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Sprachstörungen bei Kindern - Wie sollte ein 3-jähriger sprechen? :





Wie sollte ein 3-jähriger sprechen? - Ratgeber Sprachstörungen bei Kindern - In diesem Forum geht es um Kinder mit Sprachdefiziten wie z.B. Dyslalie und Dysgrammatismus. Wir laden Sie ein, sich mit anderen Eltern über die speziellen Sprachschwierigkeiten und Sprachprobleme Ihrer Kinder auszutauschen.
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tinabi
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Wie sollte ein 3-jähriger sprechen?

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Hallo,

mein Sohn wird nächste Woche drei Jahre und langsam mache ich mir Sorgen um seine Sprachentwicklung! Er kommuniziert in 1 - oder 2 Wortsätzen ( z. B.
Buch ! d. h. er möchte ein Buch angucken). Er spricht auch ziemlich undeutlich,
kann sch, w, v und andere Konsonanten nicht aussprechen. Die meiste Zeit redet er eine Art Kauderwelsch. Er spricht mir viel nach, dann kann er auch durchaus verständlich sprechen.
Im Oktober letzten Jahres waren wir in der Pädaudiologie-Station der nächsten Kinderklinik, dort wurde ein Hörtest gemacht. Er hört ausgezeichnet und das Sprachverständnis ist auch altersgemäß. Dort wurde mir geraten, abzuwarten
denn für eine Therapie sei er noch zu klein.
Denkt ihr ich soll abwarten oder nochmals den Kinderarzt usw. um Rat fragen ?
11.02.2004 15:37
David David ist männlich
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Eigentlich sollte er mit 3 Jahren schon mehr reden als 1 – 2 Worte, aber auch die Sprache ist letztendlich ein Entwicklungsprozess, der bei den einen Kindern schneller und bei den anderen Kindern langsamer von statten geht.

Benutzt er denn Tätigkeitswörter, Eigenschaftswörter oder Artikel (auch Mehrzahl)? Einfache Sätze scheint er ja nicht zu bilden. Fragen als solches kostet ja nichts! ;)

Wenn du selbst aktiv werden willst kannst du dich ja mal auf dieser Webseite umgucken:
[URL]http://www.bessersprechen.de/sprford.htm[/URL]

Viel Erfolg!

David

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Besser, man kümmert sich einmal zu viel/ zu früh als einmal zu wenig/ spät, nicht?

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Hallo,

mein Sohn ist auch Sprachverzögert. Er ist nun 2 Jahre alt und wir hatten vor ein paar Monaten auch einen Hörtest in der Klinik machen lassen, mit dem selben ergebniss wie bei Dir.

Mir wurde damals áuch mitgeteilt das er noch für eine Therapie zu klein ist und gesagt ich soll warten bis er in den Ki-garten geht. Wenn er dann nach 2-3 Monaten immer noch hinterherhinkt, dann soll ich mich wieder melden.

Seit dem Besuche ich möglichst oft die Krabbelgruppe und das Ki-turnen damit er Kontakt zu anderen Kindern kriegt. Er ist bisher nämlich ein Einzelkind. Ich merke auch das er mehr brabbelt wenn wir viel andere Kinder treffen und das er ruhiger ist wenn es mal für 14 Tage nicht so hinhaut mit den Terminen.

Geht Dein Kind schon in den Ki-garten?

Gruss Moon :winken:

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12.02.2004 10:12 Moon ist offline E-Mail an Moon senden Beiträge von Moon suchen Nehmen Sie Moon in Ihre Freundesliste auf Webnews Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
Biettka
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Hallo!
Habt ihre im Klinik nur Hörtest gemacht, oder war auch Bera Untersuchung durchgeführt?
Bei Kinder ist nicht leicht ein klares Ergebnes zu bekommen durch ein Hörtest. Meine Tochter hat dem auch bestanden trotz das sie schlecht hört.
12.02.2004 10:59
Trine
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Hallo,

ich habe mich ebenfalss mit diesem Thema auseinander gesetzt und Folgendes gefunden: - Vielleicht hilft es auch dir weiter ?

Liebe Grüße
Trine

[quote]Am Ende des ersten Lebensjahres


Normale Sprachentwicklung:
Mit dem Schreien, dem Lallen, der Lautnachahmung (nana, dada) und dem "Begreifen" und in den Mund stecken" der Dinge seiner Umgebung bereitet sich das Kind auf die ersten Wörter vor. Das Kind hält den Mund überwiegend geschlossen und schluckt seinen Speichel hinunter. Es kann den Löffel gut ablecken. Mit Veränderung seiner stimmlichen Äußerungen kann es seine Stimmungslage ausdrücken mit 8-9 Monaten entwickelt sich ein beginnendes Sprachverständnis.

