brauche Rat - Mein Sohn 26 Mon. Hyperaktiv?

Wenn Kinder ständig zappelig und hyperaktiv sind, haben Eltern meist alle Hände voll zu tun. Viele Kinder (und Eltern) leiden darunter. Andere Situation: Studien zufolge leidet jedes 10. Kind unter ADS / ADHS (ADS-Syndrom) aber man erfährt nur wenig darüber. Tauschen Sie sich mit anderen im ADS-Forum über Ihre Erfahrungen aus und holen Sie sich Hilfe. Stichworte: Hyperaktivität bei Kindern, Therapie, Medikamente, Schule.

Dieses Thema im Forum "Hyperaktivität + ADS - ADHS bei Kindern" wurde erstellt von Sirnemo, 29 Oktober 2011.

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  1. Sirnemo

    Sirnemo Neues Mitglied

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    Hallo zusammen,
    erst einmal zum vorstellen. Ich bin 37Jahre, komme aus dem Rhein-Kreis Neuss, bin verheiratet und habe einen Sohn von 2 Jahren (26 Monaten).

    Wie fang ich denn mal an???
    Vielleicht vorab, mein Bruder 6 Jahre älter, war als Kind Hyperaktiv, was sich aber in der Pubertät geändert hat....

    Ich hatte eine recht schöne kugelige Schwangerschaft, mit keinerlei Komplikationen, selbst die Geburt verlief soweit völlig Reibungslos. Ben, mein Sohn, hatte schon direkt nach der Geburt eine Stimmlage, die die Hebammen noch nie gehört hatten. Sie war so hoch und schrill, das es einem richtigen im Ohr weh tat und auch das Umfeld war immer sehr erschrocken :hae?, wenn Ben´s Sirene anfing. Ok, damit war er schon einmal anders als alle anderen Säuglinge die ich jemals kennen gelernt habe. Er hat relativ gut getrunken und nach dem Abstillen (5,5 Mon.) auch nachts durchgeschlafen. Bis dahin erst einmal alles gut. Wobei uns immer wieder aufgefallen ist, das er schnell unzufrieden wirkte. Ich versuchte meinen Haushalt mit dem Baby Björn einfacher zu gestalten, aber dieser kleine Wurm hasste dieses enge aneinander, so dass ich es schnell aufgab.
    Als Ben anfing zu krabbeln war alles doch soweit in Ordnung, nur man merkte immer wieder, das er sich meeega schnell langweilte und sehr ernergisch reagierte. Er lief mit 12 Monaten perfekt und hört seitdem auch nicht mehr auf zu laufen, das heißt, er will nur laufen und nicht gehen. Ich ermahne ihn immer wieder, er solle langsam gehen, was er auch dann für 5 Schritte macht, aber dann wird wieder nur gelaufen, was das Zeug hält.
    Die ersten 50 gut verstehenden Wörte waren mit 18 Monaten da, wo jeder sehr darüber staunte drüber und nun singt er bis zu 10 Lieder komplett rauf und runter, kann bis 20 Zählen, egal wo man anfängt fügt er die richtige Zahl danach ein, kann bis "I" das Alphabet und ist sehr, sehr neugierig. sagt überall höflich "Hallo", "Guten Tag","Tschüss", "Entschuldigung" (wenn er sich irgendwo vorbei quetscht oder jemanden versehentlich berührt), "Bitte", "Danke". Also im Großen und Ganzen sehr Aufmerksam und Höflich, wobei ich es ihm auch so vorlebe.

