Reproduktionsmedizin und künstliche Befruchtung

27. August 2010 von Redaktion

In diesem Ratgeber werden die subjektiven Sichtweisen von in Deutschland lebenden ungewollt kinderlosen Paaren beleuchtet, die sich ihren Kinderwunsch mithilfe der Reproduktionsmedizin erfüllen.

Ratgeber Reproduktionsmedizin

Mit gutem Beispiel vorran: Hessen richtet “Elterntelefon” ein

15. August 2010 von Redaktion

Der Schulanfang läutet für Erstklässler einen gänzlich neuen Lebensabschnitt ein: Die Kindergartenzeit ist vorbei, und ab sofort zählen auch die schulischen Leistungen fürs Weiterkommen. Etliche neue Klassenkameraden, Schulzeiten bis Mittags, Hausaufgaben, Stundenpläne: Insbesondere in der ersten Zeit können die Kleinen heillos überfordert sein. Die anfängliche Freude über die neue Erfahrung und das Gefühl, ab jetzt zu den “Großen” zu gehören, kann dann schnell in ihr Gegenteil umschlagen. Damit Frust und Enttäuschung nicht überhand nehmen und der Einstieg in die Schullaufbahn reibungslos funktioniert, sind viele Kids auf die Unterstützung ihrer Eltern angewiesen. Verständnisvolle Blicke, aufmerksame Gespräche und tröstende Worte sind das Mindeste, was jetzt von Mama und Papa, aber auch von älteren Geschwistern erwartet werden kann. Oftmals reichen Liebe und Zuwendung, aber auch unterstützende und motivierende Maßnahmen schon aus, um die Eingewöhnungsschwierigkeiten zu überbrücken. Schließlich sind alle Veränderungen im Leben erst einmal ungewohnt – was Kinder jedoch nicht davon abhalten darf, diese Wege trotzdem auszuprobieren. Doch nicht immer wissen Eltern, was genau zu tun ist – und wo sie die richtigen Ansprechpartner finden, wenn es doch einmal ernstere Probleme geben sollte. Selbstverständlich sollten auch die neue Klassenlehrerin, der neue Klassenlehrer oder auch die Schuldirektion immer ein offenes Ohr für die Sorgen und Belange von Eltern und Kindern haben. Darüber hinaus kann jedoch auch Hilfe von Außen sinnvoll sein: Das Bundesland Hessen geht mit gutem Beispiel vorran und richtet ein Elterntelefon für die ersten Wochen nach der Einschulung ein. Ab Schulbeginn steht Eltern fortan für zwei Wochen eine Hotline zur Verfügung, in der kompetente Fachkräfte aus Schulamt und Kultusministerium zu Fragen und Problemen informieren und Hilfestellung anbieten. Sogar der hessische Staatssekretär Brockmann (CDU) will am ersten Tag höchstpersönlich Frage und Antwort für alle anrufenden Eltern stehen. Eine tolle Idee, die hoffentlich bald im wahrsten Sinne des Wortes Schule macht!

Babys in aller Welt – verschiedene und doch verblüffend ähnlich

15. August 2010 von Redaktion

Was glauben Sie eigentlich – wächst ein Kind in Amerika anders auf als eines in Afrika? Gibt es entscheidende Unterschiede in der Entwicklung, und wie stark prägt die Umgebung? Verblüffende Antworten auf diese spannenden Fragen liefert eine faszinierende Dokumentation, die jetzt in den Kinos bundesweit anläuft. Der selbsterklärende Titel: “Babys”.

Regisseur Thomas Balmès war bisher eher für Aufsehen erregende Kriegsreportagen, für politisch und gesellschaftlich brisante Beiträge bekannt. Der Franzose ist selbst Vater von drei Kindern und schien sich eines Tages gedacht zu haben – wieso in die Ferne schweifen, wenn die spannendsten Themen mitunter in den eigenen vier Wänden liegen? Genau mit diesem Ansatz hat er es geschafft, eine brilliante und spannende Dokumentation zu schaffen – ohne Effekte, ohne Kriegsschauplätze, aber mit einer großartigen Beobachtungsgabe. Die “Hauptdarsteller” seines rund anderthalbstündigen Films sind Babys – vier junge Weltenbewohner, wie sie unterschiedlicher kaum aufwachsen könnten. Da ist zum Einen Mari, Nesthäkchen einer modernen japanischen Familie. Ihr Leben in der rauschenden Metropole Tokio zwischen Bildungsspielen und Ausflügen wird ebenso aufgezeichnet wie das des kleinen Ponijao, welcher zusammen mit zahlreichen Verwandten und Dorfnachbarn in einer nambianischen Hütte aufwächst. Und ein weiterer Gegensatz tut sich auf: Die amerikanische Hattie, welche mit ihren gut situierten Eltern in der Nähe San Franciscos zu Hause ist – oder Bayar, wohnhaft mitten in der mongolischen Steppe. Sie alle schaffen es ganz ohne geschriebene Dialoge in die Köpfe und Herzen der Zuschauer – mit ihrer unbestechlich kindlichen Art, die Welt zu entdecken und die Kameras, die sie dabei beobachten, schlichtweg zu ignorieren. So schafft es der Regisseur, mit “Babys” faszinierende Bilder vom Aufwachsen und Groß werden rund um den Erdball einzufangen – ganz kommentarlos, ganz unparteiisch. Denn ob die Erziehung durch Dorfälteste besser oder schlechter ist als das Leben in einer Ein-Kind-Familie, bleibt auch nach der Dokumentation offen. Vielmehr zeigt uns der Film vielleicht, dass es nicht die eine Lösung für Alles gibt – und dass Kinder ein spannendes, immer wieder unvorhersehbares Abenteuer bleiben. Allen Erziehungsstrategien zum Trotz…

Film “Babys”, Regisseur: Thomas Balmès, Verleih: arthaus. Filmstart in Deutschland: 19. August

Mehr Rechte für Väter

15. August 2010 von Redaktion

Es war wohl DIE Meldung überhaupt in punkto Eltern und Erziehung für den Monat August: Väter sollen fortan mehr Rechte eingeräumt bekommen. Dies war nicht nur für zahlreiche alleinerziehende Väter, sondern auch beispielsweise für Unverheiratete eine lang ersehnte Entscheidung. Dabei: Schaut man genauer hin, handelt es sich bei dem neuen Urteil nicht um eine allgemeine Verbesserung väterlicher Rechte, sondern lediglich um einen ganz spezifischen Fall – nämlich das Umgangsrecht nicht verheirateter, von der Mutter getrennt lebender Väter. Doch beginnen wir von ganz vorn und erzählen, wie es überhaupt zu dem Ausehen erregenden Urteil kommen konnte: Der Kölner Vater Horst Zaunegger war es, der gegen die schwierigen Besuchsmöglichkeiten mit seiner Tochter klagte. Nach der Trennung von der Kindesmutter hatte der Vater kaum noch Mitspracherechte – und fühlte sich von Behörden und Familiengerichten gleichermaßen ungerecht behandelt. Bis vor den Europäischen Gerichtshof in Straßburg brachte Zaunegger sein Anliegen – und erhielt, nach einem mitunter zermürbenden Gerichtsmarathon, endlich Recht. Die Richter entschieden hier, dass der ledige Vater von deutschen Gerichten ungerecht, in Juristensprache diskriminierend behandelt worden sei. Die Kindesmutter habe dabei einen deutlichen Vorteil gehabt. Neben der bloßen Bestandaufnahme aber beinhaltete das Urteil eine weitere, mitunter weitreichende Forderung: Ein Fall wie der von Horst Zaunegger, welcher für viele ledige Väter sicherlich nach wie vor Realität ist, sollte nicht wieder vorkommen. Die Deutsche Bundesregierung sah sich unter Zugzwang und reagierte schnell: Ab sofort sollten die Rechte auch für unverheiratete Väter gestärkt werden, so Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger. Natürlich sind hierzu einige Änderungen im Gesetzestext nötig, die zunächst von der Bundesregierung verabschiedet und vom Bundesrat zugelassen werden müssen. Wie schnell die Änderungen konkret sicht- und fühlbar werden, wird sich zeigen. Denkbar wären beispielsweise ein gemeinsames Sorgerecht von Anfang an – bisher muss die Mutter dem gemeinsamen Sorgerecht zustimmen bzw. ihres mit dem Vater “teilen”, wenn beide Elternteile nicht verheiratet sind. Auch eine Stärkung getrennt lebender, unverheirateter Väter in Sorgerechtsfragen wird diskutiert. Väterverbände schätzen, dass in Deutschland mindestens 1,6 Millionen Väter von ähnlichen Probleme betroffen sein könnten. Wie steht´s mit Ihnen – was haben Sie für Erfahrungen mit Familiengerichten gemacht, und sehen Sie die Kindesväter ebenfalls im Nachteil? Sollte zu Gunsten eines Elternteils oder zu Gunsten eines Kindes entschieden werden – und was ist im Zweifel das Beste fürs gemeinsame Kind? Die Diskussion im Forum ist eröffnet…

Schnell noch in den Sommerurlaub? Ab in die Kinderhotels!

