Künstliche Befruchtung/Hormonbehandlung

Wünschen auch Sie sich ein Kind und planen Ihren Nachwuchs? Wann ist der passende Zeitpunkt? Was wird die neue Situation verändern? Im Forum Kinderwunsch und künstliche Befruchtung können sich NICHT-SCHWANGERE über Ihren Kinderwunsch austauschen und Kontakte knüpfen. Stichworte: Kinderwunsch, Kinderwunschhilfe, Kinderwunschzentrum, unerfüllter Kinderwunsch, Hormonbehandlung, Persona, künstliche Befruchtung und Kinderwunschpraxis.

Dieses Thema im Forum "Kinderwunsch + künstliche Befruchtung" wurde erstellt von Vespa-Fan, 29 April 2012.

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  1. germiona

    germiona Neues Mitglied

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    Welche Medikamente du nehmen musst ist sehr individuell. Bei meiner ersten ICSI Versuch habe ich mit Menogon HP und Orgalutran stimuliert, Auslösespritze und Progesteron. Haben insgesamt 800 eur bezahlt. Bei 2. ICSI habe ich mit Elonva stimuliert, Decapeptyl, Progesteron und insgesamt beliefen sich aber die Kosten auch bei ca. 800 Euro. Was Ablauf anbetrifft. Die Periode traf ein, erster Ultraschall und Blut Abnahme, dann kann es losgehen. 10 Tage wurde ich wider stimuliert, dann erneuter Ultraschall und weitere Besprechung mit dem Arzt, ob man eben noch weiter stimuliert, oder eventuell die Dosis erhöht. Wann Punktion sein könnte, dann ein paar Tage später nochmal Ultraschall und wann man den Eisprung auslöst, 2 Tage nach Auslösung Punktion, Weiter Ablauf kommt es aufs Protokoll an. Entweder ist der Transfer 2 oder 3 Tage nach Punktion oder eben an Tag 5. Ich hatte beides. Wenn man zuviel Eizellen hat, kann es auch sein, das kein Transfer stattfindet wegen Überstimulation, was sehr gefährlich sein kann, dann werden die Eizellen kryokonserviert und der Transfer findet später statt. Kryokonservierung wird aber auch immer so angeboten, das kostet bei mir nochmal 500 Euro dazu Behandlungskosten. Insgesamt habe ich mit allem drum und dran einen Eigenanteil von 1500 Euro + 500 Euro Kryokonservierung gehabt. 1500 Euro hat denn noch die KK übernommen. Kryokosten übernehmen die KK leider nicht.

    Nach der Punktion ging es mir nicht gut, hatte eine Woche lang starke Schmerzen und konnte kaum laufen, aber das ist auch von Frau zu Frau unterschiedlich. Man muss viel trinken und Eiweiß zu sich nehmen. Nach dem Transfer ging es mir wegen der Punktion eben nicht so gut, als ich meinen Kryo hatte hat mir der Transfer aber nichts ausgemacht, man spürt ja nichts. Downregulation habe ich nicht gehabt, aber einige setzten einen Monat vor der Stimu ihren Körper künstlich in die Wechseljahre und nehmen dafür die Pille oder Nasenspray, wie gesagt, es kommt auf das individuelle Protokoll an. Der erste Versuch ist meist nur ein ausprobieren, da man ja noch nicht sagen kann wie der Körper auf die Stimu anspricht.
     
