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Geburt von Anna!

Die Geburt des Kindes vergisst man niemals. Wie haben Sie Ihr Kind auf die Welt gebracht? Welche Gefühle waren es, bis das Baby endlich geboren war? Was können Sie zur Entbindungsklinik berichten? Erzählen Sie hier im Forum Geburt ihren ganz persönlichen Geburtsbericht! Stichworte: Schwangerschaft, Baby, Glückwünsche, Bilder, Gedichte.

Dieses Thema im Forum "Meine Geburtsberichte - So erlebte ich die Geburt" wurde erstellt von Lily28, 19 Oktober 2010.

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  1. Lily28

    Lily28 Neues Mitglied

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    Die Geubrt meiner ersten Tochter Anna ist jetzt 13 Jahre her. Ich war damals 14 gewesen als ich bei meinem ersten Mal von meinem damaligen Freund schwanger wurde. Wir hatten zwar verhütet aber das Kondom war gerissen und so war ich ungewollt schwanger geworden. Mit knapp 15 habe ich dann meine Tochter Anna zur Welt gebracht.

    Anna war zwei Wochen zu früh gekommen und wie heute wusste hatte ich bereits eine Woche Senkwehen. Ich weiß noch als wäre es gestern gewesen als ich mitten in der Nacht wach wurde. Ich verspürte den Drang auf WC zu müssen, auf den Weg dort hin ist meine Fruchtblase geplatzt und ich stand mitten im Flur und unter mir eine riesige Pfutze, das einzige was ich konnte war nach meinem Vater zu rufen. Den bei dem hatte ich die letzten Monate vor der Geburt gelebt, als mein damaliger Freund erfuhr das ich schwanger war, hat er mich verlassen, wie ich später erfuhr war er bereits Vater von zwei Kindern, er war damals achtzehn, heute hat miene Tochter keinen Kontakt zu ihrem Vater, er möchte es nicht, das einzige was er tut, ist das er wenigstens regelmäßig Unterhalt zahlt.

    Um wieder zurück zu kommen, mein verwitweter Vater, schoß wie der Blitz aus dem Schlafzimmer und wusste sofort was zu tun war, er rief die Rettung an und suchte alle Unterlagen zusammen und versuchte mich irgendwie zu beruhigen, was ihm auch gelang. Mir kam es wie eine Ewigkeit vor als endlich die Sanitäter kamen und sie brachten mit dann in die nächste Klinik. Dort angekommen wurde ich in den Kreissaal geschoben, mein Vater war bei mir, ich war sehr froh darüber, die Hebamme hatte mich zwar komisch angesehen aber nichts gesagt.

    Nun ja, ich wurde untersucht und man stellte fest das mein Muttermund erst vier Zehntimeter offen war und so musste ich laufen, damit es weiterging, die Wehen waren noch sehr unregelmäßig.

    Es dauerte dann fast zwanzig Stunden bis es dann so weit war, der Oberarzt hatte mich angesehen und meinte wenn es nicht bald weitergehen würde, müssten sie einen Kaiserschnitt machen, da Annas Herztöne immer schwächer wurde, aber irgendwie schafften wir beides es einen Kaiserschnitt zu umgehen.

    Nach zwei weiteren Stunden und sechs Presswehen und einen Dammschnitt hatte ich es geschafft und man legte mir Anna auf den Bauch, sie war so ein süßes kleine Baby, ganz runzelig und verschmiert und das süßeste was ich je gesehen habe, mein Vater hatte Tränen in den Augen.

    Ich war voll fertig und war am Einschlafen, wie mir später mein Vater stolz erzählte durfte er seine Enkeltochter baden und anziehen und sie wurde mir gebracht.
     


  2. picassa84

    picassa84 Namhaftes Mitglied

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    Hi

    du warst ja noch recht jung als du deine erste Tochter bekommen hast. aber hast es anscheinend echt super gemeistert.

    Gott sei dank war dein Vater in der Nähe.

    aber dein Exfreund, also ich finde sein Verhalten schon ziemlich scheiße.
    sich einfach aus der Verantwortung zu ziehen, du hast bestimmt jemanden wie einen Partner in der Zeit gebraucht.

    Aber dein Vater hat ja echt super reagiert und er ist immer an deiner Seite gewesen.

    Aber für dein erstes Kind schien es recht schnell zu gehen, man dnkt ja immer das dauert an die 20 Stunden die ganze Geburt.

    Aber ich kann nachvollziehen das das schönste was es nach einer Geburt gibt, sein kleines Baby auf der Brust oder im Arm liegen zu haben.
     

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