Mein Sohn und sein sexueller Druck

Sandra124

Neues Mitglied
Hallo, ich wende mich mit einem bestimmt eher eigenartigem Problem an Euch. Ich bin alleinerziehende Mutter eines 14 jährigen Sohnes. Das Problem hat sich über etwa anderthalb Jahre herausgebildet. Mein Sohn ist mit einem anscheinend zunehmenden, ungeheuren sexuellen Druck ausgestattet. Sein Penis ist fast immer steif und er weiß nicht mehr was er machen soll. Zuerst dachte ich es ist in seinem Alter normal, aber seit einigen Monaten nimmt es fast absurde Formen an. Er träumt jede nacht feucht, obwohl er meist vor dem Zubettgehen masturbiert. Morgens früh hat er eine hartnäckige Erektion, die er kaum los wird, und in der Schule muss er in jeder Pause aufs Klo um sich zu erleichtern, und trotzdem ist seine Unterhose fast jeden Tag voller Sperma und am Nachmittag wird es auch nicht besser. Er masturbiert ziemlich oft, aber bekommt es kaum unter Kontrolle. Ihm ist es unendlich peinlich, und ich weiß nicht, wie ich ihm helfen soll. Wir waren schon beim Arzt. Es scheint alles normal zu sein, abgesehen von seiner Überproduktion und Dauererregtheit seines Penis. Hat hier Jemand von so etwas Ahnung oder weiß Rat?
 

Anika.A

Namhaftes Mitglied
Hallo Sandra
dein Sohn ist 14-da kochen die Hormone.Vielleicht auch mal eine zweite Meinung einholen?!
Gern auch PN?!
LG und schönes Rest-WE
 

Anika.A

Namhaftes Mitglied
Hallo
egal ob Freundin oder nicht?! Es gibt eine Ursache dafür?! So wie es beschrieben ist liegt doch für eine Dauererektion, ständige Ergüsse und der Zwang zu masturbieren die Ursache uU an einer Überfunktion von Hormonen?! Die Freundin (sorry) hätte bestimmt auch keinen Spass,wenn ständiger Sex zum Mittelpunkt würde.
Verzwackte Situation , wo meiner Meinung nach nur Ärzte helfen können!
LG
 
D

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Guest
In dem alter war es bei mir nicht anders. Das legt sich auch wieder. Ich würde mir da nicht all zu große Sorgen machen.
 

Thea.

Aktives Mitglied
bei Jungs mag es viel offensichtlicher sein.
Aber so ganz ohne sind Mädchen aber auch nicht.
 

Michael

Aktives Mitglied
Also manchmal, wenn wir, meine Frau und ich, hier und da den einen oder anderen Beitrag lesen, sind schon etwas verwundert. Dabei sind es weniger die Themen, sondern eher, dass es scheinbar Fragen zum Normalen gibt und sich viele vermeintliche Autoren und Autorinnen ahnungslos geben. Es gibt bestimmt Punkte in Medizin und Recht wo dies zutrifft, Bsp. Beschneidung o.ä., aber bei typischen Lebenssituationen wundert es uns schon etwas. Sorry für diese Anmerkung, aber diese lag einfach auf der Hand.

Dabei scheint die Eingangsfrage von Sandra124 noch nachvollziehbar. Wir haben zwei Jungs und ich, wie auch die beiden sind dankenswerterweise gut mit Testosteron versorgt. Wir wissen also, wann und mit welcher Intensität die Pupertät Einzug hält. Vom trockenen Erforschen des Körpers ab 5 - 6 Jahren bis die ersten Samenergüsse und richtige Orgasmen kommen. Ab 13 wird es dann erst richtig interessant. Mehrfaches Onanieren am Tag bei Hormonschüben ist ganz normal! 4, 5 oder 6 mal. Diese Phase geht vorbei. Bei Jungs wohl eher als bei Mädels. Nach meiner Frau sind diese aber auch ganz rege, wenn man Selbstbefriedigung nicht tabuisiert. Wir tun dies nicht. Meine Frau und ich hatten das Glück in der 70 Jahren sehr frei und als Fkkler aufzuwachsen. Unsere Eltern waren daher schon sehr entspannt und wir sind es auch. Und wir geben dies schlicht auch als Freiheiten an unsere Jungs weiter.

Beim Sohn von Sandra124 scheint dies aber schon über das "Übliche" hinaus zu gehen. In diesem Fall gibt es wirklich nur den Rat einen Arzt aufzusuchen. Alternativ sollte aber auch einmal geprüft werden, ob die Wahrnehmung durch Sandra124 objektiver Prüfung standhält. Also, ob sich wirklich ständig eine Erektion ohne Manipulation einstellt und diese nur durch einen Orgasmus gelöst werden kann. Wir haben in unserem Freundeskreis auch schon erlebt, dass die Eltern einen Sohn einmal bei der SB überraschten und dann ein Drama daraus machten. Wir wussten, dass wir unsere Jungs sowieso nicht davon abhalten und wollten das auch nie. Wir sind ja auch nicht asexuell sondern geniessen es in jeder Form. Und das wollten und wollen wir auch für unsere Jungs. Aber, das ist nun frech, vielleicht wurden ja alle Autorinnen und Autoren in diesem Forum verkannte Heilige und ihre Kinder wurden vom Storch gebracht. Wir und unsere Jungs, nun mit ihren Freundinnen, geniessen lieber auch unsere Sexualität und können offen und vertrauensvoll damit umgehen. Wir können sowieso " nicht die Hand" dazwischenhalten. Bei uns haben sie wenigstens eine Geschütze Umgebung, die dann doch besser als ein dunkler Parkplatz oder eine Scheune ist.
Hoffentlich konnte zumindest bei Sandra124 ein Arzt Aufklärung bringen, gegenfalls weiterhelfen und alles ist nun im "Normalbereich".
 
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