat

F

Fetus: ungeborenes Kind ab dem dritten Schwangerschaftsmonat

Fetal: auf den Fetus bezogen

Fruchtwasserpunktion: s. Amniozentese: vorgeburtliche Diagnosemöglichkeit zur genauen Untersuchung der kindlichen Chromosomen. Durch eine Hohlnadel wird Fruchtwasser direkt aus der Fruchtblase entnommen und in speziellen Labors analysiert. Ab der 15. Schwangerschaftswoche möglich. Bei familiärer Belastung (durch Erbkrankheiten) oder Auffälligkeiten im Ultraschall zur Abklärung einer Chromosomenstörung (z.B. Down-Syndrom) empfohlen. Bei Zwillingsschwangerschaften werden meistens beide Fruchtblasen punktiert.

Fetofetales Transfusionsyndrom: Komplikation, die nur bei eineiigen Zwillingen, die in einer gemeinsamen Fruchtblase aufwachsen (extrem selten) auftritt. Gefäßverbindungen innerhalb der gemeinsamen Plazenta bewirken ungleichmäßige Blutzufuhr zu den beiden Feten. Folgen: Wachstumsstörungen, Anämie. Behandlung durch Lasertherapie möglich

Frühgeburt: bei Zwillingen nichts Außergewöhnliches. Wehenbeginn häufiger vor der 37. Schwangerschaftswoche . Wahrscheinliche Auslöser: erhöhte Hormonproduktion, stärkere Beanspruchung der Gebärmuttermuskulatur, vorzeitiger Blasensprung, Zervixinsuffizienz

Fütterungspositionen: abwechslungsreiche, gymnastische Übungen mit artistischen Einlagen wie "Flaschen-Säugling-Jonglieren", die aufgrund der häufigen Ausübung (ohne vorheriges Training) oft zu körperlichen Verspannungen führen.

G

Geburtsklinik: Aufenthaltsort für werdende Zwillingsmütter kurz vor und einige Zeit nach dem großen "Finale"

Gemini: medizinische Bezeichnung für Zwillinge.

Gestose: Schwangerschaftsvergiftung. Tritt bei etwa 15% aller Mehrlingsschwangerschaften meistens im letzten Schwangerschaftsdrittel auf. Hauptsymptome: Schwellungen an Armen , Beinen und im Gesicht, Bluthochdruck (140/90) sowie Eiweiß im Urin. Behandlung: Ruhe, Entlastung, salzarme Kost; nur in akuten Fällen Einweisung in die Klinik oder sofortige Geburtseinleitung erforderlich.

H

Hebamme: (meist kinderlose) Expertin auf dem Gebiet der Geburtshilfe. Die Zahl der anwesenden Hebammen bei der Mehrlingsgeburt erhöht sich in direktem Verhältnis zur Anzahl der Kinder, die gerade geboren werden

Haushaltshilfe: unbedingt erforderliche Unterstützung der Zwillingsmutter nicht nur unmittelbar nach der Geburt von Zwillingen (und mehr) , da sie sich in diesem Punkt selten auf den - ebenfalls gestressten - Zwillings(Drillings...) vater verlassen kann

Hormonbehandlung: Form der Sterilitätsbehandlung. Verabreichung von Hormonpräparaten zur Verbesserung der Eireifung. Stimulierende Hormone können aber auch Heranreifen mehrerer Eizellen innerhalb eines Zyklus bewirken. Trifft auf jedes Ei eine Samenzelle, entsteht eine Mehrlingsschwangerschaft.


I

Inkubator: Brutkasten. High-Tech-Container, der die Bedingungen im Mutterleib ersetzen und so frühgeborenen Babys auch nach der Geburt das Gefühl geben soll, noch in Mamas Bauch zu sein.

Intubation: künstliche Beatmung. Wenn ein neugeborenen Baby nicht selbständig atmen kann, bekommt das Kind ein Luft-Sauerstoff-Gemisch über eine Maske oder einen kleinen Schlauch direkt in die Luftröhre.

In-vitro-Fertilisation: Form der künstlichen Befruchtung. Die Eizellen werden außerhalb des Körpers befruchtet und anschließend in die Gebärmutter oder in einen Eileiter eingesetzt. Da mehrere befruchtete Eizellen gleichzeitig eingesetzt werden, kommt es auf diesem Weg häufig zu Mehrlingsschwangerschaften.