13. Juli 2010 von Redaktion

Und hier noch ein Tipp für die längst angelaufene Sommersaison: Wer auf den letzten Drücker noch eine passende Unterkunft sucht oder jetzt schon seinen Winterurlaub buchen möchte, der ist auf den Seiten von Kinderhotels.de genau richtig! Der Verbund für ausgewiesen kinder- und familienfreundliche Ferienanlagen bietet eine riesige Auswahl verschiedener Hotels im In- und Ausland: Standorte in Deutschland und Österreich sind ebenso im Angebot wie Südtirol oder Kroatien. Und ganz egal, für welches Sie sich entscheiden – bei den Kinderhotels sind gleichbleibend hohe Qualitätsstandards und ein Herz für Kids garantiert. Familienurlaub bedeutet hier mehr als ein kostenpflichtiger Babysitter oder eine kleine Spielecke im Restaurant – in den Kinderhotels des gleichnamigen Anbieters erwartet Ihren Nachwuchs ein spannender Urlaub, der garantiert keine Langeweile aufkommen lässt. Sie dürfen derweil die Seele baumeln lassen – und können sich umso besser entspannen, weil Sie die Kinder in guten Händen wissen. Wie vielfältig das Angebot genau ist und was Sie im Hotel Ihrer Wahl erwartet, können Sie mit einem Klick in der Datenbank erfahren. Hier werden Last-Minute-Restplätze angezeigt, und die detaillierte Hotelbeschreibung mit eigener “Smiley-Bewertung” für besonders tollen Familienurlaub gibt´s gleich noch dazu. Alternativ dazu können Sie auch in aller Ruhe stöbern und sich die Kinderhotels von A bis Z anzeigen lassen – oder direkt zur Restplatzbörse gehen, wo vielleicht noch das Schnäppchen für Ihre Sommerferien zu schlagen ist. Übrigens: Eine ganze Reihe verschiedener Qualitätsmerkmale gehören in allen gelisteten Kinderhotels selbstverständlich zum Angebot dazu. Hierzu zählt beispielsweise eine Babyausstattung ebenso wie eine Elternküche, ein qualifiziertes Betreuungprogramm für Kids, Spielräume und Spielplätze Innen und Außen und noch vieles Mehr. Lust bekommen auf einen Urlaub, der Kinder und Eltern gleichermaßen gefällt? Aus diesem riesigen Angebot müssen Sie nur noch auswählen! Und wer noch nicht buchen, aber regelmäßig über tolle Neuigkeiten informiert werden möchte, der kann sich im kostenlosen Newsletter der Kinderhotels eintragen lassen.

Internet: http://www.kinderhotels.com

E-Mail: office@kinderhotels.com

Sicheres Surfen für Jugendliche: Facebook bietet Leitfaden für Eltern und Kids

13. Juli 2010 von Redaktion

Gerade erst war das amerikanische Social-Networking-Unternehmen wegen zum Teil schwieriger Datenschutzbestimmungen in aller Munde, jetzt möchte Facebook selbst für Sicherheit bei seinen Usern sorgen: Die heutige Elterngeneration ist selbst bereits bestens mit dem World Wide Web vertraut, surft, chattet und mailt nach Herzenslust in die virtuelle Welt. Da ist es kein Wunder, dass auch der Nachwuchs ganz selbstverständlich mit dem neuesten aller Medien aufwächst und sich nach und nach seinen eigenen Weg im Netz sucht. Dieser ist jedoch nicht immer ohne Tücken und Hindernisse, wie zahlreiche Beispiele belegen: Online-Mobbing in Gästebüchern, obszöne Emails von fremden Usern oder allzu private Details, die leichtfertig preisgegeben werden – all diese Fallstricke werden von Kindern und Jugendlichen selten in ihrer ganzen Tragweite berücksichtigt. Mahnende Worte und allgemeine Vorhaltungen bringen da meist herzlich wenig – und außer dem nur temporären Internetverbot bleibt hilflosen Eltern bisher kaum etwas, um die eigenen Positionen durchzusetzen. Sehr begrüßenswert ist deshalb die Richtlinie, die der Anbieter Facebook neuerdings auf seinen Seiten verzeichnet: Unter dem Motto “Safety for Teens” werden hier verschiedenste Aspekte des Internets aufgegriffen – von dem Anfertigen eines eigenen Profils bis hin zu handfesten Problemen wie anstößigen Nachrichten oder Fake-Profilen. Der gesamte Guide ist klar und einfach formuliert, spricht Teens mit “Du” an und zeigt ohne moralischen Zeigefinger, welche Hindernisse es beim Social Networking zu umschiffen gilt. Und auch für Eltern gibt es mit “Safety for Parents” eine eigene Richtlinie – die beispielsweise hilft, wenn sich der Nachwuchs unerlaubter Weise bei Facebook registriert hat. Insgesamt also ein sinnvolles Vorhaben, welches schonungslos und ehrlich die Möglichkeiten, aber auch die Risiken des Lebens im Virtuellen Netz erläutert.

Internet: “Safety for Teens” unter http://www.facebook.com/help/?safety=teens
“Safety for Parents” unter http://www.facebook.com/help/?safety=parents

Runder Tisch gegen Kindesmissbrauch tagt zum Zweiten Mal

13. Juli 2010 von Redaktion

Nicht erst die Pressemeldungen der vergangenen halben Jahre haben gezeigt, dass der Schutz des Kindeswohls gar nicht hoch genug angesetzt werden kann. Viele Eltern waren verunsichert ob der Horrormeldungen, die Zeitungen, Internet und TV-Sendungen schier überfluteten: Missbrauchsskandale an Schulen, Internaten, kirchlichen Einrichtungen – immer mehr Details kamen ans Tageslicht. Viele besorgte Mütter und Väter fragten sich, wie sie ihren Nachwuchs am Besten schützen können und wie Anzeichen für Sexuellen Missbrauch richtig gedeutet werden können. In all der mehr als berechtigten Aufregung geriet jedoch ein wenig in Vergessenheit, dass ein Großteil des Missbrauchs an Kindern noch immer in deren nächsten Umgebung geschieht – und dies schließt leider insbesondere auch die Familien, die nächste Nachbarschaft, den Freundes- und Bekanntenkreis ein. Und trotzdem war es insbesondere das große mediale Interesse, welches den entscheidenden Anstoß gab und eine Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ins Leben rief: Den sogenannten Runden Tisch gegen Kindesmissbrauch. An diesem Runden Tisch trafen am 23. April zum ersten Mal Experten aus verschiedensten Bereichen zusammen – die neue Familienministerin Kristina Schröder war zusammen mit Bildungsministerin Schavan sowie der Justizministerin Leutheusser-Scharrenberger Schirmherrin der Runde. Erklärtes Ziel des Expertentreffens war und ist ein verbesserter Schutz für Kinder vor (sexuellem) Missbrauch auch schon im Vorfeld. Unter dem Motto “Prävention – Intervention – Information” wurde ein breites Programm mit Richtlinien erarbeitet, die an verschiedenen Stellen der Gesellschaft wirken sollen. Am 12. Juli diesen Jahres war es dann zum Zweiten Mal soweit – die obige Arbeitsgruppe, entstanden aus dem Runden Tisch gegen Kindesmissbrauch, tagte erneut. Hierbei sollten die Ergebnisse des ersten Treffens diskutiert, Erkenntnisse gezogen und die Richtlinien noch weiter verbessert werden. In verschiedenen Workshops standen mehrere Themen im Blickfeld, welche eine möglichst breitgefächerte Maßnahme gegen Kindesmissbrauch ermöglichen sollten: Brennende Fragen zur Sexualerziehung wurden ebenso besprochen wie Problematiken aus der Kinder- und Jugendarbeit oder akute Hilfe für betroffene Kinder. Die Ergebnisse des Runden Tisch sind auf einer eigenen Homepage einsehbar – mit allen Mitgliedern, Zielen, Aufgaben und den weiteren Sitzungen, die in Planung sind. Ein Muss für alle Eltern, die sich umfassend und sachlich über präventive Maßnahmen gegen Kindesmissbrauch auseinander setzen möchten.

Internet: Seite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Kinder und Jugend unter http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/themen-lotse,thema=thema-runder-tisch-kindesmissbrauch.html

Direkter Link zum Runden Tisch gegen Kindesmissbrauch: http://www.rundertisch-kindesmissbrauch.de

Verantwortungsvoller Umgang mit dem Netz – speziell für Kids!

20. Juni 2010 von Redaktion

Das Internet ist eine spannende Sache: Scheinbar endlos scheint die virtuelle Welt, die sich mit einem Mausklick oder einem eingetippten Wort entdecken lässt – Suchmaschinen spucken zahlreiche Antworten auf nur eine Frage aus, und von einer Seite gelangt man Klick für Klick und Link für Link in Sekundenschnelle zu anderen Seiten und Themen. Hier liegt jedoch gerade auch die Schwierigkeit, die das Surfen im World Wide Web so mit sich bringt: Oft genug verliert man den Überblick, bleibt in Artikeln und Foren hängen, die mit der eigentlichen Frage gar nichts mehr zu tun haben, und vertrödelt somit manchmal ganze Stunden vor dem Rechner. Noch schlimmer, aber in jedem Falle Realität: Nicht immer gerät man an Seiten, die man auch wirklich sehen möchte – mit zum Teil sogar verstörenden Inhalten. Und was für erwachsene Eltern gilt, das ist für den surfenden Nachwuchs noch einmal so wichtig – denn auch, wenn die meisten Kids und Jugendlichen von heute bereits mit dem Internet aufgewachsen sind, so bedeutet dies nicht automatisch auch einen kompetenten Umgang mit diesem Medium. Eine speziell auf Kinder und deren Bedürfnisse zugeschnittene Seite möchte hier Abhilfe schaffen: Milkmoon, ein Webservice der Experience at Work GmbH aus Hamburg, hat sich ganz auf die Ansprüche junger und älterer Kinder zwischen sieben und vierzehn Jahren spezialisiert. Der eigene Suchmaschinenservice bietet auf einen Klick wichtige und vor Allem passende Antworten auf alle Fragen, die unter den Nägeln brennen. Ein reichhaltiges Angebot eigener, von der Milkmoon-Redaktion verfasster Artikel und Nachrichten rundet den kostenlosen Service ab. Die Startseite ist darüber hinaus in verschiedene, farbig unterlegte Bereiche wie Neuigkeiten, Magazin, Märchen, Ausflüge und Neuigkeiten unterteilt. Hier findet man selbst dann noch spannende Dinge, wenn man nicht einmal aktiv danach gesucht hat! Als interaktives Angebot für Kids, die das Internet lieben und trotzdem einen verantwortungsvollen Umgang hiermit lernen möchten, bietet Milkmoon außerdem einen Programmierlehrgang, einen Guide für Eltern, Online-Wissenstest und viele weitere Highlights zum Mitmachen und Durchlesen. Unser Tipp für Eltern: Einfach Milkmoon als Startseite für die kleinen Surfer einrichten – dann werden alle Suchmaschinenergebnisse automatisch über das redaktionell gerüfte Portal geleitet!