  2. Nersula

    Nersula Neues Mitglied

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    Ich hatte 5 ICSI Versuche hinter mir und während der Behandlung keine großen Beschwerden. Nach der PU hatte ich leichte Bauchschmerzen aber wenn die Schwangerschaft eintritt oder der normale Zyklus wiederkommt, ist das schnell vorbei. Es besteht auch die Gefahr der Überstimulation, die schon unangenehmer sein kann. Einige bekommen mehr Appetit und nehmen auch zu, andere bekommen Stimmungsschwankungen. Aber wie gesagt, jede Frau reagiert unterschiedlich. Das Spritzen hat mir persönlich auch nichts ausgemacht, da die Nadeln sehr fein sind und man sie sich nur ins Bauch pickst, das ist nicht sehr schmerzhaft. Am Anfang ist die Überwindung das schlimmste. Der Rest ist leicht. Dass es bei mir mit den ICSIs nicht geklappt hat, lag leider bei meinem Mann und falls ihr da auch schlechte Untersuchungsergebnisse haben solltet, kann ich euch nur empfehlen, dass dein Mann sich vorher von einem Andrologen am besten an einer Uniklinik untersuchen lässt, da die ganz genau schauen können, was los ist. Hätten wir das Untersuchungsergebnis des Andrologen vor den ICSIs gehabt, hätten wir auch keine ICSI gemacht, so schlecht war das Resultat.
     
  3. fruitjuice

    fruitjuice Neues Mitglied

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    Ich hatte schon 4. ICSIs hinter mir und der letzte Versuch ist jetzt die 4jährige Tochter. Natürlich ist eine KB kein Zuckerschlecken. Ich habe schon während der 1. ICSI massive Unterleibskrämpfe bekommen sobald der Darm voll war. Ging dann auch nicht in der Schwangerschaft weg. Von Anfang wurde mir bestätigt, dass es eine Nebenwirkung von den Hormonen ist. Nach der 4. ICSI ging es dann richtig los: Starke Mensschmerzen, Ziehen in den Brüsten, jeder Versuch Hormone mit Hormonen zu bekämpfen führte dazu, dass ich erst riesen Probleme in den Leisten bekam, Beine sackten regelmäßig weg bzw. extreme Schmerzen in den Hüften, die bei fast jedem Bücken wegknicken. Also dazu noch Herzrasen und noch ganze Menge der Nebenwirkungen. Ich habe aufgehört zu zählen, bei wie vielen Fachärzten ich war. Alle bestätigen den Zusammenhang mit den Hormonen. Alle Endokrinologen usw., die damit Geld verdienen, verneinen irgendwelche Nebenwirkungen von den ICSI-Hormonen. Meine Frauenärztin bestätigt übrigens aus ihrer Praxis alle meine Probleme, seien seit langem bekannt, man könne aber nichts dagegen unternehmen. Ich habe allerdings in der Zwischenzeit die Beobachtung gemacht, dass alle Frauen, die ICSI mit einem Kind abschließen keine Probleme habe, und alle Frauen, die leider am Schluss ohne Kind dastehen, ähnliche Probleme - auch noch nach Jahren - wie ich haben, incl. der Verneinung von Nebenwirkungen von den Ärzten.
     
  4. arman1

    arman1 Neues Mitglied

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    Ich hatte keine Nebenwirkungen während der Hormonbehandlung. Ab und zu wurde mein Bauch halt dicker und ich fühlte ein Ziehen in den Eierstöcken. Die Downregulation mit Synarela Nasenspray war etwas unangenehm weil ich starke Allergikerin. Meine Nase war ständig zu und ist gelaufen und man darf ja nach der Anwendung mind. eine halbe Stunde nicht die Nase putzen. War echt grausam... außerdem hat es gebrannt. Anfangs wurde mir auch immer ziemlich schwindelig nach dem Sprühen. Hab mir auch ein riesen Kopf vor der Hormonbehandlung gemacht, von wegen 20 kg zunehmen, etc. Aber war halb so schlimm. Ich glaub, dass eine langwierige Clomi-Behandlung viel unangenehmer und viel mehr Nebenwirkungen hat, als die Stimu bei einer ICSI/IVF. Viele Grüße und viel Glück!!
     
  5. phi phi

    phi phi Neues Mitglied

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    Alle diese Hormone nimmt man, damit mehr Eizellen in dem Körper wachsen, als gewöhnlich. Sonst wächst ja jeden Monat nur eine heran, aber mit den Hormonen sind es wesentlich mehr.