K

Kaiserschnitt: Sectio, Schnittentbindung. Für die Babys: die bequemste Art, das Licht der Welt zu erblicken, für die werdende Mutter: angenehmer, da sie vom Geburtsschmerz weniger bis gar nichts mitbekommt, die Beschwerden stellen sich erst nach der Geburt ein, deshalb ist die Anwesenheit des Vaters während des Kaiserschnitts nicht unbedingt erforderlich, (psychische) Unterstützung ist eher danach angesagt.

Katheter: Sonde. Röhrenförmiges Instrument zum Einführen in Körperhöhlen, Gefäße oder bestimmte Organe z.B. Blasenkatheter

Künstliche Befruchtung: s. In-vitro-Fertilisation. Befruchtung außerhalb des Körpers (Retortenbefruchtung) und anschließendes Einsetzen der befruchteten Eizelle in den Eileiter oder direkt in die Gebärmutter. Möglichkeit, schwanger zu werden, wenn es auf "natürlichem Weg" nicht klappen will.

L

Lust & Liebe: Gefühlsregungen, die in der ersten Zeit des Zwillingsalltags vorwiegend beim weiblichen Partner nicht mehr vorhanden zu sein scheinen. Nach den ersten Monaten stellt sich dieser Zustand jedoch meistens wieder ein.

M

Mehrlinge: mehrere Kinder, die aus der einmaligen Bemühung ihres Vaters resultieren

N

Nachtruhe: Ruhephase, die Zwillingseltern vor allem in der Anfangsphase selten vergönnt ist

Neonatologie: Spezialgebiet der Kinderheilkunde. Befasst sich mit gesundheitlichen Problemen der Früh-bzw. Neugeborenen

Neonatologische Intensivstation: Abteilung der Kinderstation , wo mit Hilfe von hochmoderner Technik versucht wird, die Bedingungen im Mutterleib so lange wie nötig zu ersetzen (z.B. bei Unreife verschiedener Organe).

O

Ohropax: Zwillingsväter glauben manchmal es verwenden zu müssen, Zwillingsmütter würden sich das niemals trauen (Ausnahmen bestätigen natürlich auch hier die Regel)
03.06.2003 16:08

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EngelchenC67
unregistriert

Re: Kleines Lexikon für Zwillingseltern von A bis Z (teils zum schmunzeln) von EngelchenC67 (03.06.2003 16:09)

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P

PDA. Betäubungsmethode zur Wehenschmerzbekämpfung in der Geburtshilfe. Gewinnt zunehmend an Popularität bei Vaginal-und Kaiserschnittgeburten durch die Möglichkeit der totalen Schmerzausschaltung

Plazenta: Mutterkuchen, Nachgeburt. Nahrungsquelle der ungeborenen Kinder

Plazenta-Insuffizienz: die Versorgung der Babys mit Nährstoffen aus dem mütterlichen Kreislauf ist gestört. Kann Wachstum oder Entwicklung eines oder beider Kinder gefährden. Genaue Überwachung im Krankenhaus erforderlich, eventuell vorzeitige Entbindung

Pränataldiagnostik: Spezialgebiet der Medizin, das sich mit den vorgeburtlichen Untersuchungsmethoden befasst. z.B. Ultraschall, Bluttests, Combined Test, Amniozentese, Chorionzottenbiopsie. Dient der allgemeinen Entwicklungskontrolle des Fetus, aber auch der Feststellung von fetalen Störungen oder Komplikationen in der Schwangerschaft.

Q

Quengeln: eher harmlose, Lautäußerung eines oder beider Säuglinge, die jedoch, wird sie nicht ernst genommen, manchmal in der gesteigerten Stufe, die man auch "Geschrei" nennt, ausarten kann.

R

Reizschwelle: Grenze im Gefühls- und Wahrnehmungsbereich, die im Zwillingsalltag häufig erreicht oder sogar überschritten wird. Therapie: hin und wieder Auszeit anmelden

Rooming-in: praktisches Zwillingstraining in der Geburtsklinik. Verursacht unter Umständen bei der frischgebackenen Zwillingsmutter Nervosität und bei der Zimmernachbarin Unbehagen, wenn sich die Zwillinge nicht als Dauerschläfer entpuppen.