Internet: http://www.milkmoon.de

Ferienlager für Kinder in den Sommerferien

20. Juni 2010 von Redaktion

Bald ist es soweit: Die Sommerferien stehen vor der Tür, und der Nachwuchs kann sich endlich seine langersehnte Pause vom Schulalltag gönnen. Während einige Familien schon den Urlaub gebucht haben, warten andere noch auf kurzfristige Last-Minute-Angebote. Doch nicht alle Eltern haben Zeit und Geld für einen ausgiebigen Familienurlaub; viele müssen die schönsten Tage des Jahres zu Hause verbringen. Dagegen ist selbstverständlich gar nichts einzuwenden – Urlaub auf Balkonien kann mit zu den entspannendsten und schönsten Dingen überhaupt gehören! Darüber hinaus gibt es aber auch andere Wege und Möglichkeiten, zumindest den Kindern eine spannende Abwechslung vom heimischen Alltag zu bieten. Ein Ferienlager mit vielen weiteren Kids und Jugendlichen beispielsweise ist eine ideale Variante, die Eltern und Kindern gleichermaßen Freude bereitet: Letztere freuen sich über spannende Ferien mit vielen Gleichgesinnten, während die Eltern sich einmal eine verdiente Auszeit gönnen können. So entspannt macht das Zusammenleben danach oft noch viel mehr Spaß! Und das Beste daran: Noch ist es nicht zu spät, denn zahlreiche Veranstalter bieten noch jetzt freie Plätze fürs Sommerlager. Anfragen lohnt sich: Öffentliche Träger und soziale Vereine wie die Kirchenverbände, aber auch die Sozialwerke der Stadt bieten oftmals besonders kostengünstige Ferienlager, die je nach Altersgruppe ein passendes Ausflugs- und Freizeitprogramm beinhalten. Auch professionelle Reiseveranstalter für Kinder- und Jugendreisen bieten preiswerte Angebote. Vom einfachen Urlaub auf dem Campingplatz über Blockhütten bis hin zum Jugendhotel ist einfach alles dabei. Die Anreise erfolgt meist im praktischen Reisebus, der nicht nur eine günstige Fahrt, sondern auch die Mobilität vor Ort ermöglicht. Und auch hier gibt es nichts, was es nicht gibt: Urlaub in den Bergen oder am Meer, in Süd- oder Osteuropa oder in deutschen Ferienregionen – erkundigen Sie sich einfach und lassen Sie Ihre Kinder mitentscheiden, wohin die Reise gehen soll. Übrigens: Besonders viel Spaß macht der Urlaub, wenn bereits ein oder mehrere Freunde oder Geschwister mitreisen – darüber hinaus lassen sich im Ferienlager aber auch hervorragend neue Kontakte und Freunschaften knüpfen.

Internet: Diverse Anbieter, unter Anderem auch in den jeweiligen Städten, Kirchengemeinden und Sozialverbänden. Professionelle Reiseagenturen beispielsweise unter http://www.ruf-kinderreisen.de

Kürzungen beim Elterngeld ab 2011

9. Juni 2010 von Redaktion

Schlechte Nachrichten für Eltern: Das Elterngeld soll gekürzt werden. Demnach soll, wer über 1240 Euro netto verdient, in der Elternzeit künftig nur noch 65 Prozent statt wie bisher 67 Prozent des letzten Einkommens erhalten. Hartz-IV-Empfänger sollen gar kein Elterngeld mehr bekommen.

Babymoon – Wellness in der Schwangerschaft

14. Mai 2010 von Redaktion

Wellnessideen gibt es heute für jede nur erdenkliche Zielgruppe, für jeden nur erdenklichen Anlass: Körperliche Fitness oder mentale Erholung, Treatments allein oder zu Zweit, mit der besten Freundin oder dem Partner – Day Spas, Kosmetikstudios und Wellnesshotels bieten heute eine große Auswahl für verschiedenste Bedürfnisse. Als Neuheit auf diesem Gebiet dürfen spezielle Treatments für werdende Mütter in der Schwangerschaft gelten. In dieser so wichtigen Phase, in der Stress und Belastungen oft als besonders zermürbend empfunden werden, kann eine Auszeit in einem professionellen Spa Wunder wirken. Weil es in der Schwangerschaft eine ganze Menge zu beachten gibt, haben sich verschiedene Wellnesshotels speziell auf werdende Mütter und ihre Ansprüche spezialisiert. In all diesen Hotels erhalten Sie demnach nicht nur eine einfache Wellnessmassage, sondern eine ganz individuell zugeschnittene Behandlung. Und auch der Aufenthalt im Hotel wird Ihnen mit passender Verpflegung und komfortablen Zimmern besonders angenehm gemacht. Doch wie nennt sich der Wellness-Trend für werdende Mütter eigentlich? Angelehnt an den Honeymoon, die Auszeit für Verliebte, wurde hier der Begriff “Babymoon” geschaffen. Er drückt auf perfekte Weise aus, was Wellness in der Schwangerschaft bedeutet – eine Wohltat nicht nur für die Mutter, sondern auch für das zukünftige Baby, welches von einer entspannten Mama genauso profitiert. Wer sich das kleine Luxus-Vergnügen gönnen möchte, der sollte einmal die Website von Baby-Moon durchstöbern. Hier finden sich ausgewählte Packages und Treatments in Wellnesshotels und Spas weltweit – von Europa bis Asien, von der Karibik bis in die USA.

Internet: http://www.baby-moon.eu

“Warum noch selbst saugen”? – Der kleine Roboter für den Haushalt

14. Mai 2010 von Redaktion

Zugegeben, es klingt fast zu schön, um wahr zu sein: Lästige Arbeiten im Haushalt gehören dank clever konstruierten Robotern endgültig der Vergangenheit an. Während das Spülen bereits seit Längerem die Spülmaschine übernommen hat und auch das Wäschewaschen schon seit Jahrzehnten nicht mehr per Hand und Waschbrett, gab es in Sachen Staubsaugen bisher noch keine wirklich praktischen Helfer. Das Bedienen eines Staubsaugers erforderte bisher eine ganze Menge Muskelkraft – was insbesondere bei Gelenkproblemen und anderen Beschwerden mitunter mühsam sein könnte. Je nach Bodenbelag und Möblierung ist es zudem gar nicht so einfach, wirklich alle Ecken und Winkel der Wohnung lupenrein und absolut staubfrei zu bekommen. Hier verspricht der IRobot Abhilfe: Als besonders kleiner Helfer im Haushalt kommt der automatische Staubsauger mühelos in alle Ecken und befreit selbst engste Winkel zuverlässig von Staub und Wollmäusen. Und selbst unter Betten und Sofas kann der kleine Saug-Roboter reinemachen! Klar, dass auch Treppensteigen kein Problem ist. Und wenn das Staubsaugen ausfällt, bleibt mehr Zeit für Kinder, Partner und natürlich die eigene Ruhepause – wenn das kein Argument für eine kleine Investition ist…

Preis: Zwischen 299 und 499 Euro; auf der Website stehen außerdem gebrauchte IRobots zum Verkauf.