    Denn nicht jede entnommene Eizelle lässt sich auch befruchten, deshalb benötigst Du auch mehrere für eine ICSI oder IVF. Außerdem setzt man normalerweise zwei Krümel wieder beim Transfer zurück, damit die SS-Wahrscheinlichkeit höher ist. Bei mir ist auch alles i.O., liegt auch nur an meinem Mann. Wir haben gerade unsere 1. ICSI hinter uns und seit gestern habe ich zwei Untermieter und darf nach 2 Wochen zum Bluttest, ob es geklappt hat. Wir haben um die 1.700 Eur bezahlt. Unsere KK hat die anderen 1.700 Euro bezahlt, da wir verheiratet sind. Alles Gute und LG
     
  6. batgirl

    batgirl Neues Mitglied

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    Das ist wie bei allen Hormonen ein Restrisiko aber natürlich nur über die Dauer gesehen. Wenn Du regelmäßig diese Medis über Jahre nimmst ist das Risiko deutlich höher als bei 2-3 Behandlungen. Außerdem wird ja immer mal eine Pause gemacht in dem der Körper und die Hormone aufatmen. Wenn Du danach gehst dürftest Du keine Kopfschmerztabletten nehmen, alles kann Spätfolgen haben. Ich seh es so, es gibt Leute die rauchen ihr Leben lang und sterben in hohem Alter an Altersschwäche. Andere sind keiner Zigarette je zu nah gekommen und bekommen mit 40 oder früher Lungenkrebs. Wieviele Menschen trinken Lebenslang Täglich Bier oder Schnaps und deren Leber ist ok andere trinken so gut wie nie und die Organe sind völlig am Ende. So kannst Du auch ohne Hormone an jeweiligen Krebsarten erkranken nur willst Du bei einem minimalen Risiko wirklich auf Deinen Herzenswunsch verzichten? Brustkrebs wird durch langes Stillen minimiert und irgendwann hieß es mal das die Pille das Eierstockskrebsrisiko minimiert bzw, je mehr Eisprünge eine Frau hatte desto größer das Risiko an Tumoren. Ob das stimmt, weiß ich nicht. Was ich nicht wusste und eben gelesen habe, das nicht natürliches Progesteron Brustkrebs begünstigt. Im Endeffekt geht man jeden Tag Risiken ein manchmal mehr manchmal weniger.
     
  7. arisona

    arisona Neues Mitglied

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    Eine künstliche Form der Befruchtung außerhalb des Körpers ist erst dann
    indiziert, wenn aufgrund der vorliegenden Befunde die Wahrscheinlichkeit einer Empfängnis auf natürlichem Weg nicht oder nicht mehr gegeben ist.
    Bevor eine künstliche Befruchtung bei unerfülltem Kinderwunsch in Betracht kommt, stehen allerdings Beratungsgespräche und ärztliche Untersuchungen an. Hier gilt es zunächst, die Gründe für die ungewollte Kinderlosigkeit herauszufinden, die bei Männern und Frauen etwa zu gleichen Teilen zu finden sind.will sagen, in der Ukraine -niedrige Preise, um dort die künstliche Befruchtung zu machen werden. Die erreichten tollen Ergebnisse und zufriedene Klienten sind das bedeutendste Argument für die Auswahl dieser Klinik.
    Die Reproduktionsmedizin unterstützt die natürliche und assistierte Fortpflanzung des Menschen. Wenn Störungen der Fortpflanzungsorgane oder Erkrankungen vorliegen, führt der Weg der meisten Paare in eine Kinderwunschklinik. Dort können Spezialisten die Ursachen für Unfruchtbarkeit klären und mit verschiedenen Methoden und Verfahren beim Kinderwunsch helfen.Für viele Menschen ist die Reproduktionsmedizin unteilbar mit der Künstlichen Befruchtung verbunden. das ist ganz normal.
     
