Trennungskind. Wie verhalten

Hier können sich alle (Muttis, Vatis und jedermann) mal so richtig auslassen, wenn Ihnen etwas widerfährt, was ihnen den letzten Nerv raubt - die Kinder, die Männer, ihr Leben oder einfach was alltägliches...

Dieses Thema im Forum "Alltags-Sorgen-Forum" wurde erstellt von DerNeue, 12 Februar 2018.

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  1. DerNeue

    DerNeue Neues Mitglied

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    Hallo zusammen,

    ich lebe seit kurzem mit meiner Freundin und ihrer Tochter zusammen.
    Wir hatten fast 2 Jahre davor eine Fernbeziehung.

    Im Moment wissen wir nicht wie wir mit der Tochter umgehen sollen, alle 2 Wochen ist sie ein Wochenende beim Vater. Wenn losgefahren wird will sie nicht weg, wenn sie abgeholt wird will sie aber lieber bei Papa bleiben. Sie sagt das auch meiner Freundin sehr oft was sie sehr verletzt.
    Unter der Woche telefonieren will sie aber nicht mit ihrem Vater. Manchmal kommt das Thema auch wieder 2 Wochen lang nicht auf. Manchmal sagt sie, dass sie ihre Mutter am liebsten nicht mehr sehen möchte und 2 Stunden später kann sie nicht genug gekuschelt werden.

    Sie ist jetzt 5 Jahre und im Moment wirklich anstrengend. Ihre Stimmung kann in 2 Sekunden kippen wenn sie ihren Willen nicht bekommt und meine Freundin lässt sich das nicht bieten und schickt sie in ihr Zimmer. Dann kommen oft so Aussagen wie "Ich will lieber zu Papa und du bist nicht mehr meine Mutter". Teilweise kippt ihre Stimmung auch ohne ersichtlichen Grund oder weil ihr Kleinigkeiten nicht passen. Alles muss diskutiert werden.

    Zur Zeit als wir noch eine Fernbeziehung hatten hat die Tochter umgekehrt immer gesagt, dass sie mich vermisst und das es schön wäre wenn ich öfter da wäre.

    Meine Vermutung ist einfach, dass die Tochter bei ihrem Vater-Wochenende keine besonderen Regeln hat (warum auch) und er dann was mit ihr unternimmt während wir unter der Woche Alltag haben und Regeln durchsetzen müssen.

    Insgesamt sind wir da gerade etwas planlos wie wir damit umgehen sollen. Ich finde diese Wechselhaftigkeit schon recht extrem. Bestrafungen allein scheinen nicht zielführend zu sein. Zu allem Ja und Amen sagen kann auch keine Lösung sein.
     


  2. hulli

    hulli Neues Mitglied

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    Das Ende einer Beziehung geht nicht ohne Spuren an dem Kind vorbei. Seid beide für das Kind da und versteht es. Gebt niemandem die Schuld dafür..denn beide Elternteile tragen hierfür die Verantwortung. Nicht, dass ich irgendjemandem etwas Unterstellen möchte aber es ist eben oft so, dass sich Eltern manchmal wie Kinder verhalten.

    Ich selbst bin auch ein Scheidungskind. Habe meine Erfahrung gesammelt.
     


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