Internet: http://www.robot-staubsauger.de

Starke Eltern für starke Kinder – die Eltern-AG

14. Mai 2010 von Redaktion

Immer wieder gibt es private Initiativen engagierter Menschen, die von einer einfachen Idee ausgehend bald schon eine regelrechte Welle auslösen. So oder ähnlich erging es auch der Eltern-AG, die vor einigen Jahren in Magdeburg gegründet wurde und seitdem bereits einige Zweigstellen in Deutschland verzeichnen darf. Doch fangen wir ganz vorne an: In den Jahren 2004 bis 2006 wurde die Eltern-AG als sowohl wissenschaftlich als auch praktisch orientiertes Pilotprojekt von verschiedenen Ministerien in Sachsen-Anhalt unterstützt und gefördert. Ziel der Eltern-AG war und ist es, eine Art Schule und praktische Hilfe zur Selbsthilfe für Eltern zu bieten – auch und insbesondere in schwierigen Lebensumständen. Dabei ist der Ansatz dieser “Elternschule” in Deutschland beispiellos: Nicht Belehrung und Anleitung stehen in der Eltern-AG im Vordergrund, sondern die Aktivierung und Mobilisierung eigener Erfahrungen und Erfahrungswerte. Angesprochen sind alle Eltern, die brennende Fragen zum Thema Erziehung haben, die sich selbst kritisch hinterfragen möchten oder die auf Grund schwieriger Umstände (verhaltensauffällige Kinder, massive Probleme in der Schule und bei sozialen Kontakten…) einfach nicht mehr weiterwissen. Die Eltern-AG bietet hier praktische Hilfeleistung auf Augenhöhe: Ohne pädagogischen Zeigefinger wird hier unter Leitung eines Mentors das eigene Verhalten reflektiert; neue Verhaltensweisen und Erziehungsmethoden eingeübt und gefestigt. Gewaltfreiheit und der Glauben an instinktiv verankerte, richtige Erziehungsfähigkeiten stehen dabei im Mittelpunkt des Konzepts. Dabei sind sowohl Elternpaare als auch Alleinerziehende ausdrücklich zu den Kursen der Eltern-AG eingeladen. Das Konzept zeigte bald einen so großen Erfolg, dass das Projekt einer aktiven Elternschule auch bundesweit ausgedehnt werden sollte. Inzwischen gibt es nicht nur in Sachsen-Anhalt, sondern auch in Schleswig-Holstein MentorInnen, die vor Ort eine Eltern-AG betreiben – weitere Standorte sollen folgen. Neben den zahlreichen positiven Erfahrungsberichten begeisterter Eltern hat das Magdeburger Projekt eine weitere Anerkennung erhalten – es ist als beim bundesweiten Wettbewerb als “Ausgewählter Ort der Ideen 2010″ ausgezeichnet worden.

Internet: http://www.eltern-ag.de/Neuigkeiten

Den finanziellen Überblick bewahren

14. Mai 2010 von Redaktion

Insbesondere, wenn das Geld knapp ist und das monatliche Budget mit Bedacht verteilt werden muss, kommt es auf jede finanzielle Unterstützung und Förderung an. Doch viele Eltern und werdenden Eltern, die verschiedene Amts- und Behördengänge hinter sich haben, kennen das Problem: Es fehlt oftmals am Überblick. Kinderzuschlag hier und Kindergeld da; finanzielle Grundsicherung und Extrazuschläge – die Rahmenbedingungen und Voraussetzungen für jede einzelne staatliche Förderung waren mitunter kompliziert formuliert und selten auf einen Blick verfügbar. So waren es oftmals Erfahrungen von Freunden, Verwandten und Kollegen, die beim Gang durch den Formular-Dschungel behilflich sein mussten – ohne Gewähr, versteht sich. Dieser Situation hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend jetzt ein Ende gesetzt: Mit dem neuen Familienwegweiser gibt es alle Infos und Neuigkeiten übersichtlich auf einen Blick bzw. Klick – denn das Angebot ist Online und 24 Stunden rund um die Uhr verfügbar. Wie der Name bereits verrät, bietet die vom Ministerium gestaltete Webseite eine Art Kompass für Fragen verschiedenster Art, der sich noch darüber hinaus leicht “bedienen” lässt. Dabei finden sich sowohl alle Formulare als auch die Adressen aller Beratungsstellen Online. Auch die Bedingungen und Möglichkeiten der einzelnen Finanzhilfen sind hier auf einen Blick einsehbar: Einkommensgrenzen, Umfang der Förderung, Ausschlusskriterien und Wechselwirkung mit anderen finanziellen Hilfen werden klar und leicht verständlich präsentiert. Darüber hinaus bietet der Familienwegweiser aber noch mehr: Gesellschaftliche und private Themen rund um das Thema Kinder und Jugendliche, Erziehung und Elternsein werden hier aufgegriffen und mit Tipps sowie Richtlinien versehen. Im wahrsten Sinne des Wortes ein wertvoller Wegweiser für viele Fragen, die sich Eltern und werdende Eltern unabhängig ihrer finanziellen Situation täglich stellen!

Internet: http://www.familien-wegweiser.de/wegweiser/stichwortverzeichnis,did=133836.html

Gartenarbeit im April

22. April 2010 von Redaktion

Wohl in keinem Monat ist im Garten so viel zu tun wie im April. Wer Sommerblumen säen will, der sollte dies genau jetzt tun. Ringelblumen oder Schmuckkörbchen können nun direkt ins Bett gesät werden. Nehmen Sie ein paar Samen, harken Sie diese leicht in die Erde ein und gießen Sie sie danach leicht an.

Auch die Sommerzwiebeln können nun ab ins Beet. Vom März bis Mai ist für frostempfindliche Blumenzwiebeln und – knollen Pflanzzeit. Dahlien sollten übrigens erst nach dem 15. Mai gepflanzt werden. Da sie nicht winterhart sind, überwintern die Knollen im Haus. Auch alle anderen nicht winterharten Knollen und Zwiebeln werden im Herbst ausgegraben, leicht in feuchte Erde eingeschlagen und können dann in einem dunklen, frostfreien Raum überwintern.

Ebenfalls auf der to-do-Liste im Monat April steht die Frühjahrspflege für den Rasen. Damit er bald wieder saftig grün schimmert, braucht er nach einem langen Winter erst einmal ein wenig Pflege. Anfang April ist also die beste Zeit, ihn mit einem Langzeit-Rasendünger zu versorgen. Etwa zwei bis drei Wochen nach dem Düngen wird er dann kurz abgemäht und anschließend vertikutiert. Durch das Vertikutieren wird der alte Rasenfilz entfernt und die Wurzeln können wieder besser atmen. So wird Ihr Rasen deutlich schöner aussehen. Nach dem Vertikutieren können Sie die kahlen Stellen auf Ihrem Rasen mit neuem Saatgut ausbessern. Im Handel sind dazu verschiedene Sorten erhältlich.

April heißt Pflanzzeit für immergrüne Sträucher, Auch der Rhododendron gehört hier dazu. Möchten Sie diesen Strauch anpflanzen, sollten Sie zunächst erst einmal den Boden vorbereiten. Das gilt auch für die anderen Sträucher. Zunächst sollte die Erde im Wurzelbereich verbessert werden. Das geschieht mit Rindenkompost oder auch Laubkompost. Nach dem Einsetzen werden die Sträucher gut angegossen, mit Hornspänen gedüngt und anschließend mit Rindenmulch rundum gemulcht.

Das war allerdings an Gartenarbeit im April noch längst nicht alles. Neben der notwendigen Gartenarbeit, zu der noch viel mehr Aufgaben wie die hier genannten gehören, sollten nun auch langsam die Gartenmöbel auf Vordermann gebracht werden.

Dazu brauchen Sie nicht unbedingt scharfe Reinigungsmittel. Omas alte Hausmittel können hier manchmal Wunder wirken. Haben Sie weiße Kunststoffmöbel, die zudem noch stark verschmutzt sind, dann reinigen Sie diese am besten mit warmem Wasser. Das allein wird allerdings die Verschmutzungen nicht lösen können. Nehmen Sie ein paar Zwiebeln, schälen Sie diese und schneiden Sie sie klein. Bringen Sie dann etwas Wasser zusammen mit den Zwiebeln zum Kochen und lassen Sie die Zwiebeln einige Zeit in dem Wasser ziehen. Nehmen Sie dann dieses Wasser zum Reinigen Ihrer Kunststoffmöbel. Benutzen Sie einen groben Schwamm, tränken Sie ihn mit dem Zwiebelwasser und schauen Sie zu, wie der alte Glanz Ihrer Gartenmöbel zurückkehrt.

Auf das richtige Lüften kommt es an

22. April 2010 von Redaktion

Das ewige Streitthema zwischen Mietern und Vermietern – das Lüften. Sind Schimmelpilze in der Wohnung aufgetaucht, schieben Vermieter die Verantwortung gerne auf den Mieter ab. Das falsche Lüften sei schuld daran. Zwar haben Vermieter damit nicht in allen Fällen recht, allerdings ist richtiges Lüften durchaus wichtig, um Schimmelpilze in der Wohnung zu vermeiden.

Beim Lüften wird nicht nur frische Luft in die Räume gebracht, nein, der Luftaustausch ist auch wichtig, um die Feuchtigkeit, die sich in der Raumluft befindet, nach draußen abzuleiten. Auch wer nun denkt, Küche und Bad zu lüften, reicht, um Schimmel zu vermeiden, der irrt sich. Sicherlich ist in diesen Räumen naturgemäß eine hohe Luftfeuchtigkeit. Allerdings ist auch in den übrigen Räumen, in denen sich Menschen aufhalten, immer eine gewisse Feuchtigkeit vorhanden.

Wie lange nun gelüftet werden muss, hängt vom jeweiligen Raum ab. Meist reicht bereits eine Stoßlüftung von etwa fünf Minuten, zwei- oder besser dreimal am Tag. Die Fenster werden dabei nicht auf Kipp gestellt, sondern weit geöffnet. Werden die Fenster nämlich gekippt, dauert der Austausch viel länger, zudem kühlen die Räume viel schneller aus. Also Heizung abdrehen, Fenster aufreißen und richtig lüften.

In Feuchträumen kann es durchaus angebracht sein, öfters zu lüften. Nach einer Dusche oder einem warmen Wannenbad sollten die Fenster sperrangelweit geöffnet werden. Wird das vergessen, kann sich schnell Schimmel bilden. Gerade an weißen Tapeten kann man dann relativ schnell die kleinen dunklen Punkte sehen, die den ersten Schimmel anzeigen. Nicht nur, dass das Ganze hässlich aussieht, Schimmel macht auch krank.