Abweichende Sprachentwicklung
Verstummt ein Kind im Alter von 7-8 Monaten, kann dies auf eine Hörbehinderung hindeuten. Das Kind ahmt die vorgemachten Laute nicht nach. Es steckt nichts oder nur ungern etwas in den Mund. Es hält den Mund häufig geöffnet und speichelt.



Am Endes des 1 1/2. Lebensjahres

Normale Sprachentwicklung:
Das Kind spricht die ersten Wörter (z. B. .wauwau" für Hund, "an", "weg", .Auto}. Alles das gilt als Wort, auch wenn die Aussprache andersartig ist, denn das Kind meint damit etwas ganz Bestimmtes. Das Kind ahmt Tierlaute nach. Äußerungen bestehen jetzt aus seinen ersten Wörtern, im Wechsel mit seinem Lallen. Das Kind versteht vielmehr als es spricht


Abweichende Sprachentwicklung:
Das Kind ahmt wenig nach -z. B. Tierlaute, Silbenverdopplungen wie "ba-ba", "ta-ta". Es kaut keine bzw. ungern feste Nahrung. Es versteht kleine Aufforderungen nicht.



Am Ende des zweiten Lebensjahres

Normale Sprachentwicklung:
Das Kind reiht zwei Wörter aneinander ("hautel putt" = Schaukel kaputt), Zweiwort und Einwortsätze wechseln ab. Der Wortschatz des Kindes, teils mit seinen eigenen Bezeichnungen, wächst sehr schnell. Die Wörter werden lautlich vereinfacht gesprochen ("hate" = Jacke). Folgende Konsonanten kommen vor: M, B, P, D, F, L, N, T, W. Das Kind spricht die Bezugspersonen mit Namen an. Es kann Wünsche und zurückliegende Erlebnisse mitteilen mit seinen Möglichkeiten. Es kann Melodien nachahmen. Es versteht viel mehr als es spricht.


Abweichende Sprachentwicklung:
Das Kind spricht weniger als 20 "seiner" Wörter ("wau-wau" = Hund oder "Bai" = Ball zählen als Wörter). Das Kind verneint nicht mit dem Wort "nein".


Am Ende des dritten Lebensjahres

Normale Sprachentwicklung:
Das Kind lernt, Sätze aus 3-4 Wörtern mit kindgemäßer Grammatik zu sprechen. Längere Wörter werden gekürzt, ("Eibahn" = Eisenbahn). Viele Laute können ausgetauscht werden. Ca. 10 Laute gebraucht das Kind aber richtig. Der Wortschatz umfasst auch schon viele Tätigkeitswörter, z. B. schlafen, essen, trinken, spielen, laufen. Das Kind ist sprechfreudig und fragt viel. Es spricht mit seinen Puppen und Tieren.


Abweichende Sprachentwicklung:
Das Kind spricht nur selten drei Wörter hintereinander. Für Fremde ist die Aussprache der Laute unverständlich. Das Kind benutzt nur sehr alltägliche Wörter. Es benutzt z. B. .mein", "dein", "ich", "du", oder den eigenen Vornamen nicht und lässt z. B. "der", "die", "das" "ein", "eine" oft ganz weg. Das Kind stellt kaum Fragen wie "ist das ?" , "heißt du ?" .


Am Ende des vierten Lebensjahres

Normale Sprachentwicklung:
Das Kind lernt, längere Sätze aus bis zu 8 Wörtern zu bilden und beginnt 2 kleine Sätze zu verbinden. Es kann ein Erlebnis verständlich erzählen. Die Wortendungen können noch leichtere Abweichungen aufweisen. Artikel (der, die, das) und Präpositionen (auf, unter ...) werden selten noch verwechselt. Die meisten Kinder können diese Laute sicher aussprechen: P, B, M, N, F, W, L, D, T, BI, PI. Unsicher können sie noch bei 2 bis 3 schwieriger auszusprechenden Lauten sein (z. B. R, K, Sch; "im Tindedaten ist es sön". Welche Laute Kinder schon aussprechen können und welche nicht, kann verschieden sein. Das Kind kennt schon fast alle Dinge der Umgebung mit der richtigen Bezeichnung.


Abweichende Sprachentwicklung:
Das Kind spricht mehr als 4 Laute nicht richtig und/oder die Sätze sind kurz und unverbunden. Wörter werden ausgelassen. Wörter wie "der", "die", "neben", "unter" etc. und die korrekte Mehrzahl der Wörter benutzt das Kind selten und/oder es benutzt ungenaue Bezeichnungen für die Dinge der Umgebung.