  8. olivero

    olivero Neues Mitglied

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    Ich habe schon 4 ICSI Versuche ohne Hormonstimulation hinter mir. Leider bis jetzt mit nur mit negativem Ergebnis. Es gibt inzwischen viele Praxen die das im natürlichen Zyklus anbieten. Man hat zwar keine Nebenwirkung von den Hormonen und es fällt einiges an Kosten von Medikamenten weg, aber es ist trotz allem eine große psychische Belastung. 1. muss mal ein Follikel da sein, dann muss der bei der Punktion auch noch da sein (man bekommt ja auch nichts das den Eisprung verhindert), dann muss auch noch eine Eizelle drin sein und dann bist Du in der selben Position wie alle anderen die stimuliert haben - nur das Du Deine ganze Hoffnung auf eine einzige Eizellen setzt. Also wenn ich kein Low-Responder wäre (mein AMH ist bei 0,05 und auf Stimulation hatte ich auch nur 3 Eizellen die sich nicht befruchtet ließen) würde ich immer den Weg der Stimulation gehen. Ich gehe inzwischen auch zur TCM und das tut einfach gut, es unterstützt den Zyklus und man hat doch das Gefühl noch zusätzlich etwas dazu zu tun. Ich wünsche dir alles Gute und viel Erfolg,
     
  9. Nina92

    Nina92 Mitglied

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    Hallo,

    ich hatte bei meiner ICSI Versuch auch eigentlich keine Nebenwirkungen, bei dem Nasenspray hat es am Anfang mal ein wenig gebrannt, das hat aber nachgelassen mit der Zeit, die Spritzen habe ich auch gut vertragen, Punktion war auch gut und TF auch aber danach musste ich nochmal nachspritzen, was ja so üblich ist und dann hatte ich eine schwere Überstimu. Möchte dir ja keine Angst machen aber ich hatte Wasser im Bauch mit Krankenhaus Aufenthalt und 2 maliger Punktion des Bauchs...ich hatte aber auch sehr viele Eizellen und habe sehr auf die Medis reagiert. Aber ich wollte auch meine Behandlung mal schildern da nicht jede frau gleich reagiert das ist so unterschiedlich und schwer kalkulierbar. Leider hat es bei mir auch nicht geklappt die SS ist in der 6. Woche stehen geblieben und nun warte ich auf die Mens. Wünsche dir aber viel Glück bei deinem Versuch und das du nicht solche Erfahrungen machen musst.
     
  10. Kruzoo

    Kruzoo Neues Mitglied

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    PCO, daher drei Versuche mit Clomifen, davon beim dritten nicht mehr angesprochen, zweimal Eizelle ohne Schwangerschaft. Dreimal Stimulation mit Gonal F, jedes Mal Eizelle, keine Schwangerschaft. Einmal Stichelung der Eierstöcke und Eileiterdurchgängigkeitsprüfung, Gonal F, danach Utrogest, eine Eizelle, 32. Woche. Zusätzlich bekam ich durchgängig Schilddrüsenhormone und Metformin und Ovitrelle zum Auslösen des Eisprunges. Trotz eingeschränktem Spermiogramm immer Verkehr nach Auslösen. Das Clomifen kann sogar dein normaler Frauenarzt verschreiben, achte aber darauf, dass die Eizellenreifung lange kontrolliert wird - bei mir gab es Clomifen vom 5. Tag an und die Eizelle war immer erst am 28. Zyklustag soweit. Also auch nach dem 15. Zyklustag weiter im Ultraschall kontrollieren lassen, dass hat man im ersten Zyklus bei mir versäumt.

    Ihr schafft das schon noch mal.
     
  11. Spl1t

    Spl1t Neues Mitglied

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    Man kann meiner Meinung nach keine pauschale Aussage darüber treffen. Nach Erfahrungsberichten und Statistiken habe ich noch nicht recherchiert. Nur leider ist das genau der Punkt der mich momentan noch von der ganzen KIWU-Behandlung Abstand nehmen lässt.

