brauche Rat - Berufliche Umorientierung

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Dieses Thema im Forum "Gute Fragen - gute Antworten" wurde erstellt von 5fachmama, 18 Dezember 2012.

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  1. 5fachmama

    5fachmama Aktives Mitglied

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    Hallo,

    seit langen beschäftige ich mich mit dem Gedanken einer Umschulung zur Erzieherin.

    Habe ursprünglich bei der Post gelernt, kann mit der Lehre nix anfangen auf dem freien Arbeitsmarkt, das ganze schimpfte sich Fachkraft für Brief- und Frachtverkehr, nützt mir nix und würde meiner eigentlichen Bestimmung mit Kindern zu arbeite, später gerne mit Kindern die eine Handicap haben, nach kommen.

    Hat das jemand schon mal gemacht und kann mir ein paar Tipps geben, wo ich mich zur Beratung hinwenden kann, was für Schritte auch mich zukommen?

    ich bin für jeden Tipp dankbar.

    LG Kati
     


  2. lilly7022

    lilly7022 Ich wohne hier

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    Ilona ist Erzieherin, soweit ich weiß. Ich nehme an, daß das ihr ursprünglicher Beruf ist. Sie kann Dir da vllt weiterhelfen.

    Mir ist nur bekannt, daß man als Umschüler eine verkürzte Ausbildung hat, die scheinbar nicht so gut eingestuft wird wie bei einer normalen Ausbildung zur Erzieherin. Umschüler eben, da werden ja oftmals Abstriche bei der Ausbildung gemacht. Was jetzt aber nicht heißen soll, daß die Leute nichts drauf haben. Ich denke, die Einstellung und Liebe zum Beruf spielt, wie überall, eine große Rolle.
     


  3. cordu

    cordu Namhaftes Mitglied

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    Erzieherin kannst du jetzt auch in einer dualen Ausbildung lernen. Also ganz "normal" 3 Jahre Ausbildung in einer geeigneten Einrichtung. Bis jetzt wars ja eine Schule mit Praktikum danach. Während der Schulzeit hat man ja nichts verdient.

    Wenn du gerne mit Kindern mit Handycap arbeiten möchtest wäre doch eine Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin auch nicht ohne. So weit ich weiß kannst du das sogar in einer Teilzeitausbildung lernen.

    Übrigens bewundere ich alle die es im späteren Leben noch mal wagen eine Ausbildung zu machen. Eine gute Bekannte von mir hat jetzt, mit 51 Jahren, ihr Examten zur Krankenschwester (ich weiß so heißt es nicht mehr) bestanden.

    LG :bye: Cordu
     
  4. Ilona

    Ilona Moderator Mitarbeiter

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    Ja die berufsbegleitende Ausbildung ist in deiner Situation sicher die beste Lösung. Man sucht sich einen Träger (Kita) die einen einstellt und an 2 Tagen in der Woche hat man dann schule. Man verdient Geld und ist für die Kita vom ersten tag der Ausbildung als fachkraft einsetzbar. Diese Art der Ausbildung wird was die Kosten betrifft auch komplet übernommen. So profitieren beide Seiten.
    Die Ausbildung dauert in dem fall 3 Jahre.
    Eine Umschulung zahlt das Jobcenter meist nicht, da Umschulungen nur 2 Jahre finanziert werden die Umschulung zur Erzieherin jedoch 3 jahre dauert.

    Die normale Ausbildung dauert 4 Jahre und setzt entweder das Abi oder aber eine bereits vorhandene Ausbildung als voraus.
    Allerdings glaube ich, dass es da auch eine Altersbegrenzung gibt, die du in den anderen Fällen nicht hättest.

    Später kann man sich noch zur Integrationserzieherin ausbilden lassen allerdings bedeutet das wirklich sehr viel Arbeit, den man muss als Integrationserzieherin ich glaube monatlich Berichte über das zu betreuende Kind für den Betreuer des Jugendamtes verfassen und Berichte für die Eltern in denen der jeweilige Zustand beschrieben wird und ich glaube Jährlich einen großen ausführlichen bericht wenn die Pflegestufe neu berechnet wird.

    Meist finanziert die Ausbildung der Träger bei dem man tätig ist, da diese Ausbildung aber kostspielig ist muss man da der bedarf vorhanden sein also es müssen integrationskinder in der Einrichtung sein und meist darf man die Ausbildung erst nach ein paar Jahren machen und sie ist oft mit einer eitlichen bindung an den träger gekoppelt, den es wäre für den träger ja doof wenn man die Ausbildung finanziert und dann kündigt die Erzieherin.
    Eine ehemalige kollegin von mir ist integrationserzieherin und sie sagte dass sie ein dreivirtel jahr ihre Wochenenden für die Zusatzausbildung geopfert hat. Also man m uss dann auch bereit sein zeit zu opfern.
     
  5. Costus6

    Costus6 Neues Mitglied

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    Also habe mal eine Umschulung vom Werkzeugmacher zum Industrikaufmann gemacht. Geholfen dabei hat mir vor allem das Arbeitsamt und ein erfahrener Freund aus der Branche. Ich hoffe ich kann dir weiterhelfen
     

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