S

Schwangerschaftsbeschwerden: verschiedene körperliche und seelische Unannehmlichkeiten während der Schwangerschaft, die in einer Zwillingsschwangerschaft jedoch nicht zwangsläufig verstärkt auftreten müssen.

Schwangerschaftskomplikationen: können durch die erhöhte körperliche und hormonelle Belastung in einer Mehrlingsschwangerschaft häufiger oder verstärkt auftreten. z.B. Plazenta-Insuffizienz, Zervix-Insuffizienz, Gestose , Fetofetales Tranfusionssyndrom

Sterilität: Unfruchtbarkeit. Abhilfe durch Sterilitätsbehandlungen. Siehe In-vitro-Fertilisation, Hormonbehandlung.

Stillen: Fütterungsmethode, die bei Zwillingen und anderen Mehrlingen selten den selben Effekt hat, von dem die meisten Einlingsmütter sprechen, wie etwa Entspannung für Mutter und Kind. Trotzdem versuchen !

T

Toxoplasmose: seltene Infektionskrankheit, die vor allem durch Katzen, und durch Verzehr von rohem Fleisch oder rohen Eiern übertragen wird. Für die werdende Mutter zwar ungefährlich, kann aber bei den ungeborenen Kindern zu schweren Behinderungen führen. Zu Beginn der Schwangerschaft wird daher ein Antikörpertest durchgeführt.

V

Vierlinge: vier Kinder, die am gleichen Tag Geburtstag haben und bedauerlicherweise die Aufmerksamkeit ihrer Eltern höchstens zu einem Viertel genießen können.

Z

Zervix-Insuffizienz: vorzeitige Öffnung des Muttermundes (Zervix), die zu Frühgeburt führen kann. Kann durch Anlegen einer Cerclage verhindert werden.

Zweieiige Zwillinge: Geschwister, die zufällig zur gleichen Zeit entstanden sind und zumindest bis zur Geburt eine sehr intensive Beziehung zueinander haben. Entstehen, wenn zwei Eizellen von zwei verschiedenen Samenzellen befruchtet werden.

Zwillinge: was bleibt jetzt eigentlich noch zu sagen ?

Zwillingsclub: Selbsthilfegruppe für Zwillingseltern

Zwillingsgeburt: bedeutet das Ende der Zwillingsschwangerschaft und wird von der Zwillingsmutter als große Erleichterung empfunden, da sie sich kurz in der Euphorie glaubt, nun wieder mehr "Bewegungsfreiheit" zu haben

Zwillingsmutter: Überwesen. Mutter von mindestens zwei gleichaltrigen Kindern. Durch diesen Umstand unterscheidet sie sich in vielen Situationen wesentlich von Müttern, deren Kinder nicht am gleichen Tag geboren wurden.

Zwillingsschwangerschaft: Austragen von Zwillingen. Einer der wenigen Vorteile: sie dauert meist nicht so lange wie eine Einlingsschwangerschaft.

Zwillingssprache: "Geheimsprache“ unter Zwillingen

Zwillingsvater: Vater von mindestens zwei gleichaltrigen Kindern. Erlebt deutlich weniger Anerkennung durch die Umwelt als die Mutter seiner Kinder, obwohl er wesentlich mehr eingespannt wird als ein "normaler Vater".

Zwillingswagen: meist unhandliches überbreites oder gefährlich langes Gefährt zum Transport von Zwillingen. Fordert entsprechenden Kraftaufwand der Zwillingseltern beim Fortbewegen desselben, während sich die darin platzierten Zwillinge bester Kommunikation erfreuen.

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von flussrose: 03.04.2009 09:16.

03.06.2003 16:09
Sila
unregistriert

Re: Kleines Lexikon für Zwillingseltern von A bis Z (teils zum schmunzeln) von Sila (04.06.2003 16:27)

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Den letzten 5 mit Z kann ich absolut nur Beipflichten.
Genau so ist es !!!!!!!!!!  Love 2  
04.06.2003 16:27
flussrose flussrose ist weiblich
hier und jetzt


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Re: Kleines Lexikon für Zwillingseltern von A bis Z (teils zum schmunzeln) von flussrose (14.04.2009 05:31)

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Dies ist das Thema Klines Lexikon für Zwillingseltern von A bis Z (teils zum schmunzeln)
14.04.2009 05:31 flussrose ist offline Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
 
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