    Das anstrengende ist aber bei ihm und das nicht seit gestern, er kann sich nicht eine Sekunde ruhig verhalten oder sitzen. Ich versuche es ihm immer wieder zu sagen, mal anständig, mal auch was lauter, aber entweder er ignoriert es oder er wird stinkesauer und fängt an lautstark zu schreien. Wenn es mir zu bunt wird, muß er eine Auszeit im Kinderzimmer machen. Er ist eigentlich jeden Tag bis zu 5x schlecht gelaunt und schreit das ganze Mietshaus zusammen. Wir wissen da echt nicht mehr weiter. Ich versuche schon recht ruhig zu bleiben, aber das fällt mir immer schwerer.
    Und wenn er mies drauf ist, sucht er förmlich Gegenstände um sie zu schmeißen. Selbst meine Mutter hatte schon gesagt, das auch sie noch nie so ein Kind mit einem so derarten Charakter gesehen hat.
    Beim Thema Essen schwillt mir der Hals echt zu. Essen, was ist das? Jede Mahlzeit ein Kampf und ich versuche wirklich sehr konsequent zu sein!
    Ben geht seit August zum Tagesvater (33Std/Wo) und dort klappt es mit dem Essen super gut, aufräumen ist nicht seine Stärke, aber selbst der Tagesvater, sagte mir, das er so ein Kind wie Ben (vorallem wegen seiner Aussprache und dem Gesang) nicht kennen gelernt hat.
    Schlafen tut er gut, selbst der Mittagsschlaf ist uns heilig, Gott sei Dank!!!!
    bei der U7 habe ich das Thema "Hyperaktivität" angesprochen, aber sie meinte nur, dass Ben nur eine konsequente Erziehung braucht. Mein Gott, ich glaub, es gibt in meinem Umkreis nicht eine so konsequente Mutter wie mich.
    Ich liebe meinen Sohnabsolut sehr, aber manchmal ist er auch zum abgewöhnen.

    Jedes Kleinkind hat Macken, ist störrisch, launisch, bekommt Wutanfälle, ich hab doch schon so viele kennen gelernt, aber meiner fällt absolut aus der Reihe.
    Ich weiß wirklich nicht mehr weiter, wie ich mich noch ihm gegenüber vehalten soll. Am liebsten bin ich nur draussen mit ihm oder bei einer Freundin, dann hab ich mal etwas Ruhe, aber man macht nur unsere Haustür auf und der Stunk fängt schon an....

    Mag nicht mehr...

    Was sagt ihr dazu...?????

    Lieben Mama-Gruß :hihihi
     


  2. daby

    daby EF-Team Mitarbeiter

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    hmm, für mich klingt das alles normal. meine jungs sind genauso. Wobei sie keinen schrillen ton hatten als baby, aber inzwischen können sie schreien wie mädchen.

    mich nervt eigentlich dieses ganze tam tam ads, adhs, hyperaktiv bla bla

    was machst du, wenn dir ein arzt hyeraktivität diagnostiziert? Ihnen dann mit Beruhigungstabletten füttern?

    Ich gehe mit meinen Jungs so oft es geht raus. Sie müssen sich bewegen, also gib ihm die möglichkeiten.

    Vielleicht bist du ja zu streng? Druck machen beim Essen ist meines erachtens nicht die beste methode. Die Kinder holen sich was sie brauchen. Mit druck macht man viele auch kaputt.
     


  3. Maju

    Maju Namhaftes Mitglied

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    Bei uns ist die Kleinkindzeit schon länger vorbei, aber ich kann mich noch erinnern, dass ich, soweit es ging, draußen war. Oft packte ich sogar das Mittagessen ein, damit wir bis zum späten Nachmittag auf dem Spielplatz bleiben konnten. Wenn ich zurückdenke, dann waren wir fast nur draußen. Ich sagte immer: "Draußen ist die Welt in Ordnung." Kaum zur Haustür rein, gab es Geschrei. Das gleiche beobachte ich jetzt bei unseren Mietern unten, der Kleine ist zwei Jahre alt.

    Als meine Kinder etwas älter waren, da durften sie im Garten spielen und ich musste nur regelmäßig mal zum Fenster rausschauen. Aber auch da war ganz klar: draußen lief es besser als drinnen.

    Erst mit dem Schulalter fingen sie an, drinnen ausgiebig zu spielen und auch mal über mehrere Stunden in ihren Kinderzimmern zu verschwinden. Von da an wurde es für mich jeden Tag leichter.
     
