Der 8 jährige Sohn meines Freundes möchte, und das bereits seit der Trennung der Eltern vor mehr als 3 Jahren, bei seinem Vater leben. Gerade in den letzten 1,5 Jahren hat sich sein Wunsch verstärkt, da die Mutter samt Halbschwester und Familie mütterlicher Seits ihm mehr und mehr das Gefühl geben in Ihrem Umgang mit ihm, dass er nur ein Störfaktor und unerwünscht ist.
Seit Anfang Dezember 2008 scheint sich die Situation dermaßen verschärft zu haben, dass er bei den täglichen Anrufen seines Vaters stets weint und seinen Vater anfleht, endlich zu ihm zu dürfen. Man muss dazu sagen, dass er jedes Wochenende und auch in den Ferien bei seinem Vater ist, da die Mutter, bedingt durch wechselnde Partner, ihn gerne abschiebt.
Der Vater hatte in seiner Sorge um den Sohn ihr sogar schon mal einen "Kuhhandel" angeboten "Behalt das Geld und gib mir den Jungen", aber sie will halt zum einen ihren Schein nach außen wahren und zum anderen scheint es für sie dann eine persönliche Niederlage zu sein.
Nun ist mein Freund am Verzweifeln, weil er nicht weiß, wie und ob er seinem Sohn helfen kann, ohne dass dieser es wieder vor der Mutter ausbaden muss.
Wie ist die Rechtslage? Es kann doch nicht sein, dass der Junge diesem "Machtspiel" ausgesetzt sein muss. Oder?
Der Kleine weint jeden Abend am Telefon und wenn seine Mutter mitbekommt, wird er von ihr auch noch angebrüllt (nicht übertrieben, sondern wirklich!). Beim letzten Mal, als er ihr direkt gesagt hat, dass er lieber bei seinem Vater leben möchte, da hat sie ihn angeschrien und gesagt "Dann darfst Du aber im Jahr nur noch eine Woche zu mir!" Klar, war da der Kleine tiefgetroffen.
Was tun? Weiß jemand Rat?
Seit Anfang Dezember 2008 scheint sich die Situation dermaßen verschärft zu haben, dass er bei den täglichen Anrufen seines Vaters stets weint und seinen Vater anfleht, endlich zu ihm zu dürfen. Man muss dazu sagen, dass er jedes Wochenende und auch in den Ferien bei seinem Vater ist, da die Mutter, bedingt durch wechselnde Partner, ihn gerne abschiebt.
Der Vater hatte in seiner Sorge um den Sohn ihr sogar schon mal einen "Kuhhandel" angeboten "Behalt das Geld und gib mir den Jungen", aber sie will halt zum einen ihren Schein nach außen wahren und zum anderen scheint es für sie dann eine persönliche Niederlage zu sein.
Nun ist mein Freund am Verzweifeln, weil er nicht weiß, wie und ob er seinem Sohn helfen kann, ohne dass dieser es wieder vor der Mutter ausbaden muss.
Wie ist die Rechtslage? Es kann doch nicht sein, dass der Junge diesem "Machtspiel" ausgesetzt sein muss. Oder?
Der Kleine weint jeden Abend am Telefon und wenn seine Mutter mitbekommt, wird er von ihr auch noch angebrüllt (nicht übertrieben, sondern wirklich!). Beim letzten Mal, als er ihr direkt gesagt hat, dass er lieber bei seinem Vater leben möchte, da hat sie ihn angeschrien und gesagt "Dann darfst Du aber im Jahr nur noch eine Woche zu mir!" Klar, war da der Kleine tiefgetroffen.
Was tun? Weiß jemand Rat?