Am Ende des fünften Lebensjahres

Normale Sprachentwicklung:
Im Laufe dieses Lebensjahres lernt das Kind alle Laute, auch .S" und "Sch", richtig auszusprechen. Nur bei grammatikalisch anspruchsvolleren Formen treten gelegentlich noch Unkorrektheiten ("geesst" = gegessen) auf. Das Kind kann Zusammenhänge im Bilderbuch erkennen und beschreiben.

Abweichende Sprachentwicklung:
Das Kind spricht außer den S-Lauten noch einen oder mehrere Laute nicht richtig aus und/oder es stellt die Wörter im Satz um und lässt kleine Wörter ganz aus, und/oder es benutzt häufig unklare Beschreibungen. Das Kind erzählt Erlebnisse lückenhaft und unzusammenhängend.


Am Ende des sechsten Lebensjahres

Normale Sprachentwicklung
Das Kind zeigt bei der Aussprache und beim Satzbau keine Auffälligkeiten mehr. Bei der Bezeichnung und Beschreibung wird es immer genauer. Es versteht Mehrdeutiges, wie z. B. Witze.

Abweichende Sprachentwicklung:
Das .Kind zeigt noch Unsicherheiten bei den S-Lauten oder anderen Lauten und/oder es verwendet kurze Sätze und falsche grammatische Formen und/oder es drückt sich umständlich und stokkend aus.


Quelle: [URL]http://www.birgit-lange.de/inhalte/sbut/sprach/kinder/bsp.html[/URL][/
quote]
12.02.2004 13:14
Moon Moon ist weiblich
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@Biettka

Was genau ist dieser Bera-TEst??

Bei Lukas wurden 2 Untersuchungen gemacht. Ein Test mit Ohrstöpsel, und dann ein Test vor einem Schreibtisch mit Bildern und Tönen, bei dem Lukas genau beobachtet wurde worauf er reagiert. Beides war unauffällig.

Gruss Moon :winken:

__________________

13.02.2004 17:12 Moon ist offline E-Mail an Moon senden Beiträge von Moon suchen Nehmen Sie Moon in Ihre Freundesliste auf Webnews Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
anke27
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Hallo Moon,

ERA und BERA sind Tests bei denen die Weiterleitung des Signals auf den Nervenleitungen zum Hirn gemessen wird (Hirnstammaudiometrie).

Der Test mit den Stöpseln nennt sich OAE, bei diesem Test wird die Reaktionsfähigkeit des Innenohres getestet (auch Schnecke genannt).

Bei Deinem Kind wurden also augenscheinlich OAE gemessen und einmal eine sogenannte Spielkaudiometrie durchgeführt (allerdings die vereinfachte Form, bei der nur Reaktion auf Geräusche und Ortung von Geräuschquellen getestet wird)

Liebe Grüße
Anke
13.02.2004 20:22
anke27
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[quote][i]Original von anke27[/i]
Spielkaudiometrie [/quote]

Spielaudiometrie *vertippselt hab*  Augenzwinkern  
13.02.2004 20:23
Biettka
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Hallo Moon!
Es gibt 2 Möglichkeiten. BERA und ERA- viele sagen der Ergebnis wird noch klarer, wird aber selten angewendet  verwirrt   )
Ich habe für Dich was rausgefunden im Internet um die Tests zu verstehen und beschreiben:

 lesen   ,,"Bei der BERA werden die Reizantworten am aufnehmenden Teil des Gehirns (Stammhirn) gemessen. BERA-Messungen sind maximal bis 120 dB möglich, können aber oft nur bis 100 dB ausgeführt werden. In dieser Untersuchung werden sogenannte "Klicks" verwendet, die mit ansteigender Lautstärke über Kopfhörer ausgesandt werden. Anhand der Reaktion des Gehirns auf diese "Klicks" lassen sich Art und Grad der Schwerhörigkeit ermitteln. Allerdings beschränkt sich die BERA auf die höheren Frequenzbereiche und liefert keine Aussagen über das Resthörvermögen im Bereich unterhalb von 1000 Hz.Bei der ERA handelt es sich um Ableitungen akustisch evozierter Potentiale am verarbeitenden Teil des Gehirns (Hirnrinde) des Menschen. Wie bei der BERA werden die Kinder für kurze Zeit sediert. Auch hier werden den Kindern über Kopfhörer Töne unterschiedlicher Lautstärke und Frequenz zugeführt, auf die das Gehirn bei Wahrnehmung reagiert. Das Verfahren gibt Aufschluss über die Hörschwellen und die Frequenzen, in denen Hörreaktionen gemessen werden konnten. Im Gegensatz zur BERA wird dabei auch der Tieftonbereich unterhalb von 1000 Hz abgedeckt.Die ERA liefert oftmals die genaueren Ergebnisse. Mit Hilfe dieser Ergebnisse kann eine individuelle und präzise Anpassung der Hörgeräte erfolgen."  lesen  