Er versteckt sich besonders gerne an den Stellen, an denen wenig oder keine Luft zirkuliert. Hinter Verkleidungen und Schränken, unter Fußbodenbelägen, aber auch hinter dichten Vorhängen. Auch Wärmebrücken sind gefährdet. Schlecht gedämmte Räume gehören ebenfalls zu den gefährdeten Gebieten. Eine gute Dämmung und richtiges Lüften kann also gegen Schimmel vorbeugen.

Knusprige Bratkartoffeln aus der Pfanne

22. April 2010 von Redaktion

Wer liebt sie nicht – krosse Bratkartoffeln. Dazu noch ein herzhaftes Stück Fleisch und ein frischer Salat und schon ist das Abendessen komplett. Soweit die Theorie. In der Praxis werden allerdings häufig Bratkartoffeln serviert, die diesen Namen nicht verdienen. Ein zusammengeklebtes Häufchen Kartoffeln, labberig und gar nicht gut anzusehen, das ist es, was im Endeffekt oft auf dem Teller landet.

Damit die Bratkartoffeln das nächste Mal auch wirklich gelingen, kommt es neben der richtigen Kartoffelsorte vor allem auf die richtige Pfanne an. Mit der richtigen Pfanne können Sie nämlich kaum etwas falsch machen. Aber auch hier sieht es in vielen Küchen trostlos aus. Eine Pfanne steht im Schrank, und diese wird für alles genommen. Sei es für das morgendliche Spiegelei, das saftige Steak am Abend oder die Bratkartoffeln, die die Kinder so gerne essen.

Genau die Pfanne ist aber der Knackpunkt, warum die Bratkartoffeln nicht knusprig werden. Zur Grundausstattung einer jeden Küche sollten – nicht nur für krosse Bratkartoffeln – zumindest zwei Pfannen gehören: eine aus Gusseisen und eine mit Anti-Haftbeschichtung. Die beschichtete Pfanne ist einfach in der Handhabung und lässt sich für viele Gerichte verwenden. Soll allerdings etwas scharf angebraten werden, dann kommt die gusseiserne Pfanne zum Einsatz.

Hier lassen sich Bratkartoffeln, Steaks oder Frikadellen richtig knusprig und scharf anbraten. Das liegt daran, dass sich das Material besonders hoch erhitzen lässt, im Gegensatz zu einer beschichteten Pfanne. Wer jetzt allerdings eine pflegeleichte Pfanne sucht, wird wohl statt der gusseisernen Pfanne eher eine Edelstahlpfanne wählen. Sie ist unempfindlicher gegen Kratzer und bleibt somit lange schön. In die Spülmaschine darf sie auch, anders als die Pfanne aus Gusseisen. Hier ist Abspülen von Hand angesagt.

Damit nun die Bratkartoffeln in der unbeschichteten Pfanne nicht anbrennen, ist etwas Fingerspitzengefühl gefragt. Besonders dann, wenn man nur beschichtete Pfannen gewöhnt ist. Das Fett sollte zunächst gleichmäßig in der Pfanne verteilt werden. Erst dann, wenn es richtig heiß ist, kommen die in Scheiben geschnittenen Kartoffeln hinzu. Nun braucht es etwas Geduld. Und vor allem – nicht rühren. Bratkartoffeln werden nur vorsichtig gewendet, keinesfalls etwa mit einem Holzlöffel ständig umgerührt. Schließlich sollen aus den Kartoffeln in der Pfanne knusprige Bratkartoffeln werden und kein labberiger Brei.

Wellness im Herbst – Herbstzeit ist Wellnesszeit

24. November 2009 von Redaktion

Wenn es draußen kälter wird und die Psyche sich mit dunklen Abenden auseinandersetzen muss, entsteht bei vielen Menschen der Wunsch, sich auf ganz besondere Weise zu verwöhnen. Was wäre da besser geeignet als ein kleiner Wellnessurlaub? Keine Angst, auch wenn das Budget so kurz vor Weihnachten keine großen Extraausgaben erlaubt, ein Wellnesstag zu Hause kann bestimmt eingeplant werden. Es muss ja nicht immer gleich ein Wellnessurlaub im Hotel sein.

Damit der Wellnesstag zu Hause auch wirklich entspannend wird, sollte er gut vorbereitet werden. Keine Termine, keine Hektik, kein Stress. Nur Verwöhnen und Erholen ist angesagt. Auf dem Vorbereitungszettel für den Verwöhntag sollten deshalb neben einem guten Buch und angenehmer Entspannungsmusik auch besondere Leckereien stehen. Bereitgelegt werden: kuschelige Decken, flauschige Handtücher, legere Kleidung und natürlich alle Utensilien, die für einen Wellnesstag benötigt werden.

Morgens beginnt der Wellnesstag mit einem verlockenden Frühstück, das eventuell sogar der Partner vorbereiten kann. Wer keinen Partner hat, muss deshalb nicht aufs Frühstück verzichten. Viele Delikatessengeschäfte bieten gerade für besondere Tage ihren Service an. Nach dem Frühstück beginnt das Pflegeprogramm. Alle Utensilien stehen dazu im Bad bereit, auch Lieblingsmaske und Lieblingshaarkur warten auf ihren Einsatz.

Nach einem reinigenden Gesichtspeeling wird eine Gesichtsmaske aufgetragen, die die Haut besonders verwöhnt. Währenddessen erhalten auch die Haare eine Extraportion Pflege. Eine Intensivkur wird in das Haar einmassiert, ein angewärmtes Handtuch zu einem Turban um den Kopf geschlungen und nun ist erst einmal eine kleine Ruhepause auf der Couch angesagt. Leise Musik im Hintergrund begleitet den Wellnessbeginn.

Nach dem Einwirken der pflegenden Nährstoffe werden Maske und Kur mit lauwarmem Wasser gründlich abgespült und als Nächstes Hände und Füße verwöhnt. An den Füßen wird die Hornhaut entfernt und ein Fußbad vorbereitet. Danach werden die Nägel in Form gebracht und eine Fußpflegecreme einmassiert. Am besten nun die angewärmten Kuschelsocken anziehen.

Auch die Hände bekommen eine Extraportion Pflege. Die Nägel werden gefeilt und ein Handbad vorbereitet. Nach diesem werden die Hände mit reichlich Creme verwöhnt und angewärmte Baumwollhandschuhe angezogen. Nun ist es Zeit für ein gemütliches Nickerchen unter einer flauschigen Kuscheldecke. Währenddessen kann die Creme einziehen und Hände und Füße verwöhnen.

Wer nun zum Abschluss noch ein Verwöhnbad genießen möchte, kann das gerne tun. Mit duftenden Kerzen, aromatischen Badeölen und leiser Musik neigt sich ein wunderschöner Wellnesstag dem Ende zu. Den Ausklang kann ein Abend zu Hause oder ein Besuch des Lieblingsrestaurants bilden. Ganz nach Wunsch – schließlich ist es ein persönlicher Wellnesstag, den jeder so gestalten kann, wie er mag.

Noch mehr Wellness:
http://www.verwoehnwochenende.de/blog/2009/08/wellness-zu-hause/

Alle Jahre wieder kommt sie – die Erkältungszeit

22. November 2009 von Redaktion

In jedem Jahr versucht man wieder aufs neue, ihnen zu entkommen. Aber meist helfen alle Vorsichtsmaßnahmen nichts: Die Erkältungsviren schlagen zu. Und nicht nur das, meist bleiben sie auch noch einige Zeit. Die Folgen sind wohl jedem bekannt. Es beginnt vorerst harmlos mit einem leichten Kratzen im Hals, daraus entwickeln sich Halsschmerzen, Schnupfen kommt hinzu, oft noch ein kräftiger Husten. Um das zu verhindern, sollte das Immunsystem rechtzeitig auf die Invasion der Krankheitserreger vorbereitet werden. Immerhin gibt es doch einige Abwehrmittel, die dabei helfen können, Husten und Schnupfen fernzuhalten.

Zunächst wäre da der Punkt Ernährung. Eine gesunde Ernährung, zu der viel frisches Obst und Gemüse gehören, versorgt den Körper mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen. Auch Fisch und Fleisch sollten bei einer abwechslungsreichen Kost nicht fehlen. Zur gesunden Ernährung sollte sich dann noch regelmäßige Bewegung, möglichst an der frischen Luft, gesellen. Aber auch hier gilt wie bei vielem: Nicht übertreiben! Wer nun auf einmal zum Supersportler durchstarten möchte, um den Erkältungsviren zu entgehen, wird so wahrscheinlich eher das Gegenteil erreichen.

Ein weiteres Mittel, um die Abwehrkräfte des Körpers zu stärken, sind regelmäßige Saunagänge. Wer in bestimmten Abständen die Sauna besucht, trainiert so die Anpassung des Körpers an wechselnde Temperaturen. Gerade in den kalten Herbst- und Wintermonaten eine wertvolle Hilfe. Der Körper wird abgehärtet und Erkältungsviren haben weniger Chancen. Auch die Psyche profitiert vom regelmäßigen Saunieren.

Ebenfalls wichtig für das Immunsystem sind ausreichende Ruhezeiten. Wer seinem Körper über längere Zeit zu wenig Schlaf gönnt, wird anfälliger gegen Erkältungen. Um das Immunsystem zu unterstützen, ist also erholsamer Schlaf unerlässlich. Auch Entspannungsübungen können dem Körper helfen, fit und gesund zu bleiben. Viele Krankenkassen bezuschussen übrigens Entspannungskurse wie Yoga oder Autogenes Training.

