Äußere Wendung bei Beckenendlage

Äußere Wendung, Beckenendlage und Geburt


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Äußere Wendung bei Beckenendlage

Bei der äußeren Wendung versuchen erfahrene Ärzte, Hebammen oder Geburtshelfer das ungeborene Kind von außen mit beiden Händen zu greifen, damit sich das Baby auf diese Weise in die richtige Geburtslage dreht und eine „Rolle rückwärts“ im Bauch vollzieht. Aufgrund von Komplikationen, die dabei ausgelöst werden können, wie ein eventuelles Umschlingen der Nabelschnur oder ein vorzeitiges Ablösen des Mutterkuchens, erfordert die äußere Wendung viel Erfahrung und ein Höchstmaß an Vorsicht. In der Regel wird die äußere Wendung etwa um die 38. Schwangerschaftswoche praktiziert, wobei die werdende Mutter stationär im Krankenhaus aufgenommen wird. Im Falle von Komplikationen steht ein OP-Team bereit, das sofort eingreifen und das Baby durch einen Kaiserschnitt holen kann.

Verwandte Begriffe: Äußere Wendung bei Beckenendlage

 

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Erfahrungsbericht:

"Mein Baby lag bis zur 37. SSW stets in BEL und wollte sich nicht drehen. Akkupunktur mit der chinesischen Zigarre (Moxxa) sowie Indische Brücke haben nicht gewirkt. Also habe ich im Krankenhaus von einer erfahrenen Oberärztin die äußere Wendung durchführen lassen. Die Prozedur wurde unter NotKaiserschnitt-Bereitschaft und ständiger Kontrolle durch CTG und Ultraschall durchgeführt, auch wurde ich an einen Anti-Wehentropf gehängt. Mein Baby hats anscheinend überhaupt nicht gekümmert, dass da 4 Hände an ihm herumschubbsten, er hat geschlafen. Für mich wars schon sehr unangenehm und auch anstrengend (ruhige Atmung beibehalten, Bauch nicht anspannen, obwohl doch stark an einem herumgedrückt wird). Geholfen hat mir dabei, dass die Ärztin mir stets sagte, wie das Baby reagiert, z.B.: er geht gut mit, Köpfchen ist jetzt hier, gleich ist er unten usw. nach ca. 4 Min. wars dann geschafft und mir sind vor Glück und Erleichterung die Tränen gekullert. Hätte es nicht funktioniert, wäre mein Kind auf jeden Fall per Kaiserschnitt zur Welt gekommen, da er bereits jetzt Maße hat, bei denen die Ärztin einer Spontangeburt in BEL wg. erhöhtem Risiko abgeraten hat (10cm Kopfdurchmesser). Nun kann es natürlich immernoch sein, dass während der Geburt ein Kaiserschnitt nötig wird, doch da steckt man ja nicht drin. Der Eingriff erfolgte früh morgens um 9 Uhr, zuvor und direkt danach wurde CTG geschrieben. Weitere Kontrollen erfolgten nachmittags um 14 Uhr, abends um 21 Uhr und abschließend am folgenden Morgen um 8 Uhr. Das ganze ist nun eine Woche her, heute hat mir meine Frauenärztin bestätigt, dass der Kopf weiterhin unten ist und auch etwas tiefer ins Becken gerutscht ist, so dass es sehr unwahrscheinlich geworden ist, dass er sich nochmal nach oben dreht. Die Herztöne und Bewegungen sind unauffällig, so dass ich davon ausgehe, dass die Wendung meinem Baby wirklich nicht geschadet hat. Viel Glück an alle Mamis, die vor der Entscheidung "Äußere Wendung, ja oder nein" stehen."

Astrid

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