Buchtipps für (Scheidungs-)Kinder

Hier erfahren Sie mehr über Ihre Lieblingsbücher und -Filme und können Meinungen über Gesehenes und Gelesenes austauschen.

Dieses Thema im Forum "Film- und Bücher-Forum" wurde erstellt von Fedora, 28 Juni 2005.

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  1. Fedora

    Fedora Mitglied

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    Halli-hallo,

    Ich hab hier mal gleichzeitig ein paar Tipps und eine Frage

    Ich habe für die Uni den Auftrag bekommen einige Bücher zum Thema Scheidungskinder kingerecht vorzustellen.

    Nun habe ich ein wenig Text dafür geschrieben und wüsste gern, ob der (so formuliert) geeignet ist - und auch für die Zielgruppe verständlich - und auch, ob er Spannung hervorruft.
    Da ich doch mal annehme, dass ihr kritische Leser seid (und vielleicht sogar Kinder in diesem Alter habt, die das beurteilen können), hoffe ich auf ein paar Kommentare dazu.

    Hier erstmal meine Aufgabe:
    3 Bücher zum Thema "Scheidungskinder" vorstellen
    Die Bücher sind für die Klassen 4-6 - also etwa 9-12-jährige Kinder. Der Text ist für das Deckblatt der Mappe, in der ich die Bücher genau vorstellen werde.

    Vielen Dank schon mal im Voraus für eure Anregungen.

    Hier ist der Text, um den es geht:

    Kinder mit Eltern, die nicht mehr zusammen leben

    Zu einer Familie mit Kindern gehören eine Mutter und ein Vater. Viele denken, so ist es „normal“. Aber manchmal ist es auch anders. Manchmal vertragen sich die Eltern nicht mehr, auch wenn sie sich noch so viel Mühe geben. Dann trennen sie sich. Und meistens gibt es kein Zurück.
    Für die Kinder ist es nun schwer. Oft müssen sie sich entscheiden, bei wem sie lieber wohnen möchten. Manche sind mal beim Vater, mal bei der Mutter und manche haben gar keine Wahl.
    Manchmal bekommen sie auch neue Väter oder Mütter und neue Brüder und Schwestern.
    Das kann eine tolle Sache sein, für viele ist es aber auch ein Problem. Vielleicht ist es gar nicht immer so schlecht, aber es ist anders. Und darum ist es schwer, sich daran zu gewöhnen.

    Auch in Büchern kommen Kinder vor, die sich an ein neues Leben gewöhnen müssen. Und davon stelle ich euch drei vor.

    „Gut, dass es Saly gibt“ von Henning Pavel

    Salys Vater ist einfach verschwunden, als Saly noch ganz klein war. Nun lebt Saly nur noch mit seiner Mutter zusammen und versucht seinen Vater zu finden. Bei seiner Suche passieren ihm viele lustige Sachen – und plötzlich hat Saly zwei Väter…


    „Als Vaters Waschmaschine streikte“ von Ulf Stark

    Sixtens Mutter hat einen neuen Mann geheiratet und darum lebt er nun mit seinem Vater zusammen. Das ist manchmal gar nicht so einfach. Sixten findet, dass sein Vater ruhig auch wieder heiraten könnte. Und dann müsste auch mal jemand die Waschmaschine reparieren…


    „Das Kofferkind“ von Jacqueline Wilson

    Andreas Eltern haben sich nur noch gestritten, deshalb haben sie sich scheiden lassen. Nun haben beide eine neue Familie. Doch Andrea kann sich nicht entscheiden, bei wem sie lieber sein möchte. Die neuen Familien findet sie furchtbar. Eigentlich will sie wieder mit ihren beiden Eltern zurück in das alte Haus. Doch das geht nicht…
     


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