Weitere Informationen zum Thema unter: http://gesund-bleiben-im-job.de/allgemeines/5-tipps-was-wirklich-gegen-erkaeltungen-hilft/

Ärger mit Nachbarn wegen Kinderweinen in der Nacht

20. November 2009 von Juanito

Hallo,

ich wohne mit meine Ehefrau und unsere 3-jähriger Sohn seit 2007 im unserem Eigentumswohnung im 4. OG eine Mehrfamilenhauses.

Mein Sohn weint wie alle Kinder sein Alters ab und zu am Nacht wegen Albträume oder wenn er sich nicht wohl fühlt. Natürlich sind manchmal die weinen laut. In solche Fälle haben unserem Nachbarn vom 3. OG mehrmals am Wand hart und laut geklopft. Das beruhigt mein Sohn nicht aber im gegenteil, erschrekt ihm noch weiter. Bis hier haben wir viel Geduld damit gehabt, aber was am Nacht vom 17. bis 18. November geschah hat uns wirkich gestört: Um ca. 01:00 Uhr hat unserem Sohn wegen ein Albtraum geweint. Natürlich haben uns versucht, ihm zu beruhigen, aber während etwa 20 Minuten hat unsere Nachbar vom 3. OG bei uns ständig geklingelt. Das waren mehere Minuten Lärm. Mein Sohn war davon total erschrekt, da er geglaubt hat, ein Böser Mann wollte ihm mitnehmen, und hat deswegen noch lauter geschreit. Wir haben das Tür nicht geöffnet, um unserem Sohn noch mehr angst zu vermeiden. Am volgende Abend habe ich mein Nachbar vom 3. OG besucht um mit ihm darüber zu reden. Er hat bestätigt dass er doch bei uns geklingelt hat. Er sagte, ihm und seine Frau konnten nicht schlafen. Ich habe Ihm erklärt, dass diese art Schreien sind auch zu uns nicht angenehm, aber leider ganz Normal bei Kleinkinder, und das die klingeln und klopfen uns gar nicht hilft, aber uns das Problem noch schwieriger macht.

 

Wir möchten einfach das unsere Nachbarn damit aufhören. Für Ihre Kommentare werde ich Ihnen sehr Dankbar.

Grüße,

Juanito

Kürbis, Kürbis, Kürbis

19. November 2009 von Redaktion

Wer mag sie nicht, die schön anzuschauende orangefarbene Frucht? Sie ist nicht nur eine Zierde im Garten, sondern auch lecker auf dem Teller. Und natürlich darf sie zu Halloween nicht fehlen, denn was wäre Halloween ohne Kürbisse? Auch zur Herbstküche gehört sie einfach dazu. Ob als gesunder Kürbis-Salat oder als appetitliche Kürbis-Suppe, ein köstlicher Schmaus ist der Kürbis auf jeden Fall. Und nicht nur das, dazu ist der Kürbis auch noch sehr gesund. Gut geeignet für Diäten, da kalorienarm und zudem reich an Beta-Carotin, Kalium, Vitamin C und vielen anderen wertvollen Stoffen. Gute Gründe also, um mal wieder ein schmackhaftes Gericht mit Kürbis zuzubereiten. Wer keinen Garten sein eigen nennt, muss deshalb nicht auf die delikaten Kürbisse verzichten: denn von September bis November haben sie Hochsaison und sind in vielen Supermärkten zahlreich vertreten. Auch auf dem Wochenmarkt leuchten sie bereits schon von weitem. Wer sich für den Winter mit Kürbissen eindecken möchte, kann dies gerne tun. Ist die Schale unbeschädigt und der Kürbis noch nicht allzu reif, kann er unbesorgt bis ins Frühjahr hinein kühl gelagert werden. Auch Einfrieren ist problemlos möglich. Wer keinen ganzen Kürbis auf einmal verarbeiten kann, sich aber die Arbeit des Schälens und Zerkleinerns nur einmal machen möchte, schneidet das Kürbisfleisch in kleine Stücke und kann diese dann einfrieren. Damit Geschmack und Vitamingehalt besser erhalten bleiben, ist es empfehlenswert die portionierten Stücke kurz zu blanchieren. Die Kürbisstücke werden dazu etwa zwei Minuten in kochendes Wasser gelegt und danach in Eiswasser abgeschreckt. Gut abgetropft können sie portionsweise eingefroren werden und als köstliche Kürbissuppe an so manch kaltem Wintertag für eine kulinarische Überraschung sorgen. Leckere Rezepte rund um den Kürbis sind übrigens hier zu finden: http://www.chefkoch.de/.
Auch hier geht es auf sehr informative Weise um die orangefarbene Frucht: http://www.jameda.de/blog/ernaehrung/kuerbis-fitmacher-in-herbst-und-winter/

Tipps für einen winterfesten Garten

16. November 2009 von Redaktion

Kalt und regnerisch ist es geworden und die warmen Sommertage gehören für dieses Jahr endgültig der Vergangenheit an. Aber nicht nur an den Temperaturen ist der Wetterumschwung zu spüren, auch die Blütenpracht im Garten lässt nun so langsam nach. Hobbygärtner können sich allerdings noch nicht einem erholsamen Winterschlaf widmen, denn im Garten ist noch einiges zu tun. Allerlei muss aufgeräumt und winterfest gemacht werden.

Frostempfindliche Zwiebeln wie beispielsweise Dahlien und Knollenbegonien mögen keine Minusgrade. Deshalb sollten diese Pflanzen nach dem Ende ihrer Blühzeit so zurückgeschnitten werden, dass lediglich noch die Knollen übrig bleiben. Diese werden dann vor dem ersten Frost ausgegraben und in einem trockenen, kühlen und dunklem Raum eingelagert.

Wer auf dem Balkon und der Terrasse noch Kübelpflanzen stehen hat, sollte die frostempfindlichen Pflanzen unter ihnen auf jeden Fall vor dem ersten Frost ins Winterquartier schaffen. Manche Pflanzen wie Oleander oder Zitronenbaum bevorzugen eher ein helleres Quartier, Geranien oder Fuchsien beispielsweise mögen es im Winter gerne dunkel. Hobbygärtner sollten darauf achten, dass die Erde in den Kübeln nicht zu feucht ist, wenn die Pflanzen in ihr Winterquartier umziehen.

Gartenteichbesitzer sollten ihren Teich am besten mit einem Netz abdecken. Und zwar bevor das Laub von den Bäumen fällt. Sind die Pumpen nicht frostsicher, werden sie entfernt, gereinigt und an einem trockenen, frostfreien Ort bis zum nächsten Frühjahr aufbewahrt. Für die Fische kann ein Oxydator eingesetzt werden, um die Sauerstoffversorgung im Winter zu verbessern.

Auch die Gartengeräte benötigen nun etwas Zuwendung. Die ganzen Monate haben sie fleißig mitgeholfen, den Garten zu verschönern, nun ist es auch für sie an der Zeit, eine kleine Ruhepause einzulegen. Zuvor werden sie gereinigt und dann trocken gelagert. Bis zum nächsten Frühjahr können sie nun Kräfte sammeln, bevor der tatkräftige Einsatz von Schaufel und Harke wieder gefragt ist.

Weitere Informationen zum Garten im Herbst und Winter: http://www.hobby-garten-blog.de/ziergarten/4529-gladiolen-ueberwintern.php

„Gratis-Spiele“ im Internet können teuer werden

13. November 2009 von Redaktion

Immer mehr Kinder und Jugendliche verbringen zunehmend Zeit im Internet. Hier locken Chaträume, aber auch zahlreiche Gratis-Computerspiele. Was viele Eltern und Großeltern oft nicht wissen: Häufig ist es bei diesen angebotenen Spielen so, dass die Grundversion zwar kostenlos ist, jede Zusatzfunktion aber bezahlt werden muss. Verbraucherschützer raten deshalb zu genauem Hinsehen. Viele Spiele laufen nach einem ähnlichen Muster ab: Die Kinder müssen sich lediglich beim Anbieter unter Anerkennung der Geschäftsbedingungen registrieren, müssen nichts auf dem PC installieren und können nach der Anmeldung direkt loslegen. Mädchen und Jungen werden von diesen Spielen gleichermaßen angesprochen. Während sich die Mädchen beispielsweise gerne um die Pflege virtueller Tiere kümmern, sind die Jungs eher im virtuellen Weltraum oder als Pirat unterwegs. Solange sich die Kinder und Jugendlichen mit dem Basis-Angebot des Spiels begnügen, sind die Angebote auch tatsächlich kostenlos – mit Ausnahme der Internetverbindung selbstverständlich. Sobald jedoch etwaige Zusatzfunktionen gewünscht werden, kostet dies Geld. Und zwar kein virtuelles. Wer im Spiel schneller vorankommen will, kommt an solchen Zusatzfunktionen oft nicht vorbei. Hier ist es besseres Futter für ein Tier, dort erspart es das zeitraubende Gießen von Hand. Nun kosten diese Zusatzfunktionen, oft als Premium-Versionen bezeichnet, meist nur wenige Euro, die sich aber schnell summieren können. Selbst viele Erwachsene sind dem „Spieltrieb“ verfallen und verbringen täglich einige Zeit mit Online-Spielen. Und viele von ihnen nutzen diese Premium-Versionen. Nun können Erwachsene ihr Spielverhalten meist noch kontrollieren, wie aber verhält es sich bei Kindern? Um im Spiel ganz nach oben zu kommen, versuchen sie häufig, an die begehrten Zusatzfunktionen heranzukommen. Und der Weg dorthin ist meist sehr einfach. Viele Spielebetreiber bieten vielfältige Möglichkeiten zur Bezahlung an. Oft reicht schon ein teurer Anruf vom Festnetz oder eine kostenintensive SMS über das Handy, um die Zusatz-Funktionen freizuschalten. Ob die Rechnungen, die viele Eltern unwissentlich für das Online-Spiel ihres Kindes zahlen, angefochten werden können, ist laut Verbraucherschützern ungewiss. Besser ist es, häufiger zu kontrollieren, was die Kinder im Internet eigentlich tun.

