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Diagnose AdHs bei 6 Jährigem

Wenn Kinder ständig zappelig und hyperaktiv sind, haben Eltern meist alle Hände voll zu tun. Viele Kinder (und Eltern) leiden darunter. Andere Situation: Studien zufolge leidet jedes 10. Kind unter ADS / ADHS (ADS-Syndrom) aber man erfährt nur wenig darüber. Tauschen Sie sich mit anderen im ADS-Forum über Ihre Erfahrungen aus und holen Sie sich Hilfe. Stichworte: Hyperaktivität bei Kindern, Therapie, Medikamente, Schule.

Dieses Thema im Forum "Hyperaktivität + ADS - ADHS bei Kindern" wurde erstellt von MBQ79, 25 August 2017.

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  1. MBQ79

    MBQ79 Neues Mitglied

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    Hallo,

    ich bin neu hier und momentan total verunsichert. Wir haben gestern für unseren 6 jährigen Sohn die Diagnose ADHS bekommen.
    Bei ihm ist vorallem die Unkonzentriertheit und Ablenkbarkeit im Vordergrund, etwas Impulsiv und leicht Hyperaktiv.
    Wir haben Ihn zum Glück im Frühjahr schon für 1 Jahr aus der Schule zurückgestellt, so das wir noch 1 Jahr haben um Ihn Schulreif zu bekommen.
    Was mich total verunsichert ist das alle über die Medikamentöse Behandlung schlecht reden. Meine Frau will auch erstmal ohne versuchen weiter zu machen... und dann im Januar entscheiden ob man ihn auf Ritalin einstellt.
    Aber ich bin mir da nicht sicher ob das der richtige Weg ist. Ich meine verplempern wir da nicht ein halbes Jahr der Entwicklung bei Ihm? Ein halbes Jahr in denen er sich schneller entwickeln könnte. Und er hat ja noch einiges aufzuholen. Er ist auch noch Linkshänder, hat sich erst vor 3-4 Monaten für eine Hand entschieden. Malen sieht noch aus wie bei einem 4 jährigen.
    Das schlimme ist er würde ja gerne mehr "können". Möchte seinen Namen schreiben, fragt schon ganz oft was die Wörter heißen... Zahlen kann er so langsam jetzt lesen...
    Ich bin auch nicht dafür immer gleich mit der Tabletten-Keule zu kommen. Aber er soll doch nächstes Jahr in die Schule, und da wird es eh ohne Medikamente nicht gehen. Macht es da nicht mehr Sinn gleich mit Medikamente anzufangen damit er das Jahr noch Sinnvoll nutzen kann? Am Ende landet man ja eh bei den Tabletten....

    Wir sind uns auch noch unsicher ob wir unserem Umfeld davon erzählen sollen.Er wird dann doch gleich abgestempelt... Und da es bisher nicht so auffällig ist würden wir ihm das gerne ersparen. Oder macht es Sinn das im Kindergarten zu sagen, damit die sich darauf einstellen können! Dort bekommen wir eigentlich immer gesagt das es gut mit ihm läuft, ausser das er unkonzentriert ist.
     


  2. renate37

    renate37 Mitglied

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    tabltten sind nie gut gibt genug alternativen höre dich mal um und was hat in 6 jähriger denn aufzuholen freu dich das er lebhaft ist und es gibt bestimmt auch dinge wo er sich konzentrieren kann
     

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