    Da wir uns des Alters wegen noch nicht so unter Druck setzen müssen und wir momentan eh noch in der Hausbauphase sind, werden wir, um nicht ganz so untätig zu sein, jetzt erst einmal eine Behandlung beim Osteopathen und Heilpraktiker machen. Sollte das allerdings nicht das gewünschte Ergebnis bringen, werden wir wohl um eine ICSI-Behandlung nicht drum herum kommen.

    Und ich, mit meiner hypochondrischen Veranlagung, werde diese Gedanken wohl die ganze Zeit im Hinterkopf haben. Aber leider bleiben einem ja nur 2 Möglichkeiten: Entweder man akzeptiert sein Schicksal und versucht sich das Leben ohne Kinder schön zu machen oder man akzeptiert das man gegebenenfalls auch ein Stückchen mit seiner eigenen Gesundheit spielt.

    Diese Gedanken beschäftigen mich jetzt schon seit mehr als einem viertel Jahr und je mehr Zeit ich habe um darüber nachzudenken, desto unsicherer werde ich. Es ist eh schon alles so nervenaufreibend und kompliziert, warum muss man sich dann auch noch damit auseinander setzen.
     
  12. wastop

    wastop Neues Mitglied

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    Ich habe eine Hormontherapie gemacht, aber ob, dass was später kam die Nebenwirkungen der Therapie waren, kann mir kein Arzt 100 % sagen. Ich habe erstmal eine sehr schlechte Haut bekommen. Die Akne ist bis heute (und es sind 15 Jahre vergangen) nicht ganz weg. Da kann ich machen was ich will. Hab schon alles ausprobiert. Vor ein paar Jahren wollte ich schwanger werden. Was ich nicht alles genommen habe, um schwanger zu werden. Klar, andere haben das Problem auch, aber bei mir war kein ersichtlicher Grund vorhanden, warum es hätte nicht klappen sollen. Ich hatte 2 Fehlgeburten. Von den Problemen mit meiner Menstruation mal ganz abgesehen.

    Wie gesagt, alles keine Garantien, dass das alles von der Hormonbehandlung kam.

    Aber jedes Mal fragte mich der Arzt, ob ich schon einmal so eine Therapie gemacht habe. Insofern kann ich nur sagen, dass Nebenwirkungen auftreten können. Aber bei wem und welche und ob überhaupt kann man nicht voraussagen. Vielleicht hilft dir das ein wenig. Liebe Grüsse
     
  13. Arlett

    Arlett Neues Mitglied

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    Also diese ganzen Hormone nimmt man ja, damit mehr Eizellen in Deinem Körper wachsen, als gewöhnlich. Sonst wächst ja jeden Monat nur eine heran, aber mit dem Hormone sind es wesentlich mehr. Denn nicht jede entnommene Eizelle lässt sich auch befruchten, deshalb benötigst Du auch mehrere für eine ICSI oder IVF. Außerdem setzt man normalerweise zwei Krümel wieder beim Transfer zurück, damit die SS-Wahrscheinlichkeit höher ist. Bei mir ist auch alles i.O., liegt auch nur an meinem Mann. Wir haben gerade unsere 1. ICSI hinter uns und seit gestern habe ich zwei Untermieter und darf bald zum Bluttest, ob es geklappt hat. Wir haben um die 1.700 Euro bezahlt.

    Sind verheiratet und somit haben unsere KK die anderen 1.700 Euro bezahlt. Alles Gute und LG
     