Mehr zum Thema bei der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen http://www.vz-nrw.de

Gesetzliche Unfallversicherung – Kinder, Schüler und Studenten

10. November 2009 von Redaktion

Passiert auf dem Schulweg oder in der Schule ein Unfall, sind Kinder vom Gesetzgeber her abgesichert. Unfälle, die in der Freizeit passieren, sind dagegen in der Regel durch die gesetzliche Unfallversicherung ausgeschlossen. Da viele Eltern nicht wissen, wann ihre Kinder nun versichert sind, nachfolgend einige Eckdaten dazu.

Kinder in Tageseinrichtungen und Tagesstätten oder Kinder, die in Tagespflege betreut werden, kommen in den vollen Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Ebenso Schüler und Studenten.

In der gesetzlichen Schüler-Unfallversicherung sind versichert:

- Kinder während des Besuchs von Tageseinrichtungen
- Kinder während der Betreuung durch Tagespflegepersonen
- Schüler während des Besuchs allgemeinbildenden und beruflichen Schulen sowie bei einer Teilnahme an betreuten Maßnahmen, die vor oder nach dem Unterricht stattfinden
- Studierende
- Teilnehmer an vorbereitenden Maßnahmen, die für die Aufnahme in Tageseinrichtungen, Schulen und Hochschulen gelten

Zu den Tageseinrichtungen zählen Kinderkrippen, Kindergärten, Kinderhorte und Kindertagesstätten. Diese müssen staatlich anerkannt sein. Versichert sind auch Kinder, die durch geeignete Tagespflegerinnen betreut werden. Aber nicht nur beim Besuch dieser Einrichtungen sind die Kinder versichert. Auch auf den Wegen oder bei Aktivitäten, die mit der Betreuung verbunden sind, springt die gesetzliche Unfallversicherung ein.

Zu den Aktivitäten zählen beispielsweise Ausflüge, Wanderungen, Klassenfahrten, Sportfeste und vergleichbare Aktivitäten, die im organisatorischen Verantwortungsbereich der Tageseinrichtung oder Schule liegen. Handelt es sich allerdings um private Aktivitäten, dann sind die Kinder nicht versichert. Zu diesen privaten Tätigkeiten zählen beispielsweise Einkäufe, die auf dem Weg vom Kindergarten nach Hause erledigt werden.

Auch andere Umwege auf dem Weg zum Kindergarten oder auf dem Weg von der Schule nach Hause, die aus privaten Gründen stattfinden wie beispielsweise der Besuch bei einer Freundin, sind nicht durch die gesetzliche Unfallversicherung gedeckt.

http://blog.tarifomat24.de/archives/7769

Der perfekte Sonnenschutz fürs Kinderzimmer

10. November 2009 von Redaktion

Bei der Einrichtung des Kinderzimmers ist viel Phantasie gefragt. Es sollte gleichermaßen Platz zum Spielen, Basteln und Toben haben, einen gemütliches und sicheres Bett und für Schulkinder natürlich auch einen Schreibtisch zum Lernen und Hausaufgabenmachen. Sozusagen ein Zimmer für alles.
Außer dem Bett und den Möbeln, die genügend Stauraum für Spielsachen, Kleidung und Bücher bieten sollen, muss bei der Kinderzimmerausstattung auch für variable Beleuchtungsmöglichkeiten gesorgt werden, die mit einer großen Deckenlampe und einigen kleineren, wie Schreibtischlampe und Nachtlicht phantasievoll und funktionell gestaltet werden können. Ebenso wichtig ist eine kindergerechte und  variable Fenstergestaltung, durch die der Raum gleichermaßen erhellt wie verdunkelt, verschönert wie geschützt werden kann.

Dies kann aus dekorativer Sicht ganz nach Ihrem oder auch nach dem Geschmack Ihres Kindes erfolgen, wobei allerdings zwei Dinge nicht außer Acht gelassen werden dürfen: der Sonnenschutz für den Tag und der Sichtschutz für den Abend bzw. die Nacht. Kinder mögen meist keine langen Gardinenstores oder dunkle Vorhänge, hinter denen lustige Fensterbilder oder ein schöner Ausblick versteckt werden, allerhöchstens hübsche Scheibengardinen mit Kindermotiven, die am Fenster noch genügend Platz lassen für ein paar Grünpflanzen, Bastelarbeiten und andere Eigenkreationen.  Scheint dann die Sonne durchs Fenster ist das in der kalten Jahreszeit zwar sehr erfreulich, im Sommer allerdings sollte das Kinderzimmer mit einem Sonnenschutz geschickt vor übermäßiger Erwärmung geschützt werden.

Eine gute Lösung sind hier Rollos, die bei Bedarf einfach heruntergezogen werden können. Ein helles Rollo lässt noch genügend Licht zum Spielen, Fernsehen oder Lesen herein und verhindert den störenden Blendeffekt durchs Fenster, mit einem dunkleren Rollo kann man auch tagsüber eine schummrige Atmosphäre für ein Mittagsschläfchen schaffen. Beides in einem wäre natürlich die optimalste Fenstergestaltung und wenn Sie es noch nicht wissen sollten: es gibt sie, nämlich in Form von Tag-und-Nacht-Plissees. Plissees werden direkt innen vor der Glasscheibe verspannt und lassen sich sowohl nach oben wie auch nach unten verschieben. Beim Tag- und Nacht-Plissee kann ein heller und ein verdunkelnder Plisseestoff miteinander verbunden werden und jeweils der aufgespannt werden, der gerade erforderlich ist. Der andere macht sich in der Zwischenzeit am oberen oder unteren Ende ganz klein. So kann man jede erdenkliche Lichtstimmung im Raum erzielen und zur Dekoration oder Reinigung der Fenster das Plissee ganz eng zusammenschieben. Auch farblich lässt sich dadurch der Raum verschönern und zusätzlich könnten die Plissees auch noch mit eigenen Motiven bedruckt werden.

TÜV Rheinland: Bei automatischen Türen aufpassen

7. November 2009 von Redaktion

Der TÜV Rheinland warnt vor automatischen Türen, besonders dann, wenn Kinder dabei sind. Zwar weiß sicherlich jeder die automatische Türöffnung im Alltag zu schätzen, allerdings hat der Automatismus auch seine Tücken. Fast täglich begegnen wir automatischen Türen, sei es in Kaufhäusern oder an Flughäfen.

Allerdings lauern gerade bei Drehtüren auch einige Gefahren. Immer wieder kommt es hier zu Zwischenfällen. Deshalb sollten besonders Eltern, die mit ihren Kindern solche Türen passieren, auf die Warnhinweise achten, die an den elektrischen Türen angebracht sind.

Hier wird darauf hingewiesen – und das aus gutem Grund – dass Kleinkinder nicht unbeaufsichtigt durch diese automatischen Türen gehen sollen. Eltern nehmen ihre Kinder, je nach Alter, zum Passieren dieser Türen am besten auf den Arm oder halten sie fest an der Hand. Außerdem sollten sie ihren Kindern so früh wie möglich beibringen, im Bereich dieser Türen weder zu schubsen noch zu drängeln oder gar die Finger in die Spalten zu stecken.

Durch viele Schutzeinrichtungen wie Lichtschranken, Sensoren, Not-Aus-Knöpfe, die im Bereich dieser automatischen Türen angebracht sind, lässt sich die Verletzungsgefahr zwar minimieren, aber nicht 100 prozentig ausschalten. Daher ist es wichtig, die Warnhinweise zu beachten, um den Durchgang durch diese Türen so gefahrlos wie möglich zu gestalten.

Eltern sollten ihren Kindern erklären, dass die großen Drehtüren, auch wenn etwas passieren sollte, nicht schnell anhalten können. Da sie ein sehr großes Gewicht haben, benötigen sie eine gewisse Zeit für den Bremsweg. Wenn also Kinder im Bereich dieser Türen spielen und schubsen können die Türen nicht sofort anhalten, auch wenn eines der Kinder fällt.

Genauso gefährlich ist es, während sich die Türen bewegen, an die Türen oder gar in die Spalten zu fassen. Ein gewisser Abstand zu den Türen sollte immer eingehalten werden. Was für Drehtüren gilt, gilt übrigens auch für automatische Garagentore. Weder sollte man sich in James-Bond-Manier unter den Toren hindurch rollen lassen, noch sollte man zu nahe am Tor stehen, wenn es öffnet oder schließt.

Mehr Infos hier.

Buggyfit- Fitness mit Kind

7. November 2009 von diva80

Nach der Geburt ihres Babys suchen Sie nach einem effektiven Weg, ihre alte Figur wiederzuerlangen?