  4. Sirnemo

    Sirnemo Neues Mitglied

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    daby@
    danke für deine Antwort, ich bin mit Ben jeden Tag draussen, gerade damit er sich austoben kann, hab ich aber auch so geschrieben.
    Und wenn er Hyperaktiv sein sollte, weiß ich aber, wie ich vielleicht besser mit umgehen kann oder hole mir die Hilfe, dir wir brauchen, z.B. Ergotherapie etc. Tabletten gehen überhaupt nicht, warum sollte man auch direkt danach greifen!???! Aber es gibt Therapeuten die einen sicherlich gute Hilfestellungen geben können.
    Ich erwähnte ja zu Anfang, dass mein Bruder Hyperaktiv war und es ist auch vererbar, falls du es nch nicht wußtest, von daher sind meine Bedenken nicht ganz unwahrscheinlich, zumal meine Mama ja den Vergleich hat. Mein Bruder sollte eigentlich auch Tabletten nehmen, was aber von meiner Mutter strikt abgelehnt wurde und das Anfang der 70ér!!!! Heute sind die Methode sicherlich vielseitiger und erfahrener als damals. Wenn er nur ein Zappelphilipp ist, ist es doch prima, dann ist halt mehr Leben drin, aber wenn nicht, möchte ich frühzeitig die eventl. richtigen Schritte machen oder Weichen stellen.
    Er ist wirklich sehr, sehr anstrengend, dies bestätigen ja auch meine Freundinnen und er ist erst 2 !!!
    Und was meine Konsequenz betrifft, sind einige neidisch drauf, das ich so bin, weil die meisten nicht die Nerven, die "Ruhe" und die Ausdauer haben so zu sein. Ich laß auch Kind, Kind sein. Vielleicht ist es schon schwierig das hier so nieder zu schreiben, so dass es jeder versteht, aber ich versuche mein Bestes.
    Lieben Gruß
     
  5. BieneMama

    BieneMama Neues Mitglied

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    ADS Hype

    Hallo,

    ich werde den Gedanken nicht los, das ADS von der Pharmaindustrie gehyped wird.

    Ich weiss auch nicht aber immer wenn ich von der "Krankheit" hör, denk ich mir, mein Gott was hätten denn unsere Eltern getan.

    Also Ritalin kommt mir bestimmt nicht ins Haus.

    lg. Maja.
     
  6. Bianca0815

    Bianca0815 Abwarten und Teetrinken*g*

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    Wie sieht es denn aus mit Dingen, mit denen er sich drinnen beschäftigen könnte?
    Unserer ( 3 1/2) ist auch eher der Bewegungsfreudige (nenn ich es mal)....dabei war er mit dem Laufen spät dran...ist jetzt aber sehr weit, was Klettern etc. angeht. Allerdings liebt er Puzzles und ist da auch schon sehr schnell. Da macht er auch mal 2-3 Stück und konzentriert sich darauf. Puzzles ging ungefähr im letzten Jahr richtig los.
    Je nach Lust und Laune schaut er sich auch gerne Bücher an.
    Aber trotz allem steht an erster Stelle Bewegung ;-)
    Finde ich ehrlich gesagt auch nicht schlimm, er ist ja n Kind und ich hab früher auch lieber draussen gespielt.

    Unsere alte KÄ (wir sind umgezogen) hat auch schon Hyperaktivität ins Spiel gebracht, aber ich hab ihr gesagt, dass ich ihn für ein ganz normales Kind halte, das sich bewegen will und ich das Ganze ehrlich gesagt noch etwas zu früh finde.

    hat dein Kleiner denn beim Tagesvater Gelegenheit sich auszutoben? Ich frag nur, weil in unserem alten Kiga irgendwie mehr Mädchen waren und man manchmal den eindruck hatte, es wäre alles ein wenig mehr auf Mädels ausgerichtet.

    Ansonsten, wurde er schon mal wg. KISS untersucht, das sind Blokaden an der Wirbelsäule.
     
  7. feivelmaus

    feivelmaus Aktives Mitglied

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    Hallo

    der Kinderpsychologe meiner Tochter sagte mir vor ein paar Jahren, dass ADHS überhaupt gar nicht vor dem 6. Lebensjahr diagnostiziert werden kann.
    Es gibt für ein so kleines Kind keine Tests und demnach auch keine zugelassenen Medikamente.
    Ich halte es für sehr gefählich, schon so früh Diagnosen stellen zu wollen.