  14. julli9

    julli9 Neues Mitglied

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    Klinik für Reproduktionsmedizin hat gegründet, um das Problem der Unfruchtbarkeit zu überwinden, und erleben das Glück der Vaterschaft und der Mutterschaft.Natürlich,die Wartezeit auf das Wunschkind kann lang sein. Die Wahl der richtigen Klinik hat – neben den individuellen Voraussetzungen des Paares – einen entscheidenden Einfluss auf den Erfolg einer Kinderwunsch-Behandlung. Sehr oft, die Klinik spezialisiert sich auf die Diagnose und Behandlung von komplexen medizinischen Beschwerden und Erkrankungen und nutzt dabei innovative Technologien, um den Patienten die bestmögliche fachübergreifende Versorgung zu gewährleisten.
    Der Vorgang hat nichts Romantisches. Dennoch ist der Kinderwunsch meist so groß, dass Paare diese Maßnahme auf sich nehmen. Das verdient Achtung und Respekt und die Unterstützung all derer, die davon wissen.Trotzdem gelingt es vielen Menschen, auf diesem Weg zu einem oder gar zu mehreren Kindern zu kommen und ihren Lebensplan von der Familie zu verwirklichen.
    So oft viele Frauen und Paare, die den tiefen Wunsch haben, einem kleinen Menschen das Leben zu schenken, sind auf eine künstliche Befruchtung angewiesen. Jetzt gibt es viele Frauen, die haben erfolgreich künstliche Befruchtung gemacht.
     
  15. panther

    panther Neues Mitglied

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    Wir haben mit meinem Man auch für eine künstliche Befruchtung entschieden und hatten davor grosse Angst. Aber unser Ersttermin war sehr freundlich und man hat uns damals grosse Hoffnungen gemacht. Insgesamt haben wir 2 ICSIs und 2 IVFs machen lassen. Einige Wörter von meinem FA haben mir Angst gemacht, also sie sagte, ab 35 Jahre bei der Frau singt die Fruchtbarkeit! Und ich war schon 37… Ich habe mich auch mit anderen Frauen in der Praxis kennengelernt und gesprochen und sie haben mir auch viel Interessantes erzählt. Ich war erschrocken, wie viele und wie häufig sich die Frauen der belastenden Behandlung unterzogen haben und dennoch bis heute nicht schwanger geworden sind. Eine Frau hatte sogar 10 ICSIs und hat ihre Hoffnung noch nicht aufgegeben und macht weiter! Häufig wird eine Eizelle befruchtet, entwickelt sich dann aber nicht weiter und das führt zu einer Fehlgeburt. Die Kosten sind auch sehr hoch. Jetzt wissen wir mindestens, dass die Aussichten ein gesundes Kind über eine KB zu bekommen stehen tatsächlich nicht sehr gut und das ist nicht nur körperlich sondern psychisch sehr belastend. Also ich wünsche alle, die mitten in künstlicher Befruchtung sind, viel Erfolg und baldige positiv
     
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    Wir haben mit meinem Mann nach 4 Jahren erfolglosem Basteln endlich für künstliche Befruchtung entschieden. Allerdings haben uns die Ärzte schon nach 1,5 Jahre gesagt dass wir medizinische Hilfe brauchen aber damals war allein die Gedanke darüber einfach schrecklich. Aber dann versteht man dass es nichts Schreckliches gibt, als ein ganzes Leben ohne Kindern zu leben. Schon ab ersten Termin bekam ich ein gutes Gefühl obwohl ich mit schwerem Herzen in der Kinderwunschklinik ging. Der erste Termin war aber sehr freundlich. Natürlich hatte ich grosse Hoffnungen. Es folgten dann die ersten Versuche… 1 ICSI negativ, 2. Negativ, 1. IVF negativ, 2.Kryos danach negativ und der 2.IVF wieder negativ. Beim Gespräch mit dem Arzt hörte ich nur „was wollen Sie denn? Sie sind schon 43.“

    Ich habe mich auch mit anderen Frauen in der Praxis unterhalten und viel erfahren. Es ist erschreckend, wie viele Paare auf natürlichem Wege nicht schwanger werden können und welchen schwierigen Weg sie hinter sich haben! Ich verstehe jetzt ganz bewusst, dass wir wirklich eine sehr kleine Hoffnung haben schwanger zu werden und das drückt stark mein Herz. Das ist psychisch belastend. Ich hoffe das wird irgendwie klappen
     

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