Sie haben keine Lust auf muffige Fitnessstudios, in denen Sie nach einer kurzen Einweisung allein gelassen werden und Ihre Kinder in die Hände unbekannter Betreuer geben müssen?

Sie wollen beim Sport treiben nicht nur schwitzen sondern auch Spaß haben und Gleichgesinnte treffen?

Dann haben wir genau das Richtige für Sie:

Fitnesstraining mit ihrem Kind an der frischen Luft, immer in Begleitung eines professionellen Trainers und ganz nebenbei noch nette neue Leute kennenlernen .

Buggyfit – spielend leicht zurück zur alten Figur und dabei noch Kraft für den Alltag tanken.


Und so funktioniert’s:

Sie treffen sich samt Kind und Kinderwagen mit einer unserer ausgebildeten Trainerinnen an einem Treffpunkte, von dort aus starten wir gemeinsam in einen nahegelegenen Park. Unser Workout besteht aus einem Mix aus Kraft- und Ausdauertraining, Rückbildungsgymnastik sowie Dehnungsübungen, ist speziell auf die Bedürfnisse von Frauen nach einer Schwangerschaft abgestimmt und dauert 60 Minuten.

Neugierig geworden?

www.buggyfit de

oder

http://www.youtube.com/watch?v=R1gJIvq9Gvw

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http://www.youtube.com/watch?v=h_btImdDWWc

Studie zu Gebühren für Kindergartenplätze im Vorjahreszeitraum

4. November 2009 von Redaktion

Die INSM-Eltern-Studie brachte es im Herbst 2008 an den Tag. Bei den Gebühren kommunaler Kindergärten gibt es riesige Unterschiede. Die einen zahlen 0 Euro im Jahr, die anderen zahlen bis zu 3.888 Euro jährlich.

In der Studie wurden kommunale Kindergärten in 100 deutschen Städten verglichen. In manchen Kommunen müssen selbst einkommensschwache Familien zahlen, während sich in anderen Kommunen selbst Besserverdienende nicht an den Kosten für die Betreuung der Kindergartenkinder beteiligen müssen.

Zwar war auch bisher bekannt, dass es durchaus regionale Unterschiede gibt, was die Kosten für den Kindergarten anbelangt, dass aber die Unterschiede so gravierend sind, zeigte diese Studie deutlich. Die Untersuchung wurde von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft INSM und der Zeitschrift ELTERN durchgeführt.

In einigen Städten gibt es Ermäßigungen für Geschwister, in anderen nicht. Manche Kommunen staffeln die Beiträge für den Kindergartenplatz nach dem Einkommen der Eltern, andere Kommunen handhaben dies anders. In einigen Ländern ist diese Staffelung vorgeschrieben, in anderen nicht. Auch nach Bundesländern variiert die Höhe der Elternbeiträge stark. Etwas Positives gibt es allerdings auch zu berichten: In Hessen, in Berlin, im Saarland sowie in Niedersachsen und Rheinland-Pfalz müssen die Eltern für das letzte Jahr im Kindergarten nichts berappen.

Heilbronn kann übrigens durchaus als Gewinner dieser Studie gelten. Denn hier verzichtet die Stadt seit dem 1. Januar 2008 komplett auf die Beiträge der Eltern. 24 weitere der 100 getesteten Kommunen stellen ebenfalls das letzte Jahr im Kindergarten frei. Wer sich die genauen Ergebnisse der Studie anschauen möchte, kann dies tun unter: www.insm-kindergartenmonitor.de und www.eltern.de/kita-monitor.

Und wie sieht es heute aus?

Im September 2009 war es nun endlich soweit. Rheinland-Pfalz ist das erste Bundesland, in dem der Besuch des Kindergartens für alle Kinder zwischen 3 und 6 Jahren beitragsfrei ist. Ähnliches ist in Berlin geplant. Das letzte Kindergartenjahr ist in folgenden Bundesländern kostenlos: Berlin, Saarland, Hessen, Niedersachsen, Sachsen, Schleswig-Holstein. Geplant ist die Kostenbefreiung für das letzte Kindergartenjahr auch in Hamburg und Bayern. In den anderen Ländern können Eltern zumindest Gebührenermäßigung bekommen.

http://www.lifetime-kreuznach.de/2009/09/eltern-zahlen-keine-beitraege-mehr-fuer-kindergarten/

Babywelt in Stuttgart 13.-15. November 2009

1. November 2009 von Redaktion

Babywelt ist eine Event-Messe, auf der sich alles um Babys und Kinder dreht. Für schwangere Frauen, Familien, die gerade Nachwuchs bekommen haben und für alle Eltern, die sich über aktuelle Trends informieren möchten, öffnet die Babywelt in München in der Zeit vom 23.-25. Oktober 2009 ihre Pforten.

Wer diesen Termin verpasst hat, muss allerdings nicht traurig sein, denn im November öffnet die Babywelt erneut. Diesmal in Stuttgart vom 13.-15. November 2009. Auf dieser Messe können Sie sich zu Fragen, die Sie interessieren, von Experten beraten lassen und sich mit anderen Eltern treffen. Ein schöner Ausflug für die ganze Familie.

Da Shoppen gerade für die Kleinen doch eher langweilig ist, besteht die Babywelt natürlich nicht nur aus Einkaufserlebnissen. Ganztägig findet ein Bühnenprogramm mit Modenschau und Märchenerzähler statt, dass sicherlich die Kinder begeistern wird. Zudem gibt es ein Kinder-Kino von Walt-Disney.

Die Öffnungszeiten für die Babywelt in München:

Freitags 10.00 – 18.00 Uhr
Samstags 10.00 – 18.00 Uhr
Sonntags 10.00 – 17.00 Uhr

Eintrittspreise:

Regulär 11,50 Euro
Ermäßigt 9,50 Euro (Schüler, Azubis, Studenten, Menschen mit Behinderung)

Kinder bis einschließlich 10 Jahre haben freien Eintritt.

Die Öffnungszeiten für die Babywelt in Stuttgart:

Freitags 10.00 – 18.00 Uhr
Samstags 10.00 – 18.00 Uhr
Sonntags 10.00 – 18.00 Uhr

Eintrittspreise:

Regulär 10,00 Euro
Ermäßigt 7,00 Euro (Schüler, Azubis, Studenten, Menschen mit Behinderung)
Familien 22,00 Euro (max. 2 Erwachsene und Kinder bis 16 Jahre, die zur Familie gehören)
Schulklassen 5,00 Euro (unter Führung einer Lehrkraft – pro Person -)
Gruppen 7,00 Euro (ab 10 Personen – pro Person -)

Kinder bis einschließlich 6 Jahre haben freien Eintritt.

In der Babywelt können Sie einkaufen, verschiedene „Welten“ zu verschiedenen Themen wie Sicherheit, Ernährung und Pflege besuchen, die vielfältigen Bühnenprogramme genießen, sich bei interessanten Kurz-Seminaren informieren und sich mit anderen Eltern zu den verschiedensten Themen austauschen.

Nachtrag: Bericht von der Babywelt in München http://babyblog.moonjumper.de/archives/43-Babywelt,-die-Babymesse-in-Muenchen-und-wie-es-war.html

Bald ist Halloween

29. Oktober 2009 von Redaktion

Am Abend des 31. Oktober wird Halloween gefeiert. Viele nehmen dieses Datum allerdings bereits schon einige Tage oder Wochen vorher zum Anlass, ihr Haus passend dazu zu schmücken. Da sieht man schaurige Kürbisköpfe, die im Dunkeln leuchten, Gespenster, die sich in Ecken verstecken und sogar künstliche Spinnweben, die im Haus verteilt werden.

Halloweenpartys feiern übrigens nicht nur die Kinder. Auch viele Erwachsene nehmen Halloween als Anlass, eine zünftige Hexenparty steigen zu lassen. Dazu wird der Partyraum als dunkle, gruselige Höhle dekoriert und die Gäste müssen entsprechend mit Verkleidung kommen. Essen und Trinken richten sich ebenso nach dem großen Spektakel. Alles sollte irgendwie glibberig und möglichst schaurig aussehen.

Die Kinder gehen zu Halloween selbstverständlich in der Nachbarschaft auf Beutezug. Sie verkleiden sich als Hexen oder Gespenster oder kostümieren sich als eines der vielfältigen magischen Wesen. An Halloween sieht man schaurige Vampire, Gnome und Trolle oder gar Spinnen und Fledermäuse. Der Phantasie sind für die Halloweenkostüme kaum Grenzen gesetzt.

Eines wird mit Halloween immer in Verbindung gebracht: der Kürbis. Um einen Kürbis als Dekoration zu verwenden, wird dieser ausgehöhlt, ein Gesicht hinein geschnitzt und dann mit einem Teelicht von innen beleuchtet. Je gruseliger das Gesicht geschnitzt wird, desto furchterregender sieht der beleuchtete Kürbis dann aus.

Das Kürbisfleisch wird natürlich nicht einfach weggeworfen, sondern zu einer leckeren Kürbissuppe verarbeitet. Rezepte dafür gibt es unzählige im Internet. Wer einige der schmackhaften Kürbissuppen nachkochen möchte, findet beispielsweise auf chefkoch.de einige ganz köstliche Rezepte.

Wunderbare Ideen zu Masken und Kostümen, Partydekorationen und Kürbissen sind zu finden bei: http://www.gruselfabrik.de/2009/07/kreatives-kurbisschnitzen-an-halloween/ und weiter http://www.gruselfabrik.de/2009/10/basteltipp-die-fledermaus-girlande/




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