    LG
    Micha
     
  8. Sala

    Sala Schokoholik

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    Ich denke auch daß ADS ADHS und all diese Krankheiten gehypt werden.
    Ich vermute mal du hast dich schon ein wenig damit beschäftigt, dann müßte dir klar sein daß erst AB dem 5ten Lebensjahr eine reele Diagnose gestellt werden kann.
    Aber eigentlich scheint es eher so als ob er sich schnell langweilt weil er alles so fix versteht. Die Krux an der Sache ist, ihn zu beschäftigen ohne ihn zu überfordern. Wenn er schon so verständig ist, wie wäre es mit den ersten einfachen Brett-, Kartenspielen? Mau mau und Mensch ärgere dich nicht. dürften ihm dann ja nicht schwerfallen. Spielt er solche Saxhen schon? Oder memory? macht er sein Spiel zu ende, wenn er spielt?
    Das dein Bruder hyperaktiv war/ist, ist vorerst mal recht weig relevant.
    Konsequenz ist sehr wichtig, gerade für die kleinen Gipfelstürmer. Dabei darf man, denke ich nicht außer Acht lassen daß die Kinder sich gerade (ausgerechnet ;-) ) zu Hause an den vorgegebenen Regeln "austoben". Wir als Eltern werden immer wieder und wieder und wieder und wieder.... getestet. Jede olle Regel kommt mit schöner Regelmäßigkeit wieder aufs Tablett und es wird getestet ob sie noch Gültigkeit hat. Wir stellen die Regel auf und müssen für ihre Gültigkeit eintreten, damit die Kinder sich draußen so verhalten wie wir es möchten (mit draußen meine ich alles außer Mama und Papa). Genau diese Regel scheint ja voll zu funktionieren :zwinker: Zu Hause der "Oberstresser" und z.B. beim Tagesvater geht alles supi.
    Beim Essen würd ich auch einfach nicht so nen Wind drum machen. wenn er nicht Essen will, dann eben nicht, wie schon geschrieben wurde, Kinder holen sich was sie brauchen. Dann gibt es wenn er dann zwischen den Mahlzeiten Hunger bekommt ein Stück Obst, oder ein Joghurt, oder ähnliches. Und wenn er zu den Mahlzeiten, gemeinsam am Tisch eben nicht wil,l bleibt er sitzen und muß nicht essen. Dann könnt ihr eure Mahlzeiten wieder mehr genießen, der Kurze ist nicht außen vor und es wird einfach ruhiger. Irgendwann merkt er schon daß es schöner ist wenn alle am Tisch sitzen, als wenn er alleine dran sitzt.
    Ich wünsch dir viel Kraft!!
     
  9. cordu

    cordu Namhaftes Mitglied

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    Ich habe bis jetzt nur mitgelesen. Allerdings muss ich nun doch was dazu schreiben ehe hier alle am Thema vorbei schreiben.

    Die Themenstarterin hat nichts von ADS od. ADHS geschrieben. Sie hat ihre Bedenken darüber geäußert das ihr Kind evtl. hyperaktiv sein könnte, von den ADS od. ADHS hat sie nichts geschrieben. Das sind zwei verschiedene Paar Stiefel, wie man so schön sagt. Wenn ein Kind hyperaktiv ist kann man das sehr wohl schon im jüngeren Alter feststellen. Ich würde das Gespräch mit dem Kinderarzt suchen. Bei einigen Kindern die hyperaktiv sind bringt der Verzicht auf Zucker das sich die motorische Unruhe etwas legt. Ein Versuch wäs auf alle Fälle wert. Und auch ganz wichtig kein Fernsehen und viel Bewegung, Aber du schreibst ja das ihr viel draußen seid dann habt ihr Bewegung genug.

    @BineMama
    Schön das dir Ritalin nicht ins Haus kommt. Hoffen wir nur das du deine Entscheidung nicht doch einmal überdenken musst und das du dann für dein Kind die richtige Entscheidung fällst.

    LG :bye: Cordu
     
  10. Sirnemo

    Sirnemo Neues Mitglied

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    @Cordu: herzlichen Dank für deinen Beitrag! Du hast genau das verstanden, was ich auch sagen wollte! :druecker
    Ich habe halt nur die Bedenken, das er Hyperaktiv sein könnte und nicht das er es ist! Und gerade deshalb möchte ich, nochmals betont, bevor wir alle mit den Nerven am Ende sind, den Gesichtspunkt von den Leuten oder Ärzten hören, die etwas davon verstehen. Ich würde ihn niemals Tabletten geben :nanana, lieber schick ich ihn irgndwann täglich zu Sport damit er sich auslasten kann. Ich möchte nur nicht den Zeitpunkt verpassen frühzeitig verstehn zu lernen und was dagegen zu tun!