Meine Tochter hat alle Hörteste bestanden, außer der mit dem Bilder am Schreibtisch. Sie ist aber Mittel bis hochgradig schwerhörig. Also Sie hört nur 30-40%. Wen dein Sohn nur leicht schwerhörig ist, oder hat Hörschwankungen (mal hört mal nicht) besteht die Tests.
Manche HNO Ärzte machen auch Bera Untersuchungen, vielleicht fragst Du nach.
Vielleicht liegt es nicht am Hören bei dein Sohn? Ich habe nur gelesen früher mal, das auch bei kleinen Hörverlust können Kinder sprachverzögert werden.
Ist Lukas aggressiv, wen Du etwas willst von ihm und er nicht versteht? Versteht er alles? ,,Bringt Jacke,Schuhe usw.?"(Meine Tochter hat das nicht verstanden) Ist er ungeduldig? Mit hysterischen Anfällen? Also extrem?
13.02.2004 20:41
Moon Moon ist weiblich
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Hallo Biettka,

danke für die Erklärung. Die Bera-Untersuchung wurde bei meinem Sohn nicht durchgeführt, da alle anderen Test unauffällig waren und ich war auch nicht begeistert davon einen 18 Mon. altes Kind sedieren zu lassen.
Da er eindeutig versteht und auch auf leise Worte reagiert wurde nach den anderen Test ein Hörschaden ausgeschlossen. Er ist fix und hatte damals und auch heute noch einen grossen Wortschatz. Merke ich auch wenn z.Bsp. der Ferseher läuft.

Bsp.: Mein Mann und ich essen. Mein Mann: "Nein das Essen ist nich zu scharf" Sohnemann schaut und rennt los. Holt Bilderbuch und zeigt uns das Schaf  großes Grinsen  
Er ist zwar ungeduldig, aber nicht weil er etwas nicht versteht, sondern eher wenn etwas nicht so geht wie er sich das vorstellt.  zuzwinker  

Ich hoffe auf besserung im Ki-garten. Es ist aber auch schon besser als noch vor 6 Mon. Langsam aber stetig lernt er.

Moon :winken:

__________________

13.02.2004 21:57 Moon ist offline E-Mail an Moon senden Beiträge von Moon suchen Nehmen Sie Moon in Ihre Freundesliste auf Webnews Registrieren Sie sich jetzt kostenlos -> Registrieren Sie sich jetzt kostenlos!
Biettka
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Ich denke auch, das mit anderen Kinder wird er gezwungen  Grien   Kontakte zu knupfen und dann kommt die Sprache. Ich wünsche Dir alles gute.
13.02.2004 23:55
Lola
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Hallöchen,

mein Sohn hat mit drei Jahren auch noch nicht gesprochen - halt immer noch auf seine "Babysprache". Sätze konnte er überhaupt nicht bilden und selbst viele Worte hat er nicht gesprochen. Ich hatte mir damals auch ziemlich große Sorgen gemacht. Ich war beim Ohrenarzt mit ihm und dort wurde mir gesagt, dass alles in Ordnung wäre.
Da ich damals mit meinem Sohn alleine war und keinen Kontakt zu anderen Müttern mit Kindern hatte war ich die meiste Zeit mit ihm alleine. Mein Fehler war, dass ich immer auf seine "Babysprache" reagiert habe.
Mit 3 Jahren kam der "kleine Mann" dann in den Kindergarten. Was soll ich sagen - er lernte Sprechen von 0 auf 100! Dort kam er mit seiner "Babysprache" nämlich nicht weiter *ggg*. Schon nach einer Woche Kindergarten konnte ich den Fortschritt merken - ich war echt baff! Ich glaube einfach, das Jungs da ein bisserl fauler sind.
Heute ist mein Sohn übrigens schon 6 Jahre alt und geht in die 1ste Klasse. Seine Sprache ist ausgezeichnet gut (lt. Lehrerin) und er hat sehr großen Spaß am Lesen (er liest sogar von sich aus Comics und Bücher und liest mir ganz viel vor). Auch das Schreiben klappt wunderbar.
Ich würde also erstmal den Kindergarten abwarten ;).

Viele Grüße
Lola

__________________


Keiner ist unnütz! Er kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen.

Patin von Tania, MamavomJohn und Basslisa Big Kiss
04.03.2004 08:02 Lola ist offline E-Mail an Lola senden