    @Sala: auch für deinen Beitrag herzlichen Dank! Wenigstens reagierst du auch nicht so allergisch auf meine Bedenken/Beitrag wie Cordu!!! :druecker
    Ich habe schon mit Memory-Spielen angefangen und das klappt je nach Laune auch schon recht gut. Er kann auch schon Dinge (Haba) einfädeln udn ist dabei höchst konzentriert, was mich unendlich stolz macht, das er dann so ruhig sitzen kann! Brettspiele, da denke ich sind wir mit 26 Monate vielleicht dann doch no zu früh, aber austesten kann man das ja mal. Man sollte ihn ja damit auch nicht schon überfordern oder überreizen. Wenner schon so viel kann, wird er sich nachher im Kndergarten langweilen und das wäre ja tödlich!
    Das die Diagnose erst so spät gestellt werden kann, das weiß ich schon, aber ich denke, es gibt schon ein paar Anzeichen, die man vielleicht schon früher im Auge haben könnte, aus dem Grunde bin ich doch auch hier um Erfahrungen zu sammeln und zu lesen und wie gesagt, mein Bruder war es und meine Mutter erlebt das ganze jetzt fast nochmals.

    Wenn er es nicht ist, bin ich doch die überglücklichste Mama!!!! :banane:
     
  11. cordu

    cordu Namhaftes Mitglied

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    @Sirnemo

    Könntest du mir erklären wo ich allergisch auf deine Bedenken/Beitrag reagiert habe oder verstehe ich diesen Satz irgendwie falsch?

    Was mir noch einfällt, evtl. könntest du deinen Kinderarzt davon überzeugen das er dir ein Rezept für Ergotherapie verschreibt. Dort könnte man dir sicher nach 6x ziemlich ganau sagen ob dein Kind zur Hyperaktivität neigt oder nicht.

    LG :bye:Cordu
     
  12. Sala

    Sala Schokoholik

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    Cordu du hast eben nicht allergisch reagiert, ist nur etwas unglücklich formuliert am ende ;-) sonst würde sie dir ja am Anfang nicht danken.

    Auch von mir ein Danke daß du, Cordu, klagestellt hast worum es geht.

    Sirnemo, ich wünsche euch viel Kraft und weiterhin viel Spaß und viele Infos hier.

    LG Sala
     
  13. Sirnemo

    Sirnemo Neues Mitglied

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    :hae?
    Oh, nein Cordu, da hab ich wirklich kauderwelsch geschrieben!
    Tausendmal sorry!!!! :troest
    Man sollte sich den Text bevor man ihn abschickt, nochmals genauer anschauen. :pfeif

    Lieben Gruß :inlove
     
  14. cordu

    cordu Namhaftes Mitglied

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    Hab ich mir schon gedacht.

    Alles andere würde ja überhaupt keinen Sinn ergeben.

    Da sieht man aber mal wieder wie schnell das geschriebene Wort zu Missverständnissen führen kann. Und leider kann man das, anders als bei Gesprächen, nicht sofort klären.

    Was ich noch los werden möchte.

    Mein Sohn hat ADS und nahm während der Schulzeit einige Jahre Medikamente ein. Bitte überdenke das nächste Mal wenn du so pauschal sagt: "Mein Kind bekommt auf keinen Fall ein Medikament damit es ruhiger / aufmerksamer / konzentrierter wird." Manchmal braucht ein Kind leider auch diese Unterstützung damit es in seinem Leben das erreichen kann zu was es fähig ist.
    Ich weiß wo von ich spreche. Auch wir haben uns lange (evtl. zu lange) dagegen gesträubt Sohnemann mit Medikamenten zu unterstützen. Er hätte es während seiner Schullaufbahn sehr viel einfacher gehabt wenn wir Eltern uns nicht allzusehr von dem sehr negativen Ruf beeinflussen lassen hätten.

    Aber eins ist auch sicher. Das Medikament (Ritalin ist nur eins von vielen mit dem Wirkstoff) ist sicher kein Mittel das aus einem ungezogenen Kind ohne Manieren und schlechtem Schüler über Nacht ein Musterkind bzw. -schüler macht.

    LG :bye: Cordu
     

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